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Anstatt Tieren zu helfen, investiert Peta seine Arbeitszeit lieber in den Duden

Anstatt Tieren zu helfen, investiert Peta seine Arbeitszeit lieber in den Duden

Anstatt Tieren zu helfen, investiert Peta seine Arbeitszeit lieber in den Duden


Während in den USA Peta hunderte von Hunden durch die Giftspritze hinrichtet, beschäftigt man sich in Deutschland lieber mit dem Duden!

Peta jubelt wieder einmal! Nach dem man den Betreiber des Dudens, wahrscheinlich mit Demos gedroht hatte, nahm dieser den Begriff veganes Leder auf. GERATI schaute sich dein Eintrag einmal an und viel fasst aus seinem Bürosessel, als er den Eintrag las. 

Wer jetzt den Duden bemüht und nach veganem Leder sucht, wird bitterböse enttäuscht werden. Denn dieser Begriff wird in dieser Zusammensetzung überhaupt nicht angezeigt und gefunden. Erst wenn man nach Leder sucht, taucht auf einmal unter der Bezeichnung „WENDUNGEN, REDENSARTEN, SPRICHWÖRTER“ die Bezeichnung „veganes Leder“ auf.

Also lohnt es wieder einmal einen Blick auf den Verfasser dieser Pressemitteilung zu werfen

Diese Pressemitteilung wurde von einer gewissen Johanna Fuoß, PETA-Fachreferentin für Tiere in der Bekleidungsindustrie verfasst. Man darf sich also fragen, ob diese Frau Johanna Fuoß überhaupt geprüft hat, was sie letztendlich behauptet. Den Anschein hat es jedenfalls nicht, denn sonst wäre es ihr aufgefallen, dass wenn man diesen Begriff im Duden sucht, einfach nicht fündig wird.

Noch interessanter ist es von Peta zu erfahren, was der Begriff veganes Leder mit Tierschutz zu tun hat und wie viel Geld verprasst wurde, um sich damit zu beschäftigen, dass die Bezeichnung veganes Leder in irgendeiner Form erfasst wird.

Auch in Deutschland brauchen Tiere Hilfe. Hunderte von Tierheimen sind von der finanziellen Existenz bedroht, weil Peta die Spendengelder die für Tierheime bestimmt wären abgreift. Im Tierschutz landet bei Peta von den über 8 Millionen Euro jährlich kein einziger Cent. 

Peta – Spender sollte sich überlegen, ob es wichtig ist, dass im Duden die Bezeichnung veganes Leder als Redewendung erscheint, oder ob sich Tierheime liebevoll um Tiere durch die Spenden kümmern können. Den Spendern sei gesagt, dass die Vereinsführung, versucht man die horrenden Lohnkosten die Peta selbst angibt aufzuschlüsseln, mit einem sechsteiligen Betrag in die eigene Brieftasche aus diesen Spenden die für den Tierschutz sind bereichert. Was ist wohl wichtiger, der Tierschutz oder das ein Herr Uhlmann oder Haferbeck sich horrende Lohnzahlungen gönnen!

Veganes Leder schädigt mehr die Umwelt als echtes Leder aus Tierhaut

Einerseits ist Kunstleder oder auch veganes Leder nicht so langlebig wie echtes Leder. Sodass hier bereits, eine enorme Umweltbelastung entsteht. Baut sich normales Leder nach der Entsorgung, auf natürliche Weise ab, sind die Reste von Kunst und Veganen Leder die chemisch aufgearbeitet werden noch Jahrhunderte Nachweisbar! Deswegen empfiehlt es sich lieber auch Echtleder zurückzugreifen, als irgend was durch chemische Bastelei wie Leder aussehen zu lassen, was nur wenige Jahre überlebt. Das Leder ist ein Abfallprodukt und insbesondere eine Kuh wird derzeit zu fast 100 Prozent verwertet. Warum soll man dann Teile wegschmeißen, wenn diese mehrere Jahrzehnte ein wunderschönes Kleidungsstück präsentieren kann! 


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