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Dr. Edmund Haferbeck zeigt erneut seine Unfähigkeit

Dr. Edmund Haferbeck zeigt erneut seine Unfähigkeit

Dr. Edmund Haferbeck zeigt erneut seine Unfähigkeit


Auf meinen gestrigen Artikel, schien Dr. Edmund Haferbeck, in den Räumen von Peta Deutschland, wieder einmal so richtig explodiert zu sein!

Nicht nur das alle Strafanzeigen die Peta, gegen meine Person gestellt hatte, eingestellt wurden, so sprach jetzt ein Staatsanwalt einmal Tacheles, zu den stupiden Strafanzeigen von Peta.

Der Staatsanwalt lehnte die Strafanzeige als unbegründet ab, da Peta eine Strafanzeige wegen Verletzung des Tierschutzgesetzes stellte. Dieses sei aber nicht ersichtlich, da es bei dem Brand eben zu keinem Verstoß des Landwirts gegen das Tierschutzgesetz kam. Gleichzeitig kam der Staatsanwalt zu folgender Erkenntnis …

Vielmehr sei ganz allgemein davon die Rede gewesen, dass Landwirte ihre Bauten mit veralteten oder unzureichenden Brandschutzmaßnahmen versehen und dadurch vorsätzlich das Leid der verbrennenden Tiere herbeiführen. „Ohne eigene Wahrnehmung wurde geschlussfolgert, dass es im vorliegenden Fall auch so sein könnte.“

freiepresse.de

Dr. Edmund Haferbeck mit stupider Pressemitteilung!

Die Tierrechts-Organisation Peta will die Zurückweisung ihrer Strafanzeige nach einem verheerenden Stallbrand im erzgebirgischen Schlettau nicht akzeptieren. Es wurde Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft Dresden eingelegt, sagte der Leiter der Rechtsabteilung von Peta, Edmund Haferbeck. „Die Staatsanwaltschaft Chemnitz hat innerhalb von einem Tag das Verfahren abgelehnt. Das ist unzulässig, weil natürlich Ermittlungen bei solchen Dingen wesentlich länger dauern“, begründet Haferbeck die Beschwerde.

Peta verweist darauf, ob es sich um Fahrlässigkeit oder grober Vorsatz handelt, obliege den Ermittlungen, die noch nicht abgeschlossen seien.
Fast 100 Tiere bei Stallbrand verendet
Die Strafanzeige hatte die Staatsanwaltschaft Chemnitz zurückgewiesen, unter anderem mit der Begründung, es seien keine zureichenden Anhaltspunkte für vorsätzliches Verhalten erkennbar gewesen. Bei dem Brand Anfang Juli auf einem Bauernhof waren fast 100 Tiere verendet.

mdr.de

Wie zu erwarten, kann Peta keine Beweise, für die Begründung ihrer Strafanzeige präsentieren. So versucht Dr. Edmund Haferbeck in etwas dümmlicher Art und Weise seine Beschwerde bei der Generalstaatsanwaltschaft damit zu begründen, dass Ermittlungen länger als ein Tag dauern müssten.

Peta ist bekannt für stupide Strafanzeigen, die jeglicher Grundlage entbehren.

Peta stellt seit Jahren unbegründete Strafanzeigen, die alle Eingestellt werden. Dabei leistet sich Peta selbst eine aufgelassene Rechtsabteilung, mit Hoch bezahlten, aber anscheinend unfähigen, studierten Juristen und Rechtsanwälten. Im letzten Jahr machte Peta, unter anderem dank der hoch bezahlten Rechtsabteilung über 500.000 € Schulden und dürfte damit kurz vor der Insolvenz stehen.

Wenn ein Staatsanwalt, der von seinem Fach etwas versteht, eine Strafanzeige von Peta erhält, die letztendlich jeder Grundlage entbehrt, ist es natürlich auch im Sinne des Steuerzahlers, dass hier keine weiteren Kosten verursacht werden. Anders sehe es aus, wenn Peta endlich einmal Beweise, für ihre in den wahnwitzigen Strafanzeigen aufgeworfenen Vorwürfen, präsentieren würde.

Weder die Behauptung, dass Brandschutzmaßnahmen nicht eingehalten worden seien, noch das die Tiere, vorsätzlich durch den Brand gequält würden, kann Peta belegen. Insbesondere Herr Dr. Edmund Haferbeck spricht, wenn er darauf angesprochen wird, dass die Brandschutzmaßnahmen überhaupt nicht verletzt wurden davon, dass man den Gesetzgeber, eben durch diese Strafanzeigen, auf das Problem aufmerksam machen möchte!

Wie bitte???

Man zeigt unschuldige Bürger an, weil einem ein Gesetz nicht passt. Nicht nur das dieses Vorgehen ein Verstoß gegen jede Art der Unschuldsvermutung ist, so dürfte es sogar Strafbar sein, einen wissentlich Unschuldigen, durch eine Strafanzeige zu belasten und zu diffamieren.

Hier wird es Zeit das die Politik, endlich einen Riegel vorschiebt und bei Peta die Gemeinnützigkeit infrage stellt. Es kann ja nicht sein, das ein Verein wie Peta, vorsätzlich Straftaten begeht und das unter dem Deckmantel der Gemeinnützigkeit!

Achtung Peta Spender!!!

Jedem Menschen, der sich für den Tierschutz einsetzen möchte und in Betracht zieht, an Peta eine Spende zu senden, sei gewarnt. Peta hat im letzten Abrechnungsjahr über 500.000 € Schulden hinterlassen. Man sollte vor einer Spende an Peta die Frage stellen, wie sie diesen Schuldenberg, der nur aufgrund von Werbekosten und einen aufgelassenen Mitarbeiterstab zu verschulden ist, abbauen möchte. Auf Anfragen von GERATI reagiert man bei Peta nicht. Mehr noch man versucht ihn stupider Weise von der Webseite zu sperren.

Nur scheint man bei Peta, noch nicht die Erkenntnis erlangt zu haben, dass man mit einem simplen Proxy diese witzige Sperre umgehen kann.

Peta sperrt expliziert die GERATI IP-Adresse

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