Kritik an Peta & Co

Birgit Ganskow vom Tierschutzvereins Hagen stellt nach Kritik Tätigkeit ein


Beim Austeilen gegen den Zirkus Knie war Birgit Ganskow noch ganz in ihrem Element und organisierte eine Hetz-Demonstration gegen diesen Zirkus. Nun muss sie Kritik einstecken und spielt ein bockiges Hortkind!

Immer wieder kann man erkennen, dass Tierrechtler wie in diesem Fall die Frau Birgit Ganskow, Leiterin des Tierschutzvereins Hagen, in einer kleinen Gruppe von Demonstranten gegen ein Wildtierverbot in Zirkusse, ganz groß erscheinen wollen. Werden ihnen die Argumente präsentiert, die ihre Forderung als Dummheit darstellen lassen, werden diese bockig und versuchen die Gesellschaft, zu erpressen.

So teilte jetzt Frau Birgit Ganskow als Leiterin dies Tierschutzvereins Hagen mit, dass man keine Einsätze für Tiere mehr Unternehmen werde.

Birgit Ganskow reicht es: Die Chefin des Tierschutzvereins Hagen zieht sich aus der Öffentlichkeit zurück. Grund ist überbordende Kritik.
Die Vorsitzende des Hagener Tierschutzvereins, Birgit Ganskow, will vorerst keine Rettungsfahrten mehr unternehmen

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Noch vor ein paar Tagen klang sie in der Presse ganz begeistert, als sie eine Hetzdemo gegen den Zirkus Knie ankündigte, der in Hagen gastierte.

Birgit Ganskow: Solange Tiere zur Schau gestellt werden, werden wir nie zusammenkommen. Ein Zirkus kann niemals artgerechte Haltungsbedingungen bieten. Außerdem bedeuten die ständigen Transporte höchsten Stress für die Tiere.

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Nun wurde sie in den sozialen Medien, mit Kritik und Argumenten überzogen, worauf sie letztendlich keine Antworten mehr zu finden scheint. Wie üblich bei Tierrechtlern verweigerte sie auch, sich die Tierhaltung im Zirkus selbst anzuschauen, und mutmaßt dennoch Kritik, ohne diese in irgendeiner Form belegen zu können.

Austeilen ja – Einstecken nein

Eine übliche Herangehensweise von radikalen Tierrechtlern. Mit wilden Spekulationen über einen Zirkus und somit eine ganze Berufsgruppe herhetzen, aber wenn man auf Argumente keine Antwort mehr findet, fängt man an, wie ein bockiges Hortkind rum zu heulen.

Das Verrückteste ist, dass Frau Birgit Ganskow nun versucht, die Gemeinschaft zu erpressen. Man werde keine Tierrettungen mehr unternehmen, so ihre Aussage. Damit dürfte der Tierschutzverein Hagen gegen seine eigene Satzung verstoßen, die sich dem Tierschutz und somit der Hilfe für in Not geratenen Tiere verschrieben hat.

Tiere in Not sollen also dafür büßen, dass man sich im radikalen Tierrechtssumpf verrannt hat, anstatt sich um Tiere zu kümmern. Allein die von der Leiterin des Tierschutzverein Hagen getroffenen Aussagen, zum Thema Tierhaltung in Zirkusse offenbart ihre radikale Fehlleitung. Anstatt sich die Tierhaltung persönlich anzuschauen und dabei die Kritik im Dialog mit den Tierhaltern zu äußern, stellt sich diese Dame lieber vor dem Zirkus und betreibt Hetze gegen diesen.

Denn nichts anderes ist dieses Vorgehen von radikalen Tierrechtlern.

Kommt dann Kritik an der eigenen Person, in Form eines Bumerangs zurück, fangen diese an, rum zu heulen und drohen wie in diesem Fall selbst damit, sich nicht mehr um Tiere kümmern zu wollen. Letztendlich darf man sich fragen, ob Frau Birgit Ganskow überhaupt noch tragbar ist, als Vereinsvorsitzende des Tierschutzvereins Hagen.


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