Circus Afrika - Heuwagen steht in Flammen Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen / Foto: Facebook Circus Afrika

Circus Afrika – Heuwagen steht in Flammen Brandstiftung wird nicht ausgeschlossen


Das Tierrechtler über Leichen gehen, beweist insbesondere Peta immer wieder, die jedes Jahr Tausende von Haustieren tötet. Brandstiftung ist nach Peta Aussage ein legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit!

In der Nacht von Freitag auf Samstag, stand auf einmal der Heuwagen des Circus Afrika in Flammen. Im Vorfeld attackierten sogenannte Tierechtler nach der Premiere am Freitagabend mehrere Zirkusmitarbeiter.

Dieses Vorgehen scheint sich bei den Tierrechtlern zu etablieren. Mitarbeiter eines Zirkus verbal und auch tätlich anzugreifen, um eine Reaktion abzuwarten. Erst kürzlich wurde eine Demonstration des radikalen Tierrechtsverein Finsterwalder Tierschutzverein, durch die Polizei, nach gewaltsamen Übergriffen, vonseiten dieser gewaltbereiten Tierrechtler aufgelöst!

Bei dem Brand beim Circus Afrika gab es einen Sachschaden von geschätzten 75.000 bis zu 90.000 €. Zwei Zirkusmitarbeiter wurden bei der Erstbekämpfung des Feuers verletzt. Sie erlitten Rauchvergiftungen. Auch die Tiere wurden durch das Feuer, in Angst und Schrecken versetzt.

Brandstiftung schließt die Kriminalpolizei Weiden nicht aus!

Brandstiftung kann als Ursache nicht ausgeschlossen werden, die Ermittlungen der Kripo Weiden laufen. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr war der Brand gegen 1 Uhr gelöscht. Nachlöscharbeiten dauerten bis 4 Uhr. Die Rauchsäulen aber waren enorm, zwei Zirkusmitarbeiter erlitten Rauchvergiftungen, der Schaden liegt laut einer Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Regensburg und ersten Schätzungen bei 75 000 Euro.

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Genau solche Straftaten betitelt Peta als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit. Gleichzeitig sprach sich Rechtsberater und Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck dafür aus, dass die Straftaten, die von Tierrechtlern begangen würden, Peanuts seien.

Ein Freifahrtschein und in den Augen von GERATI ein Aufruf durch Peta, weitere Straftaten zu begehen. Wo das Strafmaß bei Peta endet, blieb bisher offen. Man darf wohl aber davon ausgehen, dass selbst Straftaten die Leib und Leben gefährden, Peta ehern in einem Jubelaufschrei verfallen lässt!

Inwieweit dieses letztendlich durch die Politik zu gelassen wird, bleibt weiter offen.

Im Bundestag gibt es bereits einen Vorstoß, gewaltbereiten und kriminellen Tierrechtsorganisationen wie Peta, oder Soko Tierschutz, die Gemeinnützigkeit abzuerkennen. Straftaten und Gemeinnützigkeit schließen sich aus, so der Vorstoß aus der FDP.

Circus Afrika bittet um Heuspenden!

Auf dem abgebrannten Auflieger befanden sich die Heureserven des Circus. Der Circus bittet Landwirte aus dem Umland um Heuspenden. Aber auch andere Spenden werden gern entgegengenommen. Kontaktinformationen findet man auf der Webseite des Circus Afrika.

Heuvorräte reichen nicht mehr für die Tiere

„Es ist ein Desaster, die Heuvorräte, viele bedruckte Werbeplakate und das wichtige isolierte Winterzelt für die Tiere waren im ausgebrannten Wagen“, sagt Zirkusdirektor Hardy Weisheit am Morgen nach dem Brand sichtlich gezeichnet von den Vorfällen in der Nacht. Das Platzen der brennenden Reifen habe er wie Kanonenschläge wahrgenommen. Zwei Mitarbeiter kamen mit Rauchvergiftungen ins Krankenhaus. Weisheit bezifferte den Schaden auf etwa 90000 Euro, vom seelischen Schaden für Mensch und Tier ganz zu schweigen.

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