Der Mai startet schwarz für die Tierrechtsszene

Der Mai startet schwarz für die Tierrechtsszene


Peta.de, Petazwei.de und die Facebook-Seite von Endzoo sind nicht mehr erreichbar und das seitdem 30. April 2019. Da lief der Hexentanz wohl in die falsche Richtung!

Scheint es bei Peta ein technisches Problem zu sein, was die von Tierschutzspenden hoch bezahlten Peta Techniker nicht auf die Reihe bekommen, liegt bei der Facebook-Seite Endzoo International wohl eine Sperre vor! Bei der Webseite endzoo.de, die von Frank Albrecht für seinen allein betriebenen Verein Endzoo unterhalten wird, liegt bereits seit über einer Woche eine Warnmeldung vor.

Er scheint finanziell nicht mehr in der Lage zu sein, das RapidSSL Zertifikat sich leisten zu können. Dieses kostet 19 USD für ein Jahr und sorgt dafür, dass zwischen dem PC des Users und dem Webserver, die Daten verschlüsselt sind. Anstatt die SSL Einstellungen nun erst einmal auf seiner Webseite abzuschalten, lässt er die Warnung stehen und sorgt dafür, dass seine wenigen Unterstützer gänzlich an ihm zweifeln.

Was ist bei Peta los?

Peta verlegt straftatrelevante Domains und Subdomains gern ins Ausland. So war es auch in meinem Fall. Als ich den Provider von Peta, die Firma Hetzner, auf Straftaten, die von der Webseite peta.de begangen wurden, hinwies, verlegte Peta diese Subdomain xyz.peta.de ins Ausland und der Provider stellte die Behauptung auf, es ginge ihn nun nichts mehr an.

Dass man im Ausland keinen deutschen Service erwarten sollte, dürfte jedem bekannt sein. Dieses ist auch ein Grund, warum ich für meine Webseiten, einen eigenen deutschen Webserver betreibe. 24 Stunden, 7 Tage in der Woche erreiche ich telefonisch meinen Support, der mir bisher immer geholfen hat und Probleme zeitnah behob.

Bei Peta sind die Webseiten peta50plus.de und peta-spirit.de, die bei Hetzner liegen erreichbar. Peta.de und petazwei.de wo man immer wieder zu Straftaten wie das Mailbombing, Stalken und dem damit verbundenen Beleidigen aufruft, sind seitdem 30. April nicht mehr erreichbar.

Aber auch der Versuch die Domain peta.de auf den US-Server der von Peta USA betrieben wird, zu verlegen, scheint zu scheitern. Zwar verlinkt die Domain mittlerweile auf den Server, aber man bekommt nichts angezeigt.

Hier zeigt sich wieder einmal die Unfähigkeit von Peta Mitarbeitern. Sagte man zu DDR Zeiten – wer nichts kann, geht zur Asche (Armee), muss man heute tatsächlich sagen: „Wer nichts kann – wird Tierrechtler“! Anzumerken ist natürlich das es einen großen Unterschied zwischen Tierrechtlern und Tierschützern gibt. Machen Tierrechtler nur mit Aktionen auf sich selbst aufmerksam, arbeiten Tierschützer abseits der Medien und helfen tatsächlich den Tieren!

Zum Abschluss sei noch anzumerken, das Peta selbst ihrer Unterstützer im unklaren lässt. Zwar postet man auf Facebook weiterhin Beiträge, unterlässt es aber wie üblich dabei Verlinkungen auf die betroffenen Peta Webseiten zu tätigen.

Früher gab es da schon bereits nach Minuten eine Meldung für ihre Unterstützer!

https://www.facebook.com/PETADeutschland/posts/zu-eurer-information-unser-server-von-wwwpetade-wurdewird-gerade-heftigst-attack/317282638297227/


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