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PeTA? Zu Hause ist da, wo mein Hund ist

Eine stinkende Kampagne die PeTA zur Weihnachtszeit auf Facebook startete. Anstatt sich liebevoll um Hunde zu kümmern, tötet PeTA diese aus reiner Profitgier!

PeTA? Zu Hause ist da, wo mein Hund ist

PeTA? Zu Hause ist da, wo mein Hund ist


Eine stinkende Kampagne die PeTA zur Weihnachtszeit auf Facebook startete. Anstatt sich liebevoll um Hunde zu kümmern, tötet PeTA diese aus reiner Profitgier!

PeTA drückt gern auf diese Mitleidstour, und das ganze nur um Spenden zu generieren. Dass diese Spenden keinem einzigen Tier letztendlich zugutekommen, kann jeder selbst im veröffentlichten Wirtschaftsbericht von PeTA einsehen. Die Spendengelder lösen sich förmlich in Luft auf und verschwinden in Lohn und eigene Werbekosten. 

Bittet man PeTA oder weist man diese Organisation auf aktive benötigte Hilfe hin, rennt man regelrecht vor der benötigten Hilfe davon. Die immer wiederkehrende Argumentation in solchen Fällen, die man von PeTA hört! „Man kann ja nicht allen Tieren helfen!“ 

Nun es geht ja nicht um alle, sondern gerade immer um einen einzigen Fall. Beispiele kann GERATI zuhauf liefern! 

Auch GERATI bat PeTA eine ausgesetzte Belohnung in Höhe von 1.000 €, die zur Ergreifung eines Jägers, der angeblich einen Wolf getötet haben sollte und von PeTA ausgelobt wurde, für einen in Not gratenden Igelverein zu stiften.

Es stellte sich heraus, dass der Tote Wolf nicht von einem Jäger erlegt wurde, sondern von einem Artgenossen. Die angebliche Schusswunde entpuppte sich als Bisswunde. Nun da PeTA ja die ausgelobten 1.000 € nun nicht mehr für die ausgelobte Suche nach einem Jäger benötigt, dachte sich GERATI PeTA könne, diese Summe nun doch an den in Not geratenden Igelverein weiterleiten. Dazu schrieb GERATI eine E-Mail und sendete ein Fax an PeTA. Und was soll ich sagen?!? PeTA antwortete natürlich nicht. Als dieses Schreiben von GERATI auf der Facebook-Seite von PeTA, durch Dritte verlinkt wurde, kam nur die lapidare Aussage, man kann nicht allen Tieren helfen. Gleichzeitig ging die Anti-GERATI-Propaganda wieder los. Ich sei ein Tierquäler und verstecke mich vor der deutschen Justiz. Wie PeTA es immer behauptet.

Nun GERATI hat 50 € an den Stuttgarter Igelverein im Februar 2018 durch einen Dritten, spenden lassen. Damit dürfte wohl GERATI mehr Geld in den aktiven Tierschutz in Deutschland gesteckt haben als PeTA!

Haustiere werden von PeTA getötet

PeTA tötet jedes Jahr Tausende von Haustieren und dieses nur aus reiner Profitgier. Dabei wartet man selbst bei Fundtieren nicht einmal die gesetzlich vorgeschriebene Frist von 72 Stunden ab. Verständlich kostet doch selbst eine 72-stündige Versorgung eines Haustieres Geld.

Dieses offenbarte der Fall Maja. Hier stahlen PeTA Mitarbeiter einen kleinen Familienhund von einem Grundstück. Dank Videoüberwachung wurden die Schergen von PeTA dabei gefilmt. Als der Vater der siebenjährigen Hundebesitzerin die kleine Maja Stunde später bei PeTA abholen wollte, war Maja bereits durch PeTA getötet worden. 

Maja war gesund und hätte selbst sehr gute Vermittlungschancen gehabt. PeTA wollte die Familie von Maja mit 50 USD Entschädigung abspeisen. Diese verklagte jedoch PeTA auf 7 Millionen USD Schadenersatz. Letztendlich einigte man sich außergerichtlich auf eine Entschädigungszahlung von umgerechnet 49.000 €.

Natürlich versucht PeTA insbesondere in Deutschland von den blutigen Händen sich rein zuwaschen. So wird einerseits behauptet, das PeTA nur kranke Tiere tötet. Als dieses Argument nicht mehr haltbar war, behauptete man bei PeTA Deutschland, man habe mit PeTA USA nichts zu tun. Auch dieses Argument hapert gewaltig, da die erste Vorsitzende des Vereins PeTA Deutschland genau dieselbe ist wie bei PeTA USA. Frau Ingrid Newkirk! Wie kann PeTA dann behaupten sie haben mit PeTA USA nichts zu tun?

Man sieht, PeTA lügt, wenn sie nur den Mund aufmachen. Bitte, wenn sie spenden wollen, spenden sie einen Tierheim in ihrer Nähe. Dort ist das Geld für den Tierschutz besser aufgehoben, als bei PeTA. Dort werden die Spendengelder für den Tierschutz ehern verprasst und zum Fenster hinaus geschmissen wie die offiziellen Zahlen die PeTA veröffentlicht belegen. 


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