PeTA sagt – wer Kuhmilch trinkt, ist ein weißer Rassist

Die Aussage „Wer Kuhmilch trinkt, ist ein weißer Rassist“, stammt von PeTA USA und man darf gespannt sein, wann diese Aussage von den deutschen Gefolgsleuten wiederholt wird!

Man darf sich wohl erneut die Frage stellen, ob eine vegane Lebensweise die Hirnfunktion so deutlich schädigt, dass man solche Aussagen treffen muss. Bereits mit der Kampagne „Der Holocaust auf deinem Teller“ zeigte PeTA ihre Menschenverachtung auf. Gegen den Zweiten Vorsitzende von PeTA Deutschland Harald Ullmann, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet. Er zahlte damals 10.000 Euro für die Einstellung dieses Verfahrens.

PeTA ging in Deutschland bis zum Obersten Gerichtshof für Menschenrechte, die alle diese Kampagne für Deutschland untersagten. Damit verprasste PeTA Unmengen an Spendengeldern aus dem Tierschutz.

Nun die neue Kampagne die alle Milchtrinker als weiße Rassisten bezeichnet!

Das PeTA immer weiter ins rechte Spektrum abgeleitete, konnte GERATI ja bereits feststellen. Hier dazu einmal ein Video aus dem Jahr 2016. Bitte entschuldigt die Audioqualität!

Aber selbst unter den sogenannten Reichsbürgern befinden sich Unterstützer! Diese versorgten insbesondere PeTA mit kostengünstigen Werbemöglichkeiten, wie im Fall der Diffamierungskampagne gegen den Erlebniszoo Hannover. Hier hatte PeTA mit massiv manipulierten Videomaterial dem Zoo angebliche Tierquälerei vorgeworfen. Diese Vorwürfe konnten in einem mehrmonatigen Ermittlungsverfahren nicht bestätigt werden.

PeTA von Reichsbürgern unterwandert?

Da immer mehr rechte Randgruppen sich deutlich von PeTA distanzieren, scheint man jetzt eine Wendung in Richtung Links machen zu wollen und bezeichnet nun die vormals rechte Lieblingsunterstützergruppe als weiße Rassisten.

In einem verlinkten Artikel zu diesem Schwachsinnstweet auf Twitter, schrieb PeTA Folgendes!

dass weiße Menschen aufgrund einer genetischen Mutation bei Europäern eher in der Lage sind, Laktose zu verdauen. Weiße Nationalisten argumentieren, dass die Fähigkeit, die Muttermilch eines anderen Tieres zu trinken, irgendwie anzeigt, dass sie von der „Herrenrasse“ sind – gute Trauer!

Natürlich wurde festgestellt, dass die genetische Mutation, die es manchen Menschen erlaubt, Milch zu verdauen, auch bei schwarzafrikanischen Viehzüchtern vorkommt.

Peta.org – Automatisch Übersetzt durch Google Translator

PeTA spricht also bei den Europäern von einer genetischen Mutation! Gleichzeitig tritt diese Mutation auch rein zufällig bei „schwarzafrikanischen Viehzüchtern“ auf. Nun könnte man ja denken, das PeTA Schwarzafrikaner auf dieselbe genetische Ebene stellen möchte, wie Europäer. Aber nein nur Viehzüchter tragen dieses Erfolgsgen anscheinend in sich.

Das so eine Äußerung aus einem Land wie die USA, die zu 99 Prozent aus Nachkommen von Einwandern, die dazu noch größtenteils aus Europa stammen kommt, zeigt die Stupidigkeit dieser Aussage auf.

Milchverbrauch steigt seit Jahren in Afrika!

Würden die Mitarbeiter bei PeTA einmal richtig vor dem Veröffentlichen solcher dummen Artikel recherchieren, hätten sie herausbekommen, dass der Milchverbrauch in Afrika seit 2013 jährlich um 22 Prozent ansteigt. In Asien steigt der Verbrauch um 13 Prozent jährlich. (elite-magazin.de) Allein an diesen Zahlen erkennt man das PeTA, wie immer von ihren eigenen Aussagen keine Ahnung hat. Aber was will man von selbst ernannten Experten verlangen, die sich selbst wahrscheinlich Diplome andichten müssen!

Peter Höffken bei PeTA nur noch Fachreferent

 

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