PeTA verklagt Matze Koch

Die von PeTA fokussierte stupide Klage- und Abmahnwut hält an. Dieses Mal verklagte PeTA den bekannten Angler Matze Koch wegen angeblicher Verletzung des Tierschutzgesetzes.

11.12.2017 PeTA verklagt Matze Koch

PeTA klagt, was das Zeug hält. Da wird ein Prozess gegen einen Bauern, der sein Gehöft durch einen Brand verloren hat, angestrebt, oder einem Zoo Tierquälerei vorgeworfen und dabei selbst manipuliertes Material präsentiert. Da man weder gegen Bauern noch Zoos und Zirkusse erfolgreich sich profilieren konnte, scheint seit einiger Zeit bei PeTA der Hass sich gegen Angler zu richten.

PeTA selbst erhielt kein Verbandsklagerecht zugeteilt, da sich PeTA weder an die Rechtsstaatlichkeit, noch an die demokratische Vereinspflicht hielt. Dennoch klagt PeTA immer weiter lustig darauflos, ohne irgendwelche rechtsgültigen Beweise zu besitzen. Mehr noch, PeTA manipuliert sogar angebliche Beweise um eine Strafanzeige zu rechtfertigen. Siehe Strafanzeige PeTA gegen den Zoo Hannover.

Wer von Tierrechtlern erwartet, dass sie sich vor Ort von der Tierhaltung überzeugen und eventuelle Mängel ansprechen der irrt sich. So tauchen immer wieder illegale Einbruchsvideos auf, wo der Verdacht naheliegt, dass in den Videos selbst, tote oder verletzte Tiere für das Video präpariert wurden. Strafanzeigen werden erst Monate später gestellt, sodass PeTA sich im eigentlichen Sinne selbst der Tierquälerei schuldig macht, da sie durch die Verzögerung die Tierquälerei duldet. Wenn diese überhaupt real ist. Ermittlungsbehörden stellen immer wieder nach von PeTA gestellten Strafanzeigen fest, das es die Mängel die PeTA gesehen haben möchte, überhaupt nicht existieren, oder von PeTA übertrieben dargestellt wurden.

Matze Koch rechnet mit PeTA ab!

Matze Koch, der auf YouTube ein heimlicher Angler Star ist, sprach in einem Video einmal Tacheles zum Thema PeTA. Dieses Video ging viral und PeTA schien sichtbar angepisst zu wirken. Erreichen die Videos von PeTA gerade einmal ein paar Tausende Aufrufe und das, obwohl PeTA ja selbst angibt, 3 Millionen Unterstützer zu besitzen, wurde das Video von Matze Koch in kürzester Zeit so oft geteilt, das es selbst in den deutschen YouTube Trends erschien.

PeTA schien jetzt nur auf eine günstige Gelegenheit zu warten, um Matze Koch mit der juristischen PeTA Unkenntnis zu belasten.

Am 01.12.2017 sah PeTA die Chance wohl endlich gekommen. Matze Koch veröffentlichte an diesem Tag sein neuestes Buch „Das große Matze Koch – Angelbuch“ was im Kosmosverlag erschienen ist. Auf dem Titelbild sieht man Matze mit einem prachtvollen Hecht, den er selbst gefangen hat!

Nun wie zu erwarten ließ PeTA nicht lange auf sich warten. In einer Pressemitteilung von PeTA verkündete man stolz man habe gegen Matze Koch Strafanzeige erstattet.

PeTA verklagt Matze Koch 7 Screenshot peta.de

PeTA verklagt Matze Koch 7 Screenshot peta.de

Matze Koch veröffentlichte daraufhin eine Stellungnahme in einem Video.

In einem kurzen Austausch mit Matze Koch auf Facebook, gab dieser an, dass er die Vermutung von GERATI nicht teilt, dass die Veröffentlichung des Buches mit der von PeTA gestellten Strafanzeige zusammenhängt.

Ich persönlich sehe dieses anders. Wer sich mit PeTA beschäftigt, weis das diese nur auf Medieninformationen reagieren. Auf YouTube findet man mehrere Videos von Matze Koch die ein sogenanntes „Catch and Release“ zeigen. Im Sinne von PeTA sei dieses durch mehrere Urteile bereits bestätigt worden, dass es sich dabei um Tierquälerei handelt. Das PeTA aber gänzlich unfähige Juristen besitz beweisen diese ja immer wieder. Ganz voran Nicht-Jurist Dr. Edmund Haferbeck.

In den Urteilen über Catch and Release ging es in erster Hinsicht um das Thema, das der Fisch nicht unverzüglich wieder ins Wasser freigelassen wurde. In einem Fall wurde der Fisch bis zum Tagesanbruch festgehalten, um für ein Foto ein besseres Licht zu haben. Aus den Videos, die man über Matze Koch findet, sieht man das die Fische, die aufgrund ihres Alters und Größe nicht verzehrt werden können, nach Entfernung des Hackens kurz in die Kamera gehalten und dann sofort freigelassen werden.

Nach meiner Auffassung ist dieses kein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz!

So müssen Fische auch eine bestimmte Größe besitzen, um sie Fangen zu dürfen. Kleine Fische werden genauso wie kapitale Prachtexemplare wieder ins Wasser ausgesetzt. Man kann also davon ausgehen, dass diese Strafanzeige von PeTA, genauso von der zuständigen Staatsanwaltschaft eingestellt wird, wie alle anderen.

PeTA ist gegen jede Tierhaltung und -Nutzung!

Wenn es nach PeTA gehen würde, dürfte sich der Mensch nur noch von pflanzlicher Nahrung ernähren. Selbst Honig sei verpönt. Das Vegan aber ehern zu gesundheitlichen Schäden führt, beweist PeTA immer wieder aufs Neue. Anders kann man diese stupide Klagewut eines veganen Vereins nicht erklären. Dass so ein Verein, bei dem es schon lange nicht mehr um den Tierschutz geht und der selbst vor Straftaten nicht zurückschreckt, vom Finanzamt Stuttgart die Gemeinnützigkeit immer wieder aufs Neue bescheinigt wird, ist mehr als fragwürdig. Allein schon die Mittelverwendung der Spendengelder stellt eine Gemeinnützigkeit infrage!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.