GERATI kann PeTA erneut Betrug nachweisen

Bei PeTA scheint es tatsächlich so zu sein, dass keine Handlung nicht in irgendeiner Weise eine Straftat enthält. GERATI konnte erneut PeTA einen massiven Betrug nachweisen.

10.07.2017 GERATI kann PeTA erneut Betrug nachweisen

PeTA gaukelt ja ihren wenigen Unterstützern immer wieder vor, politisch aktiv zu sein. Ein relevantes Mittel, um politisch aktiv zu werden, ist die Form einer Petition. PeTA dürfte bereits Tausende Petitionen verfasst zu haben.

Keine einzige Petition fand bisher Gehör!

Dass keine einzige Petition bei den zuständigen Behörden, Gehör fand hatte einen Grund. PeTA begeht vorsätzlich seit Jahren Petitionsbetrug. Die Unterschriften werden von PeTA selbst und von Unterstützern manipuliert. So werden Unterschriften weder auf Echtheit überprüft, noch simple technische Prüfungsmittel eingesetzt.

GERATI kann PeTA erneut Betrug nachweisen / Screenshot peta.de

GERATI kann PeTA erneut Betrug nachweisen / Screenshot peta.de

Mit diesen Angaben konnte ich eine Unterschrift geben und diese wurde gezählt.

Woran liegt hier der Betrug?

Nun man sieht, dass PeTA bei jedem Formularfeld ein * angegeben hat. Was das Sternchen bedeutet wird bei PeTA zwar nicht aufgeklärt, aber üblicherweise werden so Pflichtfelder gekennzeichnet. Pflichtfelder sind Felder die ausgefüllt werden müssen. Andere wie zum Beispiel bei einigen Shops kann man die Telefonnummer angeben, muss dieses aber nicht tun. Ohne die mit Sternchen gekennzeichneten Felder ausgefüllt zu haben, kann das Formular nicht versendet werden.

Mit diesen Daten sprang der Unterschriftenzähler der ERFOLGSSTATISTIK von 3.357 auf 3.358. Die Existenzprüfung der PLZ und vor allem des Landes ist heute kein Problem mehr, wird aber von PeTA nicht durchgeführt.

Einfacher ist da noch die Prüfung der E-Mail-Adresse.

PeTA zählt Unterschriften, die gar nicht existieren

Die E-Mail-Adresse 123@petabetrug.de existiert überhaupt nicht, wie kann dann eine Unterschrift für eine Petition erzeugt werden. Eine simple Domainprüfung beim Senden dieses Formulars würde offenlegen, dass die Domain petabetrug.de überhaupt nicht existent ist. Somit kann auch keine E-Mail-Adresse über diese Domain versendet werden.

Eine Abfrage bei www.denic.de zeigt folgende Meldung.

Die Domain „petabetrug.de“ ist nicht registriert.

Dieses ist die simpelste Prüfung auf Existenz eines Unterzeichners.

PeTA verletzt Datenschutzbestimmungen

Jeder kann sich mit irgendeiner E-Mail-Adresse hier beteiligen. So mancher wundert sich, dass er auf einmal penetrante Spendenwerbung von PeTA erhält. Wundern braucht man sich nicht, da PeTA diese Petitionen rein zum Adressensammeln nutzt. Mit dem Hacken auf „Ich möchte per E-Mail über den Fortgang dieser und weiterer Kampagnen informiert werden.“ erhält man dann täglich Spendenaufforderungsemails von PeTA.

Die simpelste Prüfung auf Echtheit und insbesondere zwingend notwendige, wenn man die Registrierung eines Newsletter in diesem Formular mit einfügt, ist das Opt-In – Opt-Out verfahren. Das bedeutet, dass der Unterzeichnende, in einer Bestätigungsmail von PeTA einen Link anklicken muss. Damit bestätigt er gleichzeitig das er Eigentümer dieser E-Mail ist.

Nur 5% der PeTA – Unterzeichner sind reale Personen

Gegen mich startete PeTA einmal eine Mailbombing Attacke, die als Petition getarnt war. Von den über 65.000 E-Mail-Adressen, die mir von PeTA dankend übermittelt wurden, waren gerade einmal circa 2.500 tatsächlich existent. Ich habe bereits mehrfach in Videos den Betrug von PeTA belegt.

Mann kann also davon ausgehen, dass bei den gefakten PeTA – Petitionen nur einige Hundert reale Unterschriften zusammenkommen. Der Rest sind alles Fake Unterschriften. Nicht umsonst beschäftigt PeTA fast 60 Mitarbeiter. Die machen nur eins, sie faken Unterschriften, damit die Petition für Besucher der Webseite gut da steht.

Wer sich jetzt noch wundert, warum die Arbeit von PeTA kein Erfolg hat, sollte einmal konkrete Fragen an PeTA stellen.

Hier noch einer der größten nachgewiesenen PeTA Betrügereien von GERATI.

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