Kritik an Peta & Co

GERATI - Wir stellen uns vor


Hallo und herzlich willkommen bei GERATI.de! GERATI steht für die Abkürzung GEgen RAdikalen TIerschutz und existiert seit dem 14. Juli 2014.

Stand: November 2018

In den vergangenen 4 Jahren hat GERATI über Tierrechtsorganisationen recherchiert und über 700 Artikel verfasst. GERATI ist nicht gegen den Tierschutz, wie es immer wieder von diversen Tierrechtsvereinen behauptet wird. Tierschutz ist ein wichtiges Thema und muss auch gefördert und unterstützt werden. Nur haben Tierrechtsvereine die unter dem Deckmantel des Tierschutzes agieren nichts mit dem Tierschutz zu tun. Sie kümmern sich weder um Not leidende Tiere, noch betreiben sie ein Tierheim, um Tieren zu helfen.

Gleichzeitig greifen solche Tierrechtsvereine zig Millionen Euros aus dem Tierschutz ab. Allein PeTA hat in Deutschland im Jahr 2017 über 7 Millionen Euro an Tierschutzspendengelder abgegriffen! Davon kam kein einziger Euro dem Tierschutz zugute. Für das Jahr 2016 hat GERATI einmal tiefer recherchiert und musste feststellen, das PeTA keinen einzigen Cent in den Tierschutz investierte!

Auf der anderen Seite kämpfen Tierheime um das finanzielle Überleben, da bei ihnen die Spendeneinnahmen wegbrechen. Die Spendenbereitschaft ist in Deutschland für den Tierschutz ungebrochen nur spenden die Deutschen eben das Geld in Vereine die bis zu 50 Prozent der Einnahmen in Eigenwerbung stecken. Die Werbekosten lagen bei PeTA im Jahr 2016 zum Beispiel bei 2.393.622,08 Euro, was 41,92 Prozent der Spendeneinnahmen ausgemacht hatte.

Tierschutzvereine arbeiten in der Regel ehrenamtlich

Ganz anders sieht dieses bei sogenannten Tierrechtsorganisationen aus. Bei PeTA lagen die Personalausgaben im Jahr 2016 bei 1.948.071,95 € = 34,11 Prozent der ganzen Spendeneinnahmen! Allein diese beiden Ausgabenpositionen belaufen sich auf 4,3 Millionen Euro. Nun darf sich ein jeder selbst die Frage beantworten wie vielen Tieren allein mit dieser Summe in Deutschland hätte geholfen werden können. Wie gesagt PeTA betreibt keinen aktiven Tierschutz!

Tierrechtsorganisationen begehen Straftaten, oder halten diese als notwendiges Mittel der Tierrechtsarbeit!

Im Fall von PeTA kam selbst ein Richter in einem Urteil zu der Erkenntnis, dass PeTA-Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen. Beim Begehen von Straftaten aber ganz vorne weg ist Friedrich Mülln von Soko Tierschutz. Dieser nennt seine Straftaten einsteigen. Sicherlich präsentiert er immer wieder schreckliche Videobilder. Nur stellt sich die Frage, wie viele Hausfriedensbrüche er begehen muss, um so einen Fall zu finden. Man könnte es genauso vergleichen, dass man in verschiedene Wohnungen einbricht, nur um einen einzigen Menschen zu finden, der gerade fremd geht.

Hier halten diese Tierrechtsorganisationen es leider nicht so ganz mit ihrer heiß beschworenen Transparenz.

GERATI der Feind aller Tierrechtler!

GERATI ist so manchen Tierrechtsverein auf die Füße getreten. In den sozialen Netzwerken werden Verlinkungen bzw. Fragen in Bezug auf Aussagen von GERATI in der Regel gelöscht und der Poster unverzüglich gesperrt. Für PeTA scheint GERATI so gefährlich zu sein, dass man selbst seine Streetteam Führungskräfte in einem 60-minütigen Workshop auf GERATI vorbereiten muss!

Bei Soko Tierschutz widmet GERATI fast eine ganze Seite und stellt die Behauptung auf GERATI würde Rufmord gegen Soko Tierschutz betreiben!

Ein Händler des aus Tierschutzgründen umstrittenen Kaffee Kopi Luwak aus Indonesien, der von den Kampagnen von Tierschützern gegen die Käfighaltung der Kopi Luwak Katzen (diese Katzen essen Kaffeebohnen, scheiden diese wieder aus und aus diesen ausgeschiedenen Bohnen wird der teuerste Kaffe der Welt) erfuhr, machte sich aus der fernen Sicherheit Indonesiens zur Verteilungsschleuder der Rufmordinhalte.

Zitat: soko-tierschutz.org

Gleichzeitig ist man vonseiten der Tierrechtler nicht gesprächsbereit!

So präsentierten verschiedene Tierrechtsvereine eine Emnid Umfrage und baten bei Rückfragen um Kontakt. Dieses tat ich natürlich und was soll ich sagen keine Minute später kam von Dr. Edmund Haferbeck (Hobbyjurist und Rechtsberater bei PeTA) an alle angeschriebenen eine E-Mail, dass diese mir nicht antworten sollen! Soviel zur Transparenz der Tierechtsorganisationen.

Nun, wenn man weiß, dass man keine Argumente hat, sollte man sich verstecken insbesondere vor GERATI. Hier könnte man einen Soko Tierschutz Spruch abwandeln!

Tierrechtler ihr könnt euch nicht verstecken!

Mittlerweile ist auch die Politik aktiv geworden. Im Bundestag wird zurzeit eine Anfrage der FDP bearbeitet, die die Gemeinnützigkeit von Tierrechtsorganisationen die Straftaten begehen, oder diese für notwendig erachten, aberkannt werden kann. Hier ist FDP Abgeordneter Gero Hocker sehr aktiv. Aber leider mahlen die Mühlen der Politik sehr langsam, sodass hier noch viel Zeit vergehen wird, bis ein Gesetzesentwurf verabschiedet wird.

Erfolge von GERATI!

1. GERATI veröffentlichte ein rechtliches Gutachten über PeTA was GERATI anonym zugespielt wurde!

2. GERATI erstattete gegen PeTA Mitarbeiter Peter Höffken Strafanzeige wegen des Verdachtes des Titelmissbrauches!

Drei Tage nach der Zustellung der Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft wurde Peter Höffken selbst bei PeTA vom Diplomzoologen und Wildtierexperten zum Fachreferenten degradiert. Seitdem ist weder von PeTA noch von Peter Höffken selbst von einem Diplom keine Rede mehr! Selbst bei Medienauftritten verzichtet man auf den Diplomhinweis, obwohl dieser doch eigentlich sein Expertenwissen belegen würde!

3. GERATI deckt auf, dass PeTA selbst Tiere quält um Videoaufnahmen zu manipulieren

PeTA will ja immer wieder Tierquälereien aufzeigen. Nur ist es schlimm, das PeTA dabei selbst vor Tierquälerei nicht zurückschreckt, um schreckliche Bilder zu erhalten!

4. GERATI deckt auf, dass PeTA Mitarbeiter beschäftigt, die nach eigenen ethischen Vorstellungen Tierquäler sind!

Dr. Yvonne Würz, experimentierte wären ihres Studiums an Vögeln, wobei mehrere dieser Tiere verstarben!

Weitere Erfolge folgen!

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Comments

  • Hallo Silvio,

    finde es gut, dass Du angefangen hast diese Seite zu betreiben. Werde regelmässig vorbei schauen, was es Neues gibt. Hoffe Du hälst durch. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass diese radikalen Tierrechtssektierer immer sofort nach Angriffspunkten suchen und jede kleine Schwäche nutzen, Dich unter Druck zu setzen. Ich wurde wegen Beleidigung angezeigt, weil ich PeTA als Sekte bezeichnet habe (nach meiner Meinung). Wünsche Dir viel Glück und viele Unterstützer. Es wird Zeit, dass diesen fanatischen Kriminellen das Handwerk gelegt wird.
    Werde Dir in Kürze eine Sammlung von Infos zuschicken, die Dir vielleicht neue Erkenntnisse bringen. Würde mich über eine direkte Kontaktaufnahme freuen.
    Gruß

  • Jeder,der in heutiger Zeit den Mut hat,sich gegen die irrsinnige Entwicklung der Mensch-Tier – Beziehung zu stellen,ist ein HELD.
    Wissenschaftliche Argumentationen haben in dieser doch so von den Medien geprägten hochintelliegenten Welt,kaum noch eine Chance.
    Dummheit kann man doch so gut manipulieren!
    Also,ein grosses „DANKESCHÖN“

  • Guten Tag,

    wenn mann nichts zu verbergen hat, dann kann man alles offenlegen. Von einem gemeinnützigen Verein könnte man dies verlangen. Wenn Rechtsanwälte fest angestellt sind , wie man lesen konnte und jedem ist bekannt, was Rechtsanwälte kosten, welche Summen gehen hier den Tieren von den gutgläubigen Spendern verloren. Welche Gehälter beziehen sogenannte selbsternannte Wildtierexperten bzw verschlingt die ganze Organisation für Verwaltung. Ist dies etwa ein Selbstbedingungsladen, um an das Geld von gutgläubigen Menschen zu kommen? Fragen über Fragen Die Grundfrage ist, braucht es einen Verein, der Gewalttaten unterstützt, keine Tiere in Menschenhand will, jedem unterstellt, der mit einem Tier arbeitet ein Tierquäler zu sein, alles abschaffen will, wie die Jadt, Angeln usw. Wer will diese Welt, ausser einer ideologiewahngesteuerten Gruppe, wo der Staat gefordert ist hier einmal genau hinzuschauen. Gruß Gerd Wittig

  • Ich finde es toll, dass es es endlich eine Seite gibt, die den Menschen die Wahrheit über das Krebsgeschwür PeTA offen legt. Man kann sich zwar die (bis jetzt) hier veröffentlichten Fakten auch im Internet mühsam zusammen suchen, aber ist toll hier alles kompakt finden zu können. PeTA ist eine äußerst üble Organisation die mit den Spenden gutmütiger Tierschützer groben Missbrauch betreibt. Alle privaten und gewerblichen Tierhalter werden von dieser demagogischen sektenähnlichen Chaotentruppe aufs schlimmste angegriffen. Riesige Geldbeträge werden statt in den Tierschutz für Hetzkampagnen gegen Zoologische Gärten, Zirkusse, Jäger, Tierzüchter, Viehzüchter, sowie Tierhalter verschleudert! Es wird Zeit diesen Betrügern das Handwerk zu legen!
    20 JAHRE PeTA IN DEUTSCHLAND SIND SCHON 20 JAHRE ZUVIEL!!!

  • Wir finden noch weitere Fragen, wir finden „Aussteiger“, wir finden tierliebende Menschen, die von Peta abrücken. Und wir finden gemeinsam ein Konzept diese sektenähnliche, volksverhetzende Organisation zu entlarven.

  • Schoen das es noch eine Seite gibt die auf den Tierrechts Terrorismus aufmerksam macht. Es werden ja immer mehr die das wahre Gesicht hinter der „Tierliebenden“ Fasade hinter der sich PeTA mit ihre Menschenhass Agenda versteckt ekennen.

    Verlinke dich mit anderen Webseiten die Tierrechts Terrorismus bekaempfen und arbeite mit denen zusammen. Zusammen werden viel mehr Menschen ereicht.

    Alles gute und viel Glueck.

  • Hallo Leute, ich finde es super das diese Seite auf die Beine gestellt wurde, es wird Zeit das wir offen gegen PeTA und co vor gehen! Es ist bereits soweit gekommen das Mitarbeiter und Mitglieder einiger Namenhafter Zirkusse Angst um ihr eigenes Leben haben müssen! Drohungen, Beleidigungen und Schikanen sind an der Tagesordnung, Circuskinder müssen sich in der Schule beschimpfen lassen und die Erwachsenen Mitglieder können nicht

    • PeTA vergisst eins „Die Würde des Menschen ist Unantastbar!“

      Wenn Ihr von Über und Fehltritten von PeTA was mitbekommt schreibt es uns, damit wir dieses veröffentlichen können! Anonümität wird stehts zugesichert!

  • So eine Seite hätte es schon früher geben müssen. Ich finde es richtig toll. Endlich wird über die Machenschaften der Tierrechtler aufgeklärt. Vielleicht kapieren dann so Einige für was sie eigentlich spenden. Wunderbare Idee. Vielleicht können wir alle gemeinsam noch was reißen. 🙂

  • Was seid Ihr bloß für weinerliche Opfer. So eine Seite kann nur ein extrem kindliches Gemüt erstellen. Wirklich. Kindisch, trotzig und nah am Wasser gebaut. Viel Spaß weiterhin mit Eurem Selbstmitleid.

  • Ich frage mich ja immernoch wie man auf die Idee zu so einer Seite kommt, wieso man lieber einen Verein schlecht darstellt als sich die Grundidee dessen mal genauer anzuschauen… Vielleicht auch weil man das jetzige Gedankengut bezüglich Tiere lediglich als Gegenstände zu bezeichnen unterstützt und nicht möchte dass sie später noch soetwas wie ein Recht auf unbeschadetes und freies Leben bekommen erträgt. Wie dem auch sei, mach doch lieber was sinnvolles aus deiner Zeit und Geld und such nach Organisationen die du nicht verwerflich/korrupt findest

    • Hallo unbekannter „System Error oder klausius“ oder wie immer du heißen magst,

      Allein dein Kommentar den du bei Gerati.de abgegeben hast zeigt doch, dass wir noch sehr viel Aufklärungsarbeit vor uns haben!

      Gerati.de lässt keinen Verein hier schlecht dastehen, sondern belegt mit Beweisen, das Lügengerüst, was um diesen Verein, (ich gehe davon aus du meinst PeTA), aufgebaut wurde.

      Nach unseren Erkenntnissen, hat PeTA KEINE GEDANKEN AN TIERE, sondern es geht diesem Verein PeTA Deutschland e.V. nur um eins und das ist das Spendensammeln. Alle Medien Kampagnen sind nicht auf das Wohl der Tiere ausgerichtet sondern appellieren an die Spendenabgabe!

      Selbstverständlich werden wir auch weiter und auch bei anderen Vereinen recherchieren! Wenn wir Fehler finden werden wir diese natürlich bei Gerati.de oder in unserem Facebook-Account veröffentlichen.

      Ich hoffe nicht, dass du uns unsere Meinungsfreiheit abstreiten möchtest?

      Wir haben versucht mehrmals auf PeTA zuzugehen und ihnen die Möglichkeit eingeräumt Vorwürfe die wir Recherchiert haben zu wiederlegen. Dieses kann oder will PeTA nicht tun, aus welchen Gründen auch immer!

  • Junge Junge … ist ja gruselig was hier abgeht. Wenn ihr mal ehrlich seid geht es euch doch eigentlich nur um die Sache an sich. Ihr wollt doch nichts weiter als eure eindimensionale Zirkus- und Vergnügungssicht pflegen. Peta ist doch nur der Punching Ball den ihr dazu braucht weil ihr sonst niemanden konkret angreifen könnt.
    Ich finde es mehr als traurig normal denkende Menschen, die sich Gedanken um das Wohl der Tiere (also gleichsam das Kapital vieler Zirkusse und Vergnügungsparks) als Sektierer, Chaoten, Terrorristen abzustempeln. Werft mal einen Blick über euren Tellerrand. Findet ihr es normal Flusspferde in Wassertanks durch das ganze Land zu karren? Findet ihr es normal einen Bären auf ein Fahrrad zu setzen? Findet ihr es normal einem Schimpansen das Rauchen beizubringen?

    Ich frage mich ernsthaft … wer sind hier die wahren Terrorristen?

    • Echt du findest es also richtig, das radikale Tierschützer Menschen ohne Grund denuzieren!

      Nenne mir bitte mal einen einzigen Zirkus in Deutschland wo ein Schimpanse raucht!

      Allein daran erkennt man das du überhaupt keine Ahnung hast! Du solltest dich einmal informieren @Kai, bevor du solche Behauptungen aufstellst!!!

  • Den rauchenden Schimpansen kannst Du im Schwabenpark „bestaunen“. Von Zirkus war nie die Rede. Weiterhin erwartest Du doch nicht, dass ich hier alle Verbrechen die Zirkusse und andere Vergnügungsbetriebe den Tieren Tat für Tag antun hier aufzähle. Das kennt ihr doch selbst zu genüge.

  • Hallo Silvio,bin zufällig auf Deine Seite gekommen.Endlich jemand,der über die Machenschafften der Tierrechtler aufklärt.Aber nicht nur die gr.Vereine sondern auch viele kl.u.Private Vereine tummeln sich im Netz.Über PeTA habe ich schon viel Pro u.Kontra Kommentare gelesen,was mich doch sehr verunsichert hat.Ob Spendengelder,od.Sachspänden wirklich bei den Notleidenden Tieren ankommen frage ich mich immer wieder.Und auch die Underkover Berichte von PeTA,werfen immer wieder Fragen bei mir auf.
    In diesem Sinne mach weiter so,wünsche Dir ganz viel Kraft.

  • @ Kai wuerde man die Schmpansen show im Schwabenpark besuchen muesste man sich nicht damit begnuegen die Luegen anderer zu verbreiten.
    Der „Rauchende“ Schimpase racht in der Tat ein Kuenstliche Zigarette was wie Rauch aussieht ist eigentlich Dampf. 😉

  • Lieber Silvio, ich habe längere Zeit im Circus gearbeitet und war mir stets bewusst dass das Tierwohlsein voran stehen muss.
    Leider gibt es einige kleinere Circussen, wobei dies nicht der Fall ist und diese Geschäfte sollte mann natürlich auch verfolgen, aber bei den meisten Betrieben liegt alles dran es den Tiere so gut wie möglich gehen zu lassen, denn sie sind mit den Tieren verwachsen von klein an.
    Fast alle Tiere in Zoo’s und Circussen sind in Gefangenschaft geboren und kennen auch gar kein anderes Leben, geschweige eine natürliche Wildnis.
    Die Art und Weise wie Tiere trainiert werden kann auch nur mit Liebe gestaltet werden denn sonst würden die Tiere sich gegen den Trainer wenden.
    Mein grosses Vorbild in Sachen Tierlehrer war der Gerd Siemoneit Barum, der sogar gerühmt wurde für seine Tierhaltung im gleichnamigen Circus.
    Ich kann nur sagen: mache weiter und stelle klar wie diese selbsternannte „Tierschützer“ sich benehmen!!

  • In dieser Welt tatsächlich gibt es sooo Vieles wogegen man ankämpfen müsste um einigermaßen „Gerechtigkeit“ zu erreichen, was natürlich nie im Vollen möglich ist, aber es soll immer wieder versucht werden damit die Welt wenigstens etwas langsamer untergeht. Leute wie Assange sind natürlich an der Spitze solcher richtiger Kämpfer, die nicht zögern kriminele Machenschaft zu entlarven.
    Es gibt auch anonyme Kämpfer fuer Frieden, Demokratie, Wahrheit und Ehrlichkeit.
    Es ist interessant, wenn Leute auftauchen die sich mit keinem andereren Problem der Welt beschäftigen als mit Tierschützern und laut schreien, sie hätten etwas neues und grosses entlarvt, und ihre „Entdeckung“ sei soooo wertvoll dass sie verdient mit ein paar Euro entlohnt zu werden.
    Wenn jemand Tierschützer sein möchte, so soll er nicht allzu emfpindlich sein, sonst bricht er zusammen. Ich habe viele Tierschuetzer gesehen die das Leid der Tiere nicht mehr ertragen konnten und sind zusammengebrochen. Und es ist verdammt schwierig Tierschutz zu machen.
    Genau das ahnt Gerati und Katrin Bruger und ihr Publikum und gerade aus diesem Grund sind sie keine Tierschützer, obwohl in Indonesien lebende Silvio wahrscheinlich genug Gründe hätte Tiere zu retten.
    Aber, die Leute die Tierrechtler verurteilen sind genau die jenigen die zu bequem sind ausgesetzte und mißhandelte Tiere aufzunehmen, aufzupäppeln und um sie zu sorgen.
    In Kürze, sie wollen selbst Tierschutz nicht machen, denn der Tierschutz würde ihr komfortables Leben durcheinander bringen Aus diesem Gründe suchen sie eine Ausrede den Tierschutz nicht zu machen. Die beste Ausrede ist, dass der Tierschutz verdorben, kriminell, und nur aufs Geld ausgerichtet sei. Mit dieser Einstellung können diese Leute beim Anblick nächstes armes Tieres sich einfach umdrehen und nichts machen- denn in das verdorbene Tierschutz wollen sie ja auf keinen Fall einsteigen.

    • @Tamara Köaic-Stetter wer sich nicht an gesetzliche und Gesellschaftliche Grundrechte hält, gleichzeitig aber auch nicht bereit ist in eine argumentative Diskussion einzutreten ist kein Tierschützer sondern ganz simpel ein Straftäter!

      Warum wohl ist nach ihrer Meinung Peta & Co nicht bereit sich den Tierhaltern zu stellen um einen Kompromiss für die Tiere auszuarbeiten. Ich vermute einfach mal da diese keine vernümftigen Argumente aufzeigen können und es diesen nur um reinen Populismus geht. Nichts gegen aktive Tierschützer die sich aufopferungsvoll für Tiere einsetzen, das fehlt leider gänzlich bei Peta.

      Schöne Grüße Silvio

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