EndZOO – Die Unfähigkeit geht weiter (4)

GERATI ist immer wieder köstlich amüsiert, wenn er ein Blick auf die von dem selbst ernannten Zooexperten Frank Albrecht wirft. Das Ende von EndZOO scheint unaufhaltsam voranzuschreiten.

 01.11.2017 EndZOO – Die Unfähigkeit geht weiter (4)

Dilettant Frank Albrecht mit seinem ein Mann Verein EndZOO holt zu seinem neusten Schlag aus! Auf Facebook präsentierte er eine CD, die mit einer Handschrift beschrieben wurde und groß den Titel Original Video trägt. Gleichzeitig verlinkt er auf einen Artikel der mimikama.at, die sich die Aufgabe gestellt haben über Internetbetrug und Fakenews aufzuklären.

Alte Videos werden immer wieder von Tierrechtlern vorgekramt!

EndZOO - Die Unfähigkeit geht weiter (4)

EndZOO – Die Unfähigkeit geht weiter (4)

Für radikale Tierrechtler scheint es immer schwerer zu werden, ihren Ideologien Nahrung zu geben. So muss PeTA und auch Soko Tierschutz auf umfangreiche Manipulationen von Videomaterial zurückgreifen, um ihrer Gefolgschaft Anhaltspunkte liefern zu können, die eine allgemeine und umfangreiche Tierquälerei belegen.

Unfähige Mitläufer, die sich dann noch dilettantisch als Zooexperten bezeichnen, greifen dann gern auf solches Material zurück. Ein ganz großer Dilettant ist Frank Albrecht, über den GERATI nun schon in einem vierten Artikel diesen zu Wort kommen lässt. Das Material, was jener liefert, ist so umfangreich, dass es noch für weitere unzählige sarkastische und ironische Artikel auf GERATI ausreicht.

Aber kommen wir jetzt einmal zum heutigen Thema.

Video aus dem Jahr 2005 soll Tierquälerei aufzeigen!

An diesem Beispiel kann man die Unfähigkeit des Dilettanten Frank Albrecht sehr gut analysieren. So postete er auf Facebook ein Foto einer CD, die den Namen Original Video trägt!

Gleichzeitig verlinkt er in seinem Facebook Artikel auf ein YouTube Video, des Österreichischen Tierschutzverein und gaukelt somit eine falsche Urheberrechtsinhaberschaft vor. In diesem Video, das 12 Minuten und 32 Sekunden lang ist, werden circa sechs Minuten abgespielt, die Videoausschnitte zeigen, die von Friedrich Mülln von Soko Tierschutz illegal und gesetzeswidrig erstellt wurden.

Wie man auf den vom Dilettanten veröffentlichten Foto sieht, soll das Original Video circa 60 Minuten lang sein. Trotz intensiver Suche auf YouTube und anderen Videoplattformen fand ich immer nur das von Friedrich Mülln manipulierte und aus dem Zusammenhang geschnittene Video, was circa 6 Minuten lang ist.

Warum wohl?

Schaut man sich das Video an, sieht man immer wieder wilde Schnitte und Szenen die sich einfach zu wiederholen zu scheinen. Bereits im Jahr 2005 kam man zu der Erkenntnis, dass dieses Video keine Tierquälerei aufzeigt und diese von Friedrich Mülln einfach hineininterpretiert wurde. Dieses Video ist nun 12 Jahre alt.

Trotz intensiver Suche fand GERATI nirgends das ungeschnittene Videomaterial. Warum wird dieses weder vom Dilettanten noch von Friedrich Mülln zur Verfügung gestellt. Ein Upload auf YouTube ist heute kein Problem mehr!

Bereits 2013 wurde es durch radikale Tierrechtler erneut viral in Umlauf gebracht. Dort kam bereits mimikama.at durch Recherchen zu dem Ergebnis, dass dieses Videomaterial nicht aktuell und auf Grundlage der Manipulation als Fake angesehen werden kann. Fragwürdig ist, dass man ein Video zeigt, was am 21.08.2013 hochgeladen wurde und somit bereits acht Jahre alt war.

In der zwischen Zeit hat der Zoo seine Haltung auf “protected contact”, also Tierpfleger und Elefanten haben keinen direkten Kontakt mehr, umgestellt. Warum also dann dieses Video. Hatte Friedrich Mülln, der sich bereits mehrfach vor einem Gericht wegen seiner Straftaten verantworten musste, im Jahr 2013 keine in seinem Ansinnen als Tierquälerei anzusehende Haltung der Elefanten feststellen können? Warum er dieses Video zu diesem Zeitpunkt veröffentlichen musste, ohne die tatsächliche Haltung der Elefanten im Jahr 2013 hinzuweisen, kann er wohl selbst nicht beantworten. Wahrscheinlich war es wieder einmal Zeit irgendetwas zu veröffentlichen, da man ihn bereits als unfähig abgestempelt hatte.

Mimikama.at kam bereits damals zu folgendem Entschluss bei ihrer Recherche.

Dieses Video stammt aus dem Jahr 2005 und alle damit sofort befassten Behörden hatten nach Sichtung des Originalvideos und der tatsächlichen Gegebenheiten festgestellt, dass unserer jungen Elefantenkuh „Mongu“, die auf dem Video zu sehen ist, beim Training keinesfalls Schaden oder Schmerzen bereitet wurden.

mimikama.at/allgemein/elefantenfolter-im-zoo-schnbrunn-in-wien/

Nun kramte unser Dilettant Frank Albrecht, dieses Video im Jahr 2017 erneut hervor. Leider rechnete er nicht damit, dass dieses Mal Mimikama.at so schnell eine Fakemeldung herausbrachte und selbst von Friedrich Mülln eine Stellungnahme abverlangte.

Das Fazit zu dem Mimikama.at kommt!

Das Video ist uralt und spiegelt weder die heutigen noch die damaligen Haltungsbedingungen der Elefanten im Zoo Wien wieder. Durch die Manipulierung des Videos (herausschneiden von Sequenzen, Wiederholen von Sequenzen, beschleunigen und Verlangsamen und Musikuntermalung) werden die tatsächlichen Abläufe falsch dargestellt.

Auch auf Wikipedia kann man diese Erkenntnis zur Person Friedrich Mülln in eindrucksvoller Art und Weise nachlesen.

Laut Alexander Grau von Cicero seien die heimlich gedrehten Aufnahmen jedoch „publikumswirksam zurechtgeschnitten, mit emotionalisierender Musik unterlegt und mit einem unsachlichen, reißerischen Kommentar versehen, so dass der unkundige Zuschauer den Eindruck haben musste, in dem Tübinger Labor herrschten sadistische Zustände“.[8] So zeigten die Aufnahmen einen „scheinbar blutverschmierten, gequälten Rhesusaffen“. Tatsächlich war das „Blut“ nur Desinfektionsmittel.[9] Stefan Treue, der von der Max-Planck-Gesellschaft als Sachverständiger um eine Einschätzung gebeten wurde kam zum Schluss, dass die Tiere am Max-Planck-Instituts in Tübingen mit großer Sorgfalt und Professionalität behandelt würden.[10] In Folge der Aufnahmen des Vereins kam es zu massiven Beleidigungen und Bedrohungen gegen die Wissenschaftler und Mitarbeiter des Instituts.[11][12] Dies ginge so weit, dass „Mitarbeitern des Instituts […] teilweise die Möglichkeit versagt worden sei, eine Wohnung anzumieten“.[13] Zudem kam es zu „Hass-Mails mit Morddrohungen, Pöbeleien in Geschäften […] sowie regelmässigen Demonstrationen“.[14] Laut Grau zeuge die Kampagne von „Hass, Gewaltbereitschaft und vor allem Desinformationen“.[8]

de.wikipedia.org/wiki/Soko_Tierschutz

Man darf also gespannt sein, wann dieses uralte Fakevideo erneut von radikalen Tierrechtlern aufgeputscht wird.



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.