PeTA gibt sich geschlagen #Naruto ist frei

Nachdem PeTA international in die Kritik geraden ist, den Fotografen David Slater in den Ruin getrieben zu haben geben diese sich jetzt geschlagen!

12.09.2017 PeTA gibt sich geschlagen #Naruto ist frei

Nachdem PeTA die einzige vertraute Person von Naruto die Biologin ANTJE ENGELHARDT, verhaften ließ und damit die einzige Bezugsperson zu Naruto verloren hatte, war klar das dieses Gerichtsverfahren PeTA um die Ohren fliegt.

Nun einigte man sich auf einen außergerichtlichen Vergleich. PeTA zieht alle Ansprüche, die sie von Haus aus überhaupt nicht besaßen zurück. David Slater verpflichtet sich, 25% der zukünftigen Einnahmen aus diesem Selfiefoto an gemeinnützigen Organisationen zu spenden. Das Foto besitzt überhaupt kein Urheberrecht, wie ein Gericht bereits in den USA urteilte. Also dürften hier auch in Zukunft keine  Einnahmen erzielt werden können.

Dieser Vergleich zeigt Dummheit von PeTA

Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015

Screenshot PeTA Facebook Seite 24.09.2015

Fazit aus diesem Vergleich. Dem Tierschutz ist in keiner Weise geholfen worden. PeTA hat einen Tierfotografen in den Ruin getrieben, der sich aufopferungsvoll für Tiere in Sulawesi einsetzte. Dieses dürfte sich nun erledigt haben, denn er gab an nicht mehr als Fotograf arbeiten zu wollen. Danke PeTA dafür! Die deutsche Biologin, die sich seit Jahren in Sulawesi für diese Affen einsetzte, ließ PeTA verhaften und verklagte diese, nach dem sie versucht habe, ein klärendes Gespräch zu führen. Danke PeTA dafür! 

Dieser Wahnwitzige dumme Prozess den PeTA geführt hatte, brachte dem Tierschutz nichts ein. Schlimmer noch der Prozess den PeTA bis in die Berufung führte, dürfte nicht gerade billig gewesen sein. Wie vielen Tieren hätte mit diesem durch PeTA zum Fenster hinaus geschmissenen Geld geholfen werden können. Danke PeTA dafür!

PeTA will viel, erreichen tun Sie gar nichts.

PeTA wollte das die Tiere, durch dieses Urteil nicht mehr als Sache dargestellt werden. Ruiniert man deswegen einen Menschen, der diese Tiere dokumentiert hat, um sie den Menschen zu zeigen. Oder lässt man die einzige Bezugsperson zu Naruto verhaften und verklagen, nur weil sienicht ganz der Meinung von PeTA ist?

Zum Schluss muss man auch bei dieser PeTA-Kampagne zu dem Ergebnis kommen, das es PeTA nicht um Naruto ging, sondern um ihr eingenes Ego und den Inhalt ihrer Brieftasche. Nicht umsonst hat PeTA dieses Gerichtsverfahren so Medial aufgeführt. Einen normalen Menschen, der bei klarem Menschenverstand ist, war bereits spätestens bei der Stellungnahme des Gerichtes im ersten Klageverfahren klar, dass PeTA auf verlorenen Posten steht.

Ich persönlich bin ja einmal gespannt, ob PeTA wirklich einmal tatsächlich und nachvollziehbar einen einzigen Euro in ein Tierschutzprojekt steckt. Bisher landet alles in den Brieftaschen der Vereinsführung!



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