Tegel lehnt Lügenpropaganda von PeTA ab

Nach München erhält nun PeTA auch von Tegel eine Absage, ihre Lügenpropaganda per Werbung zu verbreiten. GERATI gibt Tegel dafür einen dicken Daumen nach oben!

26.04.2017 Tegel lehnt Lügenpropaganda von PeTA ab

Mittlerweile dürfte PeTA fast einen sechsstelligen Betrag in diese Werbekampagne gesteckt haben. Dieses Geld stammt aus Tierschutzspenden und sollte nach dem Willen der Spender eigentlich in den Tierschutz investiert werden. Dieses sieht PeTA anders und veruntreut jedes Jahr Millionen von Euros in eigene Werbekampagnen, die nichts mit dem Tierschutz zu tun haben.

Kritik unerwünscht titelt PeTA in ihrer Pressemitteilung

Tegel lehnt Lügenpropaganda von PeTA ab / Screenshot Twitter

Tegel lehnt Lügenpropaganda von PeTA ab / Screenshot https://www.facebook.com/RichardOBarry/photos/a.257118000366.309779.241314570366/10158245656175367/?type=3&theater

PeTA möchte laut eigenen Angaben auf die tierschutzwidrigen Haltungsbedingungen von Orcas in Meereszoos in der EU aufmerksam machen.

Nun ist es die Kritik, die unerwünscht ist? Oder ehern das stupide Verbreiten von Lügen durch PeTA!

Insbesondere wird durch PeTA immer wieder der spanische Loro Parque genannt. Im Loro Parque hat wohl der berühmteste jemals gestrandete Killerwal Morgan sein neues zu Hause gefunden. Nachdem Morgan völlig entkräftet gestrandet durch holländische Wissenschaftler aufgefunden wurde, rettet man ihm sein Leben. Untersuchungen ergaben, dass Morgan Hörprobleme hatte und deswegen immer wieder stranden würde. So fand Morgan ein neues zu Hause im Loro Parque.

PeTA schickt ihre unfähige Meeresbiologin Dr. Tanja Breining vor

Jene Doktorin die nicht einmal in der Lage ist echte Fische von Plastikfischen zu unterscheiden.

Über die Haltung von Fischen in solchen Betrieben sind sich der Kreis Borken und „Peta“ damit mehr oder weniger einig: „Laute Musik, vibrierende Bässe, Flackerlicht, umgekehrter Tages- und Nachtrhythmus, an die Scheiben klopfende Besucher – die Fische sind enormem Stress ausgesetzt“, behauptet Dr. Tanja Breining, Meeresbiologin bei Peta Deutschland e.V. „Fische gehören nicht in eine laute Bar.“ Nur: Da dümpelten in dem Becken in Gronau schon längst Plastikfische.

http://www.wn.de/Muensterland/1685153-Peta-schimpft-ueber-Plastikfische-Sturm-im-Aquarium

Oder, deren Unfähigkeit als Sachverständige vor dem Landtag NRW in eindrucksvoller Form offenbart wurde. Hier hatte sich Frau Dr. Tanja Breining als Sachverständige der Partei „Die Piraten“ zur Verfügung gestellt. Die Piraten hatten einen Antrag eingebracht und forderten, dass im Zoo Duisburg die Haltung von Delfinen untersagt werden sollte.

Der Komplette sachverständigen Bericht von Frau Dr. Tanja Breining findet man unter https://www.landtag.nrw.de/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST16-1588.pdf  

Es dauerte nicht Lange und so offenbarte sich die gänzliche Unfähigkeit der von PeTA als Expertin für Meerestiere hochgehobenen Frau Dr. Tanja Breining.

Anmerkungen zur Stellungnahme von Frau Dr. Tanja Breining, PET A Deutschland Frau Breining schreibt in Ihrer Stellungnahme nichts zu Ihrer Person, gilt aber als Meeresbiologin, die freilich nIe mit Delfinen in eInem Delfinarium zu tun hatte. Frau Dr. Breining beginnt ihre Stellungnahme mit einer Auflistung von Wiederansiedlungsmaßnahmen von Delfinen, die sie als gelungen bewertet, als ihre Argumentationsgrundlage dafür, die heute in den deutschen Delfinarien lebenden Delfine ebenfalls auszuwildern. Fakt ist, dass keines der von Frau Breining aufgeführten Auswilderungsprojekte als erfolgreich angesehen werden kann, bzw. es sich bei einem Projekt um keine Wiederansiedlung handelt.

(…)

Alle drei von Frau Breining aufgeführten Beispiele sind keinesfalls Belege für eIne erfolgreIche Wiederauswilderung von Delfinen. Tatsächlich gilt bIslang eine einzige Auswilderungsmaßnahme in den USA als nachweIslich gelungen, wobei hIer perfekte Rahmenbedingungen wie folgt gegeben waren:

(…)

Der restliche Text von Frau Breining befasst sich fast ausnahmslos mit anthropozentrischen Anklagen emotionaler Natur, ohne jegliche wissenschaftliche Belege bzgl. der von ihr aufgeführten Anschuldigungen zur Delfinhaltung. Gleichwohl schreibt Frau Breining mehrfach, dass es wissenschaftliche Studien gibt, die das LeIden der Tiere belegen, ohne jedoch eine einzige Quelle benennen zu können.

(…)

Fehlinterpretiert wird von Frau Breining die Begründung, warum in England alle Delfinarien geschlossen wurden. Alle Delfinarien In England stammten aus den AnfangsJahren der Delfinhaltung in Europa in den 1960er Jahren und entsprachen in ihrer Größe und Gestaltung nIcht mehr den Vorgaben einer zeitgemäßen Delfinhaltung. Da allen damaligen Einrichtungen die finanziellen Mittel fehlten, größere und moderne Delfinarien zu bauen, und zudem seinerzeit keine neuen Tiere zur Verfügung standen, gaben die britischen Delfinarien nach und nach ihre Delfinhaltung auf. Falsch ist die Aussage von Frau Breining, dass die Delfine im Duisburger Delfinarium nur sehr selten die Möglichkeit haben, Sonne zu spüren. Aufgrund der Dach- und Wandkonstruktionen des Delfinariums mit zu öffnenden Fenster- und Dachelemente können die Tiere jederzeit, wenn die Sonne scheint, diese spüren. Ausschließlich eine Vermutung ist Frau Breinings AnschuldIgung, dass der harte Betonboden des Delfinariums ein Verletzungsrisiko für die Delfine darstellen würde. Fakt ist, dass seit Inbetriebnahme des Delfinariums im Zoo Duisburg in den 1960er Jahren sich noch nie eIn Delfin an dem Beton der Wände oder Böden verletzt hat. Völlig falsch ist Frau Breinings Angabe, dass Delfinschulen im Freiland etwa 25-50 kmjh schwimmen. Fakt ist, dass dieser Wert in etwa der HöchstgeschwIndigkeit der Delfine entspricht, die die Tiere im Freiland nur bei kurzen Sprints zeigen, um z.B. Beute zu fangen oder einem anderen Tier bzw. einem Raubfeind zu entkommen. SprInts in gleicher Form sind auch im Delfinanum möglich. Ansonsten schwimmen Delfine im Freiland wie Im Delfinanum In einem gemächlichen und langsamen Tempo.

https://www.landtag.nrw.de/Dokumentenservice/portal/WWW/dokumentenarchiv/Dokument/MMST16-1783.pdf;jsessionid=2159828C884C5ADC246133FE596B5C8C.ifxworker

Experten, die keine Experten sind

Nun kann man sich hier tatsächlich fragen, ob jene Frau Dr. Tanja Breining selbst das Studium und der Promotion beigewohnt hatte. PeTA´s Experten scheinen allesamt keine Experten zu sein. So können sie nicht einmal Belege für Ihr Expertenwissen vorlegen. Der größte PeTA Skandal ist die Andichtung des Diplomes von Peter Höffken. 3 Tage nach der Strafanzeige von GERATI wegen Titelmissbrauch wurde Peter Höffken selbst von PeTA zum Fachreferenten degradiert. Das nenne ich doch mal einen beruflichen Aufstieg. Seitdem wird in Verbindung mit Peter Höffken das Wort Diplom nicht mehr verwendet.

PeTA weigert sich penetrant, direkten Kontakt mit Zoos und anderen Tierhaltern aufzunehmen

Gleichzeitig darf man sich doch einmal die Frage stellen, warum Frau Dr. Tanja Breining nicht selbst die Tierhaltung persönlich in Augenschein nimmt. Sie gibt ja selbst an eine Expertin zu sein. Ok, dann könnte ihr Dilettantismus und Unwissenheit auffallen.

Eine Broschüre oder ein Plakat mit ein paar fragwürdigen Links erstellt sich eben schneller, als Tieren die nach eigenen Auffassungen Tierqual erleiden helfen zu können. Des Weiteren bringt ja auch der direkte Kontakt mit dem Tier keine Spendengelder ein. Dieses ist nur durch Werbung möglich.

Was Werbung von PeTA mit Tierschutz zu tun hat, bleibt jedoch immer offen.

Weitere Informationen zu diesem Thema:


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  1. Pingback: Zoos vs Tierrechtler oder: Fakten vs alternative Fakten – Der Robbenfelsen

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