Die vegane Inkompetenz

Ja ich weiß gleichkommen wieder die Kommentare, aufgrund des Titels „ Die vegane Inkompetenz “, aber dennoch sollten auch Veganer diesen Artikel einmal bis zum Schluss lesen.

18.12.2016 Die vegane Inkompetenz

Frank Zander der bereits 74 jährige, serviert seit 22 Jahren immer zu Weihnachten 3.000 Obdachlosen und Hilfsbedürftigen, einen Gänsebraten und bekommt hierbei immer wieder prominente Unterstützung. Diese Mitmenschlichkeit stößt bei XOND-Betreiber und Manager der „Fanta Vier“, Andreas Bär Läsker so stark auf, dass er sich zu einem Facebook-Beitrag hinreißen ließ.

Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Aber jetzt ist er wieder ein Held. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.

Facebook Beitrag: Andreas Bär Läsker
Die vegane Inkompetenz um den Weihnachtsbraten

Die vegane Inkompetenz um den Weihnachtsbraten

Nachdem die Entrüstung der mitmenschlichen Gemeinschaft über Facebook Herrn Andreas Bär Läsker erreichte, löschte er einfach diesen Beitrag auf Facebook. Der „Bär“ hat wohl doch nicht solche „Vegane Eier“ wie er es immer wieder auf seinen dummen Schriftbildchen und Kommentaren in den sozialen Netzwerken aufzeigen wollte.

Sein veganes Fastfoot Imperium „XOND“ dümpelt vor sich hin und wird selbst von veganen Mitmenschen auf sozialen Plattformen zerrissen. Nicht nur die Preise seien viel zu hoch, es fehle an Geschmack und höfflichen Personal. Bereits zweimal sah er sich genötigt die Öffnungszeiten zu kürzen. Über Weihnachten und Sylvester macht er XOND sogar ganz dicht. Da gibt’s dann einfach nichts zu essen für Veganer. Die Besucherzahlen sehen bei XOND laut Bewertungen, nicht gerade super aus.

So schreib ein Veganer auf Tripadvisor folgende in Auszügen wiedergegebene Bewertung.

Ich war vor einigen Wochen Samstag nachts im XOND. Laden war leer und als ich reinkam, war weit und breit kein Servicepersonal zu sehen. Erst nach mehrmaligem „Hallo“ bequemte sich ein Mitarbeiter aus der Küche? nach vorne. Machte auf mich einen etwas verwirrten Eindruck (Tribal Tattoos am Hals -> Hinweis an GL evtl. mal auf Drogen o.ä. überprüfen) und war mehr mit sich selber als mit meiner Bestellung beschäftigt. Weitere Optionen bez. meines Essens wurden auch nicht abgefragt, alles auf meine Initiative hin.

Allerdings erscheint mir das Preis- / Leistungsverhätlnis (Stichwort: Größe des Burgers) auf den ersten Blick, ohne Prod.Kosten usw. zu kennen, als nicht angemessen.

Nun scheint ja XOND-Bärchen seine Expansionspläne bereits im ersten Jahr wieder in den Mülleimer geschmissen zu haben. Deutschlandweit warten Veganer auf XOND. Doch nichts passiert. Dieses scheint auch daran zu liegen, dass der vegane Hype sich langsam dem Ende neigt und sich die irregeführten Menschen zu der einzig wahren Ernährungsweise zurückfinden.

XOND-Bärchen täuschte sich in seiner Hoffnung,

dass mit dem Löschen des Beitrages auf Facebook, die Flut der Entrüstung abflaute. Doch da warf er der Presse erst richtig den Happen hin.

So veröffentlichte der Stern eine Kolumne von Micky Beisenherz mit dem Titel „Prost von Beisi: Lieber Bär-Lauch“.

Dort nimmt er in seiner gänzlichen satirischen Briefform, XOND-Bärchen auseinander.

Auch der vegane Porsche Proll Atilla Hildmann, mit seinen Echtledersitzen, meldet sich auf Facebook zu diesem Thema zu Wort und schreibt:

Man muss schon ziemlich dämlich sein, wenn man statt selbst zu helfen (man könnte ja ein veganes Obdachlosen-Event ausrichten oder zumindestens Kochhilfe anbieten) denjenigen angreift, der wenigstens was tut…die Gänse tun mir dennoch leid…der Ruf von Veganern auch…und Frank Zander! Egal…“Ihr kennt Elvis, ihr kennt Prince, ihr kennt Helmut Kohl, ihr kennt Heino. STOP! Aber es gibt einen, den kennt ihr noch nicht! Seid ihr Heiß drauf? Hier kommt Kurt…der nicht wie Beisi-Mausi und Bär-Lauchi labert, sonder etwas macht und Obdachlosen hilft“

Facebook Seite Atilla Hildmann

Vegane Scheiße hat nichts mit Menschlichkeit zu tun

Die hilfsbedürftigen Menschen die Frank Zander jedes Jahr zu Weihnachten mit einem Gänsebraten bewirtet, kennen wohl kaum den Begriff „VEGAN“.

Weihnachten das Fest der Liebe und Hilfsbereitschaft, wird hier von Veganern missbraucht, um sich zu profilieren. Gleichzeitig hat XOND-Bärchen dann nicht einmal den Arsch in der Hose um sich seines Kommentars zu stellen. Anzumerken ist, dass die Facebook-Seite von XOND bereits kurz nach dem Start die Bewertungsfunktion ausgeschaltet hat. Kritik auch aus dem veganen Lager an der Qualität und Zufriedenheit ist für XOND-Bärchen unerträglich.

Deshalb lieber einen Beitrag löschen, um die wütende Meute auch aus dem veganen Lager auszusetzen. Hut ab XOND-Bärchen, das zeigt die vegane Inkompetenz

Mittlerweile sah sich XOND-Bärchen zu einer Stellungnahme auf Facebook genötigt.

So schreibt er:

Nach der ganzen, aus meiner Sicht ziemlich aus dem medialen Ruder gelaufenen Aufregung, hier nun kurz ein paar Worte von mir. Es ging mir selbstverständlich zu keiner Zeit und in keinster Weise darum, Frank Zanders absolut bewundernswertes und großartiges Engagement für Obdachlose zu diskreditieren oder schlecht zu machen.
Sollte das in meinem ursprünglichen Post, den ich ja schon sehr kurz nach der Veröffentlichung selbst wieder gelöscht habe (eben weil mir auffiel, dass ich da missverstanden werden könnte), so rübergekommen sein, war das nicht ansatzweise meine Absicht. Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich mich für Mitmenschen und Tiere einsetze, wo ich kann. Aber trotzdem entschuldige ich mich natürlich in aller Form bei Dir, lieber Frank Zander, für den offensichtlich etwas zu impulsiven Ton, der für so viel Aufregung gesorgt hat. Mein Angebot steht nach wie vor, zusammen mit Dir nächstes Jahr ein weiteres Weihnachtsessen für Obdachlose auf die Beine zu stellen, genauso lecker, aber rein pflanzlich;-)….
Unabhängig davon bleibt es aber für mich als Veganer sehr wichtig, Denkanstöße zu geben, inwieweit es heutzutage wirklich noch zeitgemäß ist, überhaupt, und speziell an Weihnachten, dem sogenannten Fest der Liebe, Tiere zu essen.

In diesem Sinne wünsche ich allen ein frohes Fest.

Andreas Bär Läsker

Das Weihnachtsfest ist erst in ein paar Tagen. Warum stellt XOND-Bärchen denn nicht sein Fast-Food Restaurant zur Verfügung, um Stuttgarter Obdachlosen noch dieses Jahr ein veganes Festmahl zu bescheren. Nun nächstes Weihnachten ist fern. Und ob XOND dieses erlebt, ist fraglich. Bereits 2016 mussten mehrere vegane Restaurants und Verkaufsstellen dichtmachen.

Gleichzeitig stellt er wieder Forderungen auf. Eine Bedingung sei, eine rein vegane Pflichtveranstaltung. Ansonsten spielt XOND-Bärchen nicht mit. Zu Weihnachten gehört aber auf jeden Fall eine Weihnachtsgans auf den Tisch. Dieses ist seit 22 Jahren das Markenzeichen dieser Veranstaltung von Frank Zander.

Zu Weihnachten zählen nicht die Worte, sondern die Taten

Und die fehlen bei XOND-Bärchen gänzlich.

Zum Schluss musste sich natürlich der aus der Irrenanstalt geflüchtete Verein Animal Peace sich zu Wort melden, um die vegane Inkompetenz zu vervollständigen. Wobei dieser wohl aufgrund von Abmahnungen mehrfach den Text abändern musste.

Hier einmal den Bearbeitungsverlauf, zu finden unter Hier einmal den Bearbeitungsverlauf, zu finden unter https://m.facebook.com/edits/?cid=1640893452602723&refid=52

Animal-Peace

Gestern um 21:51

Selbstdarsteller

Zupfgeigenhansel und Selbstinszenierer Frank Zander hat eingeladen, um sein Image mit zu polieren. Dafür wurden 1500 Gänse für 3000 Gäste umgebracht, aber das spielt keine Rolle, denn es geht nicht um Werte sondern um den Schein. Und als Moralblender weiß man, dass nach den 1500 Gänsen und deren 3000 Beinen kein Hahn kräht, aber 3000 Obdachlosen einen Weihnachtsschmaus zu servieren macht sich gut in der Vita und beim Selbstbespiegeln.
Nun zu Andreas Bär Läsker, Veganer und Manager von Fanta Vier. Der postete auf fb: „Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Aber jetzt ist er wieder ein Held. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.“ Aber nach einer großen Welle an Aufregung darüber löschte der Knecht den Post, reicht dem Gänsemörder die Hand und will mit ihm gemeinsam Obdachlosen Weihnachtsschmäuse verpassen, im nächsten Jahr. Wahrscheinlich sorg er dann für die vegane Variante.
Was für ein veganer Waschlappen! Was für ein bitterer Verrat der Gewaltopfern, was für eine feige und widerwärtige Arschkriecherei vor dem moralisch Minderbemittelten (Zitat: „Wir haben kein schlechtes Gewissen wegen der Gänse“). Selbstdarsteller unter sich und die Welt der mampfenden Idioten ist wieder in Ordnung.

Animal-Peace

Gestern um 21:54

Selbstdarsteller

Zupfgeigenhansel und Selbstinszenierer Frank Zander hat eingeladen, um sein Image mit zu polieren. Dafür wurden 1500 Gänse für 3000 Gäste umgebracht, aber das spielt keine Rolle, denn es geht nicht um Werte sondern um den Schein. Und als Moralblender weiß man, dass nach den 1500 Gänsen und deren 3000 Beinen kein Hahn kräht, aber 3000 Obdachlosen einen Weihnachtsschmaus zu servieren macht sich gut in der Vita und beim Selbstbespiegeln.
Nun zu Andreas Bär Läsker, Veganer und Manager von Fanta Vier. Der postete auf fb: „Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Aber jetzt ist er wieder ein Held. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.“ Aber nach einer Welle an Aufregung über den lichten Augenblick auf fb löschte der Feigling den Post, reichte dem Gänsemörder die Hand und will mit ihm gemeinsam Obdachlosen Weihnachtsschmäuse verpassen, im nächsten Jahr. Wahrscheinlich sorgt er dann für die vegane Variante.
Was für ein veganer Waschlappen! Was für ein bitterer Verrat der Gewaltopfern, was für eine feige und widerwärtige Arschkriecherei vor dem moralisch Minderbemittelten (Zitat: „Wir haben kein schlechtes Gewissen wegen der Gänse“). Selbstdarsteller unter sich und die Welt der mampfenden Idioten ist wieder in Ordnung.

Animal-Peace

Gestern um 22:08

Selbstdarsteller

Zupfgeigenhansel und Selbstinszenierer Frank Zander hatte eingeladen, um sein Image zu polieren. Dafür wurden 1500 Gänse für 3000 Gäste umgebracht, aber das spielt keine Rolle, denn es geht nicht um Werte sondern um den Schein. Und als Moralblender weiß man, weiß der Zander, dass nach den 1500 Gänsen und deren 3000 Beinen kein Hahn kräht, aber 3000 Obdachlosen einen Weihnachtsschmaus zu servieren macht sich gut in der Vita und beim Selbstbespiegeln.
Nun zu Andreas Bär Läsker, Veganer und Manager von Fanta Vier. Der postete auf fb: „Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Aber jetzt ist er wieder ein Held. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.“ Aber nach einer Welle an Aufregung über den lichten Augenblick auf fb löschte der Feigling den Post, reichte dem Gänsemörder die Hand und will mit ihm gemeinsam Obdachlosen Weihnachtsschmäuse verpassen, im nächsten Jahr. Wahrscheinlich sorgt er dann für die vegane Variante.
Was für ein veganer Waschlappen! Was für ein bitterer Verrat der Gewaltopfern, was für eine feige und widerwärtige Arschkriecherei vor dem moralisch Minderbemittelten (Zitat: „Wir haben kein schlechtes Gewissen wegen der Gänse“). Selbstdarsteller unter sich und die Welt der mampfenden Idioten ist wieder in Ordnung.

Animal-Peace

Gestern um 22:28

Selbstdarsteller

Zupfgeigenhansel und Selbstinszenierer Frank Zander hatte eingeladen, um sein Image zu polieren. Dafür wurden 1500 Gänse für 3000 Gäste umgebracht, aber das spielt keine Rolle, denn es geht nicht um Werte sondern um den Schein. Und als Moralblender weiß man, weiß der Zander, dass nach den 1500 Gänsen und deren 3000 Beinen kein Hahn kräht, aber 3000 Obdachlosen einen Weihnachtsschmaus zu servieren macht sich gut in der Vita und beim Selbstbespiegeln.
Nun zu Andreas Bär Läsker, Veganer und Manager von Fanta Vier. Der postete auf fb: „Ganz toll, Herr Zander. Das bedeutet, viele hundert Gänse mussten ihr Leben lassen. Aber jetzt ist er wieder ein Held. Die Obdachlosen hätten sich auch über vegane Buletten mit dunkler Soße, Rotkohl und Kartoffelknödel gefreut. Und über einen Mandelmilch-Zimtpudding hinterher. Und kein Tier hätte sterben müssen.“ Aber nach einer Welle an Aufregung über den lichten Augenblick auf fb löschte der Feigling den Post, reichte dem Gänsemörder die Hand und will mit ihm gemeinsam Obdachlosen Weihnachtsschmäuse verpassen, im nächsten Jahr. Wahrscheinlich sorgt er dann für die vegane Variante.
Was für ein veganer Waschlappen! Was für ein bitterer Verrat der Gewaltopfern, was für eine feige und widerwärtige Arschkriecherei vor dem moralisch Minderbemittelten (Zitat: „Wir haben kein schlechtes Gewissen wegen der Gänse“). Selbstdarsteller unter sich und die Welt der mampfenden Idioten ist wieder in Ordnung. Hättest Du Dich mal lieber an ANIMAL PEACE gewandt, wenn die Eier für ein Rückgrat fehlen, wir hätten den moralisch Minderbemittelten schon klein gekriegt. Gänseklein.

Die geänderten Stellen habe ich jeweils rot markiert! Weiter braucht man auf die vegane Inkompetenz von Animal Peace wohl nicht eingehen.


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