6 Gründe, warum du kein PeTA-Aktivist werden solltest

Viele insbesondere junge Menschen überlegen, für den Tierschutz aktiv zu werden. Ist PeTA-Aktivist wirklich die richtige Entscheidung.

29.08.2016 6 Gründe, warum du kein PeTA-Aktivist werden solltest

Gerati nennt sechs Gründe, die dagegen sprechen ein PeTA-Aktivist zu werden und nennt am Ende dieses Artikels alternativen zu PeTA.

Wer Interesse am Tierschutz hat und sich beginnt darüber zu informieren, stößt früher oder später auf die radikale Tierrechtsorganisation PeTA. PeTA ist medial sehr aktiv, was auch gleichzeitig bedeutet, dass Unsummen von Spendengeldern in die Werbung für PeTA landen, anstatt in Tierschutzprojekten.

Deswegen findet man auch PeTA immer und überall.

6 Gründe, warum du kein PeTA-Aktivist werden solltest

Überdimensionale Werbeaktionen auf Plakaten und Straßenbahnen kosten Hunderttausende von Euros. PeTA behauptet aber, man bekäme diese Werbung zum größten Teil geschenkt. Da kann man sich dann natürlich die Frage stellen, wo denn dann die über 4 Millionen von Euros an Spendengeldern dann landen, die auf der Ausgabeseite von PeTA stehen. Von Transparenz ist bei PeTA nichts zu sehen, aber dazu kommen wir in einem gesonderten Punkt in dieser Liste.

Gerati orientiert sich an den von PeTA selbst aufgestellten 6 Punkten, die PeTA in ihrem Veganblog aufgezählt hatte.

  • Punkt 1: Komm wie du bist

PeTA schreibt dazu:

Niemand ist zu groß, zu klein, zu jung oder zu alt, zu beschäftigt oder zu schüchtern, um ein PETA-Aktivist zu werden. Das Aktivistennetzwerk lebt von der Vielfalt seiner Mitglieder und für jeden ist etwas dabei – für Neulinge mindestens genauso wie für gestandene Tierrechtler. Neben aktuellen Aktionen geben wir auch allgemeine Tipps, wie ihr für die Tiere aktiv werden könnt.

Die Wahrheit sieht hier ganz anders aus! Als PeTA-Aktivist geht PeTA von einer ungesunden veganen Ernährungsweise aus und zwingt ihre Mitglieder durch sektenartigen Druck diese Lebensweise auch auf. Ein Vergleich mit Scientology findet man immer wieder bei wissenschaftlichen PeTA Analysen.

PeTA steht auf Pornografie

Nicht nur das PeTA selbst mehrere Pornoseiten betreibt und unterhält, so werden immer wieder bei Kampagnen insbesondere junge Mädchen durch die PeTA Führung gezwungen sich nackt zu präsentieren. Wer sich weigert, hat in der PeTA Hierarchie keine Aufstiegschancen.

Die Gefahr das junge Mädchen, zu Sachen durch PeTA in ihrem PeTA-Aktivisten Dasein gezwungen werden, liegt auf der Hand. Warum sollte man sich sonst im Namen des angeblichen Tierschutzes leicht bekleidet prostituieren.

Das zeigen von nackter Haut, zeigt keinen Tierschutz, sondern weckt ehern erotische Begierde, die PeTA ja dann, auf ihren Pornoseiten, ihrem insbesondere älteren Publikum zur Schau stellt.

  • Punkt 2: Nur eben mal die Welt retten

Dazu schreibt PeTA:

Jeder Veganer rettet im Jahr mindestens 50 Tiere! Grund genug, sich dafür einzusetzen, dass es mehr und mehr von ihnen gibt. Über das Netzwerk bekommst ihr Informationen zu aktuellen Kampagnen für die Tiere und könnt dazu beitragen, die vegane Idee zu verbreiten.

Ein bewiesener Irrglaube, dass veganer in irgendeiner Form Tiere retten. Selbst der Ernährungswissenschaftler gab im Dezember 2015 eine Warnung heraus, die insbesondere vegane Ernährung bei Kindern und Jugendlichen als gesundheitsgefährdend einstuft. Bei einer veganen Ernährung muss man wissen, welche Bestandsstoffe die zu genommene Nahrung besitzt. Dieses ist für einen normalen Menschen fast unmöglich. Mangelerscheinungen sind die Folge.

In den letzten Jahren wurden mehrere Fälle bekannt, wo Eltern die ihre Kinder zwangsweise vegan ernährten, Mangelerscheinungen nicht erkannten. In Fragreich starb bereits ein Kind und in Italien wurde letztes Jahr einem vegan lebenden Elternteil die Sorgepflicht durch ein Gericht entzogen, da ihr Kind lebensbedrohlich aufgrund der veganen Ernährungsweise erkrankt ist.

100 % Vegan kann kein Mensch leben, denn dann müsste er auf alles verzichten und sich zurück in die Steinzeit begeben.

Kein Veganer lebt Vegan

  • Punkt 3: Eine unüberhörbare Stimme für die Tiere

Dazu schreibt PeTA:

Eine Gruppe von Aktivisten innerhalb des Netzwerks schreibt regelmäßig Leserbriefe zu tagesaktuellen Tierrechtsthemen an große und kleine Zeitungen. Diese werden gedruckt oder erscheinen als Kommentare unter Online-Artikeln – eine tolle Art, sich für die Tiere einzusetzen.

PeTA steht für die Denunzierung hart arbeitender Berufsgruppen und setzt in der Regel hier sogenannte PeTA-Aktivisten ein.

So stellt PeTA Behauptungen auf, die PeTA selbst nicht belegen kann. Bildmaterial wird in der Regel so manipuliert, dass es beim Betrachter den Anschein erweckt es handle, sich tatsächlich um Tierquälerei. Dabei schreckt PeTA, auch selbst nicht von Tierquälerei ab um Bildmaterial zu gewinnen.

PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

Weiterhin erstellt PeTA im Monat 3-10 Petitionen, die manipulierbar sind. Keine einzige von PeTA erstellte Petition hatte bisher in irgendeiner Form einen Erfolg.

Leserbriefe, die man versenden kann, werden von seitens PeTA in der Regel vorformuliert und mit gefakten Beweisargumenten gespickt, sodass sie es in der Regel nicht zu einer Veröffentlichung bei Presse und Fernsehen schaffen.

  • Punkt 4: Mittendrin statt nur dabei

Dazu schreibt PeTA:

PETA-Aktivisten sind immer an vorderster Front, wenn es um die Tierrechte geht. Ob auf der Straße oder im Netz – ihr verpasst keine spektakuläre Aktion mehr und seid immer bestens informiert. Unzählige PETA-Demos finden jedes Jahr in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt. Tolle Kostüme und aussagekräftige Botschaften finden ihren Weg in die Medien und erreichen unzählige Passanten.

In der Regel finden sich bei den PeTA-Aktivist Aktionen nur jeweils 2-3 Teilnehmer, die dann aufgrund ihrer lächerlichen Kostüme eher belächelt werden. Nackte Haut insbesondere von Mädchen lässt eher alte Säcke stehen bleiben und sabbern glotzen. Wer den Pornokick sucht, ist natürlich bei PeTA sehr gut aufgehoben.

Aktionen für den Tierschutz sind eher Fehlanzeige.

So scheint es PeTA-Aktivisten Verboten sich auf Einladung die Tierhaltung persönlich anzuschauen. Eingebläute Argumente, man habe die Tierhaltung auf Videos von PeTA gesehen, ist eines der Standard Argumente von PeTA-Aktivisten.

Änderungen in der Tierhaltung funktionieren natürlich nur mit den Tierhaltern zusammen, dazu muss man aber auch auf diese zu gehen. Das verhindert PeTA aber immer wieder erfolgreich bei ihren Aktivisten.

Man kann schon davon ausgehen, das PeTA hier Gehirnwäsche einsetzt, denn bei manchen PeTA-Aktivisten kann man sich schon Fragen, wie sie diese Erkenntnisse erlangt haben, die sie in der Regel dank Megafon übersteuert und unverständlich von sich geben.

PeTA-Aktivisten sind nur auf Randale und Bambule aus, wie man in dem Gerati zugespielten PeTA Streetteam Handbuch entnehmen kann.

Zirkus Belly wehrt sich gegen PeTA

  • Punkt 5: Deine Stimme für mehr Freiheit – gegen Käfige und Unterdrückung!

Dazu schreibt PeTA:

Tierschützer fordern größere Käfige – Tierrechtler wollen sie abschaffen. Wir alle können Tieren helfen und uns für eine Welt einsetzen, in der Gefangenschaft und Tierausbeutung der Vergangenheit angehören.

Die Vorstellung von Tierrechtlern von einer veganen heilen Welt wird sich niemals umsetzen lassen. Nutz-, Haus-, Rettungs- und Hilfstiere wird es immer geben. Auch wenn man im 21. Jahrhundert von einer gewissen Unverhältnismäßigkeit insbesondere in der Massentierhaltung sprechen kann. Global gesehen ist kein Land auf der Erde wohl in der Lage seine Bevölkerung zu 100 % Vegan zu ernähren. Auch wenn PeTA dieses ja immer wieder behauptet. Viele vegane Lebensmittel müssen importiert werden, da diese überhaupt nicht in Deutschland bzw. Europa Vorrat begrenzt ist. Allein hier muss man auf nachwachsende und leicht zu verarbeitende Stoffe zurückgreifen. PeTA erzählt viel, wenn der Tag lang ist, Belege von einer globalen funktionierenden Welt hat bisher kein Wissenschaftler erbracht.

  • Punkt 6: Die Kraft des Mitgefühls erleben

Dazu schreibt PeTA:

Eine mitfühlende Lebensweise hilft nicht nur den Tieren – es ist ein tolles Gefühl, im Einklang mit den Tieren, der Natur und sich selbst zu leben. Gemeinsam mit PETA könnt ihr die Saat des Mitgefühl weitertragen und gemeinsam mit uns der Wandel sein, den ihr gerne in der Welt sehen möchtet! (frei nach Gandhi ;))

Tierschutz hört da auf, wo Menschen nur an das Geld denken. Und das ist bei PeTA nicht anders.

Als Mitglied bei PeTA erlangt man keine Stimmberechtigung, kann also weder an einer Vorstandswahl teilnehmen, noch die Vereinsführung bei Fehlern verantwortlich machen.

Transparenz ist bei PeTA nicht zu finden, genauso wenig wie aktiver Tierschutz.

Ich hatte ja bereits in einem Punkt erwähnt, dass Tierschutz nur in Zusammenarbeit mit den Tierhaltern funktioniert.

Dazu ist PeTA aber nicht bereit, da dieses wiederum Geld kostet. Jedes Jahr verschwinden bei PeTA Millionen in dubiose Kanäle. PeTA selbst gibt auf ihrer Webseite an 88 % direkt in Tierschutzprojekte zu stecken. Die veröffentlichten Zahlen sprechen da etwas anderes. Denn allein 42,35 % der 4,5 Millionen Euro an Spendeneinnahmen im Jahr 2015 landete in Lohnkosten für fest angestellte Mitarbeiter. Da sind weder Miete noch Nebenkosten die wohl auch noch einmal 40-50 % betragen dürften eingerechnet.

Anzumerken ist, dass sich die Vereinsführung wohl eine saftige Lohnzahlung gönnt, Anfragen auf Verdienste der Vereinsführung werden von PeTA nicht beantwortet. Als kleiner PeTA-Aktivist erhält man kein Geld. Verbaut sich aber eventuell durch Teilnahme an Straftaten, die durch PeTA immer wieder durchgeführt werden, den Weg in der Zukunft. Vorstrafen machen sich in guten Jobs sehr schlecht.

Was Kann ich dann tun.

er Tierschutz fängt bereits vor der Haustür an. Ein Besuch im örtlichen Tierheim zeigt, das Dilämmer an dem PeTA mit Schuld trägt. PeTA greift Millionen von Tierschutzspendengeldern ab, die dann den Tierheimen fehlen. Selbst bei in notgeratenen Tierheimen vor Ort in Stuttgart, ist PeTA nicht bereit einmal 500 € zu spenden. Dafür lobt PeTA regelmäßig 500 -1.000 € aus zu Ergreifung von angeblichen Tierquälern, die niemals gefunden werden. Was mit den ausgelobten Geldern geschieht und in welcher Brieftasche diese wandern, bleibt offen.

Man muss auch nicht immer unbedingt Geld spenden. Tierheime sind froh, wenn sie auch anderweitige Unterstützung erhalten.



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