Zwei PeTA Aktivisten stellen sich vor Baumarkt wo überhaupt keine Kleintiere verkauft werden

Also entweder sind die beiden Frauen, wovon sich eine halbnackt bei 4°C, in einen Einkaufswagen rekelte, so dumm, oder sie haben sich vor ihrer Aktion überhaupt nicht informiert!

Denn, wie kann es sein, dass man sich vor einen Baumarkt stellt und fordert dass der Kleintierverkauf eingestellt werde, wo doch dieser Baumarkt überhaupt keine Kleintiere verkauft?

Das insbesondere Frauen, in Baumärkten des Öfteren überfordert sind, dürfte so manchen Mann klar sein. Dass man sich aber dann, sollte man beim Besuch dieses Baumarktes keine Tierabteilung mit lebendigen Kleintieren findet, sich dann draußen hinstellt und ein Verkaufsverbot fordert, zeigt schon die Logik von PeTA Anhängern.

Das Geschwisterpaar Julia und Alena Thielert protestierte für die Tierschutzorganisation Peta (People für the ethical Treatment of Animals – Menschen für den ethischen Umgang mit Tieren) gegen den Heimtierverkauf in Baumärkten. J © von der Beck / Screenshot http://www.come-on.de/lennetal/neuenrade/peta-protest-bikini-hasenohren-gegen-tierhandel-6150432.html

Das Geschwisterpaar Julia und Alena Thielert protestierte für die Tierschutzorganisation Peta (People für the ethical Treatment of Animals – Menschen für den ethischen Umgang mit Tieren) gegen den Heimtierverkauf in Baumärkten. J
© von der Beck / Screenshot http://www.come-on.de/lennetal/neuenrade/peta-protest-bikini-hasenohren-gegen-tierhandel-6150432.html

Man kann wohl hierbei eindeutig davon ausgehen, dass die Denkweise dieser beiden PeTA Anhängern, aufgrund von Gehirnwäsche und akuten B12 Mangel, den Denkprozess weitestgehend eingeschränkt hat.

Die Vereinsführung von PeTA Deutschland freut sich natürlich darüber und insbesondere der Nichtjurist Dr. Edmund Haferbeck, wird sich das Foto der beiden Häschen, für einsame Stunden einrahmen lassen.

Aber lassen wir jetzt einmal den amüsanten Sarkasmus

Was diese beiden jungen Frauen machen, ist nicht nur dumm, sondern auch eine Straftat. Sie fordert zwar nicht offiziell ein Boykott des Baumarktes auf, dennoch suggerieren sie, dass in diesem Baumarkt irgendetwas illegale verkauft werde.

Anzumerken ist, dass der Verkauf von Tieren in Baumärkten nicht untersagt ist und die meisten Baumärkte speziell geschultes Personal, in diesen Fachabteilungen beschäftigen.

Die Behauptung von PeTA, das alle Baumärkte, von dem Züchter der negativ Auffiel stammen, konnte bereits mehrfach wiederlegt werden. Selbst Dr. Edmund Haferbeck, der in Verbindung eines Fernsehteams sich gezwungen sah, einen Baumarkt und deren Tierhaltung sich anzuschauen, kam zum Endschluss „hier sei alles in Ordnung“!

Dennoch fordert PeTA ein Verkaufsverbot von Kleintieren, was gesetzlich gänzlich unbegründet ist. Die Fachverkäufer haben mit Sicherheit mehr Ahnung von Kleintieren, als die bei PeTA beschäftigten Haferbeck und unser Diplomloser Peter Höffken, zusammen.

Die Unfähigkeit des Vereins PeTA, zeigt sich schon bereits darin, dass sie ihre „notgeilen“ Häsinnen, zu Geschäften schicken, die gar keine Kleintiere verkaufen.

Frei nach dem Motto, wenn ein Franchise-Baumarkt Kleintiere verkauft, muss es natürlich in jedem genauso sein. Recherche scheint hier nicht gerade die Stärke von PeTA zu sein, sondern die wahllose Denunzierung von Firmen und Menschen und das ganze ohne Rücksicht auf Verluste.

Das PeTA keine Straftaten scheut, wurde ja bereits höchstrichterlich beurkundet. Nun stellt sich die Frage wann der Deutsche Staat diesen Straftaten, die durch PeTA begangen werden, endlich Einhalt gebietet.


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