PETA – Wo man echten Tierschutz und wahrheitsgetreue Infos vergebens sucht

Gastartikel von Jürgen Friedrich
Jürgen schaut immer gern hinter die Aussagen und Analysiert dann die Wahrheiten, die in den Behauptungen stecken.

Wer nicht fähig ist zu lesen bzw. wer das Gelesene bei den Punkten 1.) bis 3.) nicht verstehen kann oder generell nicht verstehen will (PETA-Liebchen), kann auch gerne kehrtmachen oder bloß die jeweils verlinkten Seiten aufrufen… – Statt dies hier pauschal als “Blaba” (o.ä.) zu verurteilen, sollte man sich sparen – Wer schon nichts wissen bzw. lernen möchte, sollte auch nicht pauschal darüber urteilen… [Bei den Punkten 4.) bis 10.) habe ich übrigens auf solch ausführlichen Texte wie bei 1.) bis 3.) verzichtet…]

Inhalt

1.) “Wirtschaftsbericht 2014” von PETA
2.) PETA manipulierte und missinterpretierte Videos
3.) PETA verschweigt Fakten und erfindet “die Wahrheit”

4.) In Transparenzstudien schneidet PETA schlecht ab
5.) Anwaltliches Gutachten über PETA zweifelt an “Gemeinnützigkeit”
6.) PETA und die Einbahnstraße der Meinungsfreiheit
7.) Petitionen auf PETA’s Seiten sind vorsätzlich mangelhaft gesichert
8.) Zwei PETA-USA-Mitarbeiter entsorgen vier Wochen lang tote Hunde illegal
9.) Überwachungsvideo: zwei PETA-USA-Mitarbeiterinnen stehlen Hündin Maya
10.) PETA und das vegane Tesla-Auto

1.) PETA gibt 1/3 der Spenden allein für Personalkosten aus…

– PETAs aktueller und, mangels eines detaillierteren Dokuments, vollständiger „Wirtschaftsbericht 2014“ (welcher an sich „ein Witz“ ist) enthält u.a. folgende Positionen und Beträge…
+ “steuerneutrale Einnahmen” = 3.964.366,04 € [100 %]

Ideeller Bereich:

– “Abschreibungen” = 25.600,41 € [0,6 %]
– “Personalkosten” = 1.375.068,22 € [34,7 %]
– “Öffentlichkeitsarbeit” = 1.922.014,87 € [48,5 %]
– “Juristische Tierrechtsarbeit” = 68.365,12 € [1,7 %]
– “Miete” = 111.921,26 € [2,8 %]
– “Reisekosten” = 50.125,27 € [1,3 %]
– “Sonstiges” = 345.189,02 € [8,7 %]

– Unter “Verwaltung” fallen: “Abschreibungen”, “Personalkosten”, “Juristische Tierrechtsarbeit”, “Miete” und “Reisekosten” = 1.631.080,28 € [41,1 %]… Bei der Position “Sonstiges” kann man SO nicht erkennen wofür das Spendengeld aufgebracht wurde… und die Position “Öffentlichkeitsarbeit” müsste demnach all die in der Satzung festgelegten Zwecke umfassen – da aber einiges davon eher als “Werbung” gewertet werden könnte, müsste man schon einen detaillierteren “Wirtschaftsbericht” einsehen können um dies zu klären… spielt hier aber auch keine große Rolle… Allein die ca. 41,1 % für die “Verwaltung” bedeutet, dass PETA definitiv “unwirtschaftlich” arbeitet (ab 35 % für “Verwaltung” UND “Werbung”; das schafft PETA fast allein mit “Personalkosten”; siehe auch Transparenzstudie 11/2013) und könnte bloß deswegen die “Gemeinnützigkeit” aberkannt bekommen…

– Auch gibt PETAs Zusammenfassung KEINEN Aufschluss darüber, ob auch nur EIN Cent “direkt” Tieren zugute gekommen wäre…

– Dabei verpflichtet sich JEDER “gemeinnützige” Verein, der sich für die Förderung vom Tierschutz einsetzt, den “gemeinnützigen” Zweck “selbstlos”, “ausschließlich” UND “unmittelbar” zu verfolgen… Alle Voraussetzungen der Steuerbegünstigung müssen aus der Satzung ersichtlich sein und die Satzung muss die Art der Zweckverwirklichung angeben… Auch muss die “tatsächliche Geschäftsführung” der Satzung und somit den “gemeinnützigen” Zwecken entsprechen… weitere Infos über “Gemeinnützigkeit” hier: Wikipedia – Gemeinnützigkeit

– Die “tatsächliche Geschäftsführung” von PETA arbeitet daher eher “satzungswidrig”, da so viele Spendengelder NICHT für die eigentlichen Zwecke verwenden werden (siehe hier dazu auch unter Punkt “5.)” das Gutachten über PETA vom 18.9.2012)…

– Ach ja: PETA behauptet auch, dass “Über 88 Prozent des jährlichen Budgets” “direkt in die Programme zur Beendigung von Tierelend und Rettung von Leben” gehen würde… Aber wie soll DAS gehen, wenn allein für die Verwaltung mindestens “41,1 %” verwendet werden…? Seeehr mysteriös…

2.) PETA manipuliert und missinterpretiert Videos…

– Um zu erkennen, dass die meist sehr kurzen Videos von PETA immer stark manipuliert sind, benötigt man im Grunde bloß ein funktionierendes Auge… 1-2-Minuten-Videos mit mehreren Videoschnipseln können unmöglich einen sachlichen Einblick über etwas geben – PETAs Einblendungen und die unterlegte Musik und Geräusche werden vor Ort bestimmt auch nicht bereits “so” vorhanden gewesen sein 😉

(A) Siehe bspw. PETAs 60-Sekunden-Video, welches das typische Tiertraining im Zirkus zeigen würde… 1/3 der Zeit, also 20 Sekunden, sind aber bloß Einblendungen mit PETA-Botschaften, welche den Betrachter in PETAs Sinne beeinflussen soll – also was dieser über die gezeigten Bilder in PETAs Sinne denken, fühlen und wie er das Gesehene werten soll…

– Bleiben also bloß noch 40 von den versprochenen 60 Sekunden Videomaterial übrig o.O selbst bei dieser Angabe betrügt PETA schamlos 😉 und diese sind nicht mal zusammenhängend, sondern bloß schnell wechselnde Videoschnipsel – auch dies soll einen gewissen Effekt auf den Zuschauer haben, da man diese Szenen bloß sehr kurz sehen und nicht genauer betrachten kann…

– Dem Video wird dann noch eine dramatische Musik und ein langsam lauter werdendes “Ticken” für die Nerven unterlegt sowie einzelne Geräusche zusätzlich eingebaut um die Bilder noch effektiver wirken zu lassen und fertig ist die Manipulation des einfachen Zuschauers und Fans, der sowas unbedingt sehen will…

– Viele der Aufnahmen zeigen Tierquälerei, das ist unbestreitbar und diejenigen gehören dafür auch zur Verantwortung gezogen – sofern sie nicht schon zur Verantwortung gezogen wurden… Aber genau dort liegt der Hund begraben: PETA verschweigt vorsätzlich die Details zu diesen Aufnahmen… einige Ausschnitte sind augenscheinlich bestimmt schon 20 Jahre alt und fast alle stammen aus dem Ausland… bspw. lassen sich folgende identifizieren:

– England (ab dem 1.12.2015 sind Zirkustiere in ganz GB verboten) Aufnahmen von Jan./Feb. 2011, “ADI” ist links unten im Bild zu sehen, Elefant: BBC

– Russland (wohl die meisten Szenen im Video) upload im Mai 2013, links unten steht “VITA-Animal-Rights-Center-Russia”, Pudel, Affen, Känguru: YouTube

– Griechenland (seit 2012 sind Zirkustiere landesweit verboten) Aufnahmen vom Mai 2009, links unten steht: “Quelle: Arcturos”, Elefant, Zebras: YouTube

 

– PETA KÖNNTE ebenfalls über diese Einzelfälle wahrheitsgemäß aufklären (jedesmal wird unter dem Video auch gefragt warum dagegen niemand etwas machen würde, dass den Tieren geholfen werden müsse, wo die Tiere wären, ob es ihnen gut ginge, was das für Leute wären usw.) ODER aber die Betrachter bewusst im Unwissen lassen und zwecks “Stimmungsmache” implizieren, dass hierzulande sozusagen „russische Verhältnisse“ herrschen würden – was aber hierzulande realistisch gesehen nicht der Fall ist…

– PETA-Fans glauben aber leider bloß etwas, wenn PETA sagt, dass man etwas glauben soll… Wozu sollte PETA also “ehrlich” sein, wenn PETA doch genauso gut mit diesem Material versuchen könnte allen weiszumachen, dass JEDER individuelle und unabhängige Zirkusbetrieb der Welt – gegen jede Logik – EXAKT GLEICH wäre?! – Seltsamerweise wird sowas bereitwillig geschluckt…

– Ach ja: lediglich EINE Szene stammt ganz sicher aus Deutschland (in dem Video bei ca. 0:16), allerdings ist stark zu bezweifeln, dass dabei wirklich das Tier geschlagen wurde – selbst ein Gericht sah sich außerstande, aufgrund der schlechten Kameraperspektive, darüber zu urteilen ob das Tier ODER auf das Podest „geschlagen“ wurde. Trotzdem implizierte PETA, dass die Frau ganz sicher und vorsätzlich das Tier geschlagen hätte und somit eine Tierquälerin wäre…

– Es ist kaum zu bestreiten, dass PETA sie persönlich öffentlich angeprangert, verleumdet und als “Hassobjekt” missbraucht hat – was definitiv KEIN gemeinnütziger Zweck ist… Siehe dazu die ausführliche Stellungnahme von Carmen Zander

 

(B) Oder was ist mit dem recht neuen aber ebenfalls sehr kurzen PETA-Video über den Tiertrainer Michael Hackenberger? Nun hat man allein dank PETAs 102-Sekunden-Video (inklusive Einblendungen) einen mit Sicherheit ganz, ganz sachlichen Eindruck von dem 30 Minuten (1.800 Sekunden) Tiertraining erhalten, richtig? 😉

– Und PETA hilft uns noch dabei ganz sachlich zu bleiben – In der etwas längeren Version (ca. 2,5 Min.) heißt es: „Die Dressur von Wildtieren beinhaltet immer Gewalt und Zwang.“ – Na, „Amen“ 😉

– Zugegeben: Ich bin zunächst auch auf die Aufnahmen reingefallen, da ich mich ebenfalls durch das Geräusch beim Schlagen habe täuschen lassen… aber jetzt seid mal ehrlich, PETA-Anhänger: Wer von euch hat auch das HALBSTÜNDIGE Antwort-Video von Hackenberger vollständig gesehen? Oder anders gefragt: Wer von euch wusste, dass Hackenberger längst darauf geantwortet hat? 🙂 Er nimmt sich die Zeit alles ganz ausführlich (und sogar überzeugend) zu erklären was man in dem PETA-Minivideo wirklich gesehen hat…

– Darin steht er u.a. wieder direkt neben dem Tiger und schlägt (diesmal aber für die Kamera sehr gut sichtbar) bloß in die Luft, statt auf das Tier, aber verursacht ebenfalls das Geräusch…

– Der Tiger zeigt aber definitiv keine „Angst“ vor ihm bzw. vor der Peitsche – eher im Gegenteil… er wirkt mehr „unbeeindruckt“…

– Wie bitte soll das möglich sein, wenn das Tier doch damit und von ihm tagtäglich geschlagen werden würde? o.O Hackenberger hat übrigens sogar im PETA-Video prophezeit, dass PETA solche Bilder garantiert für ihre selbstsüchtigen Zwecke missbrauchen und ihn groß anprangern würden – nur mit der Länge des Videos lag er daneben: er tippte auf nur 45 Sekunden 😀

PETA-Video 1
PETA-Video 2
Our Response To PETA’s Lies

(C) Hat sich eigentlich jemals einer mit ner rosaroten PETA-Brille die „Info-Videos“ von PETA genauer zur Brust genommen? o.O zum Antibiotika-Video von PETA

(D) Bei folgendem ist PETA nur ein Teil des Artikels, aber es wird sehr gut verdeutlicht wie leichtfertig PETA & Co. einfach Lügen, Märchen usw. als “die Wahrheit” in Umlauf bringen können – also: die Gesellschaft verarscht: “Saving Society from Animal “Snuff” Films”…

(E) Ähnliches gilt auch für folgende Seite mit einem interessanten Video (101 Sekunden), worin ebenfalls dargelegt wird, wie die meisten “schrecklichen” Videos von PETA & Co. zustande kommen: “So einfach ist es, ein falsches Bild von Zoos zu verbreiten”…

– Auch der ehemalige PETA-Mitarbeiter Stefan Bröckling gab im Grunde zu, dass man Videos immer stark manipulieren und somit alle anlügen MÜSSE, Zitat:

Die [Originalaufnahme] ist so natürlich elendig langweilig, das kann man so auf keiner Pressekonferenz zeigen, da schlafen die Leute ja ein.

– aus dem anwaltlichen Gutachten über PETA vom 18.9.2012, siehe Punk “5.)”

 

3.) PETA verschweigt Fakten und erfindet “die Wahrheit”…

– Dass PETA permanent wichtige Details zu einzelnen Themen und Einzelfällen außen vor lässt bzw. welche dazudichtet, ist quasi anhand jedes einzelnen PETA-Artikels zu beweisen…

(A) Wie war das mit der Elefantendame “Benjamin”/”Baby”?

– In 2000, so behauptet PETA, habe „Baby“ einer Frau “und ihrem sechs Jahre alten Kind einen Schlag” versetzt…

– PETA “vergisst” zu erwähnen, dass sich die beiden Personen ohne Erlaubnis „Baby“ näherten (die Zirkusmitarbeiter waren gerade dabei zugange ihren Stall auszumisten, als die beiden Radfahrerinnen außerhalb des Zirkus-Geländes abstiegen und sich unbemerkt „Baby“ näherten)… Man kann sich denken, dass diese bloß neugierig waren und das Tier streicheln wollten… Dabei vergaß die Mutter, dass dies noch immer ein Tier und kein Gegenstand ist – Wer mal die Reaktionen eines fremden Hundes erlebt hat, wenn dieser einen das erste mal in dessen Revier eindringen sieht, dann sollte man vor allem eines bei sehr viel größeren Tieren haben: Respekt! Also: einen gewissen Abstand halten… Ohne den Besitzer, Tiertrainer oder Tierpfleger war dieses Vorhaben schlicht fahrlässig – besonders weil sie ihre sechsjährige Tochter mit dabei hatte…

– Fakt ist jedenfalls, dass “Baby” NUR der Frau ABER NICHT dem sechsjährigen Mädchen einen mitgegeben hat, wie PETA behauptet…

Mopo.de 7.8.2000
HNA.de 23.9.2010

– Beim Vorfall in 2010 ähnlich: PETA hat erneut eine eigene Version in der PETA wieder so was wie “Aggressivität” bei “Baby” und “tierquälerische Elefantenhaltung” beim Zirkus meint diagnostizieren zu können oder zu müssen… Sehr viel mehr als “unwahre Tatsachenbehauptungen” kann man darin leider nicht erwarten…

– Da sich PETA bereits festgelegt hat wer “schuldig” und was “die Wahrheit” sein soll, überrascht es nicht sonderlich, dass der Schwerpunkt des Artikels ein ganz anderer ist und man sogar solch bescheuerte Formulierung ala “und ist bis heute noch immer nicht vollkommen gesund” zu lesen bekommt… Wie definiert PETA denn überhaupt “vollkommen gesund”? Wer ist schon “vollkommen gesund”? Ginge das überhaupt, wenn jemand ein Teil von sich (eine Niere) verloren hat? Was ist bspw. mit der Psyche? Laut Studien (1, 2, 3) neigen ja eher psychisch Kranke zum Fleischverzicht – Können jene Personen dann niemals “vollkommen gesund” werden?

– PETA unterstellt “den Behörden”, dass sich niemand “richtig zuständig” fühle, “aufgrund der Ortswechsel” der Zirkusbetriebe… Das ist nach § 187 StGB “Verleumdung”, da selbst PETA nicht ernsthaft so bescheuert sein kann und diesen Rotz glaubt…

– Eine Carola Schmitt von PETA geht in Sachen “Ignoranz” noch einen Schritt weiter und greift Ministerin Aigner an und unterstellt dieser ein fiktives “Wildtierverbot” zu blockieren… WENN PETA so “allwissend” wäre, wie PETA immer tut, dann ist auch DAS nach § 187 StGB “Verleumdung”, da PETA WISSEN müsste, dass ein solches Verbot gewisse Fakten voraussetzt, die aber auch PETA NICHT beweisen kann… PETA ignoriert öffentliche Stellungnahmen von der Bundesregierung und im Namen der Kanzlerin durchgehend und spielt weiter die alte Leier von den einzelnen Politikern, die ein “Wildtierverbot” blockieren würden…

– Jedenfalls: PETA legte Wert darauf nicht zu erwähnen, dass der 24-jährige Vater mit seinem 9 Monate alten Sohn auf dem Arm direkt neben “Baby” stand… sie war keineswegs bloß “im Hintergrund”… Angesichts des Artikels der HNA muss es in irgendeiner Art und Weise zu einem Kontakt gekommen sein, woran sich “Baby” gestört hat und wie beschrieben reagiert hat – Die “Aktion” ging also nicht von ihr aus… Sie war weder vorher noch nach dem “Angriff” “aggressiv” oder dergleichen, im Gegenteil: sie wurde als “friedlich” beschrieben und dass sie sie sich streicheln ließe…

– Der Fall von 2012 gefällt mir besonders, da PETA nicht offensichtlicher lügen könnte… Diesmal habe “Baby” einem damals 12-jährigen Jungen den Kiefer gebrochen

– Dass PETA damit bloß Stimmung machen und Hass schüren wollte liegt auf der Hand, wenn man weiß, dass der Junge gar keinen Kieferbruch hatte… Aber “Kieferbruch” ist nun mal um einiges reißerischer als, Zitat: “Kieferprellung, mit anfänglichem, im Nachhinein aber nicht bestätigten Frakturverdacht”…

– Veterinäroberrat Dr. Georg Unterholzner hat sich Benjamin angeschaut. Sein Fazit: “Das Tier wirkt in keinster Weise aggressiv.

– Der Junge selbst hat später sogar selbst zugegeben, dass er einfach unerlaubt durch den Elektrozaun gegriffen (sich also in “Babys” Bereich hinein gestreckt) habe um “Baby” zu streicheln und wurde (möglicherweise “zufällig”) vom pendelnden Rüssel getroffen… Insgesamt über den Jungen, Zitat: “Die Polizei fasste folgendes für die Staatsanwaltschaft zusammen: Körperlinksseitige Verletzungen, ausgeprägte Kieferprellung „mit anfänglichem, im Nachhinein aber nicht bestätigten Frakturverdacht“, Schleudertrauma und Schulterprellung.”

– Zitat: “Luna-Anwältin Meier sagt, dass der Bub bereits zwei Tage nach dem Vorfall „vergnügt“ wieder im Zirkus gesehen worden sei.”

– Und auch in 2015 hat PETA kräftig die Propaganda-Trommel gerührt und warf dem Circus Luna permanent und ohne handfeste „Tierquälerei“ vor, während PETA selbst stets strafrechtlich relevante Methoden anwandte (im Zirkus einbrechen bzw. unerlaubt aufs Gelände des Zirkus eindringen, ohne Drehgenehmigung filmen, das Fälschen von Beweise und „falsche Verdächtigungen“ machen)… PETA rief ab Mitte Mai sogar öffentlich zu folgendem auf, Zitat: „Elefantendame „Benjamin“ muss befreit werden“ (verweist auf: PETA.de)…

– Die sichergestellten Gegebenheiten beim Zirkus vor Ort in Buchen, wo ein Mann leider die Begegnung mit “Baby” nicht überlebte, sagen tatsächlich eher aus, dass Außenstehende in das Stallzelt eingedrungen sind und „Baby“ frei lassen wollten, was in der “Tierrechtsszene” ja nicht unüblich ist… Was die Tiere dann machen, ist diesen “Tierbefreiern” leider scheißegal (1, 2, 3, 4, 5)…

– PETAs permanenten Anschuldigungen, Unterstellungen, nächtlichen Besuche, ungerechtfertigte Anzeigen/Klagen, üble Nachreden, Verleumdungen usw. haben nichts, aber auch rein gar nichts mit “Gemeinnützigkeit” zu tun, sondern ist purer “Eigennutz” (PR, Aufmerksamkeit, gratis Werbung)…

– “Baby” war faktisch im Stallzelt untergebracht, welches aufgeschnürt wurde (was „Baby“ nicht hätte bewerkstelligen können – sie hätte ein Loch eingerissen), sie war mit einem Elektrozaun – mit drei Elementen – gesichert (dessen Stromführung unterbrochen wurde und alle drei Elemente “durchgeschnitten” wurden, NICHT “gerissen”) und der Innenraum des Zeltes war NICHT verwüstet, was man von einem “rasenden” Elefanten erwarten würde… Die Polizei sicherten DNA-Spuren am Zelteingang und am Stecker des Elektrozauns…

– Und bloß weil man Veterinäre, andere Fachexperten und Wissenschaftler aus reiner Voreingenommenheit nicht glauben will, wenn diese nicht SO urteilen, wie man es sich vorstellt, bedeutet das logischerweise NICHT, dass diese dann „unrecht“ hätten… Aber genau DIESES schmutzige Spielchen spielt PETA per-ma-nent… “Baby” ist jedenfalls völlig normal, Zitat: “Elefanten-Kuh Baby wurde laut Susanna Stubbe noch während der Zeit im Zirkus einer Langzeituntersuchung unterzogen. Tessy Albonetti, Diplom-Biologin an der Albert Ludwigs Universität Freiburg, kam dabei zu dem Ergebnis, dass das Tier sich völlig normal verhalte und keinerlei Verhaltensauffälligkeiten zeige.”

(B) Dass PETAs “Beweise” keinen Pfifferling wert sind, konnte man am 26.8.2015 sehr detailliert verfolgen, da PETA diese “Beweise” Redakteuren zu kommen ließ… Diese sahen sich dummerweise diese “Beweise” genauer an als PETA…

(C) PETA behauptet, dass die Zirkusdirektorin vom Circus Krone Frau Christel Sembach-Krone im Februar 2009 wegen “Tierquälerei” verurteilt worden wäre, Zitat: “Februar 2009: Zirkusdirektorin Christel Sembach-Krone wird wegen Tierquälerei verurteilt” und dazu lädt PETA sogar das Urteil als PDF-Dokument hoch…

– Blöderweise steht dort aber rein gar nichts von “Tierquälerei” (nach § 17 TierSchG), sondern dass Frau Sembach-Krone wegen zwei „Ordnungswidrigkeiten“ (nach § 18 TierSchG) zu einer Geldbuße von je 500 € verurteilt wurde…

– PETA hat also vorsätzlich gelogen, zwecks Stimmungsmache… Nach dem deutschen Gesetz ist es nicht möglich, dass das nachgewiesene, vorsätzliche “Quälen von Tieren” vom Gericht bloß als “Ordnungswidrigkeit” beschrieben wird… “Tierquälerei” gilt hierzulande als “Straftat”, NICHT als “Ordnungswidrigkeit”… Da dies PETA ja eigentlich wissen müsste, wenn sich PETA tatsächlich für die Förderung vom Tierschutz einsetzen würde, kann man von einem vorsätzlichen Verbreiten einer “unwahren Tatsachenbehauptung” (nach § 187 StGB “Verleumdung”) ausgehen, bloß um den Ruf von Frau Sembach-Krone zu schaden…

 

4.) Die beiden Transparenzstudien:

26.11.2013; Stiftung Warentest + Deutsches Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI); PETA steht unter den “unwirtschaftlich arbeitenden Organisationen” (alle Vereine, die 35 % oder mehr der Gesamtausgaben für “Verwaltung” und “Werbung” investiert haben), ist in der Kategorie “Transparenz” = unzureichend, in “Organisation und Kontrolle” = unzureichend…

28.11.2014; Phineo gAG im Auftrag von SPIEGEL ONLINE; PETA landet mit 2,22 von möglichen 5,00 Punkten auf Platz 46 von 50, die Transparenz von PETA wird in den Teil-Kategorien wie folgt bewertet: “Vision und Strategie” = 3,3 von 5,0 Punkten, “Aktivitäten” = 0,8 von 5,0 Punkten, “Wirkung” = 2,5 von 5,0 Punkten (die Wertung für PETAs Transparenz der “Aktivität” war von allen Organisationen die schlechteste)…

 

5.) Das anwaltliche Gutachten über PETA vom 18.9.2012 als PDF-Dokument…

– spricht definitiv für sich selbst: Gutachten über PETA

 

6.) PETA’s Vorstellung von Meinungsfreiheit…

– Ist jemand ein Dorn in PETA’s Auge, versucht PETA rein eigennützig diesen mit Androhung von Klage zum Schweigen zu bringen und/oder verleumdet diesen… Siehe diesbezüglich auch das Gutachten unter Punkt “5.)” oder Nathan J. Winograd, der PETA’s systematische Tiertötungen ans Licht der Öffentlichkeit zerrte oder die CDU-Abgeordnete Beate Schlupp…

– PETA versuchte Frau Schlupp in 2010 offensichtlich mithilfe einer Abmahnung vor ihrer Rede im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, zum Thema “Keine Gewalt unter dem Deckmantel des Tierschutzes” (18.11.2010), einzuschüchtern bzw. “mundtot” zu machen… siehe ihre Rede im YouTube-Video “Beate Schlupp ist für keine Gewalt unter dem Deckmantel des Tierschutzes”…

 

7.) PETA’s Petitionen nehmen quasi ALLES als gültige Unterschrift an…

– Dass die Petitionen auf PETAs Seiten auch gefälschte Unterschriften annehmen, dürfte für (fanatische) PETA-Anhänger nicht neu sein und es könnte auch jeder selbst ausprobieren…

– Die Seite “gerati.de” hat diesbezüglich bereits zur Petition “Tyke 2014” ein Video erstellt und demonstriert wie einfach man dort eine Unterschrift mit gefälschten Daten abgeben kann und angenommen wird… völlig ohne jede Kontrolle…

– Normalerweise wäre es heute “Standard”, dass eine Seite zumindest die Erreichbarkeit der angegebenen Email-Adresse kontrolliert – PETA nicht… Auch bei PETA’s derzeitigen Petition “Trophäenjagd stoppen” kann man x-beliebige Daten angeben – es interessiert PETA nicht ob diese echt, existent, realistisch oder falsch sind… PETA kommt es nur auf die Gesamtzahl der Unterschriften an… So ist es also durchaus möglich, im Namen der Nachbarn, eines völlig Fremden oder eines “Feindes” zu unterschreiben – Dieser bekäme dann höchstens den abonnierten PETA-Newsletter im Posteingang zu sehen, mehr nicht…

– Wenn also Daten wie bspw. Vorname: “566777”, Nachname: “6778788”, PLZ: “1111”, Ort: “nichtsvon mir”, Land: “5456265156” und E-Mail: “nein@pe-ta.de” von PETA ANGENOMMEN werden, dann muss man davon ausgehen, dass PETA’s Petitionen allesamt einen relativ hohen Prozentsatz gefälschte Unterschriften enthält – und PETA kann dies unmöglich nicht wissen, ergo: Vorsatz… siehe: gerati.de oder nur das Video auf YouTube

 

8.) Zwei PETA-USA-Mitarbeiter beim illegalen Entsorgen von toten Hunden erwischt…

– Die Beiden heißen Adria Joy Hinkle und Andrew Benjamin Cook… Sie wurden nachweislich auf frischer Tat dabei ertappt, als sie mehrere Dutzend toter Hunde, die sie erst am selben morgen mit einem Fahrzeug (das auf PETA USA zugelassen war) LEBEND aus einem Tierheim abgeholt hatten, in Müllsäcken illegal in einen Müllcontainer entsorgen wollten…

– Die Polizei hatte sich auf die Lauer gelegt, weil jemand mehrere Wochen lang illegal tote Tiere entsorgt hatte… Drei Artikel der dortigen Zeitung:

– “PETA Duo charged with 62 felonies
– “Northampton Pets collected by PETA
– “If the shoe fits” Und ein YouTube-Video zu diesem Fall:
– “The Betrayals of PETA

 

9.) Überwachungsvideo zeigt: zwei PETA-USA-Mitarbeiterinnen stehlen Hündin Maya – keine 24 Stunden später ist sie tot…

– Wenn es wirklich PETA-Liebchen geben sollte, die noch nicht von diesem Fall gehört haben, dann ist dies ein weiteres trauriges Indiz für ihre “Scheuklappen”… Es geht um die beiden PETA-USA-Mitarbeiterinnen Victoria J. Carrey und Jennifer L. Wood, die die Chihuahua-Hündin Maya von der heimischen Veranda entführten…

– Maya war bereits tot, als der Besitzer nach Hause kam, Maya nicht vorfand, das Überwachungsvideo checkte und noch am selben Tag bei PETA anrief und Maya zurückverlangte… Im November hat er dann im Namen seiner minderjährigen Tochter (er hatte ihr Maya geschenkt gehabt) PETA USA und die beiden Mitarbeiterinnen auf mehrere Millionen US-$ verklagt…

– “wavy.com – Man claims PETA stole, killed family pet
– “pilotonline.com – Man says PETA took his dog from porch, killed her
– “YouTube – PETA Stealing Dog
– “delmarvanow.com – State launches investigation into PETA dog theft
– “nathanwinograd.com – Lynwood W. Lewis, Jr. – 6th Senatorial District – PDF
– “Huffingtonpost – PETA Killed A Little Girl’s Dog, And Her Family Wants Them To Pay. A Lot.
– “Huffingtonpost – Complaint – PDF

 

10.) Thema: veganes Tesla-Auto…

– Es war nicht PETA sondern die Eheleute Mark und Elisabeth Peters, die diese Idee bei Tesla vorangetrieben haben… Zitat vom 28.4.2015: “Mark und Elisabeth Peters werden beim Aktionärstreffen anwesend sein und diesen Vorschlag persönlich ansprechen. Sie wollen bei Tesla-Fahrzeugen ab 2019 die Option für Leder abschaffen.”

– 9.6.2015: International Business Times
– 14./15.9.2015: The Dallas Morning News – “Vegan Hurst couple presses Tesla to cut leather from car interiors”


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