Der Datenschutz und die Unschuldsvermutung in Deutschland funktioniert

Der Aufschrei von den Tierrechtler in Deutschland war laut und kurz, als bekannt wurde das ein Deutscher Jäger einen der größten Elefanten in Simbabwe getötet hatte.

PeTA selbst lobte 1.000 € für die Identität des Jägers aus. Man wolle den Namen veröffentlichen und somit den Jäger dem Mob vorwerfen.

Gerati.de erstattete vorsorglich Strafanzeige gegen PeTA, da PeTA hier einen unbescholtenen Bürger einer Straftat bezichtet. Siehe Artikel: „PeTA ruft zur Menschenjagt auf – Gerati.de erstattet Strafanzeige“. Wir erinnern uns an den Fall Palmer in den USA, der den Löwen Cecil erlegt hatte. Hier forderte selbst die 1. Vorsitzende des NOCH- in Deutschland als gemeinnützigen anerkannten Vereins, das man den Jäger hängen sollte!

Richtig, dem Jäger ist nichts vorzuwerfen!

Er hat sich an alle gesetzlichen Bestimmungen gehalten. Würden dieses Tierrechtler insbesondere PeTA auch einmal tun, könnte man tatsächlich in friedlicher Koexistenz, nebeneinander her leben.

Selbstverständlich kann man die Jagd auf den Elefanten und auch auf andere Großwildtiere als verwerflich ansehen, dennoch halte ich es für Verwerflich wie hier im Fall, PeTA den Mob aufheizt und hinter vorgehaltender Hand „am besten seinen Tod, oder wenigstens seine Existenz“, zu fordern.

Dass der Mob begriffen hat, um was es geht, zeigen die wenigen Facebook Anhänger die sich in diversen Gruppen zusammengeschlossen haben. Aber auch in diesen Gruppen mit die meistens „Shame (Name des Jägers)“ anfingen, brachten den Stein, „Gott sei Dank“ nicht ins rollen, um eine Lawine loszutreten.

Hier zeigt sich welche Macht, die Medien eigentlich besitzen!

In deutschen Medien wurde kaum, oder nur verschleiert über die Identität des deutschen Jägers berichtet.

Selbst PeTA hielt sich zurück und fütterte die Medien nicht mit Explosivstoff. Hier scheint PeTA und insbesondere der NICHT-Jurist und Rechtsberater bei PeTA Dr. Edmund Haferbeck einmal seine Gehirnfunktionen eingeschaltet zu haben.

Dem Jäger ist rechtlich nichts vorzuwerfen!

Anders sieht es da auf dem moralischen Weg aus. Hier wird sich aber der Jäger wohl selbst seine Gedanken vor dem Abschuss und nach dem Abschuss gemacht haben.

Das deutsche Rechtsystem funktioniert, wenn man es rechtzeitig ins Rollen bringt.

Auf der Facebook Seite finden man immer wieder verzweifelte Kommentare von PeTA-Anhängern, die PeTA fragen wann denn der Mob ins Rollen gebracht wird. Auf diese Kommentare geht PeTA überhaupt nicht ein und versteckt sich eher hinter einem veganen Geplauder.

Max C*** Hallo PETA-Team. Ich frage mich die ganze Zeit wieso ihr noch keinen Artikel über den Elefantenmörder (Name des Jägers) veröffentlicht habt. Erst setzt ihr eine Belohnung für Hinweise aus, und als bekannt wird wer es ist kommt garnichts mehr. Das verstehe ich leider nicht. Besonders jetzt, wo deutsche Zeitungen und Fernsehsender mal wieder keine Namen nennen wollen oder sich nicht für das Thema interessieren, ist es an euch, hier Aufklärungsarbeit über dieses Wesen zu leisten. Viele ausländischen Zeitungen berichten darüber nur bei uns tut sich leider nichts.

Ramona P*** Gute Frage ! PETA bitte um Antwort

Gabriele H*** .. bin auch dafür !!

Petra F*** (Webseite der Firma des Jägers) Das ist der Dreckskerl! Wer weiß WIEVIEL ER PETA geboten hat! Oder warum äußern sie sich nicht?

Max C*** Dann stellt sich mir nur die Frage wieso PETA dann erst eine Belohnung aussetzt? Ich achte die Arbeit von PETA sehr, jedoch liegt es hier auch in deren Verantwortung die Leute aufzuklären, denn PETA hat die nötige Reichweite, ich nicht. Errinnern wir und an Palmer, welcher Cecil umgebracht hat. Jeder weiß davon, vor seinem Geschäft wurde regelmäßig demonstriert und er würde von vielen boykottiert. In wie weit unterscheidet sich der Fall von dem jetzigen?

Chris T*** Ich denke, (Name des Jägers) ist hier das kleinere Licht. Er ist einer von vielen, der sich nicht darauf beschränken kann, in Computerspielen zu schießen.
Googled mal
„Jagdreisen big five“ oder
„cunned hunting“

Chris T*** Der Anwalt von (Name des Jägers) macht denjenigen in D, die Fotos veröffentlichen oder Kommentare öffentlich abgeben, das Leben schwer. Anstatt dass er eine ordentliche Stellungnahme abgibt und darauf hinweist, dass selbst die Regierung der Meinung ist, Trophäenjagd würde etwas mit Entwicklungshilfe gemeinsam haben.
Da ist D involviert (Entwicklungshilfe, die für Flüchtlinge aus Syrien fehlt), da sind alle Anbieter der Reisen involviert, dann die Staaten in Afrika sowieso. Das ist ein Geschäftszweig, und diejenigen, die daran verdienen, haben alles andere als ein Interesse daran, dass statt Jagdsafaris Fotosafaris stattfinden.

Max C*** Da hat sich PETA aber schon mit deutlichen Größeren angelegt. Naja mir ist es eigentlich an erster Stelle wichtig das wenn es einen Namen für so eine Tat gibt dieser auch in alle Munde kommt. Natürlich gibt es noch viel mehr von denen, aber irgendwo muss man ja mal anfangen. Ich finde es einfach falsch diesen Typen hier ungeschoren davon kommen zu lassen nur weil er einen guten Rechtsanwalt hat.

Petra F**** Klaus E*** Weder will ich zur Selbstjustiz auffordern, noch bin ich verblendet! Aber ich weise dich dezent darauf hin, dass deine Shift-Taste klemmt. Ich gehe jetzt mal nicht davon aus, dass du mich anschreist 😉

Chris T*** Ich möchte keinen Menschen verteidigen, der aus Spaß und Langeweile auf Tiere schießt. Er hat „legal“ gehandelt. Wenn PETA hier aktiv werden sollte, dann in die Richtung, dass so etwas nicht mehr legal ist. Das wäre zielführender. Denn es werden weiterhin solche Jagden angeboten. Es gibt mittlerweile eine Facebook-Gruppe „Shame (Name des Jägers)“.

Zitate aus der Facebook-Seite von PeTA

Man merkt deutlich wie die Masse, nach einem Feedback von PeTA, förmlich schreit!

Und was kommt von PeTA? Nichts, Nada, Null,

Ich persönlich finde es Amüsant solche Kommentare zu lesen, die schon von sich aus, die förmliche Verzweiflung der PeTA-Anhänger verdeutlichen.

Das Ganze geht soweit, dass man Verschwörungstheorien sich einfallen lässt, dass dahinter der Deutsche Staat, Reiseveranstalter und natürlich der Rechtsbeistand stecken und massiven Druck auf PeTA ausüben, und PeTA deshalb nicht berichtet.

Würden diese B12-Tablettenjunkies einmal ihr Gehirn einschalten und einmal sich mit der deutschen Rechtsprechung beschäftigen, kämen sie schnell auf eine Lösung.

Man kann keinen Menschen einer Straftat bezichtigen, wenn es diesen Straftatbestand überhaupt nicht gibt.

Und noch einmal, für meine unzähligen Leser, aus den Kreisen der PeTA-Anhängerschaft!

Der Jäger hat keine Straftat begangen und auch kein Gesetz gebrochen.

Wer dieses Behauptet macht sich Strafbar! Und genau hier ist PeTA ein Licht aufgegangen! Für jene die es Schwarz auf Weiß haben möchten (§ 164 StGB Falsche Verdächtigung).

Nun könnten natürlich die PeTA Anhänger kommen und sagen, ja warum nennt PeTA nicht den Namen „-Den Rest machen wir, -wie Immer“!

Auch hier gibt es eine gesetzliche Grundlage, die PeTA wohl nach der Strafanzeige durch Gerati.de bekanntgeworden ist.

Datenschutz

Nichts ist glaube ich, in Deutschland heiliger als der Datenschutz, wobei dieser insbesondere gern von Behörden umgangen wird, siehe Vorratsdatenspeicherung!

Jeder Deutsche hat ein Recht, dass seine persönlichen Daten, nur für interne Zwecke benutzt werden. Selbst der Versand einer unaufgeforderten Email, kann in Deutschland rechtliche Konsequenzen bringen.

Aber mal ehrlich was würde passieren, wenn der Name des Jägers durch PeTA preisgegeben würde.

Die fanatischen und radikalen PeTA Anhänger, kennen den Namen bereits. Unternehmen tun sie bisher nichts, was darauf hindeutet, dass sie auf ein Zeichen ihres Meisters in Form der Nennung des Namens des Jägers warten, um den ungezügelten veganen Volkssturm zu entfachen.

Was dabei herauskommt sah man bei dem US-Jäger, der sogar seine Zahnarztpraxis vorübergehend schließen musste. Anzumerken ist auch hier, dass sich kein Straftatbestand bestätigte, der Jäger also rechtlich unschuldig war.

Selbst die erste Vorsitzende Ingrid Newkirk, forderte, dass man den Jäger hängen solle. In Angesicht, dass man nun seine rechtliche Unschuld nachweisen konnte, brachte PeTA bisher nicht einmal eine Entschuldigung über die Lippen.

Man kann sich wohl Vorstellen, was mit dem US-Jäger passiert wäre, wenn dieser diesem radikalen Pack in die Hände gefallen wäre.

Auch in Deutschland sitzen solche hirnlosen PeTA Anhänger, die wohl das Gehirn eher abschalten, wenn sie Mitteilungen von PeTA erhalten. Kommt dieser Input nicht, betteln sie förmlich darum, dass der PeTA Sekten Guru, endlich die erhoffte Mitteilung preisgibt. Siehe die aufgezeigten Kommentare von der PeTA Facebook Seite.

Warum kommt der Name nicht in den Medien?

Auch die Bild hält sich tatsächlich einmal an den geltenden Rechtskodex für Medien. Weiterhin hat Deutschland wohl derzeit weit größere Probleme zu meistern, als sich mit einem zusätzlichen aufgeputschten radikalen Tierrechtsschutz-Mob zu beschäftigen.

Wir erinnern uns! Der Tierrechtsschutz ist nachweislich durch rechte Sympathisanten unterwandert, die wohl nur auf eine Gelegenheit warten, ihre eigentliche Gesinnung in der Öffentlichkeit, unter dem Deckmantel des Tierschutzes kundzutun.

Ich bin stolz darauf, dass sich hier die Medien, von PeTA nicht einlullen lassen. Obwohl der Verdacht auch naheliegt, dass es von anderer Seite den erhobenen Zeigefinger gab. Ein solcher Artikel könnte wohl sehr kostspielig werden!


2 comments on “Der Datenschutz und die Unschuldsvermutung in Deutschland funktioniert
  1. Zitat:
    „Ich bin stolz darauf, dass sich hier die Medien, von PeTA nicht einlullen lassen.“

    Stimmt, aber trotzdem gibt es die bedenkliche Tendenz der sogenannten Leitmedien (Spiegel, Stern, Lokus, taz, Süddeutsche, Zeit, Tagesspiegel, etc), zu jedem Tierschutzthema die Lutentonies von PeTA zu fragen. Dabei sollte es sich eigentlich auch bei denen doch rumgesprochen haben, was für eine zweifelhafte Organisation das ist; insbesondere nach diversen Artikeln der gleichen Leitmedien über die von PeTA in den USA betriebenen Tötungsstationen.

  2. „Man kann keinen Menschen einer Straftat bezichtigen, wenn es diesen Straftatbestand überhaupt nicht gibt.“

    Fuer die Circuse scheint dies aber nicht zu gelten. Da stehen Tagtaeglich Tierrechts Terroristen vor den Circusen ueberal in Deutschland und bezichtigen diese der Straftat der Tierquaelerei…und der Staat unternimmt nichts um das zu verhindern. Im Gegenteil man erteilt auch noch Demonstrations Erlaubnis da, wie es heisst, dies „Freie Meinungsaeusserung“ sei.

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