Frankfurter Tierrechtsszene erlebt erneut eine Niederlage

Noch den Tag über, wurde auf der Facebook Seite von „Frankfurt Vegan“ die Anmeldungszahlen für die Demo gegen den Zirkus Charles Knie, die um 18 Uhr stattfinden sollte in die Höhe gepusht.

Nur zeigten diese Tierrechtler wieder einmal, dass sie keine Ahnung von Tieren hatten und verwandelten einen Seelöwen, der vergnügt in einem großen Becken schwamm und spielte in einen Delfin. Auch Gerati.de berichtete über dieses äußerst lustige Ereignis.

So wurden kurz vor der Demo die Zahlen von 500 Teilnehmern großkotzig in dem Mund genommen und auf Facebook verbreitet.

Tatsächlich konnte man die Teilnehmer überschaubar abzählen. Der Initiator Animal First gab die Zahlen mit angeblich 275 – 300 Personen an.

Ich machte mir einmal die Mühe und begann die Köpfe auf dem Übersichtsbild zu zählen und bin auf ca. 75 gekommen.

Foto: Screenshot Animal First Facebook https://www.facebook.com/107645022678901/photos/pcb.713690808740983/713690635407667/?type=1&theater

Foto: Screenshot Animal First Facebook https://www.facebook.com/107645022678901/photos/pcb.713690808740983/713690635407667/?type=1&theater

Die Teilnahme zugesichert hatten laut Angabe des Initiators 621 Personen, wovon dann nur 10% wohl tatsächlich auch erschienen sind.

Wie zu erwarten pöbelten die Demonstranten insbesondere Eltern mit Kindern an. In mehreren Fällen wurden Demonstranten durch die Polizei aufgefordert dieses zu unterlassen, da hier der Straftatbestand der Nötigung vorgelegen haben soll.

Das insbesondere Kinder durch ihre Eltern missbraucht werden zeigt ein auf der Animal First Facebook Seite veröffentlichtes Foto, wo ein Vater seine drei Kinder antreibt, schreiend und Plakate hochhalten in Richtung des Zirkuseinganges zu marschieren, obwohl die Demonstration da vom zuständigen Ordnungsamt keine Genehmigung und ein Platzverbot erhalten hatte.

Foto: Screenshot Animal First Facebook https://www.facebook.com/107645022678901/photos/pcb.713690808740983/713690248741039/?type=1&theater

Foto: Screenshot Animal First Facebook https://www.facebook.com/107645022678901/photos/pcb.713690808740983/713690248741039/?type=1&theater

Ein besonders trauriges von Animal First veröffentlichte Foto, zeigt ein kleines Mädchen was von ihrer radikalen Mutter mit auf diese Demo geschleppt wurde und so gern in den Zirkus zu den Elefanten und den Seelöwen hineingehen wollte, aber nicht durfte.

Dieses Kind möchte gern in den Zirkus zu den Elefanten und den Seelöwen, darf aber nicht, da es die radikale Mutter die dieses Kind mit zu dieser Demonstration geschleppt hat verboten hat. https://www.facebook.com/107645022678901/photos/pcb.713690808740983/713689398741124/?type=1&theater

Dieses Kind möchte gern in den Zirkus zu den Elefanten und den Seelöwen, darf aber nicht, da es die radikale Mutter die dieses Kind mit zu dieser Demonstration geschleppt hat verboten hat. https://www.facebook.com/107645022678901/photos/pcb.713690808740983/713689398741124/?type=1&theater

Fazit der ganzen Aktion

Die Besucher der Zirkusveranstaltung ließen sich von den Gewaltbereiten Tierschutz Chaoten nicht beeinflussen und besuchten die Vorstellung. Auch an diesem Abend war die Vorstellung fast ausverkauft.

Auf der Facebook Seite von Frankfurt Vegan postete man am Anfang kleine Grüppchen und dann widmete man sich der Tierfotografie, der Tiere des Zirkus Charles Knie, konnte aber trotz intensiver Bemühungen kein Tierleid erkennen.

Tierfotos aufgenommen von Tierrechtlern beim Zirkus Charles Knie. Nachweislich geht es den Tieren Prima. Foto: https://www.facebook.com/groups/393855230632793/?fref=ts

Tierfotos aufgenommen von Tierrechtlern beim Zirkus Charles Knie. Nachweislich geht es den Tieren Prima. Foto: https://www.facebook.com/groups/393855230632793/?fref=ts

Die Frau Bea Graf, die die Fläche für das Känguru mit 1 m2 angab, sollte wohl mal die versäumten Mathe Stunden aus Ihrer Schulzeit nachholen. Den bei 1 m2 dürfte die Fläche nur 1×1 m groß sein und man erkennt deutlich, dass dieses Känguru ausreichen Platz und genügend Fläche besitzt.

So sind eben radikale Tierschützer, die haben weder anatomische Kenntnisse von Tieren noch können sie eine Fläche berechnen.



Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.