Beim Fußball hört die „PeTA“-Freundschaft auf

PeTA und ganz vorneweg wieder der (Nicht-Diplom Besitzer) Peter Höffken stellten diese Woche angebliche Tierquälerei beim 1.FC Köln fest.

Grund für die Beschwerde war Ujahs Jubel-Attacke auf Hennes VIII, der nach einem Torerfolg das Kölner Maskottchen an die Hörner nahm.

Warum nur eine Beschwerde und keine Klage?

Als erstes viel mir auf, dass PeTA Deutschland e.V. nicht wie sonst irrsinnigerweise eine Klage bei einer Staatsanwaltschaft einreichte, sondern nur eine Beschwerde beim Vorstand des 1.FC Köln einreichte.

Da hat wohl einer kalte Füße bekommen und hat Angst eine Gegenklage zu kassieren wegen „Übler Nachrede“ und falscher Verdächtigungen.

Landwirte scheinen da das Pech zuhaben, dass PeTA und deren Vereinsführung davon ausgeht, dass diese sowieso nicht Klagen. Bei einen Fußballverein und einem Fußballspieler der wohl mit einigen Millionen im Jahr nach Hause geht sieht diese Sache dann wohl anders aus.

Natürlich kann es auch sein, dass PeTA sich zu „Deutsch“ in die Hosen kackt, wenn sie bei den Fans des 1.FC Köln in Verruf geraten.

Herr Peter Höffken hat von Tieren wieder keine Ahnung

Dieses belegte auch wieder einmal ein ausgebildeter Zoologe, in diesem Fall der Vorstandschef des Kölner Zoos, Christopher Landsberg, dieser sagte…

Von Tierquälerei kann man ganz sicher nicht sprechen. Hörner dienen einem Ziegenbock zur Verteidigung, er braucht sie im Kampf. Schmerz wird er durch Ujahs Ziehen nicht verspürt haben. Ganz nebenbei erfordert Tierquälerei einen Vorsatz. Und den kann man Ujah nun wirklich nicht vorwerfen.

http://www.ksta.de/1–fc-koeln/nach-ujahs-jubel-attacke-auf-hennes–dem-bock-geht-es-gut-,15188010,30071266.html

Beim Fußball, des deutschen liebster Freizeitgestaltung, hört die „PeTA“ Freundschaft auf!

Dieses belegte auch eine nicht durch PeTA manipulierte Umfrage von bisher 2.700 Teilnehmern.

68% sind der Meinung, dass es sich bei dem PeTA-Vorwurf nicht um Tierquälerei handelt!

Screenshot Kölner Stadt Anzeiger

Screenshot Kölner Stadt Anzeiger http://www.ksta.de/1–fc-koeln/wirbel-um-hennes-viii–peta-meckert-und-spricht-von-misshandlung-des-geissbocks,15188010,30083906.html

Auch die Forderung, Ujahs solle in einem Tierheim oder Zoo freiwillige Arbeit verrichten, zeigt schon die Idiotie von PeTA!

Ein Verein der sich den Schutz der Tiere verschrieben hat, aber nicht bereit ist auch nur ein einziges Tierheim oder Projekt für Tiere zu unterstützen fordert, dass andere ihre Arbeit machen.

Warum geht denn nicht einmal Höffken oder Herr Dr. Haferbeck zu einer von PeTA geforderten freiwilligen Tätigkeit.

Sollte man nicht Vorbild sein?


One comment on “Beim Fußball hört die „PeTA“-Freundschaft auf
  1. Jetzt geht es den Sportvereinen an den Kragen. Wie kann denn auch ein Platzwart einen Maulwurfshaufen plattschlagen. Darunter könnte doch ein „Millionenfach verbreiteter, aber geschützter Maulwurf liegen. Inzwischen haben Sportvereine Anzeigen von Peta erhalten…

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