Gerati – Wir stellen uns vor

Herzlich willkommen bei Gerati, dem Portal, wo Machenschaften von Tierrechtlern aufgedeckt werden.

Auf der Webseite Gerati.de, erhalten Sie Informationen zum Thema radikaler Tierschutz und den Machenschaften dieser radikalen Tierrechts-und -schutzvereine!

Gleich zum Anfang! Gerati.de ist nicht der Meinung, dass jeder Tierschutzverein eine Gefahr für die Gesellschaft ist.

Tierschutz ist ein wichtiges Thema in unserer Gesellschaft, um Menschen zu sensibilisieren, Tieren den nötigen Respekt zu geben.

Fakt ist, dass es wie überall im Leben, Menschen gibt, für die es keine Regeln zu geben scheint. Diese Menschen müssen auch mit aller Macht des Gesetzes verfolgt und ihrer gerechten Strafe zugeführt werden.

Das bedeutet aber nicht, dass radikale Tierschutzvereine wie z. B. PeTA Deutschland e. V. mit Sitz in Stuttgart oder SOKO Tierschutz e. V. mit Sitz in Augsburg, massiv gegen Gesetze verstoßen können! Und diese Straftaten und Vergehen deckt Gerati auf.

Tierschutz ist ein Millionengeschäft!

Früher sind die Menschen in die Kirche gegangen und haben Abbitte geleistet und der Kirche das Geld gegeben. Heute geben Menschen Vereinen das Geld, ohne zu prüfen, was mit dem Geld tatsächlich passiert.

Gestellte Bilder erwecken Emotionen, die dann die Brieftasche locker sitzen lassen. Diese Vereine schwimmen auf der Welle des Mitleids und nur allzu selten kommt das Geld auch da an, wofür man es gespendet hat.

Die Politik unterstützt diese Machenschaften noch, indem sie Vereinen eine gewisse Anonymität gewähren. So muss in Deutschland kein Verein Zahlen veröffentlichen, für was die Gelder tatsächlich verwendet werden. Das einzige Kontrollorgan ist das Finanzamt, und das interessiert sich wenig für die Verwendung der Spendengelder, sondern nur dass am Fiskus nichts vorbeigeschleust wird!

So sind Vereine in Deutschland mehr als Vereine. Mittlerweile liegt ihr Interesse mehr im wirtschaftlichen Bereich, siehe der im letzten Jahr aufgedeckte Skandal um den „ADAC“!

Allein dadurch werden Milliarden an Steuergeldern durch diese Vereine am deutschen Staat vorbei geschleust! Profiteur ist die Vereinsführung, die mit Spendengeldern jongliert und diese wäscht, damit sie nicht als Spendengelder in ihre Taschen fließen!

Wie so etwas funktioniert?

Im eigentlichen Sinne arbeitet ein Vorstand eines gemeinnützigen Vereins ehrenamtlich und erhält seine Auslagen für die ehrenamtliche Mitarbeit erstattet. Zahlungen in Form von Gehalt an Vorstandsmitglieder sind fragwürdig, aber gesetzlich nicht untersagt.

PeTA Deutschland e. V. veröffentlichte erst Ende März einen unvollständigen Jahresabschlussbericht! So findet man unter den dahin gewürfelten Zahlen den Absatz: „Anmerkung: Dies sind vorläufige Zahlen. Die Summe der Ausgaben bezieht sich auf alle Ausgaben, Projektkosten, Personalkosten, Werbekosten etc. Ein ausführlicher Wirtschaftsbericht wird in Kürze veröffentlicht.“

Billanzbericht 2013 / Screensho Gerati.de

Billanzbericht 2013 / Screensho Gerati.de

 

So sieht der Spendenaufruf von PeTA aus / Screenshot durch Gerati.de

So sieht der Spendenaufruf von PeTA aus / Screenshot durch Gerati.de

Bis heute Mitte Juli kam von seitens PeTA kein zugesicherter Wirtschaftsbericht!

Auf der Spendenseite von PeTA findet man einen Absatz (unten rechts), in dem es heißt (ich zitiere): „PETA Deutschland e.V. ist ein eingetragener Verein, der als gemeinnützig anerkannt ist und sich aus Spenden finanziert. Über 88 Prozent des jährlichen Budgets geht dabei direkt in die Programme zur Beendigung von Tierelend und Rettung von Leben.

88 % des jährlichen Budgets gehen direkt in Projekte!

Im Fall von PeTA würde das bedeuten, dass 2.818.361,26 € direkt in den Tierschutz fließen müssten!

Da stellt sich Gerati doch gleich die Frage:

Warum weigert sich PeTA Deutschland e. V. auch nur einen einzigen Cent, direkt in Tiere zu investieren?

Ein Beispiel:

Im Oktober 2013 schwamm PeTA Deutschland e. V. auf der Welle des deutschen Tierschutzverbandes e. V. mit, als es darum ging, den Abschuss von Katzen auf der Insel Borkum zu verhindern!

Der Deutsche Tierschutzbund e. V. setzte durch, dass die Katzen, die Tausende von Wildvögeln bedrohten, nicht abgeschossen werden, sondern eingefangen, kastriert und in Auffangstationen untergebracht werden.

Diesem Vorschlag stimmte die zuständige Landesregierung zu. Daraufhin bat der Deutsche Tierschutzbund um Spenden, damit die Kosten für diese Aktion gedeckt werden können!

Pressemitteilung Deutscher Tierschutzbund: http://www.tierschutzbund.de/news-storage/heimtiere/101013-katzen-borkum-abschuss-gestoppt.html

Die dazugehörende PeTA Mitteilung:

Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer rückt vom Katzenabschuss auf Borkum ab

Oktober 2013 – Gemeinsam mit vielen anderen Tierfreunden hat PETA Deutschland e.V. erfolgreich gegen die Pläne der Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer protestiert, heimatlose Katzen auf Borkum zum Abschuss freizugeben. Nun soll gemeinsam mit dem lokalen Tierschutzverein auf das Einfangen der Tiere gesetzt werden.“

Anzumerken ist, PeTA war nach der Einigung nicht mehr bereit, über dieses Thema auch nur ein Wort zu verlieren oder sich an den Kosten zu beteiligen.

Hätte doch PeTA hier mit ihren Spendengeldern wirklich helfen können!

Wo fließt das Geld dann bei PeTA hin?

PeTA macht intensiv Werbung, wobei PeTA immer behauptet, dass sogenannte „VIPs“, aus vergangen Zeiten, sich ohne jegliche Gage für PeTA einsetzen und sich sogar ausziehen! Nur warum werden diese „VIPs“ vertragsrechtlich gezwungen, stillschweigen über diesen Vertrag zu wahren, wenn sie es doch umsonst und aus reiner Nächstenliebe tun?

Also wenn diese kein Geld bekommen, wo gehen dann die 2,818 Millionen im Jahr hin?

Reine tatsächliche Tierschutzprojekte kann PeTA nicht vorweisen, außer eventuell einmal 4.000 € für türkische Hunde und Katzen auszugeben!

Wenn Tieren das Geld nicht zugutekommt, wem dann?

Genaue Zahlen wurden von PeTA bisher nicht veröffentlicht!

Gerati fragt sich schon, warum sich ein Verein mehrere fest angestellte Rechtsanwälte leisten muss?

Dass PeTA vor Straftaten keine Scheu hat, ist letztlich dank dem Circus Krone jedem bekannt! Das Landgericht Hamburg kam im Urteil (Az. 324 O 355/11), zum Entschluss, dass PeTA Mitarbeiter Straftaten nicht scheuen.

Dies darf auch öffentlich publik gemacht werden.

Weiterhin wurde Harald Ullmann, der zweite Vorsitzende von PeTA Deutschland e. V. wegen Volksverhetzung in erster Instanz verurteilt. In der Berufung stellte die Staatsanwaltschaft Stuttgart das Verfahren mit der Auflage, Harald Ullmann müsse 10.000 € an die Staatskasse zahlen, ein.

Ob Herr Ullmann selbst diese 10.000 € bezahlte, oder diese aus Spendengeldern von PeTA beglichen wurden, blieb bisher offen!

Fakt ist, PeTA unterstützt Verbrecher, die im Namen von Tieren Straftaten begehen – darunter Mord, Brandstiftung, Körperverletzung und Hausfriedensbruch – mit finanziellen Mitteln.

In Deutschland selbst ist mittlerweile die „ALF“ (= Animal Liberation Front) zu Gange, die mit ihrem terroristischen Auftreten und Taten auch in Deutschland für Angst sorgen!

Allein 2014 beging die ALF schwere Straftaten, über die auch immer wieder PeTA selbst berichtet. Gleichzeitig behauptet PeTA aber, sie habe keinen Kontakt zu dieser terroristischen Gruppe.

Finanziert PeTA terroristische Straftaten in Deutschland?

PeTA selbst bestreitet nicht, festgenommene ALF Aktivisten mit finanziellen Mitteln (Spendengeldern) zu unterstützen. Ob Spendengelder zur Durchführung von Straftaten eingesetzt werden, kann nur ein genauer Blick in die Buchhaltung von PeTA offenbaren.

Fakt ist, dass PeTA selbst ein bis vor Kurzem eingesetztes geheimes Ermittlerteam, was selbst Straftaten wie Hausfriedensbruch und Diebstahl beging und sich dabei sogar selbst filmte, aus Spendenmitteln finanzierte!

Dabei ging es PeTA nicht um den Schutz der Tiere, sondern rein um den Profit!

In keinem Fall wurden Behörden informiert, als angebliche Tierschutzgesetze verletzt wurden! Warum nur?

Was verdient der Vorstand von PeTA und deren Mitarbeiter?

Da es sich um einen gemeinnützigen Verein handelt, sind die Kriterien für Gehaltszahlungen auch sehr eng gesteckt!

Leider müssen Vereine in Deutschland ihre Lohnkosten nicht offen legen. In den USA ist dies der Fall! So bekam Ingrid Newkirk 2013 stolze 40.320 USD aus den Spendengeldern ausgezahlt! (http://de.wikipedia.org/wiki/People_for_the_Ethical_Treatment_of_Animals)

Insbesondere bei PeTA Deutschland macht sich ein enges Firmengeflecht bemerkbar!

So werden Videos von PeTA, mithilfe eines Kosmetikkonzerns erstellt und unterstützt! Welche Geldmittel hierbei fließen, behält PeTA genauso für sich, wie andere Absprachen.

Zweckgebundene Mittel werden zweckentfremdet eingesetzt.

Beim Onlinespenden hat man überhaupt keine Möglichkeit, einen persönlichen Zweck für die Spende anzugeben.

Mitglieder von PeTA dichten sich immer wieder Pseudoberufsbezeichnungen an. Einmal sind sie Rechtsberater, beim nächsten Mal Experte für Zootiere!

Nur eins bleibt bei der Führung de. V.reins PeTA e. V. immer wieder offen:

Wie verdienen sie, ihr Geld und vor allem wie viele Spendengelder, werden an den Vorstand ausgezahlt!

Da Ingrid Newkirk auch in Deutschland erste Vorsitzende ist, wie viel erhält sie für Ihre Arbeit in Deutschland?



25 comments on “Gerati – Wir stellen uns vor
  1. Hallo Silvio,

    finde es gut, dass Du angefangen hast diese Seite zu betreiben. Werde regelmässig vorbei schauen, was es Neues gibt. Hoffe Du hälst durch. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass diese radikalen Tierrechtssektierer immer sofort nach Angriffspunkten suchen und jede kleine Schwäche nutzen, Dich unter Druck zu setzen. Ich wurde wegen Beleidigung angezeigt, weil ich PeTA als Sekte bezeichnet habe (nach meiner Meinung). Wünsche Dir viel Glück und viele Unterstützer. Es wird Zeit, dass diesen fanatischen Kriminellen das Handwerk gelegt wird.
    Werde Dir in Kürze eine Sammlung von Infos zuschicken, die Dir vielleicht neue Erkenntnisse bringen. Würde mich über eine direkte Kontaktaufnahme freuen.
    Gruß

    • Hallo Dieter, fass Dir mal an die eigene Nase. Du suchst doch Angriffspunkte bei den Tierschützern. Im Gegensatz zu Dir wollen die Tierschützer denen helfen, die sich nicht wehren können. Kann es sein, daß Du sehr sensibel und dünnhäutig bist?

  2. Jeder,der in heutiger Zeit den Mut hat,sich gegen die irrsinnige Entwicklung der Mensch-Tier – Beziehung zu stellen,ist ein HELD.
    Wissenschaftliche Argumentationen haben in dieser doch so von den Medien geprägten hochintelliegenten Welt,kaum noch eine Chance.
    Dummheit kann man doch so gut manipulieren!
    Also,ein grosses „DANKESCHÖN“

  3. Guten Tag,

    wenn mann nichts zu verbergen hat, dann kann man alles offenlegen. Von einem gemeinnützigen Verein könnte man dies verlangen. Wenn Rechtsanwälte fest angestellt sind , wie man lesen konnte und jedem ist bekannt, was Rechtsanwälte kosten, welche Summen gehen hier den Tieren von den gutgläubigen Spendern verloren. Welche Gehälter beziehen sogenannte selbsternannte Wildtierexperten bzw verschlingt die ganze Organisation für Verwaltung. Ist dies etwa ein Selbstbedingungsladen, um an das Geld von gutgläubigen Menschen zu kommen? Fragen über Fragen Die Grundfrage ist, braucht es einen Verein, der Gewalttaten unterstützt, keine Tiere in Menschenhand will, jedem unterstellt, der mit einem Tier arbeitet ein Tierquäler zu sein, alles abschaffen will, wie die Jadt, Angeln usw. Wer will diese Welt, ausser einer ideologiewahngesteuerten Gruppe, wo der Staat gefordert ist hier einmal genau hinzuschauen. Gruß Gerd Wittig

  4. Ich finde es toll, dass es es endlich eine Seite gibt, die den Menschen die Wahrheit über das Krebsgeschwür PeTA offen legt. Man kann sich zwar die (bis jetzt) hier veröffentlichten Fakten auch im Internet mühsam zusammen suchen, aber ist toll hier alles kompakt finden zu können. PeTA ist eine äußerst üble Organisation die mit den Spenden gutmütiger Tierschützer groben Missbrauch betreibt. Alle privaten und gewerblichen Tierhalter werden von dieser demagogischen sektenähnlichen Chaotentruppe aufs schlimmste angegriffen. Riesige Geldbeträge werden statt in den Tierschutz für Hetzkampagnen gegen Zoologische Gärten, Zirkusse, Jäger, Tierzüchter, Viehzüchter, sowie Tierhalter verschleudert! Es wird Zeit diesen Betrügern das Handwerk zu legen!
    20 JAHRE PeTA IN DEUTSCHLAND SIND SCHON 20 JAHRE ZUVIEL!!!

  5. Wir finden noch weitere Fragen, wir finden „Aussteiger“, wir finden tierliebende Menschen, die von Peta abrücken. Und wir finden gemeinsam ein Konzept diese sektenähnliche, volksverhetzende Organisation zu entlarven.

  6. Schoen das es noch eine Seite gibt die auf den Tierrechts Terrorismus aufmerksam macht. Es werden ja immer mehr die das wahre Gesicht hinter der „Tierliebenden“ Fasade hinter der sich PeTA mit ihre Menschenhass Agenda versteckt ekennen.

    Verlinke dich mit anderen Webseiten die Tierrechts Terrorismus bekaempfen und arbeite mit denen zusammen. Zusammen werden viel mehr Menschen ereicht.

    Alles gute und viel Glueck.

  7. Hallo Leute, ich finde es super das diese Seite auf die Beine gestellt wurde, es wird Zeit das wir offen gegen PeTA und co vor gehen! Es ist bereits soweit gekommen das Mitarbeiter und Mitglieder einiger Namenhafter Zirkusse Angst um ihr eigenes Leben haben müssen! Drohungen, Beleidigungen und Schikanen sind an der Tagesordnung, Circuskinder müssen sich in der Schule beschimpfen lassen und die Erwachsenen Mitglieder können nicht

    • PeTA vergisst eins „Die Würde des Menschen ist Unantastbar!“

      Wenn Ihr von Über und Fehltritten von PeTA was mitbekommt schreibt es uns, damit wir dieses veröffentlichen können! Anonümität wird stehts zugesichert!

  8. So eine Seite hätte es schon früher geben müssen. Ich finde es richtig toll. Endlich wird über die Machenschaften der Tierrechtler aufgeklärt. Vielleicht kapieren dann so Einige für was sie eigentlich spenden. Wunderbare Idee. Vielleicht können wir alle gemeinsam noch was reißen. 🙂

  9. Wichtige Seite! Werde viel Werbung machen dafür! PeTA ist eine üble Geldmachinerie über die unbedingt aufgeklärt werden muß!!

  10. Was seid Ihr bloß für weinerliche Opfer. So eine Seite kann nur ein extrem kindliches Gemüt erstellen. Wirklich. Kindisch, trotzig und nah am Wasser gebaut. Viel Spaß weiterhin mit Eurem Selbstmitleid.

  11. Ich frage mich ja immernoch wie man auf die Idee zu so einer Seite kommt, wieso man lieber einen Verein schlecht darstellt als sich die Grundidee dessen mal genauer anzuschauen… Vielleicht auch weil man das jetzige Gedankengut bezüglich Tiere lediglich als Gegenstände zu bezeichnen unterstützt und nicht möchte dass sie später noch soetwas wie ein Recht auf unbeschadetes und freies Leben bekommen erträgt. Wie dem auch sei, mach doch lieber was sinnvolles aus deiner Zeit und Geld und such nach Organisationen die du nicht verwerflich/korrupt findest

    • Hallo unbekannter „System Error oder klausius“ oder wie immer du heißen magst,

      Allein dein Kommentar den du bei Gerati.de abgegeben hast zeigt doch, dass wir noch sehr viel Aufklärungsarbeit vor uns haben!

      Gerati.de lässt keinen Verein hier schlecht dastehen, sondern belegt mit Beweisen, das Lügengerüst, was um diesen Verein, (ich gehe davon aus du meinst PeTA), aufgebaut wurde.

      Nach unseren Erkenntnissen, hat PeTA KEINE GEDANKEN AN TIERE, sondern es geht diesem Verein PeTA Deutschland e.V. nur um eins und das ist das Spendensammeln. Alle Medien Kampagnen sind nicht auf das Wohl der Tiere ausgerichtet sondern appellieren an die Spendenabgabe!

      Selbstverständlich werden wir auch weiter und auch bei anderen Vereinen recherchieren! Wenn wir Fehler finden werden wir diese natürlich bei Gerati.de oder in unserem Facebook-Account veröffentlichen.

      Ich hoffe nicht, dass du uns unsere Meinungsfreiheit abstreiten möchtest?

      Wir haben versucht mehrmals auf PeTA zuzugehen und ihnen die Möglichkeit eingeräumt Vorwürfe die wir Recherchiert haben zu wiederlegen. Dieses kann oder will PeTA nicht tun, aus welchen Gründen auch immer!

  12. Junge Junge … ist ja gruselig was hier abgeht. Wenn ihr mal ehrlich seid geht es euch doch eigentlich nur um die Sache an sich. Ihr wollt doch nichts weiter als eure eindimensionale Zirkus- und Vergnügungssicht pflegen. Peta ist doch nur der Punching Ball den ihr dazu braucht weil ihr sonst niemanden konkret angreifen könnt.
    Ich finde es mehr als traurig normal denkende Menschen, die sich Gedanken um das Wohl der Tiere (also gleichsam das Kapital vieler Zirkusse und Vergnügungsparks) als Sektierer, Chaoten, Terrorristen abzustempeln. Werft mal einen Blick über euren Tellerrand. Findet ihr es normal Flusspferde in Wassertanks durch das ganze Land zu karren? Findet ihr es normal einen Bären auf ein Fahrrad zu setzen? Findet ihr es normal einem Schimpansen das Rauchen beizubringen?

    Ich frage mich ernsthaft … wer sind hier die wahren Terrorristen?

    • Echt du findest es also richtig, das radikale Tierschützer Menschen ohne Grund denuzieren!

      Nenne mir bitte mal einen einzigen Zirkus in Deutschland wo ein Schimpanse raucht!

      Allein daran erkennt man das du überhaupt keine Ahnung hast! Du solltest dich einmal informieren @Kai, bevor du solche Behauptungen aufstellst!!!

  13. Den rauchenden Schimpansen kannst Du im Schwabenpark „bestaunen“. Von Zirkus war nie die Rede. Weiterhin erwartest Du doch nicht, dass ich hier alle Verbrechen die Zirkusse und andere Vergnügungsbetriebe den Tieren Tat für Tag antun hier aufzähle. Das kennt ihr doch selbst zu genüge.

  14. Hallo Silvio,bin zufällig auf Deine Seite gekommen.Endlich jemand,der über die Machenschafften der Tierrechtler aufklärt.Aber nicht nur die gr.Vereine sondern auch viele kl.u.Private Vereine tummeln sich im Netz.Über PeTA habe ich schon viel Pro u.Kontra Kommentare gelesen,was mich doch sehr verunsichert hat.Ob Spendengelder,od.Sachspänden wirklich bei den Notleidenden Tieren ankommen frage ich mich immer wieder.Und auch die Underkover Berichte von PeTA,werfen immer wieder Fragen bei mir auf.
    In diesem Sinne mach weiter so,wünsche Dir ganz viel Kraft.

  15. @ Kai wuerde man die Schmpansen show im Schwabenpark besuchen muesste man sich nicht damit begnuegen die Luegen anderer zu verbreiten.
    Der „Rauchende“ Schimpase racht in der Tat ein Kuenstliche Zigarette was wie Rauch aussieht ist eigentlich Dampf. 😉

  16. Lieber Silvio, ich habe längere Zeit im Circus gearbeitet und war mir stets bewusst dass das Tierwohlsein voran stehen muss.
    Leider gibt es einige kleinere Circussen, wobei dies nicht der Fall ist und diese Geschäfte sollte mann natürlich auch verfolgen, aber bei den meisten Betrieben liegt alles dran es den Tiere so gut wie möglich gehen zu lassen, denn sie sind mit den Tieren verwachsen von klein an.
    Fast alle Tiere in Zoo’s und Circussen sind in Gefangenschaft geboren und kennen auch gar kein anderes Leben, geschweige eine natürliche Wildnis.
    Die Art und Weise wie Tiere trainiert werden kann auch nur mit Liebe gestaltet werden denn sonst würden die Tiere sich gegen den Trainer wenden.
    Mein grosses Vorbild in Sachen Tierlehrer war der Gerd Siemoneit Barum, der sogar gerühmt wurde für seine Tierhaltung im gleichnamigen Circus.
    Ich kann nur sagen: mache weiter und stelle klar wie diese selbsternannte „Tierschützer“ sich benehmen!!

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