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Straftat

PeTA Schergen verhaftet Foto: wildundhund.de

PeTA Schergen verhaftet

Endlich konnten einige von PeTA (als wichtigstes Bestandteil der Tierrechtsarbeit) verhaftet werden. Sie konnten auf frischer Tat von der Polizei gestellt werden. Drei PeTA Schergen konnten auf frischer…

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Sind Tierrechtler was Besseres? / Screenshot: tasso.net

Sind Tierrechtler was Besseres?

Tierrechtler denken doch tatsächlich für sie gelten keine gesetzlichen Bestimmungen! Oder denken Tierrechtler tatsächlich, sie sind was Besseres! Ich möchte hier nicht die Katzenbesitzerin als Tierrechtler betiteln, die sich sorgen…

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IKEA gibt Tierschutzpreis zurück

IKEA gibt Tierschutzpreis zurück

Im Jahr 2011 wurde IKEA mit dem »Good Chicken Award« (»Das werte Huhn«) von der internationalen Tierschutzorganisation Compassion in World Farming (CIWF) ausgezeichnet. 18.12.2017 IKEA gibt Tierschutzpreis zurück Diese…

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Dieser Hund soll in PeTA Augen Krank und nicht Lebensfähig gewesen sein.

PeTA Genozid an die Tierwelt

Die Handlungen von PeTA zeugen immer mehr davon, dass PeTA einen Genozid an der Tierwelt durchführt. Tierschutzgesetze existieren für PeTA nicht. 19.08.2017 PeTA Genozid an die Tierwelt PeTA tötet jeden Tag im Durchschnitt 6…

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Liebe Besucherin, lieber Besucher,

vielen Dank für Ihr Interesse. Leider steht unser Service heute nicht zur Verfügung. Wir protestieren gemeinsam mit der Autorenschaft der Wikipedia gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform, die im Parlament der Europäischen Union Ende März verabschiedet werden soll, und schalten unsere Seite für 24 Stunden ab.

Monatelang haben EU-Kommission, EU-Parlament und der EU-Rat im sogenannten Trilog hinter verschlossenen Türen an einem neuen EU-Urheberrecht gearbeitet. Im Kern geht es darum, die finanziellen Interessen der großen Medienkonzerne gegenüber Betreibern von Internetplattformen durchzusetzen.

Ausgetragen wird dieser Konflikt auf den Rücken der Internetnutzer und Kreativen. Diese müssen nach dem aktuellen Entwurf mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Das freie Internet, wie wir es kennen, könnte zu einem „Filternet“ verkommen, in dem Plattformbetreiber darüber entscheiden müssen, was wir schreiben, hochladen und sehen dürfen. Denn das geplante Gesetz schreibt Internetseiten und Apps vor, dass sie hochgeladene Inhalte präventiv auf Urheberrechtsverletzungen prüfen müssen. Selbst kleinere Unternehmen müssten demnach fehleranfällige, teure und technisch unausgereifte Uploadfilter einsetzen (Artikel 13) und für minimale Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um das sogenannte Leistungsschutzrecht einzuhalten (Artikel 11).

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