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Peter Höffken

GERATI wird drei

GERATI wird drei

Tod gesagte leben länger. Dieses Sprichwort kann man wortwörtlich auf GERATI anwenden. Kaum auf der Welt sprach man aus der Tierrechtsszene, GERATI ein kurzes Leben zu. 14.07.2017 GERATI wird drei Den…

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Große Pandas immer noch gefährdet / Foto: Wikipedia - J. Patrick Fischer

PeTA erhält Demonstrationsverbot

PeTA erhält Demonstrationsverbot. Damit zeigt die Politik, wie sie PeTA einstuft. Demonstrationsverbote werden in der Regel nur an radikale und kriminelle Vereinigungen erteilt. 05.07.2017 PeTA erhält Demonstrationsverbot PeTA ist…

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PETA’s postfaktische Thesen

PETA’s postfaktische Thesen

Wieder ein interessanter Gastartikel von Jürgen Friedrich zum Thema „PETA’s postfaktische Thesen“. Jürgen Friedrich belegt immer wieder in eindrucksvoller Form die skandalösen Machenschaften von PeTA &…

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SaveYourInternet

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

vielen Dank für Ihr Interesse. Leider steht unser Service heute nicht zur Verfügung. Wir protestieren gemeinsam mit der Autorenschaft der Wikipedia gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform, die im Parlament der Europäischen Union Ende März verabschiedet werden soll, und schalten unsere Seite für 24 Stunden ab.

Monatelang haben EU-Kommission, EU-Parlament und der EU-Rat im sogenannten Trilog hinter verschlossenen Türen an einem neuen EU-Urheberrecht gearbeitet. Im Kern geht es darum, die finanziellen Interessen der großen Medienkonzerne gegenüber Betreibern von Internetplattformen durchzusetzen.

Ausgetragen wird dieser Konflikt auf den Rücken der Internetnutzer und Kreativen. Diese müssen nach dem aktuellen Entwurf mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Das freie Internet, wie wir es kennen, könnte zu einem „Filternet“ verkommen, in dem Plattformbetreiber darüber entscheiden müssen, was wir schreiben, hochladen und sehen dürfen. Denn das geplante Gesetz schreibt Internetseiten und Apps vor, dass sie hochgeladene Inhalte präventiv auf Urheberrechtsverletzungen prüfen müssen. Selbst kleinere Unternehmen müssten demnach fehleranfällige, teure und technisch unausgereifte Uploadfilter einsetzen (Artikel 13) und für minimale Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um das sogenannte Leistungsschutzrecht einzuhalten (Artikel 11).

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