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GERATI

PeTA und der Mops

PeTA und der Mops

PeTA ist jedes Mittel recht, um scheinheiliges Mitleid bei ihren Gefolgsleute zu erwirken. Dabei vergisst man bei PeTA schnell, dass man selbst die größte Tötungsmaschinerie von…

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War es doch kein Wolf?

War es doch kein Wolf?

DNA Analyse findet jedenfalls keine Wolfs DNA auf den eingereichten Spurenträgern! Ein Thema, was immer wieder in den sozialen Netzen heiß diskutiert wird. Gleichzeitig musste ich…

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Hier der Beweis

Wahnsinns Spendensammelhand

Wie ihr ja bereits wisst, brauch ich Eure Unterstützung! Heute ist die erste Rechnung vom verlorenen Gerichtsverfahren eingetroffen. Ich verkaufe meine Spendensammelhand! Ich brauche Eure Unterstützung! Heute Morgen lag…

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SaveYourInternet

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

vielen Dank für Ihr Interesse. Leider steht unser Service heute nicht zur Verfügung. Wir protestieren gemeinsam mit der Autorenschaft der Wikipedia gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform, die im Parlament der Europäischen Union Ende März verabschiedet werden soll, und schalten unsere Seite für 24 Stunden ab.

Monatelang haben EU-Kommission, EU-Parlament und der EU-Rat im sogenannten Trilog hinter verschlossenen Türen an einem neuen EU-Urheberrecht gearbeitet. Im Kern geht es darum, die finanziellen Interessen der großen Medienkonzerne gegenüber Betreibern von Internetplattformen durchzusetzen.

Ausgetragen wird dieser Konflikt auf den Rücken der Internetnutzer und Kreativen. Diese müssen nach dem aktuellen Entwurf mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Das freie Internet, wie wir es kennen, könnte zu einem „Filternet“ verkommen, in dem Plattformbetreiber darüber entscheiden müssen, was wir schreiben, hochladen und sehen dürfen. Denn das geplante Gesetz schreibt Internetseiten und Apps vor, dass sie hochgeladene Inhalte präventiv auf Urheberrechtsverletzungen prüfen müssen. Selbst kleinere Unternehmen müssten demnach fehleranfällige, teure und technisch unausgereifte Uploadfilter einsetzen (Artikel 13) und für minimale Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um das sogenannte Leistungsschutzrecht einzuhalten (Artikel 11).

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