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EndZoo

Zooexperte Frank Albrecht spurlos verschwunden (21)

Zooexperte Frank Albrecht spurlos verschwunden (21)

Nachdem sämtliche EndZoo Facebook Seiten zweimal hintereinander auf Facebook für mehrere Tage verschwunden waren, kehrte nur der EndZoo International Account zurück! Update: Zwei Stunden nach Veröffentlichung dieses Artikels auf Facebook ist die Facebook Seite des Zooexperten wieder erreichbar. Hatte er wohl nach der Sperre vergessen diese Seite wieder zu aktivieren. Die Seite des selbst…

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EndZOO am Ende

EndZoo ist Tod (5)

Noch vor ein paar Wochen postete Frank Albrecht, der sich auf Facebook als Zooexperte irrtümlicherweise bezeichnete, dass EndZoo niemals sterben werde. 27.12.2017 EndZoo ist Tod (5) Nun…

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Liebe Besucherin, lieber Besucher,

vielen Dank für Ihr Interesse. Leider steht unser Service heute nicht zur Verfügung. Wir protestieren gemeinsam mit der Autorenschaft der Wikipedia gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform, die im Parlament der Europäischen Union Ende März verabschiedet werden soll, und schalten unsere Seite für 24 Stunden ab.

Monatelang haben EU-Kommission, EU-Parlament und der EU-Rat im sogenannten Trilog hinter verschlossenen Türen an einem neuen EU-Urheberrecht gearbeitet. Im Kern geht es darum, die finanziellen Interessen der großen Medienkonzerne gegenüber Betreibern von Internetplattformen durchzusetzen.

Ausgetragen wird dieser Konflikt auf den Rücken der Internetnutzer und Kreativen. Diese müssen nach dem aktuellen Entwurf mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Das freie Internet, wie wir es kennen, könnte zu einem „Filternet“ verkommen, in dem Plattformbetreiber darüber entscheiden müssen, was wir schreiben, hochladen und sehen dürfen. Denn das geplante Gesetz schreibt Internetseiten und Apps vor, dass sie hochgeladene Inhalte präventiv auf Urheberrechtsverletzungen prüfen müssen. Selbst kleinere Unternehmen müssten demnach fehleranfällige, teure und technisch unausgereifte Uploadfilter einsetzen (Artikel 13) und für minimale Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um das sogenannte Leistungsschutzrecht einzuhalten (Artikel 11).

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