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Simon Fischer von der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern hat keine Ahnung von Tieren

Screenshot Facebook Circus Krone

Screenshot Facebook Circus Krone


Das Simon Fischer weder von Tieren noch von einem Rechtsverständnis Ahnung hat, beweist dieser immer wieder.

Simon Fischer redet von Tierschutz und hat noch nie ein Tier von nahen gesehen. So versteckt sich dieser hinter Büschen und macht heimliche Videoaufzeichnungen, die letztendlich nur in seinem eigenen Gehirn eine Tierquälerei aufzeigen. Alle seine angeblichen Tierqualaufdeckungen entpuppten sich als Hirngespinste.

So stalkte er dem Zirkus mit dem letzten Braunbären hinterher und behauptete dem Bären ginge es schlecht. Nach der illegalen Beschlagnahmung des Bären kämpfte der Zirkus und bekam in mehreren Instanzen Recht. Dennoch verzichtet er auf den Bären und einigte sich mit der Kommune, die den Bären illegal beschlagnahmte. So wurden der beschlagnahmte Zirkuswagen zurückgegeben. Ob weitere Schadenersatzforderungen geflossen sind blieb offen.

Zum Abschluss des Verfahrens meldete sich der Gnadehofbesitzer zu Wort der Ben aufgenommen hatte. Dieser sagte:

Seit Ben im Frühjahr 2016 abgeholt wurde, lebt er auf einem Gnadenhof in Bad Füssing. Arpád von Gaál, der Vorsitzende des Vereins Gewerkschaft für Tiere, betont, dass Ben damals in einem guten Zustand war. „Als er bei uns ankam, war er gesund und fit, es hat ihm an nichts gefehlt.“ In der Regel rette der Verein Bären aus schlechter Haltung. „Ben war wirklich ein Vorzeige-Bär – er gehört eigentlich nicht zu den Tieren, die wir suchen und aufnehmen.“ Auch die Haltung im Zirkus sei nach dem Gesetz legal gewesen, betont von Gaál. „Der Zirkusbetreiber hat nach seinen Möglichkeiten das Beste für Ben getan.

merkur.de

Eine Backpfeife für Simon Fischer, der monatelang behauptete, dem Bären ging es schlecht und er würde gequält!

Aber auch beim Jura Zoo zeigte Simon Fischer seine Unfähigkeit

Hier fakte Simon Fischer sogar den Wikipedia-Eintrag wie GERATI dank der IP-Adresse herausfinden konnten. So schrieb er auf Wikipedia folgenden Abschnitt.

Ende Juli 2017 veröffentlichten Mitglieder einer Bürgerinitiative namens Aktionsgruppe Tierrechte Bayern Video- und Fotoaufnahmen aus dem Zoo und erstatteten wegen vermeintlicher Missstände Anzeige beim Veterinäramt. Die Rede ist von „verletzten Vögeln, verhaltensgestörten Affen, verdreckten Böden und stinkenden Wasserkloaken“.

Wikipedia

Die ermittelnde Staatsanwaltschaft kam letztendlich zu einer ganz anderen Erkenntnis:

Ende Mai 2018 wurde das Ermittlungsverfahren gegen den Jura-Zoo eingestellt. Die Staatsanwaltschaft kam bei ihren Ermittlungen zu dem Ergebnis, dass sich nicht belegen lasse, dass Tieren durch Rohheit Schmerzen oder Leid zugefügt worden sei.

mittelbayerische.de

Also auch in diesem Fall hat Simon Fischer nur gelogen und betrogen!

Löschversuche der Beweise gegen Ihn

Mit aller Gewalt versucht Simon Fischer Beweise seiner Unfähigkeit zu löschen. Dabei schreckt er auch nicht davor zurück falsche Behauptungen im rechtlichen Schriftverkehr aufzustellen. So wollte er mehrere YouTube Videos und Blockartikel löschen lassen. Er selbst tritt im Schriftverkehr als Journalist auf. Fragt sich nur, ob er schon einmal was von Pressefreiheit und freien Meinungsäußerungen gehört hat!

Simon Fischer Stalker und Hetzer

Dass Simon Fischer mit seinen Behauptungen, das Tierhalter Tiere immer quälen, daneben liegt, konnte GERATI ja bereits in eindrucksvoller Weise belegen. Trotz seiner Erfolglosigkeit ist Simon Fischer sehr Reise aktiv. Insbesondere in Bayern, wenn ein Zirkus sich ankündigt, schreibt er vorab seine Lügengeschichten in einem Brief an die Stadtverwaltung. Mittlerweile ist der Name Simon Fischer dort auch bereits negativ bekannt, sodass die Briefe in der Regel nicht beantwortet werden, oder sogar sofort im Reißwolf verschwinden!

Reagiert die Kommune nicht wird Simon Fischer bockig und versucht einen Demomarathon ins Leben zu rufen. Mittlerweile gehen die Zirkusbesucher lächeln an den Trollen vorbei und freuen sich auf ihren Zirkusbesuch. Haben Demos auch keinen Erfolg legt er sich versteckt in den Büschen auf die Lauer und filmt stundenlang. Das bei diesen Aktionen nur 30 Sekunden Filmmaterial zusammen kommen, die eine Tierquälerei aufzeigen sollen, ist erstaunlich.

Leider vergisst Simon Fischer dann wiederum, dass er von Tierhaltung überhaupt keine Ahnung hat. Also in einfache Abhandlungen einfach etwas Hineininterpretiert, was so nicht vorhanden ist. So geschehen jetzt beim Circus Krone!

Stundenlange Recherche von Simon Fischer brachte ein 30 Sekunden Video zum Vorschein, wo er wieder einmal Tierquälerei gesehen haben möchte. Anstatt den Zirkus mal darauf anzusprechen um was es sich bei dem Spray handelt veröffentlichte er dieses als Tierquälerei. Martin Lacey antwortete Simon Fischer in einem Video.

Wenn Simon Fischer einfach mal nachgefragt hätte, so bräuchte er nicht stundenlang auf der Lauer liegen um sich irgendein Hirngespinst auszudenken, um damit seine Dummheit zu präsentieren. Er sollte eigentlich mittlerweile wissen, dass seine Vorstellungen von Tierhaltung nicht mit den gesetzlichen Bestimmungen in Einklang zu bringen ist. Aber wahrscheinlich geht es ihn sowieso nur um die Aufmerksamkeit, die er durch diese Lügen, die er verbreitet bekommt. Dumm nur, wenn ihn diese immer wieder vor die Füße geworfen werden und über seine Unfähigkeit aufgeklärt wird.

Langsam müsste es gesetzlich vorgeschrieben werden, das Menschen die im Tierschutz bzw. Tierrecht aktiv sein wollen eine praktische Tierhaltungsschulung besuchen müssten.

Für Simon Fischer empfehle ich hier den Circus Krone, damit er einmal weiß wie ein Zirkus mit Löwen und Tigern funktioniert. 


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