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Hamburger Tierschutzverein schmeißt ehrenamtliche Mitarbeiterin wegen 2 Bio Eiern raus


Der Hamburger Tierschutzverein kommt aus den Schlagzeilen nicht heraus. Radikale Veganer machen Tierschutz fast unmöglich!

Im Hamburger Tierschutzverein ist es erneut zum Eklat gekommen! Sandra Gulla die fünfzigjährige Vereinsvorsitzende hat die achtzigjährige Vera Jungclaus die seit über fünfzig Jahren ehrenamtlich für diesen Verein tätig war, einfach wegen zwei Hühnereiern vor die Tür gesetzt!

Die vegane Dummheit und die Hetze gegen Menschen, die sich normal Ernähren wird immer radikaler und Aggressiver. So scheint die Mangelernährung tatsächlich den Denkfluss bei einigen Veganer zu stören. Ganz vorn dabei ist die Verwaltungsjuristen und Vorsitzende, des Hamburger Tierschutzverein, Sandra Gulla.

Zwei Bio Hühnereier ließen Sandra Gulla ausflippen

Am 13. Juli rührte Vera Jungclaus Margarine in ihren Waffelteig und die beiden „blöden Eier“, wie sie erzählt. Die Rentnerin ist seit bald 50 Jahren Mitglied im Hamburger Tierschutzverein. Die Eier stammen von Hennen, die sie aus dem Tierheim adoptierte und die heute munter in ihrem weitläufigen Garten gackern – von glücklichen Hühnern also. An den Eiern, meinte sie, sei also nichts auszusetzen. Doch der Waffelverkauf in dem vereinseigenen Café wurde jäh gestoppt: „Sind da etwa Eier drin?“

Stern.de

Wenn ein Tierschutzverein, der jährlich ca. 1,5 Millionen Euro von der Stadt Hamburg erhält, ein Restaurant betreibt, darf man doch davon ausgehen, dass hier eines Umfangreiches Angebot gestellt wird und nicht nur für seinen eigenen Gaumenschmaus gekocht wird. Zwischen 0,8 und 1 Prozent der Deutschen leben Vegan. Warum wird dann nur für eine Randgruppe Speisen und Getränke angeboten? 

Wie kann eine Vereinsvorsitzende, die Kritiker in den eigenen Reihen einfach aus dem Verein ausschließt und damit Diktatorisch ihr Amt leitet, hier so walten ohne das andere Mitglieder des Vereins einschreiten? Rund ein Dutzend Vereins-Ausschlussverfahren laufen derzeit. Ein Sprecher dazu: „Über den Verein werden Gerüchte und Lügen verbreitet“, sagt er. „Wer ihn derart schädigt, kann ausgeschlossen werden.“ (stern.de)

Sandra Gulla droht Rechtsverfahren in einer anderen Sache

Sandra Gulla ist neben dem radikalen Veganismus auch im Import von rumänischen Straßenhunden tätig. Viele ominöse Vereine karren gefüllte Kleintransporter Ladungen mit Hunden aus Rumänien nach Deutschland, obwohl die Tierheime mit Hunden in Deutschland bereits überfüllt sind. Dann werden diese Hunde gegen eine hohe drei bis vierstellige Schutzgebühr veräußert. Der Begriff Made in Rumänien mit ein paar Fotos von gequälten Tieren, lässt den Rubel hier rollen.

So holt die Vereinsvorsitzende, des Hamburger Tierschutzverein immer wieder Hunde aus Rumänien nach Hamburg. Doch hier gab es beim Import zuletzt größere Probleme, die jetzt wohl ein juristisches Nachspiel haben. So wurde durch das Veterinäramt die Einreise- und Impfpapiere der Hunde bemängelt. Sandra Gulla, die sich schikaniert fühlt, verweigert jetzt die Herausgabe weiterer Papiere zu den Tieren. Ein skurriler Vorgang der nun das zuständige Verwaltungsgericht beschäftigt.

"Expertin" für den Deutschen Tierschutzbund

Obwohl Sandra Gulla mit radikalen Tierrechtsorganisationen wie Animal Rights Watch und Peta sympathisiert, die öffentlich zu Straftaten aufrufen, ist der Hamburger Tierschutzverein immer noch Mitglied des Deutschen Tierschutzbundes. Beim Thema Vegan hält sich der Tierschutzbund bedeckt und spricht von „Wir kämpfen dafür, dass kein Tier mehr für den menschlichen Nutzen leidet oder getötet wird“, lautet eine „Leitlinie“. Veganismus wird als „Lifestyle“ propagiert: „Wir werben für eine tierfreundliche Ernährung.

Dabei gibt der Deutsche Tierschutzbund selbst ein eigenes Tierschutzlabel für Fleisch und Wurstwaren heraus. Andererseits sitzt der Tierschutzbund beim Mega-Schlachtkonzern Tönnies im Stiftungsrat und schaut gelassen zu wie täglich tausende von Tieren geschlachtet werden. Welch eine Ironie …

Zum Thema der beiden Eier, die den Rauswurf eines Mitgliedes zur Folge hatte, äußerte sich der eine Kommentarin markant: „Ich würde auch keine essen wollen, wenn ich die Hühner im Garten halten würde“, schreibt die junge Frau in einem Posting und verweist auf die radikale Haltung der Aktivisten von Animals United: „Obwohl ich weiß, dass die Hühner … ein schönes Leben haben, esse ich ihre Eier nicht. Schließlich würde ich auch niemals meine eigene Periode verzehren!

Die Dummheit von Veganern ist eben doch riesengroß!!!


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