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Erschossenes Zirkus-Zebra beschäftigt die Justiz

Zebra erschossen

Zebra erschossen


Warum rennt die Tierrettung mit scharfen Gewehren herum und die Polizei weiß davon nichts? Im Fall des erschossenen Zebras, häufen sich die Fragen, warum das Zebra sterben musste!

Mitten in der Nacht entkommen von einem Zirkus in Mecklenburg-Vorpommern zwei Zebras. Wie diese entkommen konnten, ist derzeit Grundlage der Ermittlungen durch die Polizei!

Nachdem in der Nacht, Passanten bei der Polizei, von den zwei frei laufenden Zebras berichteten, konnte eines der Tiere durch die Mitarbeiter des Zirkus eingefangen werden. Das andere flüchtete weiter und beschäftigte über mehrere Stunden die Polizei.

Auf der A20 kam es, als das Zebra die Autobahn betrat zu einem leichten Auffahrunfall mit Blechschaden. Mittlerweile hatte die Polizei auch die zuständige Tierrettung der Feuerwehr eingeschaltet. Nach Berichten der Bild, war nicht bekannt, dass die Feuerwehr mit scharfer Munition bewaffnet war. Man ging von seitens der Polizei davon aus, dass die Tierrettung das Zebra nur betäuben wollte. Vom Zirkus wurden dazu vorab bereits der Polizei die Gewichtsmaße des Zebras übermittelt, damit man die Betäubung besser Dosieren konnte.

Anwohner berichten, dass der Schützer aus zehn Meter Entfernung auf das erschöpfte Tier schoss

Übereinstimmend gaben mehrere Augenzeugen zu Protokoll, dass das Zebra bereits völlig erschöpft war, und von ihm keine Gefahr ausging. Mehr noch es stand in der Nähe einer eingezäunten landwirtschaftlichen Nutzfläche. Man hätte nur das Gatter aufmachen brauchen und das Tier dort hineintreiben können!

Dem stimmt auch Anwohnerin Petra Melchin zu. „Es ging doch gar keine Gefahr aus“, sagt sie. „Der war kaputt, der Kopf war unten.“ Ihrer Meinung nach hätte direkt neben dem Tier nur ein fünf Meter entferntes Tor zu einem umzäunten Feld geöffnet werden müssen. „Er wäre reingelaufen und gut wäre es gewesen.“ Es habe keinen Grund gegeben, das Tier zu töten. „Definitiv nicht.“ Und dann habe der Schütze seine Schüsse aus naher Entfernung abgegeben: „Das waren keine zehn Meter.“

 

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Im selben Artikel wurde auch die zuständige Feuerwehr befragt, deren Mitarbeiter den tödlichen Schuss auf das Zebra abgab!

Die Feuerwehr konnte am Donnerstag nicht viel zu dem Vorfall sagen und verwies auf die laufenden Untersuchungen. Nach Angaben eines Sprechers handelte es sich bei dem Mann, der die Schüsse abgegeben hatte, um einen erfahrenen Kollegen. Der Rostocker Stadtsprecher Ulrich Kunze hatte direkt nach den Schüssen erklärt, der Einsatz eines Betäubungsgewehrs sei nicht möglich gewesen, da eine Gefährdung anderer nicht ausgeschlossen werden konnte. „Das Tier war nach Einschätzung der Mitarbeiter nicht zu bändigen.“ Aus einer Distanz von etwa 60 Metern sei nur der Schuss mit der scharfen Munition möglich gewesen. Anschließend sei noch ein Fangschuss abgegeben worden.

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Widersprüche durch den Sprecher der Feuerwehr

Passanten sprechen von 10 Meter Entfernung für den Schuss und das jenes Tier bereits völlig erschöpft sei! Und ein Schuss mit scharfer Munition, aus 60 Meter Entfernung, birgt dieser nicht noch mehr Gefahren, als der Schuss aus einem Betäubungsgewehr?

Wie kann es sein, dass ein Mitarbeiter der Feuerwehr mit scharfer Munition zum Einsatz geht? Diese Fragen sowie auch weitere muss jetzt wohl ein Gericht klären. Die Aussage der Polizei, dass sie überhaupt nicht wussten, dass die Feuerwehr mit scharfer Munition unterwegs sei, spricht schon Bände.

Was kommt von Peta?

Wie nicht anders zu erwarten preschte Peta wieder einmal voran und forderte ein Wildtierverbot für Zirkusse. Dazu verwies Peta wieder einmal auf des Entschlussantrages des Bundesrates. Nur dumm, dass gerade Zebras in diesem Entschließungsantrag ausgenommen sind, wie unter anderem auch Großkatzen. Aber was will man von einer Frau Dr. Yvonne Würz verlangen, die selbst zur Erlangung ihres Doktortitels unzählige Vögel nach ansinnen von Peta quälte und tötete!

Es steht noch gar nicht fest, wie die Zebras aus dem Zirkus entkommen konnte. Wie blöd muss Peta nur dastehen, wenn dieses Zebra aus den eigenen Reihen befreit wurden und somit der Tod auf die Kappe von Peta geht. Wie Peta Unterstützer Arbeiten sieht man unter anderem an diesem Video!


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