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Haferbeck scheitert erneut mit Klage

Edmund Haferbeck Screenshot: salzgitter-zeitung.de

Edmund Haferbeck Screenshot: salzgitter-zeitung.de


Haferbeck forderte im Namen von Peta, die Herausgabe des Ergebnisses eines Ordnungswidrigkeitsverfahren.

Dr. Edmund Haferbeck, der immer mit geschwellter Brust verkündet, dass noch nie ein Peta-Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde, rennt dabei immer mit einer wachsenden Pinocchio-Nase herum. Er selbst wurde bereits von einem Gericht rechtskräftig verurteilt, da er Leib und Leben eines Menschen gefährdete. Er schmiss mit Steinen auf einen Laborchef. Dabei ging eine Fensterscheibe zu Bruch. Der Richter, vor dem sich Haferbeck verantworten musste, sah es erwiesen, dass Haferbeck vorsätzlich mit Steinen geworfen hatte und damit das Leben des Laborchefs gefährdete. Er wurde zu einer Bannmeile verurteilt.

Das ZDF Team von Zoom+ konnte diese Verurteilung recherchieren und konfrontierte Haferbeck in einem Interview, auf sein Lügengerüst, was auf einmal zusammenbrach. Auf seine eigene Verurteilung als Peta-Mitarbeiter angesprochen, äußerte er sich dahingehend, dass dieses doch Peanuts seien.

Für Haferbeck ist ein Mordanschlag oder eine gefährliche Körperverletzung also reine Peanuts. Es ist so auch nicht verwunderlich, dass sich der zweite Vorsitzende von Peta Deutschland sich wegen Volksverhetzung verantworten musste. Dieses Verfahren wurde nur gegen Zahlung von 10.000 € eingestellt.

Man darf sich natürlich die Frage stellen, ob Haferbeck überhaupt noch zurechnungsfähig ist, wenn er selbst Straftaten begangen hat, die zu einer Verurteilung führten und dennoch immer wieder behauptet, das noch nie ein Peta-Mitarbeiter rechtskräftig verurteilt wurde.

Den Zoom+ Beitrag, mit dem Interview Video findet ich in dem Artikel „Peta noch nie rechtskräftig verurteilt worden???“, den ich oben verlinkt habe.

Peta wollte personenbezogene Daten einer von Peta einer Straftat berichteten Person.

Peta erstattet Strafanzeige gegen eine Hundehalterin wegen angeblicher Tierquälerei. Ermittlungen der Staatsanwaltschaft ergaben jedoch, dass Peta und deren Rechtsanwälte wieder einmal auf dem Holzweg waren. Das von Peta vorgelegte Videomaterial offenbarte keinen Gesetzesverstoß! Zwar seien zwei Sequenzen kritisch anzusehen, diese seien aber keine Straftaten, sondern Ordnungswidrigkeiten.

Peta verklagte jetzt die Stadt Peine auf Herausgabe der Daten aus diesem Ordnungswidrigkeitsverfahren. Die Stadt Peine verweigerte die Herausgabe der Daten und verwies auf das Persönlichkeitsrecht. Dieser Stellungnahme folgte nun auch das Gericht und gab Herrn Dr. Edmund Haferbeck eine Abfuhr. Der Richter wies die Klage von Peta zurück.

Juristisch unfähiger Haferbeck lässt ausgebildete Juristen von Peta außen vor

Peta beschäftigt mehrere ausgebildete Juristen, die durch Spendengelder aus dem Tierschutz finanziert werden. Dennoch übernimmt der unfähige und dank fehlender juristischer Ausbildung immer falsch liegende Dr. Edmund Haferbeck die Verfahrensführung. Also entweder braucht Peta keine Juristen, die ja eigentlich für solche Arbeiten eingestellt werden, oder Haferbeck ist trotz seiner tausenden juristischen Niederlagen von seiner Arbeit überzeugt.

Für was will Peta die persönlichen Daten haben?

Ein Verein, der Öffentlich, Straftaten wie Einbruch, Brandstiftung, Diebstahl, Hausfriedensbruch und Körperverletzung für Gut heißt und diese Straftaten als Peanuts bezeichnet, was wird dieser Verein wohl mit persönlichen Daten einer Person anfangen wollen. 

Was Peta mit den Daten macht, kann man in den öffentlichen sozialen Medien von Peta immer wieder erleben. So hetzt Peta ihre Gefolgsleute zu Shitstorm gegen Personen auf. Dass es dabei nicht bleibt, zeigten öffentlich ausgesprochene Morddrohungen von Peta Gefolgsleuten.

Peta Unterstützer Erwin Reisender in Aktion mit 3 Accounts!

So hetzte Peta nicht nur ihre eigenen Mitarbeiter auf, um den Betreiber von GERATI zu diffamieren. So gab der bekannte Peta Unterstützer Erwin Reisender gleich mit mehreren seiner Accounts Bewertungen ab und betitelte mich als Kindersch… und behauptet ich würde nur in Indonesien leben, da ich meine Tochter zum Anschaffen schicken würde.

Erstaunlich war, dass selbst Facebook in der ersten Beschwerde in dieser Äußerung von Erwin Reiseder keinen Verstoß ansah. Erst weitere Meldungen führten zu einem löschen und einer temporären Sperre von Erwin Reiseder.

Aber auch Peta selbst inszeniert Aktionen gegen mich und scheitert immer wieder. So rief ein ehemaliger Hochrangiger Peta-Mitarbeiter und Leiter eines Streeteams von Peta Zwei einen Shitstorm aus. Nachdem GERATI hier etwas recherchierte und selbst feststellen musste, dass jener Streeteam Leiter illegale Links zur rechten Szene auf seiner Facebook-Seite verbreitete, wurde diese Aktion sofort wieder zurückgezogen.

In beiden Fällen habe ich per E-Mail um eine Stellungnahme von Dr. Edmund Haferbeck gefordert. Er scheint jedoch nicht bereit zu sein sich solchen durch Peta verübte Straftaten stellen zu wollen. Ist ja auch nicht verwunderlich, wenn er selbst seine eigenen leicht tödlich endenden Straftaten als Peanuts bezeichnet. 

Aber wahrscheinlich wollte Dr. Edmund Haferbeck die persönlichen Daten, die auch die Anschrift der Hundehalterin enthalten hätten, nur um selbst wieder mit Steinen auf dieses von Peta ausgesuchte Opfer zu werfen. Für Peta sind je eigenen Straftaten, keine Straftaten, sondern legitimes Mittel ihrer Tierrechtsarbeit. Und das ganze noch mit dem Segen des Staates, denn Peta gilt immer noch als Gemeinnützig!

Fazit:

Dr. Edmund Haferbeck bleibt weiter erfolgloser Hobby-Jurist. Ihm wäre es doch wohl einmal zu raten, die hoch bezahlten Peta-Juristen bei solchen Einsätzen beraten einzubeziehen. Wobei da wohl dann nicht einmal eine Klage bzw. Strafanzeige erfolgen dürfte, da bereits jeder denkende Mensch zu der Erkenntnis kommen muss, dass die von Haferbeck gestellten Strafanzeigen und Klagen dem satirischen Witz-Status von Peta belegen.

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Man muss also zu der Erkenntnis kommen, wenn man sich mit Peta beschäftigt, dass dieser Verein nichts mit Tierschutz am Hut hat. Über 50 Prozent der Spendeneinnahmen aus dem Tierschutz, gehen in Werbekosten für Vegane Produkte bei Peta drauf. Weitere 30 Prozent verschlingen horrende Lohnzahlungen für Mitarbeiter. Der Rest wird anderweitig durch diesen Verein verprasst. Dabei reden wir von fast 8 Millionen Euro jährlich. Und kein einziger Cent landet in Tierschutz, für den die Spenden eigentlich gedacht sind!

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