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Tanja Breining von Peta hetzt gegen Angler

Tanja Breining von Peta hetzt gegen Angler

Tanja Breining von Peta hetzt gegen Angler


Tanja Breining, gibt Tipps, wie man sich beim Anblick eines BÖSEN Anglers verhalten soll. Peta Argumentation wird immer schwachsinniger!

Mag sein, dass Peta erst jetzt auf die Aktion #fckpta aufmerksam wurde. Jedenfalls veröffentlichte Peta ausgerechnet heute einen Artikel, wie man sich bei einer Begegnung mit einem BÖSEN Angler verhalten sollte.

GERATI präsentiert ein T-Shirt Design auf Facebook, was einige Angler als mutwilliges Plagiat ausgemacht haben wollten. Man beschuldigte GERATI sogar der Markenrechtsverletzung gegenüber #fckpta. Dass diese Anschuldigungen nicht korrekt waren, konnte heute in einem persönlichen Telefongespräch mit dem Betreiber geklärt werden.

Unterschied ist in Ausreichender Form gegeben

Nein, GERATI hat nicht abgekupfert. Diese Designvorlage gibt es seit Jahren zu verschiedenen politischen Themen und ist keine geschützte Marke. Geschützt ist nur das Design mit der Fischgräte. Und: nein, GERATI will auch #FCKPTA keine Kunden streitig machen, da GERATI viel breiter aufgestellt ist, als #FCKPTA, die sich allein auf Angler bezieht.

Diesen Streit, der teilweise eskalierte, nutzte nun Tanja Breining, um nun auf der Webseite von Peta vor dem gemeingefährlichen Angler zu warnen.

Nicht alle Angler sind so friedlich wie sie gerne tun

Tanja Breining wurde von GERATI bereits als unfähige Peta Mitarbeiterin entlarvt. So rief diese Frau im Auftrag von Peta ein Veterinäramt an, um Fische aus dem Aquarium einer Bar zu retten. Als die Mitarbeiter des zuständigen Veterinäramtes in der Bar ankamen, fanden sie fröhlich vor sich hin schwebende Plastikfische vor. Eine Doktorin für Meeresbiologie, die nicht einmal den Unterschied von lebendigen Fischen zu Fischen aus Plastik erkennt. Diese Frau gibt nun Tipps, wie Spaziergänger sich bei Begegnungen mit Anglern verhalten sollen.

So heißt es bereits in der Einleitung:

Sie gehen friedlich am See spazieren und genießen die Aussicht auf das Wasser – doch plötzlich, oh Schreck, kommt ein Angler in Ihr Blickfeld! So unverhofft mit Gewalt konfrontiert fragen Sie sich, was Sie jetzt tun sollen – schnell weitergehen, damit Ihnen der leidvolle Anblick eines aufgespießten Tieres, das um sein Leben kämpft, erspart bleibt? Steine ins Wasser werfen, um die Fische zu warnen? Stehen bleiben und beobachten, filmen? Oder doch die direkte Ansprache suchen?

Peta

In der Regel sitzen Angler am Ufer und beobachten ihre Pose. Von Gewalt ist in einer solchen Situation von vornherein nicht auszugehen. Anderes sieht es natürlich aus, wenn Peta Fanatiker mit einem Peta Shirt auftauchen und den Angler mit Steinen bedrohen. Dieses wäre erst mal eine Straftat. Auch das Filmen ohne Erlaubnis stellt eine weitere Straftat dar.

Die Peta Tipps von Tanja Breining

1. Situation evaluieren

Nicht alle Angler sind so friedlich wie sie gerne tun, das wissen wir aus eigener Erfahrung. Daher raten wir Ihnen, zunächst die gesamte Situation abzuschätzen: Sind Sie alleine unterwegs oder in einer Gruppe? Ist der Angler alleine oder in einer Gruppe? Hat er Bierflaschen dabei? Sieht er freundlich oder aggressiv aus?

Peta

Warum wohl gibt Tanja nicht einfach den Tipp, den Angler einfach in Ruhe zu lassen und ruft hier zu gewalttätigen Aktionen auf?

2. Wenn Sie die Situation als potenziell ungemütlich einschätzen, …

… raten wir Ihnen, weiterzugehen und aus der Ferne unauffällig zu beobachten, was passiert, gerne mit der Handykamera griffbereit:

Der Angler fängt nichts? Wunderbar! Genießen Sie Ihren Spaziergang.
Der Angler fängt einen Fisch, behandelt ihn aber nicht nach Vorschrift. Das könnte bedeuten: Er betäubt ihn nicht mit einem Schlag auf den Kopf, bevor er ihn tötet; er legt ihn in einen trockenen Eimer; er wirft ihn wieder ins Wasser, nachdem er mit dem nach Sauerstoff ringenden Tier vor der Kamera posiert und den Fisch gewogen und gemessen hat. Sollten sie einen dieser Fälle beobachten, können Sie die Notrufnummer 110 anrufen und einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz melden. Die Polizei ist in diesem Zusammenhang sehr kooperativ. Oder Sie können den Vorfall filmen und uns das Video über das Whistleblower-Formularzuschicken.

Peta

Wieso, noch einmal gefragt, soll ein Angler, der auf das Gewässer schaut, sich für einfache Spaziergänger interessieren? Natürlich, sollte man als Spaziergänger – wie von Peta selbst für seine Streetteams gefordert – auf Randale und Bambule aus sein, so braucht man sich nicht wundern, wenn es zu einer Reaktion durch den Angler kommt, der harmlos am Ufer sitzt.

Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus. Wenn ein Spaziergänger mit Steinen wirft oder dem Angler stupiderweise vorwirft, er verstoße gegen ein Peta Gesetz, so sollte sich der Peta Unterstützer nicht wundern, dass ihm Argumente vorgeworfen werden, auf die er keine Antwort hat!

Die Dummheit von Peta scheint grenzenlos!

3. Der Angler scheint nicht gegen ein Gesetz zu verstoßen.
Sie können trotzdem einen Aufseher suchen oder die Polizei anrufen und den Verdacht äußern, dass hier möglicherweise ohne Fischereischein und/oder unter Alkoholeinfluss geangelt wird.

Peta

Warum in aller Welt sollte man in so einer Situation die Polizei rufen? Wie dumm ist diese Frau Tanja Breining eigentlich? Erst stellt sie fest, der Angler verstößt nicht gegen das Gesetz. Also fordert sie dazu auf, die Polizei zu belügen, damit diese eine Einheit schickt, die dann wiederum bei tatsächlichen Verbrechen wie Diebstahl, Vergewaltigung und Mord fehlt!

4. Wenn die Situation entspannt wirkt und Sie nicht alleine mit einer Gruppe von betrunkenen Anglern konfrontiert sind, können Sie wie folgt vorgehen:  
das Gespräch suchen und den Angler darüber informieren, dass Fische genau wie Hunde leben wollen und Schmerzen empfinden, dass sie ein Sozialleben haben und schlau sind.
in der Nähe des Anglers Steine ins Wasser werfen (warum auch nicht?)
den Angler freundlich nach einem gültigen Fischereischein fragen
versuchen, die gefangenen Fische zu retten

Peta

Ruft Peta hier zur Gewalt gegen Angler auf?

Wie wäre es, wenn man den Angler stattdessen einfach in Ruhe lässt und selbst seiner veganen Wege zieht? Es scheint hier eher, dass Peta eine Gewaltaktion ihrer Anhänger gegenüber Angler provozieren möchte!

Was Sie tun können
Wenn man Gewalt – egal, gegen wen – beobachtet, sollte man niemals zuschauen, sondern immer eingreifen, es sei denn, man gerät dadurch selbst in Gefahr. Dann lieber die Polizei anrufen und/oder mit dem Handy filmen und sich anschließend an die Polizei oder an PETA wenden.

Herzlichen Dank!

Peta

Wie kann ein Angler, der in Ruhe seine Fische, fängt Gewalt verüben? Hier scheint Tanja Breining den Eindruck erwecken zu wollen, dass Angeln eine Straftat sei. Dumm nur, wenn dieses Tun letztendlich selbst vom – von Peta sonst so beschworenen und verhimmelten – Tierschutzgesetz gedeckt ist.

Angeln ist keine Straftat – und Peta sollte sich mal ein Beispiel nehmen! Denn Angler pflegen und hegen ihre Gewässer!

Und was macht Peta für den Tierschutz? Nichts außer Spendengelder verprassen!


2 Comments

  1. Eine Berechtigung zur Feststellung der Identität einer Person (ggf. auch durch Gewalt) haben ausschließlich die Polizeibehörden.

    Nicht irgendwelche PeTA Agenten!

    Zitat: den Verdacht äußern, dass hier möglicherweise ohne Fischereischein und/oder unter Alkoholeinfluss geangelt wird.

    Ich äußere hier den Verdacht, dass dieser zitierte Beitrag unter Alkoholeinfluss geschrieben wurde.

    Was sagt PeTAs Rechtsabteilung wohl zu diesem Aufruf, der durch kein Gesetz gedeckt ist? Ich nenne es Amtsanmaßung.

    Im deutschen Recht ist die Amtsanmaßung in § 132 StGB geregelt, der folgenden Wortlaut hat:
    Wer unbefugt sich mit der Ausübung eines öffentlichen Amtes befasst oder eine Handlung vornimmt, welche nur Kraft eines öffentlichen Amtes vorgenommen werden darf, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

  2. PeTA outet sich mal wieder unsachlich und weiß nicht, was angeln bedeutet.

    OT PeTA:
    So unverhofft mit Gewalt konfrontiert fragen Sie sich, was Sie jetzt tun sollen – schnell weitergehen, damit Ihnen der leidvolle Anblick eines aufgespießten Tieres, das um sein Leben kämpft, erspart bleibt?

    Aufgespießt? Harpune und Speer zum Fischfang sind in Deutschland verboten.
    Der leidvolle Anblick bleibt den PeTA Jüngern also erspart. In vielen anderen Ländern gibt es für die PeTA Jünger für solch ein propagandiertes Verhalten was auf die Schnauze!

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