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Miniatur Wunderland sät Hass und wundert sich über den Bumerang

Miniatur Wunderland sät Hass und wundert sich über den Bumerang

Miniatur Wunderland sät Hass und wundert sich über den Bumerang


Ich schaue mir an, warum das Miniatur Wunderland in Hamburg, seit Tagen Kritik erhält. Schuld ist eine fingierte Tierschutzaktion nach bekannter Peta Manier!

Auf der Facebook-Seite des Miniatur Wunderland veröffentlichte man ein paar Bilder aus der fiktiven Stadt Knuffingen und präsentiert im Miniformat eine Aktion des dort ansässigen Tierschutzbundes! Schaut man sich das dargestellte Szenarium einmal an, könnte man sofort auf den ersten Blick eine Verbindung mit der radikalen Tierrechtsorganisation Peta erkennen. Diese ist durch solche dargestellten Aktionen bekannt. Beim Thema aktiver Tierschutz hört es jedoch letztendlich bei Peta und auch anderen radikalen Tierrechtsorganisationen auf, die mit diesem dargestelltem Szenario präsentiert werden sollten.

Solche Organisationen geht es immer nur um das eigene Image. Dazu greifen sie zu öffentlich wirksamen Aktionen zurück, die nur dazu Dienen, die eigene Organisation zu präsentieren.

Geht es um die Tiere direkt, sind diese Organisationen dann verschwunden!

Werden Mitglieder von Peta und anderen radikalen Tierrechtsorganisationen gebeten, sich die tatsächliche Tierhaltung einmal anzuschauen, lehnen diese es ab. Die Begründung, die dann immer wieder vorgebracht wird, lautet man kenne die Tierhaltung von Videos und Bildern von Peta!

Dass dieses Material immer wieder so stark manipuliert und aus dem Zusammenhang gerissen ist, konnte GERATI bereits mehrfach belegen. So schreckt man bei Peta nicht einmal davor zurück, eine künstliche Katze zu erschaffen und diese fingiert misshandeln zu lassen. Um es glaubwürdiger zu machen, wird dann eine PR-Firma beauftragt, um über soziale Fake-Accounts diesen Betrug zu verbreiten. Schön das es doch noch Firmen gibt, die eine ethische Grundeinstellung besitzen und diesen Betrug auffliegen lassen.

Geschäftsführer des Miniatur Wunderlandes Gerrit Braun bettelt um Hilfe!

Erschreckend ist, dass jenes Miniatur Wunderland in Hamburg eigentlich Kinder und Familien ansprechen soll. Inwieweit, dieses abgebildete Szenarien, dem allgemeinen Jugendschutzbestimmungen entsprechen, sollte hier auch einmal geprüft werden. Immerhin werden hier nackte Frauen dargestellt, an deren Brüsten Schläuche befestigt wurden. In einem anderen Szenarium flutschen Babys aus dem Leib ihrer Mutter und werden zum Schredder transportiert!

Gerrit Braun Geschäftsführer von Miniatur Wunderland, postete auf seinem privaten Facebook-Account einen Hilferuf!

Ich brauche mal Eure Hilfe. Der Bauernverband SH hetzt immer wieder aufs Neue seine vielen tausenden Anhänger gegen uns auf und erzeugt Wut, eher Hass. Man will dort einfach nicht verstehen, dass unsere Tierschutz Aktion sich NICHT gegen Bauern richtet sondern nur den Verbraucher aufrütteln und die kleinen und mittelständischen Landwirtschaftlichen Betriebe (95%?) stärken will, die mit Hingabe und Gefühlen ihren Tieren gegenüber unsere Lebensmittel erzeugen. Wenn der Verbraucher bereit ist für höhere Qualität einen höheren Preis zu zahlen, wem kommt das wohl zu Gute, denn großen Massentierhaltungs-Konzernen? Nein… Aber das will man auch am dritten Tag dort nicht akzeptieren und Hass verbreiten. Vielleicht hat ja mal jemand Lust dort seine Meinung kundzutun.

Mir kommt es langsam so vor, als die die Hetzkampagne dort gesteuert… Immer wieder die gleichen Diffamierungen und persönlichen übelsten Beleidigungen. Und jetzt der Größte Witz:
Der Bauernverband SH bezeichnet uns beide öffentlich wegen der Fotos als Unmenschlich!!! Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen :—) Sie hassen uns also weil wir Zustände angeprangert haben die also auch aus ihrer Meinung unwürdig sind und jeden Tag in Deutschland praktiziert werden….
Ich habe 3 Tage lang ruhig gehalten und deren verbale Entgleisungen über mich ergehen lassen, aber jetzt sollte Schluss sein. Vielleicht könnt ihr dabei helfen

https://www.facebook.com/miniaturwunderland/posts/10214333805287613

Miniatur Wunderland – Selbsterkenntnis ohne Bedauern

Erstaunlicherweise scheint Herr Gerrit Braun selbst zu der Erkenntnis zu kommen, dass 95 Prozent der landwirtschaftlichen Betriebe dann doch keine Tierquäler seien. So schreibt er: „die kleinen und mittelständischen landwirtschaftlichen Betriebe (95%?) stärken will, die mit Hingabe und Gefühlen ihren Tieren gegenüber unsere Lebensmittel erzeugen.

Warum dann diese einseitige Darstellung. Wenn man sich die dargestellten Szenarien anschaut, findet man keinen einzigen Punkt, der dieses aufzeigt. So werden wie bei Tierrechtlern üblich, alle unter Generalverdacht gestellt.

Letztendlich wundert man sich dann, über die massive Kritik, die über einen hereinbricht! Selbstverständlich wird diese Kritik natürlich nicht als Kritik gewertet, sondern als Hass interpretiert. Ein übliches Prozedere von Tierrechtlern, die in keiner weise dialogbereit sind.

Wer austeilen will, sollte auch einstecken können!

Letztendlich sollte man schon Kritik einstecken können, wenn man welche austeilen möchte. Aber hier scheint der Geschäftsführer des Miniatur Wunderlandes in Hamburg genau wie Peta und Co nicht befähigt zu sein.

Zuletzt bleibt eigentlich nur festzuhalten, dass in den Szenarien nur die Peta Fahnen fehlen, um den tatsächlichen Autor des Werkes zu bestimmen.

Wie hätte man es richtig darstellen können!

Die Gegenüberstellung von Massentierhaltung und mittelständischen landwirtschaftlichen Betrieben, überthront von einem Supermarkt. Immer wird der Eindruck erweckt, dass der Landwirt, bzw. der Markt die Preise für Lebensmittel bestimmen. Dieses ist in Deutschland aber nicht mehr so. Hier bestimmen Aldi & Co die Einkaufspreise und geben somit die Herstellungskosten vor.

Landwirte, die diesen Einkaufspreis nicht akzeptieren, fliegen raus und sind letztendlich von der finanziellen Existenz bedroht. So ist der Landwirt gezwungen die Herstellungskosten immer weiter zu senken, damit er überhaupt überleben kann.

Nun darf man sich natürlich fragen, warum hier die Bundesregierung nicht einschreitet. Billige Preise bei den Grundnahrungsmitteln sichern zufriedene Bürger. Würde die Regierung dieser Preispolitik einen Riegel vorschieben, müsste auch der Harz IV Satz drastisch erhöht werden und so ist man wie auch beim Kraftstoffpreis von seitens der Regierung, an die Konzerne gefesselt.

Würde der Sprit dem Einkaufspreis angepasst werden, entgingen dem Bund Milliarden von Steuereinnahmen. Immerhin sind über 70 Prozent des Kraftstoffpreises Steuern, in Deutschland. Um mal einen aktuellen Marktpreis zu nennen. In Indonesien bei BP und Shell bekommt man Super für 10.000 Rp, was ca. 0,62 € pro Liter entspricht!


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