Erneut Kind durch vegane Ernährungsweise in Lebensgefahr

Erneut Kind durch vegane Ernährungsweise in Lebensgefahr


In Schweden wurde ein Elternpaar zu einer Haftstrafe verurteilt, da sie ihrem Kind nur vegane Kost verabreichten. Das Kind war völlig unterernährt!

Erst vor ein paar Tagen berichteten wir hier auf Gerati, über einen Fall von Kindesmisshandlung durch vegane Ernährungsweise, der sich in Belgien ereignete. Nun berichtet der Stern über einen neuen Fall, der sich in Schweden ereignete. Auch hier wurde ein Kind in ein Krankenhaus eingeliefert, bei dem akute Mangelernährung festgestellt wurde.

Der Zustand des Kindes, was von den Eltern bewusstlos in ein Krankenhaus gebracht wurde, sei kritisch gewesen. Die Eltern behaupteten gegenüber den Ärzten, dass das 17-monatige Mädchen an Bauchschmerzen litt. Die Ärzte in Göteborg stellten jedoch massive Unterernährung sowie eine Hirnblutung fest.

Ärzte sagten im Gerichtsverfahren gegen die Eltern aus, das das Kind nur wenige Stunden vom Tod durch Unterernährung entfernt war. Die Eltern bestritten dies und behaupteten, der Zustand ihrer Tochter sei auf Bauchschmerzen zurückzuführen.

Das Gericht kam in dem Verfahren zu dem Urteil, dass der Zustand, des Mädchens nicht durch eine Krankheit, sondern durch Mangelernährung verursacht wurde. Bei der Einlieferung in das Krankenhaus wog das Mädchen gerade einmal 6,3 Kilogramm. Üblich sind in diesem Alter neun bis 15 Kilogramm.

Mutter glaubte, sich nur von Licht ernähren zu können

Die Mutter glaube daran, sich nur rein von Licht und Luft ernähren zu können. Diese neue Sektenform hat bereits mehrere Todesopfer gefordert. Die Menschen glauben daran auf jegliche Form der festen und flüssigen Nahrung, Verzichten zu können und verhungern letztendlich.

Laut Aussage des Vaters habe man das Kind hauptsächlich von Muttermilch, Reis, Obst und Gemüse ernährt. Alles andere sei laut dem Vater „giftig“! Diese vegane Ernährungsweise verursachte letztendlich den Zustand des Kindes, was gerade noch rechtzeitig gerettet werden konnte.

Im Gerichtsverfahren wurde weiter bekannt, dass die Eltern nach eigenen Angaben als Nomaden lebten. Auch bei der gesundheitlichen Vorsorgeuntersuchungen unterließen es, die Eltern einen Arzt zu konsultieren. Das Kind sie nie geimpft worden, so der Vater des Kindes. Sie habe „Sonnenschein, Lachen und Umarmungen“ bekommen, äußerte sich der Vater vor dem Gericht.

Das Gericht verurteilte die Eltern zu einer dreimonatigen Haftstrafe. Die Staatsanwaltschaft forderte eine mehrjährige Haftstrafe. Der Richter sah diese Forderung als unzumutbar an. Nach der Gerichtsverhandlung konnten die Eltern das Gericht als freie Menschen verlassen, da ihnen die Untersuchungshaft angerechnet wurde. Der Richter verurteilte die Eltern weiterhin, an ihre Tochter ein Schmerzensgeld in Höhe von 60.000 schwedischen Kronen (ca. 5.500 Euro) zu zahlen.

Das Kind verbleibe vorerst bei der Pflegefamilie. Ein weiteres Verfahren wird dann entscheiden, ob das Mädchen überhaupt zurück zu ihren Eltern darf.

Gerati ist der Meinung, das vegane Ernährung für Kleinkinder verboten werden sollte.

Die Fälle wo Kleinkinder mit gravierenden Mangelerscheinungen in Krankenhäuser eingeliefert werden, oder versterben, häufen sich. Viele vegan lebende Menschen, beschäftigen sich überhaupt nicht mit dem Grundbedarf an verschiedenen Vitaminen und Ernährungsbestandteilen, des Körpers. Dadurch kann es zu einer gefährlichen Mangelernährung kommen.

Hier sollte die Politik nun endlich einschreiten und Werbung für vegane Produkte, vergleichbar der Tabakwaren, verbieten und optisch auf die Gefahren auf den Produkten hinweisen.


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