Vegane Milch tötet Baby

Wieder ein Baby durch Vegane Ernährung lebensgefährlich verletzt worden!!!


Insbesondere Peta zelebriert die umfangreiche vegane Ernährungsweise sektenartig und fordert ihre Gefolgsleute auf, auch ihre Kinder und sogar Babys vegan zu ernähren.

Dabei zeigen die Erkenntnisse und wissenschaftliche Studien, dass eine rein vegane Ernährungsweise, die nicht ärztlich kontrolliert wird, insbesondere für Kinder lebensbedrohlich sein kann.

Dieses bestätigte jetzt auch wieder ein Fall in Australien!

Ein Elternpaar ernährte ihr Baby rein vegan. Gleichzeitig verweigerte dieses Paar dem Kind ärztliche Untersuchungen und Impfungen. Man ernährte das Kind durch Haferflocken, Kartoffeln, Reis, Tofu, Brot, Erdnussbutter und Reismilch. Zudem bekam es Obst und Rosinen.

Im Mai 2018 wurde das Baby mit 19 Monaten durch einen Schüttelanfall in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort stellte man den katastrophalen Zustand des Babys fest. Das Kind wog nicht einmal fünf Kilogramm und hatte noch keine Zähne. Dieser Zustand entsprach einem dreimonatigen Baby!

Durch einen Gerichtsbeschluss wurde das Kind zu Pflegeeltern gegeben!

Den Eltern droht nun in einem Gerichtsverfahren die Strafe von fünf Jahren Gefängnis.

Mittlerweile ist das Kind fast drei Jahre alt, aber erst so groß wie ein Einjähriges. Die Pflegemutter gab an, dass das Kind seitdem es bei Ihr lebe deutlich an Gewicht zugelegt habe. Es scheint so, als speichere ihr Körper die Kalorien – für den Fall, dass sie diese in Zukunft noch einmal benötige.

Peta stellt Behauptung auf, eine vegane Ernährungsweise sei unschädlich bei Kindern!

Fälle wie diese in Australien häufen sich in den letzten Jahren. Vor zwei Jahren wurde ein ähnlicher Fall in Frankreich publik. Wer auf tierische Produkte verzichtet, muss nicht nur häufiger zum Arzt, um seine Werte zu checken, nein er lebt auch gefährlich an Mangelerscheinungen zu erkranken.

Wenn man sich die Fälle anschaut, muss man zur Erkenntnis kommen, dass eine vegane Ernährungsweise nur in ärztlicher Aufsicht erfolgen kann. Das Veganer durch ihrer Ernährungsweise kassenärztliche Leistungen Missbrauchen, die letztendlich alle bezahlen ist auch nicht aus den Augen zu verlieren.

GERATI fordert ein Veganverbot für Kleinkinder und werdende Mütter!

Die Schäden, die insbesondere die Mütter durch ihre Ernährungsweise dem Kind zufügen kann, sind vergleichbar mit dem Alkoholkonsum und dem Rauchen während der Schwangerschaft. Die Schäden, die das Kind dadurch erleidet, sind nicht vorherzusagen.

Gesund kann es nicht sein, wenn bei Kleinkindern die vegan ernährt werden, Wachstumsstörungen festgestellt werden. Das Peta diese Ernährungsweise vorgibt und gleichzeitig im veganen Bereich eigene Sigel herausgibt, beweist schon wo die Begründung für Peta, bei dieser Empfehlung liegt.


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