3 Seiten über GERATI im Tierbefreiung - Magazin

3 Seiten über GERATI im Tierbefreiung – Magazin


Nachdem sich PeTA in der Vergangenheit über 60 Minuten über GERATI mit ihren Streetteam-Führer befassen musste, sahen sich nun die Tierbefreier gezwungen, 3 Seiten in Ihrem Magazin GERATI zu widmen.

Die zitierten Textpassagen stammen wenn nicht anders bezeichnet aus dem Tierrechtsmagazin 102 Seite 74 – 76

Ein wohl sehenswerter Erfolg den GERATI verzeichnen kann. Der im Tierrecht-Magazin erschienene Artikel stammt von Peter Augustin.

Don´t feed the Troll – Füttere den Troll nicht

So die Überschrift des Artikels. Als Untertitel wählte man die Aussage „Zum Hass gegen Tierrechtler*innen im Netz„! Allein schon die feminine Schreibweise auf die sich auch unser Herr Frank Albrecht von EndZoo stützt, zeigt schon die verklärte Ideologie des Verfassers, Herr Peter Augustin.

Selbstverständlich möchte ich auf diesen Artikel reagieren. Der Verfasser hat scheinbar solche Angst vor mir, dass er mir nicht einmal im Vorfeld die Möglichkeit einräumte, zu den Vorwürfen Stellung zu beziehen. Also werde ich es auf diesen Weg tun und jede Aussage einzeln Auseinanderpflücken, um zu zeigen, wie unrecht doch der Verfasser mit seinen Behauptungen hat.

Also fangen wir einmal mit der Einleitung des Artikels an. Dort heißt es:

Wer kennt sie nicht, die Schmähungen, Beleidigungen und ebenso dummen wie bösartigen Anwürfe, mit denen man sich im Netz konfrontiert sieht, wer immer in den Verdacht gerät, Tierrechler*in zu sein: Ein kritisches Wort zur Ausbeutung von Tieren in landwirtschaftlichen Zuchtbetrieben, in der Pharmaindustrie, in Zirkusse und Zoos, bei der Jagd, im Pferdesport oder wo auch immer und schon wird man von allen Seiten zugekübelt mit einer Flut an Beschimpfungen und üblen Nachreden; Nicht selten auf rein persönlicher Ebene und in gezielt ehrverletzender Manier.

Allein bei dieser Einleitung muss ich bereits mehrere Fragen stellen!

  1. Wo und in welcher Form sind Tierrechtler zu einem Dialog bereit
  2. Warum gehen Tierrechtler auf Facebook-Seiten wie Peta – Nein Danke?
  3. Und warum sperren Tierrechtler wie Peta Kommentatoren, die Argumente präsentieren, die von den Tierrechtlern nicht widerlegt werden können.

Das beste Beispiel sieht man bereits an diesem Artikel. Es wird irgendetwas sich aus den Fingern gesogen, ohne den Angreifer die Möglichkeit zu geben, dass er dafür Stellung beziehen kann. Ich hätte überhaupt keine Kenntnis von diesem Artikel erhalten, wenn nicht Tierrechler selbst so mitteilungsbedürftig wären. Dieses Tierbefreiung Magazin kostet 4,00 € und ist erst nach einigen Monaten kostenlos zum Download verfügbar.

In der Regel sage ich immer, wie man in den Wald hinein ruft, so schalt es auch wieder heraus. Insbesondere meine Person ist ja von Tierrechtlern und solchen die sich nur dafür halten bereits mehrfach unter der Gürtellinie beleidigt worden. Dazu werde ich aber noch im Laufe dieses Artikels kommen.

Ein Dialog ist zwischen Tierrechlern und der Gesellschaft nicht möglich, da sich diese selbst ausgrenzen.

Aber lesen wir erst einmal weiter:

Der Rat, das Geschwätz einfach zu ignorieren, ist leicht gegeben. Meist klappt es nicht, darauf zu reagieren: Man kann und will die Anwürfe nicht unkommentiert so stehen lassen, zumal sie ja auf ewig im Netz kursieren. Und ruckzuck ist man in eine zeit- und nervenzehrende Diskussion mit irgendeinem oder irgendeiner dieser Scheißewerfer*innen verwickel, die aus der (vermeidlichen) Anonymität des Netzes heraus mit nichts anderem beschäftigt sind als eben: Mit Scheiße zu werfen und auf jede Reaktion des oder derart Beworfenen einen noch unverschämteren Affront eben drauf zu setzen!

Tierrechtler scheinen nicht zu Wissen, dass ein Dialog generell von zwei Parteien bestritten wird. So ist mir bis heute keine Geschichte zu Ohren gekommen, wo ein Tierrechtler den Dialog mit einem Tierhalter gesucht hat.

Ich kann natürlich nur aus meiner eigenen Erfahrung sprechen, dennoch möchte ich da ein Beispiel geben. Warum wohl reagierte Peta nicht darauf, als ich meine Unterstützung anbot, den Civetkatzen, den es angeblich in Indonesien so schlecht geht zu helfen? Wieso unternimmt man von seitens der Tierrechtler nichts, um diesen Tieren zu helfen? Irgendwelche Behauptungen aufstellen, die letztendlich fragwürdig und nicht bewiesen werden können ist wohl der falsche Weg den Tieren zu helfen.

Letztendlich geht es den Tierrechlern nur, darum einen größtmöglichen wirtschaftlichen Schaden anzurichten, egal ob das ausgewählte Opfer schuldig ist oder nicht. Für Tierrechtler ist jeder schuldig der von Tieren in irgendeiner Form profitiert. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass man dann auch Blindenhunde verbieten möchte.

Aber schauen wir uns mal den Punkt, mit Scheiße schmeißen, an!

Jener Erwin Reisender postet unter anderem regelmäßig bei Peta

Oder nehmen wir die 1 Stern-Bewertungs-Challange, die ein Peta-Streetteamleiter ausgerufen hat!

Nun einerseits sollte sich bei diesem Auszug von Kommentaren klar sein. Man braucht ein dickes Fell. Ich werde fast täglich mit solchen E-Mails und Kommentaren belästigt. Der neuste Trend ist, dass man mit meiner E-Mail versucht Kredite bei diversen Onlinebanken beantragen, oder mich bei irgendwelchen Porno-Seiten mit dieser E-Mail-Adresse registriert.

Dazu scheint Peta sogar extra eigenes Personal eingestellt zu haben, wie dieser Vorfall belegt:

Zweiter Absatz:

gerati.de

Einer, der sich offenbar zur Lebensaufgabe gemacht hat, Tierrechtler*innenmit Verleumdungen, üblen Nachreden, Unterstellungen, sowie jederlei sonstigem Unflat zu überziehen, ist ein gewisser Silvio Harnos, ausgewandert vor ein paar Jahren aus Ostdeutschland nach Indonesien, betreibt Harnos aus einem kleinen Appartement am Rande von Jakarta heraus einen Onlinehandel mit Kaffee.

Ich dachte eigentlich, dass Ost-West-Denken in den Köpfen in Deutschland mittlerweile vergessen wurde. Und was interessiert es einen, ob ich aus Ost- oder Westdeutschland ausgewandert bin? Ich glaube dieses dürfte jedem eigentlich scheißegal sein, es sei denn man will mich in irgendeiner Form diffamieren.

Weiterhin scheint Herr Peter Augustin nicht die Mühe gemacht zu haben, zu prüfen, ob ich überhaupt noch in einem kleinem Appartement in Westjakarta wohne. Dort habe ich nur von 2008 bis 2010 gewohnt. Das ist also auch schon wieder 9 Jahre her. Ich hatte ja bereits mehrfach gezeigt wie und wo ich genau lebe. Ein Blick auf Google Maps und Streetview bringt so manchen hier die Erleuchtung!

Hier mal ein aktuelles Foto von dem ach so kleinem Appartement, wo ich wohne!

für 40 m2 wohl ein bisschen groß

Und nein, ich habe keine Angst, dass irgendwann ein Tierrechtler so einfach bei mir vor der Tür steht. Um das ganze Gebiet ist eine Mauer und am Eingang steht Security, die keine Fremden hereinlässt!

Aber weiter im Text:

Daneben unterhält er mehrere Websites, Facebook-, Pinterest- und sonstige Accounts (neuerdings sogar einen eigenen YouTube-Kanal), in denen er in fast täglicher Folge über hiesige Tierrechtsorganisationen herzieht und dies in ebenso diffamierender wie grammatischer bodenloser Diktion. Im Gegensatz zu den anderen Pöbler*innen und Dreckschleudern des Netzes versteckt er sich allerdings nicht hinter irgendwelchen Pseudonymen oder Fake-Accounts, vielmehr nutzt er gänzlich ungeniert seinen Klarnamen und seine Klaradresse, in der irrigen) Annahme, im fernen Indonesien könne man seiner nicht habhaft werden.

Warum soll ich nicht mehrere Webseiten, Facebook oder andere Accounts nutzen? Wenn dieses doch Peta und Co genauso machen warum soll mir dieses untersagt werden? So nutzen doch gerade die Tierbefreier doch selbst mehrere Webseiten und Accounts! Neben tierbefreier.de zum Beispiel die animalliberationfront.de wo man sich über erfolgreiche Straftaten der Alf erfreut!

Auch der Punkt, ich würde über Tierrechtsorgas herziehen, finde ich selbst ein wenig übertrieben. So verweise ich doch ehern jene dazu rechtstreu zu handeln. Wie im Fall der Tierbefreier- und ALF-Webseite, die sich jahrelang hinter einem Postfach im Impressum versteckten. Wer nichts zu verbergen hat, kann auch seine vorladbare Adresse angeben.

Fakt ist, dass radikale Tierrechtler vor Straftaten nicht zurückschrecken. Dieses kann man immer wieder, bei den Straftaten der Alf, sehen. Zerstochene Reifen sind da wohl das geringste Übel. Was man an Repressalien von seitens der Tierrechler erleben muss, wenn diese die Wohnanschrift in Deutschland herausfinden.

Eine Webseite wie Gerati.de wäre in Deutschland durch Gefahr für Leib und Leben nicht möglich! Und auch die Behauptung, ich hetze über Tierrechtsorganisationen, braucht man sich nur einmal die Artikel genauer anschauen. Ich belege mit Beweisen, Unrechts- und Straftaten von Tierrechtlern.

Hier einmal meine letzten 5 Artikel!

GERATI belegt, dass das Deutsche Tierschutzbüro einen Wachtelhalter falsche der Verletzung des Tierschutzes bezichtigte

GERATI berichtet über eine getroffene Aussage der Netzfrauen und belegt, dass diese Aussage so nicht richtig ist und die Klage auf beleidigende Kommentare zurückzuführen ist!

Peta arbeitet angeblich in Rumänien mit einer Tierrechtsorganisation zusammen und das seit Jahren. Laut eigenen transparenten Ausgaben fließt aber kein Geld nach Rumänien!

Die Webseite Endzoo.de ist nicht erreichbar oder besser gesagt, es wird vor ihr gewarnt und das ist heute immer noch der Fall!

GERATI belegt an Beweisen, das die getroffenen Behauptungen die Peta in einer Pressemitteilung macht nicht korrekt sind.

In welchem der letzten von mir hier aufgezählten Artikel steckt ein Fünkchen Hetze? Natürlich ist es verständlich, wenn man Tierrechtlern ihre Fehler öffentlich aufzeigt, dass sie dann fragwürdig erscheinen. Jedoch sind diese Tierrechtler doch selbst nicht einmal bereit sich mit diesen Vorwürfen auseinanderzusetzen und in einen Dialog zu treten.

Ich brauche mich nicht zu verstecken und habe dieses auch nicht notwendig. Wenn mir ein Fehler passiert (ich bin auch nur ein Mensch), dann stehe ich auch dazu wie im Fall Krishna Singh!

Zum Vorhalten von grammatischen Fehlern, kann ich nur sagen, dass sich jeder den veröffentlichten Artikel von den Tierbefreiern einmal genau anschauen sollte. Ich habe da bereits mehrere Fehler gefunden und teilweise korrigiert. Die Mehrzahl von Zirkus ist nicht Zirkussen, sondern Zirkusse und es heißt nicht neuerlings sondern neuerdings!

Wer über Fehler von anderen meckert, sollte dann schon selbst keine machen!!!

Harnos betreibt seine inhaltlich einander weitgehend identischen Hetzseiten unter dem Überbegriff „GERATI“(=Akronym aus
Gegen radikalen Tierschutz“) was insofern irreführend ist, als sich seine Angriffe nicht nur gegen „radikalen“ Tierschutz enden – was immer das sein soll -, sondern gegen Tierschutzengagement.

Auch hier gibt es wieder eine Lüge. Ich betreibe um die 45 Webseiten. Und davon beschäftigen sich gerade einmal vier mit dem Thema Tierschutz und Tierrecht! Wovon gerade einmal nur GERATI tatsächlich aktiv betreut wird. Das GERATI von (Gegen radikalen Tierschutz) abgeleitet wurde, ist auch Simple nachvollziehbar.

Juristisch gibt es kein Tierrecht! Jeder gemeinnützige Tierrechtsverein bekam seine Gemeinnützigkeit, für den angeblichen Tierschutz den sie vorgeben zu machen. Ein Tierschützer würde nie Straftaten wie Einbrüche, Diebstahl, oder Hausfriedensbruch begehen. Radikaler Tierschutz ist demnach gleichzusetzen mit Tierrecht!

Weiter im Text:

In betont verleumderischer und ehrabschneidender Wortwahl versucht er vor allem Tierrechtsorganisationen in schlechtes Licht zu rücken, bevorzugt Animal
United, Endzoo, Peta
oder Soko Tierschutz. Auch die Tierbefreier laut Harnos
der „wohl“ größte Tierrechtsverbrecherverein in Deutschland“, zogen bereits seine Aufmerksamkeit auf sich, stünden sie doch „hinter den Terroranschlägen auf unschuldige Landwirte, Jäger und Geschäftsbetreiber“. Wobei es ihnen „scheißegal“ so, so Harnos
, ob bei ihren Anschlägen Menschen oder Tiere zu Schaden kämen. Mehrfach schon hätten sich Mitglieder des Vereins deshalb, so Harnos
, vor Gericht verantworten müssen.

Zu der eigenen Wortwahl der Tierrechtler verliert hier Peter Augustin natürlich kein Wort. So kann man es in den sozialen Medien immer wieder erleben, wie Menschen auf Tierrechtsseiten diffamiert, beleidigt und sogar mit dem Tod verbal bedroht werden.

Werden sie auf die selber Art und Weise angegriffen, fangen diese auf einmal an, wie ein kleiner Hund herum zu winseln. Wenn Animal United falsche Tatsachenbehauptungen aufstellt, ein Bär würde gequält werden und letztendlich die Ermittlungen und die Aussagen des Bärenparksbetreibers, der Ben aufgenommen hat, die Aussage trifft, dem Bären ging es im Zirkus super, dann darf man sich schon fragen, ob Lügen ein Rechtsverständnis ist.

Da ist ja unser Freund Frank Albrecht von EndZoo wieder

Auch wenn Endzoo Betreiber Frank Albrecht sich als Zooexperte betitelt und letztendlich überhaupt keine Fachkenntnis in diesem Gebiet besitzt, oder Peta jeden Landwirt mit einer Strafanzeige überzieht, der seinen Hof durch einen Brand verloren hat, oder Soko Tierschutz die selbst Straftaten am laufenden Band begehen, sollte man sich schon einmal Fragen dürfen, ob dieses gesellschaftlich tragbar ist.

Erstaunlicherweise benennt der Verein die Tierrechtler, nicht den Verein Animal Peace, in deren Zusammenhang sie einmalig auf GERATI erwähnt wurden. Weitere Erwähnungen auf GERATI fanden statt, das sich dieser Verein nicht an das TMG (Telemedien Gesetz) hielt und sich im Impressum hinter einem PSF versteckte. GERATI schaffte es sogar, dass der Registrar DENIC, die Webseite animalliberationsfront.de löschte und diese vom Verein Tierbefreier erneut registriert werden musste.

Wer Straftaten, egal welche legitime Mittel, dafür vorgeschoben werden, für gut heißt, diese Straftaten fördert und über solchen Straftaten positiv berichtet, ist nichts besser als der Straftäter selbst. Und ich gebe zu, meine persönliche Meinung ist, dass aus dem Umfeld der Tierrechtsvereine, diese Straftaten unter dem Deckmantel der Alf durchgeführt werden. Und wenn ein Tierrechtler die falsche Behauptung aufstellen will, das ich ein angeblicher Tierquäler sei, dann kann ich, genauso meine persönliche Meinung, zum Thema Straftaten und Tierrechtler bilden!

Dass man mit Straftaten nicht in Verbindung gebracht werden möchte, ist ein übliches Prozedere der Tirechtsbewegung! So behauptet Herr Dr. Edmund Haferbeck ja immer wieder, dass kein Mitarbeiter von Peta jemals verurteilt wurde. Leider vergaß er da seine eigenen Verurteilung, zu einer Bannmeile mit dazuzurechnen.

Auch die Tierbefreier, mussten sich bereits mehrfach vor einem Gericht verantworten http://merlin.obs.coe.int/iris/2014/3/article2.de.html! Aber es ist immer dasselbe Spielchen. Vor der Gesellschaft will man den braven Tierschützer Minen und nachts offenbart sich dann das Böse.

Kopi Luwak

In nachgerader krankhafter Besessenheit zieht Harnos vor allem gegen Peta zu Felde, was sein Grund vermutlich darin hat, dass Peta vor geraumer Zeit die Produktion von Kopi-Luwak-Kaffee kritisierte (mit dem Harnos Handel betreibt). Hergestellt wird dieser „teuerste Kaffee der Welt“ mithilfe einer in Süd und Südostasien beheimateten Schleichkatzenart, den sogenannten Fleckenmustangs, die sich mithin von reifen Kaffeefrüchten ernähren. Da sie indes nur das Fruchtfleisch verwerten können, scheiden sie die unverdauten Fruchtkerne – sprich Kaffeebohnen – wieder svs. die aufgrund einer Fermentation im Verdauungstrakt der Tiere ihre Geschmackseigenschaften verändert haben sollen. Angeblich schmecke der daraus hergestellte Kaffee „milder“ und „vollmundiger“.

Die für eine gewerbsmäßige Produktion von Kopi Luwak erforderlichen Schleichkatzen, werden in engen Drahtkäfigen gehalten, in denen sie sich kaum bewegen können. Der sogenannte „Delikatess-Kaffee“, so Peta, sei nichts weiter als ein „dekadentes Tierqualprodukt“.

In einem Schreiben wurden Kaffeehändler*innen und Cafes in ganz Deutschland aufgefordert, die tierquälerische Kaffeesorte aus dem Sortiment zu nehmen (was möglicherweise mit Einbußen in Harnossen Online-Geschäften einherging).

Dass man mir irgendwelche Krankheiten nachsagt, ohne mir ein einziges Mal leibhaftig und persönlich begegnet zu sein, ist nichts Neues. Dieses geschah bereits durch Frau Karin Burger mit ihrem Doggennetz.de, die GERATI eine Lebenszeit von drei Monaten beschwor. Letztendlich musste sich Karin Burger geschlagen geben und gab nach kurzem Kampf mit GERATI ihr geliebtes Doggennetz-Portal auf.

Hätte sich Herr Peter Augustin auch einmal abseits von Peta über Kopi Luwak informiert, wüsste er, dass es auch zertifizierten Wild Kopi Luwak von frei lebenden Civetkatzen gibt.

Warum gibt Peta wohl keine Adressen von falscher Haltung heraus?

Die indonesische Regierung hat sich an Peta USA gewendet und ich an Peta Deutschland. Selbstverständlich wollte man die Haltung in engen Käfigen beenden. Nur reagierte Peta weder bei mir noch beim indonesischen Staat auf die Anfrage. Letztendlich kann man dann nur zu dem Entschluss kommen, das Peta entweder die Haltung der Civetkatzen egal ist, oder das Videomaterial vorsätzlich gefakt wurde.

Gern kann aber auch Herr Peter Augustin, bei Peta einmal diese Adressen erfragen und nach Indonesien kommen, damit wir uns gemeinsam die Haltung dort anschauen können.

Bei meinen Lieferanten kann ich jedenfalls keine Tierquälerei erkennen. Dieses musste selbst Peta sich eingestehen und entfernte unsere Firma nach einer Abmahnung von der Prangerliste!

Auch die aufgestellte Behauptung ich würde mich nur gegen Peta wenden, da ich Einbußen im Kaffeegeschäft hätte, ist falsch. Durch die Peta Kampagne stieg sogar der Umsatz, da jeder diesen exklusiven Kaffee probieren wollte. Derzeit versende ich ca. 20-30 Kaffeelieferungen pro Woche allein nach Deutschland. Also eigentlich müsste ich sogar froh sein, das Peta kostenlose Werbung für mich macht!

Fakt ist auch, dass ich mich nicht wegen der Anschuldigung ich sei ein Tierquäler gegen Peta wendete, sondern da Peta seine volle kriminelle Energie an mir ausließ.

Ich persönlich bin ein gesetzestreuer Mensch und erwarte das dann auch von allen anderen. Aber wenn Peta mich getarnt als Petition mit einem Mailbombing überzieht und nachdem der Provider von Peta die Einstellung mir zusicherte, den Firmennamen löschte und dann das Mailbombing mit meinem Vor und Zunamen fortsetzte, kann man wohl von mehr als nur krimineller Energie sprechen.

Wenn sich eine Tierrechtsorganisation an die geltenden Gesetze hält, hat sie auch von GERATI nichts zu befürchten.

Seither vergeht kaum ein Tag, an dem Harnos nicht Schmähungen, Beschimpfungen, Unterstellungen und üble Nachrede jeder Art gegen Peta ins Netz stellte (wozu er neben seinen sonstigen Hetzseiten einen eigenen Facebook-Account „Peta – Nein Danke“ unterhält)

Es verwundert mich schon, dass Herr Augustin, in seinem dreiseitigem Artikel über mich, keinen einzigen Beleg aufzeigt, worin er persönlich eine Schmähung, Beschimpfung, Unterstellung, oder üble Nachrede erkannt haben möchte.

Einerseits ist Deutschland und auch Indonesien ein demokratischer Staat, indem jeder frei seine persönliche Meinung äußern darf. Ich habe noch niemanden, als Kinderfxxxx betitelt wurde dieses aber bereits aus der Tierrechtsszene mehrfach. In diesem Fall, sage ich immer wer beleidigt, dem fehlen die Argumente.

Warum wohl ist kein einziger Tierrechtler bereit, sich einer öffentlichen Diskussion zu stellen. Warum reagiert man nicht auf belegte Vorwürfe von GERATI und argumentiert mit handfesten Beweisen. Nein, dazu ist man nicht in der Lage. Wenn man als Tierrechtler noch logisch Denken kann, beleidigt man zwar nicht mehr, aber kommt dann eben mit den Unterstellungen, dass sein gegenüber ein Hetzer sei. Argumente sind dann aber auch Fehlanzeige!

Die Technik wird nicht verstanden!

Seine Methode ist einfach: Über ein Google Suchprogramm fahndet er nach Artikeln oder Meldungen, in denen der Begriff „Peta“ vorkommt.

Sobald er fündig wird, bastelt er sich aus der jeweiligen Meldung, egal, worum es sich dabei im einzelnen handelt, Munition für seine verleumderischen Anwürfe zurecht.

Nun einerseits ist es kein Google Suchprogramm, sondern man nutzt Google Alert, wo man zu festgelegten Kennwörtern News erhält. Weiterhin arbeitet so auch Peta und das wohl sehr erfolgreich. Also was spricht dagegen hier Peta einfach zu kopieren. Kaum vorzustellen, wenn GERATI auch 50 Mitarbeiter zur Verfügung stehen würden, was man dann erst erreichen könnte.

Und von basteln kann wohl kaum die Rede sein. Hingegen zu Peta recherchiere ich eine Meldung noch einmal, um sicherzustellen, das es sich nicht um eine Fakemeldung handelt. Und ja ich könnte wirklich den ganzen Tag nur über Peta berichten, aber ich suche mir jeweils immer nur ein Thema heraus, über das ich einen Artikel schreibe.

Da ist wiederkehrend die Rede von Spendenbetrug oder Spendenmittelverschwendung, von gesetzwidriger Geschäftsführung, von Lügen, kriminellen Machenschaften und Straftaten jeder Art, letztendlich machen Peta Anhänger*innen „selbst vor Morddrohungen nicht halt“.

Warum wohl kann Peta diese Vorwürfe nicht entkräften? Das Peta mit den ihnen verfügbaren Spendenmitteln, nicht ordnungsgemäß haushaltet, belegen unter anderem Tests, der Stiftung Warentest und des Spiegels. Also kann ich da ja mit meinen Vorwürfen nicht so falsch liegen!

Wenn Spendengelder für eine spezifische Kampagne gesammelt wird, dann sollten die Gelder auch in diese Kampagne fließen und nicht in Lohn, Werbung und Reisekosten!

Gern würde ich einmal eine Stellungnahme zu der von mir erstellten Kalkulation von Herrn Augustin erhalten. Wo sieht er Fehler in meiner Berechnung?

Bei einem Brand in der Geflügelgroßschlachterei Wiesenhof im März 2016 spekulierte er, im anzüglichen Tone herum, ob da „nicht wieder einer nachgeholfen“ habe.

Bei einem anderen Brand stellte er eine Fotomontage ins Netz, die eine Peta Aktivistin mit einem Benzinkanister in der Hand zeigte.

Gerade der Verein Tierbefreier veröffentlicht angebliche Bekennerschreiben von Straftaten der Alf, zu denen auch Brandstiftungen gehören. Siehe Artikel: Günzburg : Hochsitz verfeuert

Fakt ist, dass es in Deutschland eine Steigerung politischer Straftaten aus dem Bereich der radikalen Tierrechtsszene gibt.

Dieses lässt sich nicht verleugnen. Wer vor fremdem Eigentum nicht Halt macht, der ist und bleibt ein Verbrecher. Wenn ein Verein solche Straftaten für gut heißt, oder wie im Fall Peta sogar als legitimes Mittel der Tierrechtsarbeit ansieht, sollte in meinen Augen genauso bestraft werden wie der Täter selbst.

Angeblich quäle Peta vorsätzlich Tiere, um an erschreckendes Bildmaterial zu kommen, manipulier Bilder und Videos, mache sich der Volksverhetzung schuldig, sei von Reichsbürger*innenunterwandert und beschäftige offiziell Nazis. Kein Anwurf ist ihm zu abstrus, zu schmierig zu untergriffig, bösartig oder hirnlos, als dass er ihn nicht gerade deshalb vortrüge(das heißt vortrage).

Der einzige der hier wohl etwas hirnrissig von sich gibt, ist Herr Peter Augustin selbst. So listet er zwar schön der Reihe meine Vorwürfe insbesondere gegen Peta auf, unterlässt es aber dann wieder dem Leser durch eine Verlinkung den genauen Wortlaut und deren Argumentation zur Kenntnis zu geben.

Ich kann es jetzt bereits vorwegnehmen. Er geht in keinem einzigen Fall mit argumentativen Mitteln, auf meine vorgebrachten Argumente ein. Wenn er es nicht tut, mache ich das jetzt einmal!

Peta quält vorsätzlich Tiere!

Dabei handelt es sich um folgenden Artikel.


Nun würde mich einmal tatsächlich interessieren, zu welcher Argumentation er kommt, wenn er sich das Video anschaut. Wenn die Kühe wild umherhüpfen ist die Ecke von Peta abgeschnitten worden. Stehen sie ruhig da, ist die Ecke vorhanden!

Nun ich besitze einen gesunden Menschenverstand und der kommt bei einer solchen Manipulation, nur zu der im Artikel festgestellte Manipulation, die ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz durch Peta wäre. Gern darf man mir natürlich andere Möglichkeiten Aufzeigen, die das fehlen der Ecke, beim rumspringen der Kuh erklären würde.

Peta mache sich der Volksverhetzung schuldig

Nun wenn er seine grauen Gehirnzellen einmal anstrengen würde, müsste ihn eigentlich wissen, dass gegen den zweiten Vorsitzenden Harald Ullmann wegen Volksverhetzung ermittelt wurde und das Verfahren nur gegen Zahlung von 10.000 € eingestellt wurde.

Welche Argumente kann er vorbringen, dass Peta sich nicht der Volksverhetzung strafbar macht, wenn es tatsächlich wie in diesem aufgezählten Fall, der Wahrheit entspricht!

Peta sei von Reichsbürgern unterwandert

Wie einfach wäre es doch, nur diesen Artikel mit meinen Beweisen vorzulegen, als irgendwelche Aussagen in den leeren Raum zustellen.

Peta nutzte unter anderem die Anhänger des Reichsbügers um die Fakekampagne gegen den Zoo Hannover durchzuführen, nachdem die Stadt die Plakatierung von Peta untersagte.

Peta beschäftige offiziell Nazis

Diese von mir hervorgebrachte Behauptung wurde in diesem Artikel belegt. Hier zeige ich in einem Video, wie ein Peta Streetteam Leiter eine 1 Stern Challenge gegen Peta -Nein Danke ins leben ruft und selbst auf seinen eigenen Facebook Account verlinkt, der eine Nazi Seite war.

Auch hier würde mich die Gegenargumentation des Autors mal interessieren, wenn er diese Beweise analysiert hätte. Die Aussage Peta würde nie, zählt lange schon nicht mehr!

Flut von Beschimpfungen

Richteten sich die Harnoschen Angriffe zunächst nur gegen Peta, dürfte es mittlerweile keine Tierrechtsorganisation hierzulande mehr geben, die noch nicht auf infame Weise von ihm attackiert worden wäre. Vielfach wird die Flut an Schmähungen und Beschimpfungen, die Harnos auf seinen Facebook-Seiten ablässt, von deren Usern als Einladung verstanden, sich noch unflätiger aufzuführen, als er selbst es vormacht. Beispielsweise schmäht GERATI-Dauergast Jürgen Friedrich Peta Aktivist*innen, durchgängig als Betrüger*innen, Volksverhetzer*innen, und Kriminelle es über Verbreitung von Lügen- und Hasspropaganda um nichts anderes gehe, als „bloß Spendengelder (zu) generieren“.

Anderweitig schwadroniert er daher, unter Tierrechtler*innen hätten „Nicht: Veganer und legale Tierhalter in etwa denselben Stellenwert wie Juden in der Weltvorstellung von Nazis. Es wären ausnahmslos bloß minderwertige Untermenschen, die es aufgrund dessen sogar verdient hätten, körperliche Gewalt zu erleiden und möglichst grausam zu sterben“

Was mir gerade einmal so auffällt! Anstand besitzt dieser Herr Peter Augustin. Immer nur der Harnos oder Harnosche also langsam frage ich mich schon, wer hier wen diffamiert?

Aber kommen wir zu seiner Aussage. Es gebe keine Tierrechtsorganisation, über die ich noch nie berichtet hätte. Das ist doch perfekt, damit dürfte ich mich nach Frank Albrechts Einstellung nun als Tierrechts-Experte bezeichnen.

Dass ich auf infame Weise alle attackiere, beschimpfe und beleidige, hat er trotzdem wir fast am Ende, der Seite Zwei angelangt sind, immer noch nicht belegen können. So stellt er andauernd dieselben Anschuldigungen gegen mich auf, bringt aber bisher keinen einzigen Beleg dafür, dass er im Recht sei.

So kommt er nun auf Jürgen Friedrich zu sprechen, den er auf dieselbe Art und weise mit Vorwürfen bombardiert. Warum gibt es keinen einzigen Beleg für seine Behauptungen? Ich kenne Jürgen als besonnenden Menschen, der ausgezeichnet recherchiert und diese auch mit Belegen untermalt.

Der Vergleich mit dem Dritten Reich dürfte doch wohl jeden mittlerweile auffallen!

Früher standen die Nazis vor den Geschäften der Juden und forderten, kauft nicht beim Juden und heute sind es Tierrechtler die vor Geschäften stehen und dazu auffordern dort nicht zu kaufen.

Wo, bitte ist da der Unterschied?

Gleichzeitig sind die Tierrechtler ja nicht einmal bereit, in einen Dialog zu treten. Lieber Randale und Bambule machen als ein gesittetes Gespräch mit dem Gegenüber zu suchen. Hier sind es Pelzgeschäfte, da ein Leipziger Metzger, dem regelmäßig die Scheiben eingeschlagen werden oder da TUI Reisebüros.

Letztendlich ist das von den Tierrechtlern ausgesuchte Opfer, gänzlich unschuldig.

In jedem Fall ist davon abzuraten, in irgendeiner Weise auf Facebook, Instagram oder Pinterest auf seine Anwürfe und Beleidigungen zu reagieren, am wenigsten au den von ihm selbst betriebenen Seiten.

Dasselbe Prozedere wie bei Peta. Nur nicht reagieren, wir haben als Tierrechtler keine Argumente und können nur verlieren. Was soll man von so einer Aussage halten, die er hier trifft. Anstatt gerade wenn man beweisen kann das ich, als GERATI unrecht habe, mir die Beweise um die Ohren zu hauen, verkriecht man sich und gibt sich geschlagen.

Immer wieder werden in den Kommentarspalten von GERATI
und vergleichbaren Seiten Tierrechtler*innen als Nazis beschimpft, wahlweise auch als linkes Dreckspack, als Spackies, Flachwichser, Verbrecher, Ökoterroristen und dergleichen mehr, denen „mal richtig eine vorn Latz knallen“ werden müsse, manch einer sähe sie gerne „am nächsten Baum aufgehängt“.

Wo ist denn nur ein einziger Screenshot als Beweis, das solche Aussagen auf den Seiten die von mir betreut werden erfolgen. Es liest sich ehern, wie bei Peta auf der Facebook Seite. Doch dann habe ich mir einmal die Arbeit gemacht und bei den Tierbefreiern auf der Facebook Seite runter gescrollt und genau da findet man Sperrbegründungen, wie die er aufgezählt hatte.

Nur stammen diese von keiner mir bekannten Person und Unterstützer! Er sollte wohl mal prüfen, auf welcher Seite er sich befindet, bevor er solche Behauptungen aufstellt.

Belege:

http://archive.is/bvWoy

Screenshot: Facebook Seite die tierbefreier e.V.

Also ich darf behaupten, ich kann meine gesperrten Leute an einer Hand ablesen. Nun so ist das eben wenn man keine andere Meinung akzeptiert, als die Eigene, da sieht man zum Schluss nur noch Nazis!

Natürlich kann es sein, dass auch mir ein solcher Kommentar durchschlüpft, jedoch habe ich solche aufgestellten Aussagen auf meinen Seiten noch nie gelesen.

Jetzt wird es aber noch bunter! Keiner darf GERATI folgen oder verlinken!

Gerne werden Einträge aus GERATI von Seiten die ähnliche Ziele
haben, verfolgt (zum Beispiel prozoo/Christian Heidt oder zoo.media/Philipp Kroiß) und hin und her verlinkt. Ein vielverlinkter Hetzseitenbetreiber namens Volker Zielke ließ sich gerade eine eigene Domain registrieren, die bis auf ein eingeschobenes Satzzeichen identisch war mit der Domain einer seit Jahren bestehenden Tierechtsseite.

Dergestalt konnte er besonders idiotische oder sonst wie desinformierende Inhalte posten, die gezielten Anschein erwecken sollten, vom Betreiber jener Tierrechtsseite zu stammen, der sich damit als ebener sturzdumme und inkompetente Nichtskönner entlarvt habe, der er nach Zielke und anderen immer schon gewesen sei. (Die Fake Seiten Zielkes wurden mittlerweile wegen Verstoßes gegen das Urheber-bzw. Markenrecht wieder vom Netz genommen.)

Peter Augustin ist also der Meinung, dass man sich nicht untereinander Verlinken darf, wenn man derselben Meinung ist. Dass man unter Tierrechtsvereinen dieses nicht tut, mag sein, dieses liegt aber ehern daran, das man sich untereinander nicht riechen kann.

Warum er so am heißen Brei herumredet, um welche Tierrechtsseite es sich handelt, die da angeblich wegen Urheberrechts bzw. Markenrecht gelöscht worden sein sollte, bleibt mir unerklärlich. Eine Erklärung könnte sein, dass er genau diesen Alleinunterhalter in der Tierrechtsszene selbst nicht glaubt.

Es handelt sich dabei um Frank Albrecht und seinen Endzoo!

Und nein die Domain wurde auch nicht gelöscht und Frank Albrecht hat auch keinen Markenrechtsanspruch! Da die Domain endzoo.international lautet. Der Verein von Frank Albrecht trägt den Namen Endzoo Deutschland e. V. und er hat nur die Wordbildmarke EndZoo (Logo) als Marke geschützt.

Man sollte schon bei der Wahrheit bleiben, wenn man glaubwürdig erscheinen möchte, aber wahrscheinlich ist dieses der Grund, dass Herr Augustin sich weigerte den Namen Endzoo und Frank Albrecht in den Mund zu nehmen.

… auf persönlichste Ebene

Besonders widerwärtig ist die Methode Harnosens (was für ein Wort, kann er nicht einfach Herr Harnos schreiben a.d.R.), einzelne Mitarbeiter*innen oder Aktivist*innen der jeweils aufs Korn genommenen Organisation herauszugreifen und auf rein persönlicher Ebene zu beschimpfen, zu beleidigen und oder irgendwelcher (erfundener) Straftaten zu bezichtigen. Gerade derlei ad-hominem Angriffe überschreiten vielfach die Grenze der Strafbarkeit.

Das ein Tierrechtler das Wort ad-hominem überhaupt in den Mund nimmt, wo doch gerade Tierrechtler jeden Tierhalter als Tierquäler bezeichnen, ist bereits ein Absurdum in sich selbst. Es gibt, seid einer geraumen Zeit das Rechtsverständnis, wer Austeilen will, muss auch Einstecken können.

Wenn PeTA mich als Tierquäler öffentlich auf eine Prangerliste setzt, obwohl ich selbst überhaupt keine Tiere halte und nachweisen kann, dass meine Produkte aus einer gesetzlich legitimen Produktion stammt, da ist wohl schon was falsch in den Gehirnen der Tierrechtler.

Für Tierrechtler ist jeder ein Tierquäler, der nicht Vegan lebt!

Bei Tierrechtlern wir jeder Tierhalter, Zirkus, Jäger, Züchter, Angler und Zoo als Tierquäler betitelt, ohne das man einen einzigen Beleg des Beweises vorlegen kann. Dass es schwarze Scharfe gibt, ist unbestritten, aber alle über denselben Kam zu scheren, kann einfach nicht sein.

Wenn ich mir einen einzelnen Mitarbeiter herauspicke, hat dieser auch in eindrucksvoller art und weise bewiesen, befähigt zu sein in einem Artikel auf GERATI Erwähnung zu finden. Sei es das Peta selbst eine im Studium an Tieren experimentierende einstellt, obwohl es gegen jedes Ethikverständnis von Peta spricht, oder ob man nach einer Strafanzeige von GERATI einen Mitarbeiter bei Peta selbst das Diplom aberkennt und diesen vom Diplomzoologen und Wildtierexperten zum Fachreferenten degradiert.

Warum wohl, wird nach der Strafanzeige das Wort Diplomzoologe bei Peter Höffken nicht mehr verwendet. Ein Diplom würde doch sein angebliches Expertenwissen bestätigen, aber es hat sich ausdiplomt. Natürlich lass ich mich auch berichtigen, wie im Fall von Krishna Singh, der seinen Rechtsanwaltstitel FREIWILLIG abgegeben hat, als er bei Peta arbeitete.

Dass es letztendlich doch ein fragwürdiges Unterfangen war, kann GERATI immer wieder bestätigen. Und das hat nichts mit Hass zu tun, sondern rein mit Aufklärung. Tierrechtler haben die Wahrheit nicht gepachtet und das kann GERATI immer wieder belegen.

Oh jetzt kommt man doch auf Karin Burger und ihr Doggennetz.de zu sprechen

Ich persönlich finde es immer lustig, wenn Tierrechtler mit Gewalt etwas negatives über mich herausfinden möchten. Zwangsweise landet man dann auf den Seiten Doggennetz.de, oder homoneo.de die sich mit Gewalt irgendetwas Schlechtes über mich aus den Fingern gesogen haben.

Skurril ist, dass beide diese Webseiten nicht mehr betrieben werden. Warum wohl nicht? Aber schauen wir uns einmal an was Augustin hier herausgefunden hat.

Vor Jahren schon bedauerte eine von Harnos fortgesetzt beleidigte und (mithin ihrer körperlichen Einschränkung wegen) verunglimpfte Betreiberin einer Tierrechtsseite, dass dieser seines Wohnsitzes im Ausland wegen von der hiesigen Justiz nicht zur Rechenschaft gezogen werden könne. Säße der Betreiber von GERATI in Deutschland, erhielt er für jeden einzelnen Artikel auf der Seite mehrere einstweilige Verfügungen!

Nun ich muss einräumen, dass gerade Karin Burger überhaupt schuld besitzt, dass es GERATI überhaupt gibt. Als ich begann mich mit Peta zu beschäftigen, hatte ich nur die Facebook Seite, die anfangs PeTA -Spam Nein Danke und auf das Mailbombing von Peta sich bezog.

Anonym wurde mir damals das Peta Gutachten zur Fragwürdigkeit der Gemeinnützigkeit von Peta zugespielt.

Erstelltes Gutachten der Anwaltskanzlei Graf von Westphalen
Erstelltes Gutachten der Anwaltskanzlei Graf von Westphalen

Damals dachte ich tatsächlich, dass Frau Karin Burger eine Journalistin ist, wie sie selbst auf ihrer Webseite schrieb! Ich schickte ihr also das mir zugesendete Gutachten, über Peta und bat sie darum, zu prüfen ob dieses Gutachten echt ist. Als Journalistin mit Sitz in Deutschland dachte ich jedenfalls, dass dürfte kein Problem für sie sein, dieses brisante Gutachten auf Echtheit zu prüfen. Als Gegenangebot bot ich ihr an, dass sie darüber dann auch einen Artikel verfassen kann.

Es passiert jedoch nichts.

Nach 14 Tagen sagte ich mir das dieses Gutachten an die Öffentlichkeit gehen muss. Und das war die Geburtsstunde von Gerati.de. Dieses muss letztendlich Karin Burger so getroffen haben, dass sie begann gegen mich zu schießen. Sie dichtete mir Krankheiten an, und bezichtete mich ein Nazi zu sein!

Unter Rückgriff auf die digitale Infrastruktur der Rechtsextremisten

Recherchiert der Interessierte die Hintergründe solcher Seiten, stößt er auf das Offensichtliche: Es gibt in der gesamten Tierschutzszene keine andere Webseite, die so massiv gegen Rechtsextremismus, Neonazis, Menschenhasser und Faschisten aufsteht wie DN.

Deshalb ist es keine Überraschung, dass die digitale Infrastruktur solcher Hetzseiten von Dienstleistern bereitgestellt wird, welche als „Tech C“ für verfassungsfeindliche und rechtsextremistische Seiten recherchierbar sind. In einem aktuellen Fall etwa ist das ein Anbieter, der von zahlreichen Quellen, teilweise Rechtsanwälten, im Zusammenhang mit Internetterrorismus, mit der Gewinnspielmafia, im Kontext mit dem Deutschen Polizeihilfswerk sowie im Kontext mit der „geheimen Weltnetzseite“ des später verbotenen rechtsextremistischen Freien Netz Süd  genannt wird (auch hier)

Hinter den bislang bekannten (oder auch unbekannten) Anti-Doggennetz.de-Seiten stecken – abgesehen von den szenebekannten Psychopathen – die Rechtsextremisten; mit einer Aktionszelle bei den Görlitzer Neonazis.

doggennetz.de

Peter Augustin jammert nun bereits auf der dritten Seite herum, dass man Tierrechtler nur beleidigt, beschimpft, was ich persönlich bezweifeln möchte. Wer einmal in die Fahrspur von Karin Burger geraten ist der hatte es nicht leicht. Logisch wehrte ich mich mit den selben mitteln. Bin ich für Frau Burger eine Nazi, verpasste ich ihr ein Burgermobil. Wer austeilen will muss auch einstecken können.

Wer mich öffentlich als Nazi betitelt, sollte sich dann nicht wundern wenn ihm von mir ein passendes Gefährt gezeigt wird!
Wer mich öffentlich beleidigt und als Nazi betitelt, sollte sich dann nicht wundern, wenn ihm von mir ein passendes Gefährt gezeigt wird!

Karin Burger prophezeite GERATI eine kurze Lebenszeit. So schrieb sie in ihrem ersten Artikel über GERATI Folgendes:

Die Gerati-eigenen Bemühungen in dieser Richtung verdienen das Etikett <Rohrkrepierer von ausgesuchter Peinlichkeit>: Quelle 6.

Gerati.de befindet sich also in einem ähnlich existenziell bedrohlichen Zustand wie die Kinder des „Tierschützers“ Helmut Hirmann (vgl. Aua1371P). Letztere werden jetzt schon vernachlässigt; die Internetseite Gerati.de

doggennetz.de

Mittlerweile besteht GERATI seit 5 Jahren und Doggennetz.de verschwand nach kurzem Techtelmechtel von der Bildfläche. Indyvegan gibt es nicht mehr, obwohl ich mich mit diesen nicht Identifizieren konnte. Das GERATI einen Platz gefunden hat, zeigen solche Artikel wie die von Peter Augustin. Redet Peta 60 Minuten mit den Streetteam Führern über GERATI, bringt es die Tierbefreiung auf einen drei Seiten Artikel.

Man spricht nur über interessante Menschen und Projekte 😉

Zum Thema Karin Burger hätte ich doch eigentlich von Peter eine bessere Recherche erwartet. Immerhin ist gerade Karin Burger massiv der Zoophilie-Szene zuzuschreiben gewesen. Jedenfalls wurde sie von diesen unterstützt, indem man unter anderen auch das Housting für sie bezahlte. Dafür feuerte Karin dann massiv gegen Menschen die in der Zoophilie-Szene Recherchierten, um diese aufzudecken. Auch diese wurden unter anderem von dieser Frau als KZ Aufseher betitelt.

Augen auf, auf welche beweise man zurückgreift Peter Augustin.

Allerdings ist Harnos durch seinen Sitz in Indonesien keineswegs vor Strafverfolgung geschützt. Er kann wie jeder Kommentarer seiner Seiten (und jede andere Person, die strafrechtlich Relevantes postet oder verlinkt) problemlos wegen falscher Verdächtigung, Beleidigung, übler Nachrede, unwahre Tatsachenbehauptungen, oder Verleumdung (§§164
und 185 – 187 StGB) belangt werden; auch Klagen wegen Urheberrechtsverletzung oder Schadenersatzforderungen können in Frage kommen.

Lol, jetzt weiß ich wie Frank Albrecht auf die Idee kam, mich verklagen zu wollen. Anfang dieser Woche sendete er mir eine Mail. Dazu wird es auch noch einen Artikel geben. Fakt ist das Peta krampfhaft versucht, mich genau wegen dieser Paragrafen zu verklagen. Bisher ist diese Geschichte um die Staatsanwaltschaft Augsburg mehr als verworren. Derzeit habe ich meine Stellungnahmen zu den Strafanzeigen von Peta abgegeben. Jetzt warten wir einmal, ab was die Staatsanwaltschaft Görlitz dazu sagt.

Und fakt ist, ich stell mich jedem Verfahren. Das weiß insbesondere Frank Albrecht, der ja über seinen Anwalt versuchte, mich abzumahnen. Nach meiner Stellungnahme war vom Anwalt nichts mehr zu hören. Und dass er diesen nicht einschaltet, um für sein angebliches Recht zu kämpfen ist schon komisch. Es kann natürlich sein, dass er ihm keine Erfolgsaussichten bescheinigt hat.

Jeder Tierrechtler hat irgendetwas zu verbergen!

Und jeder neue Name auf meiner Liste, spornt mich an, etwas über diese Person herauszufinden. Nicht war Peter Augustin! Du schreibst jetzt über mich einen Artikel, ohne mich zu fragen, bzw. Interviewen, jetzt bin ich dran!

Seid einiger Zeit ist der Klageweg gegen ihn erheblich vereinfacht: Anfang 2018 wurde er bei der Einreise nach Deutschland auf dem Flughafen München von der Bundespolizei festgesetzt, um die Adresse eines Postbevollmächtigten zu ermittel, über die in von Peta
erstattete Strafanzeigen zugestellt werden können.

Oh Peterle, diesen Postbevollmächtigte gibt es bereits seit 2008 mit meiner Auswanderung. Ich betreibe wie schon gesagt mehrere Webseiten und bei einer DE Domain muss man einen deutschen Postbevollmächtigen hinterlegen. Diesen können Behörden natürlich einsehen. Das dieses von seitens der Staatsanwaltschaft Augsburg nicht erfolgte ist genauso zu klären, wie und warum Peta die Strafanzeige in Augsburg und nicht in Stuttgart stellte. Laut deutschem Gesetz wäre sowieso aufgrund der tatortnahen Ermittlungszuständigkeit die Staatsanwaltschaft Görlitz zu ständig.

Und bis heute ein Jahr nach der Aktion in München ging kein einziges Schreiben über den deutschen Postbevollmächtigten. Doch eine Einzige. Die Einstellungsverfügung der Strafanzeige von Simon Fischer, auch so ein Tierrechtler ohne Ahnung!

Ein entsprechender Postbevollmächtigter im Inland ist nunmehr aktenkundig. Harnos kann insofern viel leichter abgemahnt beziehungsweise rechtlich belangt werden (was ihm bei einer künftigen Einreise nach Deutschland durchaus zum Problem werden könnte)

Trotz Staatsanwaltschaft Augsburg vertrauen in die deutsche Justiz!

Peter Augustin mutiert jetzt noch zum Märchenerzähler. Fakt ist, in Deutschland gibt es erst einmal ein Datenschutzgesetz. Niemand wird ohne begründeten Anfangsverdacht, die Adresse einer von mir hinterlegten dritten Person erhalten.

Zweitens gibt es in Deutschland den Artikel 5 Meinungs- und Pressefreiheit, die gerade solche Blogs und Aussagen wie GERATI schützen. Davon profitierten ja bereits auch Tierrechtsvereine, wie das Deutsche Tierschutzbüro, wo die Aussage Zirkus Krone quält Tiere, als freie Meinungsäußerung gewertet wurde. Gleichzeitig schießen sich Tierrechtler wie hier in diesem Fall mit solchen Artikeln selber ins Aus. Wer austeilt, muss auch einstecken können.

Und ich war im September erst für 2 Wochen in Deutschland und da war weder was von der Staatsanwaltschaft Augsburg noch von Peta zu hören. Natürlich stelle ich mich jeder Klage und Verantwortung und reise natürlich gern auf Kosten der Tierrechtler nach Deutschland. Aber bitte die Klagen immer auf die warme Zeit legen. Im Februar letzten Jahres war es doch echt sau kalt. Das ist eben der Nachteil, wenn man jeden Tag immer um die 33° Celsius gewohnt ist.

Zu denken man habe Recht und letztendlich recht bekommen, sind zwei paar Schuhe!

Ende 2018 verlor Harnos ein erstes der von Peta angestrebten Verfahren, was ihn offenbar in größere finanzielle Not brachte: Händeringend bettelte er seither um Spendengelder, um seine Gerichts- und Anwaltskosten zahlen zu können.

Und wieder eine falsche Tatsachenbehauptung was abmahnwürdig ist! Es gab kein Peta Verfahren! Also wenn man schon Müll schreibt, dann sollte man schon richtig recherchieren, insbesondere da ich alles Transparent halte. Und nein es gab kein Urteil, jedenfalls liegt mir bis heute keins vor. Und in einer finanziellen Notlage befinde ich mich wohl ehern nicht. Es ist ehern so, dass ich die Ausgaben von GERATI allein durch GERATI auch finanzieren lasse.

Also, drückt alle den Spendenbutton am Ende des Artikels, damit ich meinem Rechtsanwalt endlich die restliche Summe überweisen kann. Die Kosten belaufen sich, wie ich bereits mitgeteilt hatte auf 1.800 €.

Zudem richtete er einen Merchandising Seite ein, über die er heillos überteuerte T-Shirt und Kaffeetassen mit GERATI
Aufdruck verhökert, dazu billige Batikbildchen wie man sie in Indonesien an jeder Ecke angedreht bekommt.

Ja kauft meinem Merch. Ich finde es amüsant, wenn Tierrechtler für mich selbst Werbung machen. Und so ganz kennt er sich dann doch wiederum nicht in Indonesien aus. Wer weiß, ob er überhaupt schon mal einen Flieger von innen gesehen hat. Diese Batikbildchen gibt es nicht überall, sondern das ist eine Kunstart, die aus Yogyakarta stammt. Und leider ist in meinem Shop (indonesische Artikel) alles ausverkauft. Man kann sich Fragen, wann Peter Augustin diesen Artikel geschrieben hat. Weil diesen Shop gibt es bereits nicht mehr. Aber eventuell eine super Idee, diesen wieder online zu nehmen.

Jetzt kommt die Frage aller Fragen!

Was tun?

Wie nun sollte man mit social media witcher a la Harnos umgehen? Sofern es nicht gelingt, sie einfach zu ignorieren beziehungsweise emotionslos zur Kenntnis zu nehmen, dass es derlei gestörte Charaktere und Scheißewerfer*innen gibt, sei auf den oben benannten juristischen Weg verwiesen.

In jedem Fall ist davon abzuraten, in irgendeiner Weise auf Facebook, Instagram oder Pintertest auf seine Anwurfe und Beleidigungen zu reagieren, im wenigsten auf den von ihm selbst betriebenen Seiten DONT FEED THE TROLL (was auch für die Seiten Friedrichs, Zielkes Knößens und wie sie alle heißen, gilt).

Allenfalls kann bei deren jeweiligen Netzwerkbetreibern*innen eine Entfernung einzelner Post und/oder eine temporäre Sperrung der jeweiligen Seiten beantragt werden, was bereits mehrfach Erfolg zeigte.

Ja man sieht es wieder einmal. Peter Augustin räumt also abschließend ein, das Tierrechtler überhaupt keine Argumente besitzen und nicht Dialog bereit zu sein scheinen. Wie Peter Augustin ja selbst beweist, haben sie nicht einmal einen Funken anstand eine persönliche Anrede zu formulieren.

Aber was will man von einem verlangen, der mit Gewalt eine feministische Sprache zum Ausdruck bringen möchte, die letztendlich sich ins Lächerliche zieht.

Die Seiten GERATI und PeTA -Nein Danke waren bisher nicht von einer Sperre betroffen. Unser angeblicher Zooexperte durfte dazu bereits mehrfach pausieren.

Fazit des Ganzen!

Anstatt mich einmal so richtig auseinanderzunehmen und mit Argumenten meine Behauptungen zu widerlegen, gibt Peter Augustin den Befehl, alle Tierrechtler sollen vor mir kuschen. Wie wäre es denn wenn alle Tierrechtler gänzlich aus den sozialen Netzen oder noch besser aus dem Internet verschwinden wurden. Dann würden wir wohl viel ruhiger leben.

Und wenn sie gerade dabei sind, sich gänzlich abzukapseln wäre am Nordpol noch ein schönes Plätzchen garantiert, GERATI frei. So ohne Internet und Handyempfang.

Letztendlich kann man über diesen Artikel nur den Kopf schütteln. Selbst massiv gegen das Urheberrecht verstoßen, in dem einfach ein Foto aus einem meiner Youtube Video nimmt. Aber da ist bereits die Lizenzrechnung zugestellt worden.

Natürlich darf auch nicht das fehlen, der Sinn das Vorhalten von Rechtschreib- und Grammatikfehlern sein. Lustig ist, dass der ganze Artikel selbst von Fehlern nur so spickt.

Tatsächlich ist dieses, mein längster Artikel. Ich musste auch den Text des Artikels aus dem Magazin abschreiben, da mir dieser mir nur als eingescannte Grafik vorlag. Ich dachte echt, dass bei einem Artikel mit drei Seiten, endlich einer Mal, den Mumm gefunden hat, mir mit Argumenten Paroli zu bieten. Letztendlich sind außer Beleidigungen und falschen Behauptungen nichts Wissenswertes, herauszulesen.

Aber wie sagte ich bereits! Peter Augustin Man sieht sich immer zwei Mal im Leben!


1 Comment

  • Antworten
    Klaus Mierswa
    27. April 2019 at 14:45

    Ja, mit Fakten haben es die Damen*innen und Herren*innen aus der Tierrechtsszene nicht so. Wenn man Fragen und besonders sachliche Fragen stellt, wird man als Troll bezeichnet, blockiert und anschließend oft, während man zur Wehrlosigkeit verdammt ist, noch angegriffen, beleidigt und diffamiert.
    Statt einfach die Fragen zu beantworten und Sachverhalte aufzuklären, verhängt man Maulsperren an kritisch hinterfragende Menschen – aber damit können wir doch Leben, oder?

    LG -Klaus

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