Netzfrauen sehen sich im Knast

Netzfrauen sehen sich im Knast


Doro Schreier die Betreiberin des größte FakeNews und Hetzportal Netzfrauen.org sieht sich im Knast und heult herum! Hassaufruf zur Elefantenjagd wird Doro zum Verhängnis!

Gleich drei Mal in kürzester Zeit heult Doro wild herum und fängt an zu jammern. Gleichzeitig sieht sich Doro bereits im Knast. Schauen wir uns mal die verzweifelten Hilferufe von Doro Schreier genauer an.

1. Hilferuf:

Im ersten verzweifelten Hilferuf unterließ Doro, ihrer Gefolgschaft mitzuteilen, was überhaupt los ist. Auf mehrere Rückfragen in den Kommentaren schrieb dann Doro Folgendes …

Netzfrauen Wir wurden von einem Trophäenjäger verklagt und gegeh jetzt ins Gefängnis- Organisationen helfen uns

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Eine Stunde später schrieb Doro den zweiten Hilferuf.

Das Interesse der vorangegangenen Hilferufe war nicht groß genug. Und so postete Doro zwei Stunden später einen dritten Hilferuf.

Was ist passiert?

Sie sei von einem deutschen Trophäenjäger verklagt worden und müsse jetzt an das Land Berlin eine hohe Strafe bezahlen! Ansonsten gehe sie ins Gefängnis.

Natürlich habe Doro mit ihren vielen unterstützenden Organisationen, die sich so um die Zahl Null belaufen dürften, bereits gesprochen. Da diese nicht bereit seien, sie finanziell zu unterstützen sei sie bereit ins Gefängnis zu gehen.

Doros Unterstützer machen schon ihre Brieftaschen auf und wollen sie mit Geld überhäufen. Da sie selbst angibt, unbedingt ins Gefängnis gehen zu wollen, wird sie diese Spendenflut wohl wieder einmal für eine Weltreise nutzen, wo sie dann viele Prominente NICHT trifft!

Doro scheint nicht einmal den Unterschied zwischen einer Klage und einem Urteil zu kennen. Bisher scheint ihr die Klageschrift vom Gericht in Berlin zu gestellt worden zu sein. Und dort müsste ja eigentlich expliziert drin stehen, was das Gericht ihr vorwirft. Aber von Doro kommt nichts trotz mehrfacher Fragen aus ihrer Leserschaft.

Netzfrauen Wir haben es schon mit Trolle zutun , die überhaupt nicht den Sachverhalt kennen und hier aufwiegeln – solche Menschen, die gegen Tierschutz sind , habe hier auf unserer Seite nichts zu suchen. Wir sind für Tiere und das ist auch gut so

(…)

Cornelia T*** Netzfrauen Dennoch habt ihr hier nicht erklärt, welcher Sachverhalt, respektive Schuldvorwurf dem Urteil zugrunde liegt.

Ehe ich mich engagiere, gehört diese Info unabdingbar dazu!

Facebook Netzfrauen

Ein Prinzip auf den die Netzfrau Doro immer aufbaut!

Desinformieren, Hetzen und das Verbreiten von FakeNews zählen da mit dazu! Da zählt das Kasperletheater um einen angeblichen Monsanto Gerichtstribunal dazu, was letztendlich tatsächlich nur ein Schauspiel mit Laiendarstellern war.

Doro hat dieses aber ihrer Leserschaft als unumstrittenes Gerichtsverfahren verkauft!

Sie will natürlich ihren verblendeten Lesen nicht offenbaren, dass sie tatsächlich einen Fehler gemacht hatte. Nicht umsonnst, wird sie jetzt verklagt!

Dabei geht es um folgenden Fall …

Dass der Betroffene, der in den Kommentaren auf der Seite Netzfrauen.org beleidigt und verunglimpft wurde, so lange benötigte, um hier eine Klage zu verfassen, ist schon etwas komisch. Immerhin gehen die abgegebenen Kommentare weit unter die Gürtellinie.

Gleichzeitig sei angemerkt, dass dem deutschen Jäger rechtlich nichts vorzuwerfen sei, es sei denn, man sieht das Ganze moralisch. Auch auf Google wurde versucht, die Sucheinträge löschen zu lassen. Dieses versuchte der Anwalt von dem Jäger auch bei GERATI.

Screenshot: lumendatabase.org
Screenshot: lumendatabase.org

Ich hatte von Google eine E-Mail erhalten, worauf ich auch reagierte. In meinem Artikel mache ich deutlich, wie der Hass aus der radikalen Tierrechtsszene aus den Fugen gerät. Diese Erklärung schien von seitens Google auch akzeptiert worden zu sein. Jedenfalls ist der Artikel weiter auf Google in den Suchergebnissen zu finden.

Aber auch der originale Netzfrauen-Artikel, wurde vom Anwalt des Jägers versucht bei Google zu striken!

Screenshot: lumendatabase.org

Wie man erkennt, geht es überhaupt nicht um den Artikel, sondern um die Kommentare, die unter dem Artikel erschienen sind. Als Webseitenbetreiber ist man natürlich verantwortlich für alle Inhalte, die dort gepostet werden.

Die Klage gegen Doro Schreier und ihr Hassportal Netzfrauen.org, hat also rein gar nicht mit dem Einsatz für den angeblichen Tierschutz zu tun. Natürlich kann man seine moralische Bedenken bei Themen öffentlich kundtun. Man sollte dann aber, wenn man Kommentare zulässt, darauf achten, dass diese nicht gegen geltende Gesetze verstoßen.

Und ich gehe davon aus, dass auch Doro von Google über den Löschantrag in der Suchmaschine per E-Mail unterrichtet wurde. Hier hätte sie einfach die Kommentare zensieren müssen und schon wäre es kein Problem.

Das Internet ist kein Rechtsfreierraum, auch wenn dieses insbesondere Doro Schreier immer wieder so auslegt. Letztendlich muss sie für Dritte die ihr diesen Schlamassel eingebrockt haben den Kopf hinhalten.

Dass sie dann aber angibt, sie gehe für die Tiere, in den Knast ist für GERATI völlig unverständlich. Aber vielleicht erhalten wir demnächst knallharte Vorort Infos aus dem Knastleben von Doro Schreier auf den Netzfrauen.

Anzumerken ist, dass bei diesen Vorwürfen, die schon sehr hart sind eine Gefängnisstrafe von bis zu zwei Jahren drohen, oder eben eine Geldstrafe. Wird sie zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, kann sie sich nicht einfach freikaufen. Bei einer Geldstrafe hat sie dann die Wahl. Entweder sie zahlt, oder sie geht für einen Tagessatz in das Gefängnis.

Offen bleibt natürlich, ob der Jäger von Doro noch Schadenersatz fordert.

Doro bleibe einfach bei der Wahrheit!

Dann hast Du auch keine Probleme mit den Gerichten in Deutschland!


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