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Presse schreibt Peta-Mitarbeiter haben keinen gesunden Menschenverstand

Presse schreibt Peta-Mitarbeiter haben keinen gesunden Menschenverstand

Presse schreibt Peta-Mitarbeiter haben keinen gesunden Menschenverstand


Auch den Medien wird es immer deutlicher und sie berichten darüber. Vegan lebende Peta-Mitarbeiter besitzen keinen gesunden Menschenverstand!

Zu dieser knallharten Erkenntnis kamen die Westfälischen Nachrichten. Grund war die erneute stupide Strafanzeige von Peta, die von einer gewissen Lisa Kainz in einer Peta-Pressemitteilung gerechtfertigt wird.

Ohne das irgendwelche Peta-Mitarbeiter vor Ort waren, sei man durch schauen in die Glaskugel wieder einmal zur Erkenntnis erlangt, dass dem Landwirt eine Straftat vorzuwerfen sei. Er habe wie Peta durch mystisches Hineinschauen in die Glaskugel erkannt haben möchte gegen die Brandschutzvorschriften verstoßen.

Dass Ermittler der Polizei und Feuerwehr die vor Ort waren, nicht zu dieser Erkenntnis gelangen konnten, ist für Peta anscheinend nicht verwunderlich. Immerhin stützen diese Behörden sich ja auf Fakten und nicht auf das Hineinschauen in eine mystische Glaskugel.

Die Auswertung der Glaskugelbilder dauerte bei Peta wieder einmal eine Woche.

Am 8. März brach gegen 19 Uhr, in einem Stall in Hoetmar im Münsterland, ein Feuer aus, bei dem 700 Tiere verendeten. Dabei sollen 100 Muttersauen und 600 Ferkel getötet worden sein. Diese Zahl stand bereits am 9. März fest, als die Polizei, die erst gemeldete Zahl von 1.000 getöteten Tieren korrigierte.

Peta legte dann noch eine saftige Schippe von getöteten Tieren drauf und sprach am 15. März in ihrer Pressemitteilung von 1.100 getöteten Tieren. Es lässt sich vermuten, das bei der mystischen Glaskugel die Peta nutzt, atmosphärische Störungen vorlagen, oder diese einfach nicht geeicht war. Vielleicht sollte Peta sich weniger Luxusreisen gönnen und lieber einmal einen ihrer fünfzig Mitarbeiter vor Ort schicken, um eine ordentliche Recherche durchzuführen.

Peta hat im Jahr 2017 77.479,88 € an Reisekosten abgerechnet! Das macht pro Tag 212,27 €! Wie gesagt, jeden Tag. Nun da Peta selbst nicht an solche Unglücksorte fährt, um zu recherchieren, darf man sich sehr wohl fragen, für welche Luxusreisen Peta jeden Tag 212,27 € ausgibt!

Aber schauen wir uns einmal die intelligenten Aussagen von Lisa Kainz an!

So schreibt diese in ihrer Peta-Pressemitteilung Folgendes:

Der Brandschutz wird bei vielen Tierställen nicht ernst genommen. Außerdem: Wenn Hunderte Tiere in einem Stall eingesperrt sind – noch dazu in einem Kastenstand –, ist es schlicht unmöglich, Soforthilfe zu leisten. Dieses Risiko ist den Betreibern bewusst.

Peta Pressemitteilung

Der Brandschutz ist insbesondere in Deutschland gesetzlich geregelt. Das müsste Peta eigentlich nach Hunderten von Strafanzeigen die sienach Stallbränden gestellt haben, eigentlich wissen!

Es entbehrt mir jeder Logik, für was Peta sich mehrere Rechtsanwälte leistet, wenn diese nicht in der Lage zu sein scheinen, die Vereinsführung von Peta auf ihren Irrglauben aufmerksam zu machen.

Aber wie es den Anschein hat, verplappert sich Lisa Kainz in ihrer Pressemitteilung, denn dort heißt es dann weiter:

PETA kritisierte in der Vergangenheit wiederholt die bestehenden Brandschutzverordnungen, da ein Schutz der Tiere so gut wie nicht geregelt ist.

Man weiß also, dass die bestehenden Brandschutzverordnungen existieren und die angezeigten Landwirte diese auch einhalten!

Warum dann die Strafanzeigen?

Da fasten es die Westfälischen Nachrichten in ihrer Mitteilung zu der stupiden Strafanzeige von Peta perfekt zusammen.

„Damit haben wir gerechnet.“ Er sehe das gelassen und „vertraue auf den Staat und den gesunden Menschenverstand.

Westfälische Nachrichten

Wenn man sich die Arbeit von Peta anschaut, kann einem schon der Zweifel kommen, ob Peta-Mitarbeiter einen gesunden Menschenverstand besitzen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass Peta sich in dieser Pressemitteilung weder als Tierschutz- noch als Tierrechtsorganisation bezeichnet. Man kann dort Folgendes lesen.

Peta Deutschland e.V. ist die größte Interessenvertretung vegan lebender Menschen in Deutschland

Peta Pressemitteilung

Wie war das noch einmal mit der Gemeinnützigkeit???


1 Comment

  1. Peta Tierrechtsverein: ( Neu: Peta Deutschland e.V. ist die größte Interessenvertretung vegan lebender Menschen in Deutschland)

    Zitat PeTA:Sie sind in guter Gesellschaft. Über 80.000 Teilnehmer belegen den Erfolg.

    0,001 % der deutschen Bevölkerung können sich nicht irren und den Rest des deutschen Volkes drangsalieren! Wobei PeTA es mit richtigen Zahlen nicht so unbedingt hat, siehe 700 zu 1100!

    Zitat:
    PETAs Motto lautet in Teilen: Tiere sind nicht dazu da, dass wir sie essen oder sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten.

    Zitat Ingrid Newkirk: „Es gibt keine rationale Grundlage für die Behauptung, Menschen hätten besondere Rechte.“

    Ihr Testament: In ihrem Testament legt Newkirk fest, dass sie ihre Leiche PETA spenden will und schlägt unter anderem vor, dass Teile davon gegrillt werden sollen, ihre Haut zu Leder und ihre Füße zu Schirmständern verarbeitet werden sollen und dass ihre Leber in Frankreich als Teil eines Protests gegen Foie gras verwendet werden soll.

    Demnach maßt sich Ingrid Newkirk besondere Rechte an!

    Das ist z.B. bei Sektenführern weit verbreitete Praxis.

    Soll jeder von halten, was es will!

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