PeTA und der Mops

PeTA und der Mops


PeTA ist jedes Mittel recht, um scheinheiliges Mitleid bei ihren Gefolgsleute zu erwirken. Dabei vergisst man bei PeTA schnell, dass man selbst die größte Tötungsmaschinerie von Haustieren betreibt!

PeTA Deutschland selbst betreibt die größte Rechtsabteilung bei allen Tierrechts- und Tierschutzverbänden. Leider scheinen die bei PeTA beschäftigten Rechtsanwälte und ehemaligen Rechtsanwälte nicht gerade helle auf ihren Fachgebiet zu sein. Anders lässt sich die sinnfreie Abmahn- und Klagewut, die sie vertreten nicht erklären!

Schaut man sich dann noch das Betätigungsfeld von PeTA an und die damit verbundenen Widersprüche, müsste eigentlich jeden Menschen mit klarem Verstand auffallen, was da bei PeTA abgeht.

Aber schauen wir uns mal die Geschichte um den Ahlener Mops genauer an!

Wie üblich beginnt PeTA, ohne auch nur einen Funken Ahnung zu besitzen, eine Hasskampagne gegen eine Verwaltung, die nicht der Meinung von PeTA ist. So postete PeTA auf Ihrer Facebook-Seite folgenden Post.

PeTA hat von diesem Vorfall wie immer nur aus der Presse erfahren. Selbst ist man im Tierschutz natürlich nicht aktiv. Denn da müsste man ja letztendlich Geld in die Hand nehmen, um Tieren zu helfen. Lieber steckt man sich die Gelder in Form von saftigen Gehaltszahlungen bei PeTA selbst in die eigenen Taschen.

Aber schauen wir uns einmal den Vorfall genauer an und analysiere wir die perfide Dummheit von PeTA und ihrer Rechtsabteilung!

Die Stadt Ahlen beschlagnahmte einen Mops und verkaufte diesen auf eBay Kleinanzeigen! Ein fragwürdiges Vorgehen, was jedoch letztendlich die Stadt selbst verantworten muss. PeTA geht zwar teilweise auf die Fakten des Falles ein, doch ist man hier bei natürlich bestrebt die Wahrheit wieder einmal so zu verdrehen, wie es gerade einmal in die Sicht von PeTA passt!

So schreibt PeTA in ihrem Facebook Beitrag Folgendes:

+++ UNFASSBAR! +++
Die Stadt Ahlen hat einer mittellosen Familie einen Mops gepfändet und dann bei Ebay-Kleinanzeigen verkauft.

Allein bei der Wortwahl von PeTA mit der Bezeichnung „mittellose Familie„, stellt sich bei mir die Haare auf!

Diese Familie besteht aus fünf Personen und ist nach der Erkenntnis von PeTA also Mittellos! Bei dem Mops handelt es sich, um ein echtes Tier also mit Stammbaum. PeTA bezeichnet so einen Hund normalerweise als Qualzucht!

Warum wohl nicht in diesem Fall?

Diese Familie konnte trotz mehrfacher Zahlungsaufforderung, nicht die fällige Hundesteuer bezahlen. Fragt sich also, wenn man ein Tier sich anschafft, was einen Wert von 1.500 € hat und man dann nicht einmal die Hundesteuer bezahlen kann, wie es letztendlich mit der Verpflegung des Hundes aussah.

Auch hier stellt PeTA keine Hinterfragung an!

Nach der Pfändung des Tieres blieb dieses noch mehrere Tage bei der Familie. Man hätte also genügend Zeit gehabt, wenigstens die Hundesteuer zu bezahlen! Diese beläuft sich in der Stadt Ahlen auf 78 € im Jahr.

Es wäre ja einmal interessant gewesen, ob PeTA hier bei Anfrage durch die Familie eingesprungen wäre und die 78 € vorfinanziert hätte! Aber wie bereits gesagt, für PeTA ist ein Mops eine Qualzucht und letztendlich tötet PeTA fast jedes Tier, was sie in die Hände bekommen.

Die Zahlen von PeTA sind erschreckend. PeTA tötet fast 90 Prozent aller Tiere, die bei ihnen abgegeben werden.

Und dabei schreckt man bei PeTA auch nicht einmal vor dem Diebstahl eines Familienhundes zurück. So wurde einem kleinen Mädchen, ihr Hund direkt vom Grundstück, von PeTA gestohlen nur um den Hund sofort zu töten!

Selbst an die gesetzliche Vorschrift, das Fundtiere 78 Stunden vor der Tötung aufbewahrt werden müssen, wird von PeTA nicht eingehalten. Die paar Cent für Futter sind PeTA, auch an den Arsch gebacken. Lieber töten, als ein Tier drei Tage lang mit Futter zu versorgen.

In dem Obengenannten Artikel ist ein Video verlinkt, was PeTA Mitarbeiter bei ihrer Arbeit zeigt. Hausfrieden- und Einbrüche sind bei PeTA, so wie man es da sieht, an der Tagesordnung!

Aber schauen wir uns den PeTA Facebook-Beitrag einmal weiter an!

Doch durften die Behörden das überhaupt?
Zwar betont der Gesetzgeber in § 90 des Bürgerlichen Gesetzbuches, dass Tiere keine Sachen sind: 
„Tiere sind keine Sachen. Sie werden durch besondere Gesetze geschützt.“
Doch gleich im nächsten Satz wird deutlich gemacht, dass dies nur ein Lippenbekenntnis ist: 
„Auf sie sind die für Sachen geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden, soweit nicht etwas anderes bestimmt ist.“
Daher werden Tiere von vielen Menschen wie ein Wirtschaftsgut behandelt, wie ein Gegenstand, den man verkaufen und ausbeuten kann.

Es ist köstlich und amüsant festzustellen, dass sie die Hundebesitzerin, die sie eigentlich unterstützen wollten, dann hier letztendlich als Tierquälerin bezeichnen.

Trotz Tierschutzgesetz werden jedes Jahr hunderte Millionen Tiere in Deutschland ohne Rücksicht auf ihre Gefühle verkauft, geschlachtet oder in Laboren gequält. Die wirtschaftlichen Interessen stehen an erster Stelle und der Gesetzgeber – letztlich die Gesellschaft – macht es möglich.

Auch hier demonstriert PeTA wieder einmal ihre eigene Dummheit. PeTA tötet jedes Jahr Tausende Hunde und Katzen, obwohl sie sich dem Tierschutz verschrieben haben. Dass diese Tiere wie von PeTA immer wieder behauptet krank und nicht überlebensfähig seien, widerlegt der Fall der kleinen Maja. Hier wurde PeTA auf 7 Millionen USD Schadenersatz verklagt. Vor Gericht, kam es dann zu einem Vergleich in dem PeTA die Schuld der widerrechtlichen Tötung einräumte und zahlte an die Familie umgerechnet 49.000 Euro, aus ihren Spendengeldern, die für den Tierschutz bestimmt sind.

Jetzt kommt die Rechtsabteilung von PeTA in diesem Beitrag zu Wort!

👉 Im Fall des beschlagnahmten Hundes hat die Stadt Ahlen nach unserer Auffassung aber rechtswidrig gehandelt. Denn im Pfändungsrecht, welches in der Zivilprozessordnung mitgeregelt ist, gibt es für diesen Fall eine Spezialregelung:

👉 § 811c Unpfändbarkeit von Haustieren
„(1) Tiere, die im häuslichen Bereich und nicht zu Erwerbszwecken gehalten werden, sind der Pfändung nicht unterworfen.“
Es gibt zwar eine Ausnahme, aber die greift hier nicht, da es für die Stadt keine „Härte“ bedeuten würde, wenn sie den Hund nicht pfänden würden. Hinzu kommt, dass die Familie ja offensichtlich unter der Trennung leidet.
„(2) Auf Antrag des Gläubigers lässt das Vollstreckungsgericht eine Pfändung wegen des hohen Wertes des Tieres zu, wenn die Unpfändbarkeit für den Gläubiger eine Härte bedeuten würde, die auch unter Würdigung der Belange des Tierschutzes und der berechtigten Interessen des Schuldners nicht zu rechtfertigen ist.“
Damit sind nicht einmal die Voraussetzungen der engen Ausnahmevorschrift vom Pfändungsverbot für „Haustiere“ erfüllt, die Pfändung war also an sich bereits rechtswidrig.

Außer Frage steht, dass der Verkauf des Hundes auf eBay Kleinanzeigen nicht richtig war. Beschlagnahmte Sachen müssen versteigert werden, damit mehrere Personen die Möglichkeit besitzen die Sache zu erwerben.

Bei der Pfändung des Tieres sehe ich persönlich ausreichend Spielraum. Immerhin besitzt ja selbst PeTA die Erkenntnis, dass diese Familie mittellos war. Das Thema Versorgung ist dadurch mehr als fragwürdig, insbesondere wenn man nicht einmal trotz mehrmaliger Zahlungsaufforderungen die Hundesteuer begleichen kann.

Dass die Versorgung des Tieres fraglich war, bestätigte die Käuferin des Hundes, eine Polizistin. Diese musste den Hund mehrfach operieren lassen. Erst durch die Zahlungsrückforderung durch sie, wurde der eigentliche Fall der Beschlagnahme erst bekannt!

Ans Licht kam der Vorgang, weil die neue Besitzerin, eine Polizistin aus dem Rheinland, juristisch gegen die Stadt vorgeht. Der Mops, der als kerngesund inseriert worden war, musste nach dem Kauf mehrmals operiert werden, deshalb möchte die Käuferin Geld von der Stadt zurück.

welt.de

Auch die Züchterin, die den Hund an die Familie verkaufte, sah auf dem Foto bei eBay Kleinanzeigen, dass dieser krank sei, und bot der Stadt 500 € für die Rücknahme an.

Mit Würmern angesteckt

Von kerngesund aber könne keine Rede sein. Erst wenige Tage im neuen Zuhause steckt die Hündin laut Polizistin die beiden anderen im Haushalt lebenden Hunde mit Würmern an, mehrere kostenaufwendige Tierarztbesuche werden fällig. Die Besitzerin will laut Medienberichten jetzt gegen die Stadt Ahlen klagen. „Eine Klage der Käuferin ist hier nicht bekannt“, sagt allerdings Merschhaus. 

Auf das ursprüngliche Inserat hin hatte sich auch Eddas Züchterin bei der Stadt gemeldet. Ihr waren auf dem Foto der Hündin Ringe um die Augen des Tieres aufgefallen – Hinweise auf eine Krankheit. Sie habe angeboten, den Hund für 500 Euro zurück zu kaufen, das sei der Stadt aber zu wenig gewesen. 

berliner-zeitung.de

Nun müsste man eigentlich bei PeTA zu der Erkenntnis kommen, dass die Pfändung des Mopses, eigentlich für das Tier ein Glücksfall war. Immerhin erkannten die Züchterin und auch die neue Käuferin sofort, dass das Tier krank war. Die Kosten hätte mit Sicherheit, die alte Halterin, kaum stemmen können!

Geschichte wird von PeTA verklärt, nur um zu hetzen!

Aber so eine Story passt selbstverständlich nicht in das Bild bei PeTA. Also wird die Geschichte letztendlich so verdreht, dass es gar nicht mehr um das Wohl des Tieres geht, sondern nur um die Hetze gegen die Stadt Ahlen!

Das ist, was PeTA nur will. Hetzen gegen andere und leider vergisst man dabei letztendlich das Wohlergehen des Tieres, um was es im eigentlichen Sinne gehen sollte.

PeTA selbst sorgte bereits für illegale Beschlagnahme von Tieren und half beim illegalen Verkauf dieser mit!

Die Kieler Staatsanwältin Birgit Heß, die derzeit suspendiert ist und gegen die ein Ermittlungsverfahren wegen Amtsmissbrauch läuft, beschlagnahmte in ihrer Amtszeit Hunderte von Tieren auf illegaler Art und Weise. Auch hier war PeTA involviert. So stellte sie für die illegale Beschlagnahme eines Elefanten in Verbindung mit einem sofortigen Verkauf diesem, 5.000 € für den Transport nach Belgien zur Verfügung.

Hier hetzte PeTA immer wieder gehen den Circus Voyage und stellte die falsche Behauptung auf, dass die Tiere nicht ordnungsgemäß gehalten wurden. Ein Gericht widersprach dieser Behauptung von PeTA und man darf wohl sagen, dass PeTA im Fall von Tieren mehr als nur ein Scharlatan ist!

Von Tierhaltung hat man in keinem Fall Ahnung. Auch wenn man sich mit Doktoren und anderen studierten umgibt, zeigen diese wohl ehern ihreUnfähigkeit in ihrem Fachbereich auf. Sei es ein Herr Dr. Edmund Haferbeck, der Leiter der Rechtsabteilung ist und unfähige Rechtsanwälte zu bevormunden scheint. Oder jene Dr. Tanja Breining, die nicht einmal Plastikfische von Lebenden unterscheiden kann. Ganz zu schweige von dem durch PeTA selbst degradierten Peter Höffken.

So ist es nicht verwunderlich, dass der Betreiber von GERATI, Silvio Harnos der persönlichen Meinung ist, dass bei PeTA nur unfähige und in der realen Wirtschaft gescheiterten Personen arbeiten!


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