PeTA Schergen verhaftet Foto: wildundhund.de

PeTA Schergen verhaftet


Endlich konnten einige von PeTA (als wichtigstes Bestandteil der Tierrechtsarbeit) verhaftet werden. Sie konnten auf frischer Tat von der Polizei gestellt werden.

Drei PeTA Schergen konnten auf frischer Tat von der Polizei gestellt werden, als diese in den Ortskreisen Werlte und Lourup (Landkreis Emsland) insgesamt neun Hochsitze zerstörten. Bei den drei festgenommenen wurde das Tatwerkzeug sichergestellt.

Die Straftäter, die von PeTA immer als notwendiges Mittel der Tierrechtsarbeit bezeichnet werden, tarnten sich mit Jagdkleidung und waren in einem Geländewagen aus dem Landkreis Ammerland unterwegs.

Die Täter kennzeichneten ihre Straftaten mit den üblichen ALF Symbolen. Der Sachschaden liegt laut der Aussage der Jagdpächter, bei über 10.000 €. Diese erstatteten selbstverständlich sofort Strafanzeige gegen diese Peta-Schergen.

Die Polizei bittet um Mithilfe!

Wer zu den Straftaten sachdienliche Hinweise liefern kann, sollte sich bei der Polizei unter der Rufnummer 05952 93450 melden.

Man darf gespannt sein, ob PeTA Deutschland hier die Rechtsanwälte stellt und die Kosten der Verteidigung, die aus Spendengeldern für den Tierschutz stammen, übernimmt.

Man darf nur hoffen, dass die Polizei endlich einmal die Ermittlungen auf die Auftraggeber aus dem Umfeld von PeTA ausweitet und diese zur Verantwortung zieht. Es wäre doch einmal ein schönes Bild, wenn Rechtsberater Herr Dr. Edmund Haferbeck, von dem die zitierten Äußerungen stammten, sich in einem Wald einfinden und die zerstörten Werke wieder aufbauen müsste.

Ich glaube, das würde ein großes Medienecho hervorrufen. Jedenfalls mehr als wenn sich eine PeTA – Prostituierte (ich möchte diesen Berufsstand natürlich nicht beleidigen), die sich nackig und blutverschmiert auf die Straße legen!

ALF keine Organisation

Die ALF – Animal Liberation Front, ist keine Organisation. Hier darf jeder, Straftaten in deren Namen begehen und das unter dem Deckmantel des „Tierrechts“. Dabei scheut man weder vor Brandstiftung noch vor tätlichen Angriffen zurück. PeTA lebt dieses ja in ihren Werbemessages vor. So werden Männer mit Baseballschlägern gezeigt, die eine wehrlose Frau verprügeln, nur weil diese einen Pelz trägt. Wenn dann noch der Oberrechtsberater Haferbeck davon spricht, dass diese Straftaten Peanuts bzw. Bagatellen seien und eine Terrororganisation nach dem Vorbild, der Al Qaida ankündigt, dann ist für solche Straftaten Haus und Hof geöffnet.

Nach meinem juristischen Verständnis begeht Haferbeck im Auftrag von PeTA hier mindestens den Straftatbestand der Anstiftung zu schweren Straftaten!


1 Comment

  • Antworten
    mha
    6. Februar 2019 at 17:22

    Die paar Cents für die Sachbeschädigungen zahlt PeTA doch mit links aus der von Spendengeldern gefüllten Portokasse.

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