Ärzte gegen Tierversuche sind das noch Ärzte?

Ärzte gegen Tierversuche sind das noch Ärzte?

Immer wieder hört man von dem Verein Ärzte gegen Tierversuche, der auch immer wieder von radikalen Tierrechtlern wie zum Beispiel PeTA zitiert wird.

Dieser Verein stellt sich hin und gibt die von radikalen Tierrechtlern bejubelte Behauptung aus, dass man auf Tierversuche in der Medizin gänzlich verzichten kann! Eigentlich sollten es gerade Ärzte besser Wissen, dass neue Medikamente generell in Tierversuchen untersucht werden müssen. Dieses schreiben die Gesetze vor.

Jetzt verklagt dieser Verein eine Krebsforscherin, weil diese ihre genehmigten Tierversuche die über fünf Jahre liefen, um sechs Wochen verlängerte. Diese Wissenschaftlerin forschte im Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) an der Wirksamkeit einer bestimmten Virentherapie für das besonders bösartige Ewing-Sarkom, an dem vor allem Kinder leiden.

Tierrechtler sind Menschenfeinde!

Man darf sich fragen was diesen Verein Ärzte gegen Tierversuche bewegte, jene Wissenschaftlerin zu verklagen, die kranken Kindern helfen wollte. Hier darf man sich sehr Wohl die Frage stellen, ob die Ärzte in diesem Verein überhaupt noch befähigt sind sich als Arzt zu betiteln, wenn sie selbst Kindern die notwendige Hilfe versagen wollen.

Anders wäre ja auch einmal interessant, was diese für wissenschaftliche Vorschläge haben, um den Krebs für Kinder und allgemein endlich auszumerzen. Mit so einem vorpreschen, Hand in Hand mit Straftätern der Tierrechtsbewegung, ist wohl ehern der falsche Weg. Es sei denn, man lege es in diesem Verein auch nur auf Polemik an.

In diesem Fall, der angezeigten Krebsforscherin, steht nicht einmal fest, ob ein Straftatbestand vorliege. Dennoch prescht man, wie in der Tierrechtsszene vor, und verunglimpft einen Wissenschaftler der anderen Menschen hier in diesem Fall Kindern, helfen wollte.

Dieses Vorgehen gefährdet nicht nur die einzelnen Forschungen an Krankheiten, sondern den ganzen Forschungsstandort Deutschland. Ein Friedrich Mülln von Soko Tierschutz schickt ein Mitglied ins MPI, der vor der Kamera Tierquälereien inszeniert, die letztendlich durch die Ermittlungsbehörden so nicht bestätigt werden konnte. Friedrich Mülln ruft zu einem „Spaziergang“ an die Wohnorte, wo MPI Mitarbeiter wohnen, und will dieses Menschen terrorisieren.

Die wichtigen Forschungen wurden nun eingestellt. Super Deutschland, wie man sich durch solche Idioten den Wissenschaftsstandort zerstört!

Und nein ich unterstütze keine Tierquälerei in Form von Tierversuchen. Diese sind jedoch notwendig, um dem Menschen zu helfen. Ich frag mich schon, was eine Ärztin jenes Vereins tun würde, wenn ihr Kind an einer Krankheit erkranken würde, die noch nicht erforscht wurde. Aber wahrscheinlich haben diese keine Kinder…

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