PeTA widerspricht sich wieder einmal selbst Screenshot: PeTA.de

PeTA widerspricht sich wieder einmal selbst


Es ist ja nichts Neues bei PeTA, dass man die eigenen Vorstellungen zum Thema Tierschutz über den Haufen werfen kann, wenn es dem Spendensäckel dient.

In Labbern ist PeTA tatsächlich Spitzenklasse. Leider ist es wie auch bei der richtigen Arbeit so, wer nur labbert, der schafft nichts. So ist es auch bei PeTA. Die Arbeitsweise bei PeTA zeigt nur, dass man im Internet unterwegs ist und Themen sucht, die in irgendeinen Zusammenhang mit Tieren stehen, um dann eine eigene Stellungnahme dazu zu verbreiten. 

Dass dieses nichts mit Tierschutz zu tun hat, sondern mehr reine Meinungsbloggerei ist, sollte irgendwann auch der zuständige Mitarbeiter beim Finanzamt Stuttgart mitbekommen, der PeTA jedes Mal aufs Neue die Gemeinnützigkeit für den Tierschutz bestätigt.

Nun hat der US-Bundesstaat Kalifornien ein Gesetz erlassen, was Zoohandlungen verbietet Hunde, Katzen und Kaninchen zu verkaufen, wenn diese nicht aus einem Tierheim stammen. Man will durch dieses Gesetz, den illegalen und aus Profitgier gezüchteten Tierhandel in Kalifornien eindämmen. 

Erstaunlich ist, dass bei diesem Gesetz wieder einmal nicht PeTA mit involviert war. Hat ja auch was mit Tierschutz zu tun deswegen solle dieses auch niemanden wundern!

In Deutschland fordert PeTA, dieses Gesetz nun auch umzusetzen!

Dabei verweist man bei PeTA auf den eigenen Gesetzesvorschlag zu einem Heimtierschutzgesetz für Deutschland.

Die älteren Herren bei PeTA, die die Kontrolle der Artikel als Aufgabe haben, scheinen tatsächlich bereits etwas senil zu werden und nicht mehr zu erfassen, dass diese Forderung gänzlich ihrem eigenen Gesetzesentwurf widerspricht. Denn dort heißt es.

Verkaufsverbot von Tieren im Zoohandel

Dass man so etwas Wichtiges übersehen kann, ist unverständlich, oder geht es PeTA nur um Publicity? Einfach ungeprüft Sachen in die Öffentlichkeit werfen, ohne diese zu prüfen, ob diese mit den eigenen Vorstellungen übereinstimmen?

Nun ja PeTA muss ja jeden Tag mehrere Texte herauswerfen, um seine veganen Gefolgsleute bei der Stange zu halten. Wenn es um tatsächliche Arbeit mit Tieren geht, da ist PeTA, der erste der verschwunden ist. Man möchte sich wohl nicht die Hände schmutzig machen, so ist jedenfalls der Eindruck den PeTA erweckt. 

Fraglich ist, warum PeTA mit 7,5 Millionen Spendeneinnahmen nicht ein Tierheim in Deutschland betreibt, oder wenigstens unterstütz? Nun die Antwort kann nur lauten, dass man bei PeTA kein Geld für Tiere ausgeben möchte. In den USA tötet PeTA, fast jedes Tier, was in ihre Fittiche kommt, nur um die Verpflegungskosten nicht tragen zu müssen!

Bei PeTA muss sich tatsächlich was ändern und deshalb habe ich mich als wahrer Tierfreund bei PeTA als ordentliches Mitglied beworben!


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