Schweizer Gericht stellt Persönlichkeits- vor das Tierrecht

Persönlichkeits- vor das Tierrecht


Ein Schweizer Gericht hat ein Beweisvideo von Tierrechtlern als nicht zulässig angesehen und die Angeklagten freigesprochen! Tierrechtler fühlen sich machtlos! 

Tierrechtler filmten im Jahr 2015 auf einem Schlachtviehmarkt in Hölstein (Schweiz) wie Tierhalter, die ihre Tiere zum Schlachten verkaufen wollten, grob mit ihren Tieren umgegangen sind. Die Aufnahmen, die durch den Tierrechtsverein Schweizerischer Tierschutz (STS) aufgenommen wurden, zeigen wie Tierhalter, ihren Kühen am Schwanz haltend, in den Transporter zwängten. 

Gericht wies Videoaufnahmen als Beweismittel zurück. Der Metzger und der Viehhändler wurden freigesprochen, da die Persönlichkeitsrechte höher bewertet werden als ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. 

Tierrechtler schimpfen über die Staatsanwaltschaft, da sie die Tierrechtler nicht als Zeugen berufen habe!

Dazu sagt der zuständige Staatsanwalt gegenüber der basellandschaftlichezeitung.ch Folgendes aus.

Michael Lutz von der Staatsanwaltschaft Baselland betont auf Anfrage, man sei davon ausgegangen, dass die Videos verwertbar seien. Daher habe es gar keinen Anlass gegeben, zusätzlich Zeugen zu befragen. Auch hätte dies am Resultat wohl nichts geändert: Die Beschuldigten habe man in diesem Fall durch die Autonummern auf den Videos identifiziert. Sind die Videos als Beweismittel unzulässig, wäre folgerichtig wohl auch die Identifikation nicht erlaubt. 
Bei der Information seien der Staatsanwaltschaft schlichtweg die Hände gebunden: «Die Schweizerische Strafprozessordnung sieht für Tierschützer keine Parteistellung vor. Sie haben damit keinen Anspruch auf Mitwirkung. Wir dürfen sie über den Stand des Verfahrens gar nicht informieren», sagt Michael Lutz.

basellandschaftlichezeitung.ch

In Deutschland urteilen die Gerichte zurzeit noch anders!

Obwohl die Aufnahmen durch Straftaten erlangt und zum Teil stark manipuliert werden, lassen deutsche Gerichte diese Aufnahmen als Beweislast zu. Selbst unbewiesene Tierquälerei wird von deutschen Richtern als Meinungsäußerung geduldet. 

Insbesondere PeTA nutzt solche gefakten Videos um Personen und Unternehmen öffentlich an den Pranger zu stellen, der dann wiederum einen stupiden Shitsorm gegen diese Person oder das Unternehmen auslöst.

Auch im Fall in der Schweiz wurden durch die Behörden Abläufe verändert. Tierrechtler denken immer sie seien eine Autorität, haben aber weder ein Weisungs- noch ein Kontrollrecht. Dennoch wird dieses durch die deutsche Justiz geduldet, obwohl bekannt ist, dass Tierrechtler bei Ihren Ermittlungen Straftaten begehen.

Gleichzeitig arbeiten diese Tierrechtsorganisationen nicht transparent. So ist fraglich, wie viele Straftaten begangen werden müssen, um einen Verstoß zu finden. Weiterhin werden die Aufnahmen, wenn man keine Verstöße feststellt, so manipuliert, dass für den Ansehenden der Eindruck entsteht, dass hier ein Tierschutzvergehen vorliegt. Hier ist insbesondere PeTA ganz vorn dabei, die sogar künstliche Tiere erschaffen lassen, um eine Tierquälerei zu fingieren.


Keine Kommentare

    HINTERLASSE EINE ANTWORT

    Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

    SaveYourInternet

    Liebe Besucherin, lieber Besucher,

    vielen Dank für Ihr Interesse. Leider steht unser Service heute nicht zur Verfügung. Wir protestieren gemeinsam mit der Autorenschaft der Wikipedia gegen Teile der geplanten EU-Urheberrechtsreform, die im Parlament der Europäischen Union Ende März verabschiedet werden soll, und schalten unsere Seite für 24 Stunden ab.

    Monatelang haben EU-Kommission, EU-Parlament und der EU-Rat im sogenannten Trilog hinter verschlossenen Türen an einem neuen EU-Urheberrecht gearbeitet. Im Kern geht es darum, die finanziellen Interessen der großen Medienkonzerne gegenüber Betreibern von Internetplattformen durchzusetzen.

    Ausgetragen wird dieser Konflikt auf den Rücken der Internetnutzer und Kreativen. Diese müssen nach dem aktuellen Entwurf mit erheblichen Einschränkungen rechnen. Das freie Internet, wie wir es kennen, könnte zu einem „Filternet“ verkommen, in dem Plattformbetreiber darüber entscheiden müssen, was wir schreiben, hochladen und sehen dürfen. Denn das geplante Gesetz schreibt Internetseiten und Apps vor, dass sie hochgeladene Inhalte präventiv auf Urheberrechtsverletzungen prüfen müssen. Selbst kleinere Unternehmen müssten demnach fehleranfällige, teure und technisch unausgereifte Uploadfilter einsetzen (Artikel 13) und für minimale Textausschnitte aus Presseerzeugnissen Lizenzen erwerben, um das sogenannte Leistungsschutzrecht einzuhalten (Artikel 11).

    Wenn Sie unsere Kritik an der geplanten Urheberrechtsreform teilen, werden Sie aktiv: