Ein Urteil, das die rot-rot-grüne Senatsregierung so richtig abwatscht! Kommunales Wildtierverbot hat keinen rechtlichen Bestand so das neuste Urteil des Verwaltungsgerichts von Berlin!

Dieses Urteil watscht nicht nur den Berliner Senat ab, sondern auch alle Tierrechtler, insbesondere PeTA, die immer wieder die falsche Behauptung aufstellen im Zirkus würden Tiere gequält. Weiterhin stellen sie die Behauptung auf, dass die Haltung der Tiere im Zirkus nicht artgerecht sei. Dieses musste selbst der Innensenator von Berlin einräumen.

Der Innensenator hatte jedoch selbst einräumen müssen, dass es bislang keine Verstöße gegen das Tierschutzgesetz beim Zirkus Voyage gegeben hatte.

Zitat: tagesspiegel.de

Dennoch hatte der Innensenator vor ein paar Wochen den Circus Voyage nach 24 Jahren den Platz im Olympiastadium kurzfristig aufgekündigt. In der Begründung äußerte er sich damals noch etwas entscheidender, was die Formulierung des Verbotes auf Grundlage der Wildtierhaltung entsprach.

Willkür des Berliner Senates

Dass der Berliner Innensenator nur kleinlaut einräumen muss, dass dem Circus Voyage bisher keine Verstöße nachzuweisen waren, sollte auch so manchen überzeugten Anhänger von PeTA zu denken geben!

Ein Politiker, der sich für ein Wildtierverbot einsetzt, gibt kleinlaut zu, dass es keine Verstöße bei der Tierhaltung im Zirkus gegeben hat? Wo hat PeTA dann die angeblichen Verstöße her, die sie immer lautstark ohne Belege zu präsentieren gebetsartig vor Predigen? Wo stammen diese angeblichen Beweise die PeTA in den Schubladen versteckt hält her? Nun PeTA versteckt sich nicht umsonst und sperrt jeden in den sozialen Netzwerken der diese Fragen an PeTA stellt.

Kommunales Wildtierverbot am Ende!

Das Urteil läutet eine neue Ära ein. Zirkusse, die gegen Kommunen klagen, die ein Wildtierverbot erlassen haben, haben gute Erfolgsaussichten diese Klagen zu gewinnen. Das Katastrophale an dieser ganzen Geschichte ist, dass diese Gerichtsverfahren letztendlich vom Steuerzahler bezahlt werden müssen.

Berliner unterstützen im Vorfeld des Gerichtsverfahrens den Zirkus!

5.000 Karten konnte der Circus Voyage bereits im Vorfeld verkaufen. Soviel waren es noch nie für den Weihnachtszirkus in Berlin. Hier sollte sich die Senatsregierung von Berlin einmal Gedanken machen, ob sie überhaupt das Volk vertritt, oder ob sie eigene Tierrechtsinteressen durchsetzen wollen.

Das Jahr neigt sich erfolgreich für Zirkusse dem Ende entgegen. Erst das erfolgreiche Urteil für Robby vor ein paar Tagen und jetzt dieses grandiose Urteil in Berlin. Ich habe gerade mal die Facebook-Seiten von Tierrechtlern durchforstet. Kein einziger traut sich einen Kommentar zu diesem Urteil zu geben.

Categories: Zirkus / Zoo

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