PeTA sorgt für Ende der Unterstützung von wichtigen Naturschutzprojekten in Thailand

Großkotzig präsentiert PeTA einen Erfolg, der wie sich herausstellt, eine Katastrophe für viele wichtige Naturschutzprojekte in Thailand ist. Gleichzeitig diffamiert PeTA eine Hotelkette, ist aber nicht bereit sich mit dieser zu treffen, um sich über Naturschutzprojekte in Thailand zu sprechen!

An dieser Geschichte kann man sehen, wie PeTA dafür sorgt, dass immer weniger Gelder in wichtige Naturschutzprojekte fließen. Viele Unternehmen die mit Tieren arbeiten investieren einen Teil ihrer Einnahmen in Naturschutzprojekte. Ganz anders sieht es da bei PeTA aus. Hier wird das Geld rein in die Marke PeTA investiert und die Vereinsführung zahlt sich ein happiges Gehalt. Kein einziger Cent fliest bei PeTA in den Tierschutz, den sie selbst so hoch preisen!

PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

Anstatt mit Unternehmen, die mit Tieren arbeiten in einen Dialog zu treten, um ihre Unterstützung im Tierschutz aufrecht zu halten, verweigert PeTA hier jedes Gespräch! PeTA ist es auch egal, ob wichtige Zahlungen in Naturschutzprojekte wegbrechen. Für PeTA zählt nur eins und das ist der wirtschaftliche Schaden, den man an einem Unternehmen anrichten kann. Und dieses alles im Namen des Tierschutzes. Dass der Tierschutz letztendlich auf der Strecke bleibt, zeigt dieser Vorfall.

PeTA ´s Misserfolg / Screenshot Facebook

PeTA ´s Misserfolg / Screenshot Facebook

PeTA feiert einen Erfolg, der für viele Elefanten in Thailands Naturschutzgebieten eine Gefahr bringt!

Wie üblich wurde auch hier in diesem Fall manipuliertes Videomaterial veröffentlicht, ohne das PeTA den Beweis erbringen kann, dass diese Szenen aus dieser Veranstaltung stammen. Ohne den Kontakt mit dem Veranstalter zu suchen, zog man diesen in den Schmutz und verleumdete diesen in der Öffentlichkeit.

Aufgrund der von PeTA dreckigen Verleumdungskampagne zog sich der Veranstalter, die Minor Hotelkette als Hauptsponsor des King’s Cup Elephant Polo zurück. Gleichzeitig veröffentlichte man eine Pressemitteilung, die das Ausmaß aufzeigt, was diese Entscheidung für frei lebende Elefanten in den Naturschutzgebieten von Thailand hat.

So hat die Hotelkette seit 2001, durch die Einnahmen aus dieser Veranstaltung fast 1,5 Millionen Euro in Thailand in den Elefantenschutz investiert.

Durch unsere Spendenaktionen und die Unterstützung vieler gemeinnütziger Organisationen haben wir uns seit vielen Jahren bemüht, wichtige Naturschutzprojekte für die thailändische Elefantenbevölkerung zu finanzieren.
Seit seiner Gründung im Jahr 2001 war das Elephant Polo-Turnier des King’s Cup mit mehr als 55 Millionen Bt als einer der größten Spendenaktion für Elefanten in Thailand bekannt und wurde für Projekte gespendet, die das Leben von wilden und domestizierten Elefanten in Thailand und darüber hinaus verbessern. Die Spendengelder wurden für verschiedene Projekte gespendet, darunter für die Organisation Zoological Parks of Thailand, die Veterinär- und Bildungswesen unterstützt

Projekte zur Verbesserung des ganzjährigen Lebens von Elefanten und Mahouts in der Provinz Surin, wo ehemalige Straßenelefanten ständig in Bedrängnis geraten.

Pressemitteilung Hotelgruppe Minor Hotels Übersetzt durch Google Translator

PeTA hat in demselben Zeitraum nicht einmal einen Bruchteil dieses Betrages, in irgend ein Tierschutzprojekt gesteckt. Das Geld verschwindet bei PeTA Millionenfach auf dubiose Weise.

PeTA ist zu Gesprächen nicht bereit!

Wie auch in Deutschland ist in diesem Fall, PeTA nicht bereit in einen konstruktiven Dialog zu treten und verweigert sogar jeden Kontakt! So liest man in der Pressemitteilung der Hotelgruppe Folgendes.

Ich lade noch einmal ein persönliches Gespräch mit Jason Baker von PETA Asia durch, um seine geplanten Ziele zu besprechen, die speziell für die asiatische Elefantenbevölkerung bereitgestellt werden sollen („Am Welttiertag ist es Zeit, das Elefantenpolo zu beenden“, Opinion & Analysis, 4. Oktober). Im Gegenzug würden wir uns freuen, unsere zukünftigen Ziele und Bestrebungen für gefangene und wild lebende Elefanten in einem vielfältigen Netzwerk aus Kultur, Tradition und Wandel zu teilen

Pressemitteilung Hotelgruppe Minor Hotels Übersetzt durch Google Translator

In Deutschland wurde PeTA von der FDP eingeladen, um konstruktiv über die Tierrechtsarbeit zu diskutieren. Auch hier lehnte PeTA mit scheinheiligen Argumenten das Treffen ab!

PeTA zum Dialog nicht bereit

Was soll man von so einem Verein halten, dem Tiere nur so lange Wichtig sind, wie man diese für ihre eigenen radikalen VEGANEN Ziele benutzen kann. Um diese radikalen Ziele durchzusetzen, schreckt PeTA selbst einmal nicht davor zurück, selbst Tiere für Videoaufnahmen zu quälen!

PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

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