PeTA sieht sich selbst nicht mehr als gemeinnützig

PeTA räumt nun endgültig ein, dass man keine gemeinnützige Organisation sei. So geht es jedenfalls aus dem von PeTA bei Facebook angezeigten Status hervor!

PeTA steht massiv unter Druck, nachdem sich die Politik mit dem Thema befasst, ob „Straftaten mit einer Gemeinnützigkeit“ vereinbar sind. Langsam scheint PeTA es auch zu begreifen. Die Tage als gemeinnützige Organisation scheinen gezählt zu sein. Und nein PeTA soll nicht gesperrt werden, sondern es soll verhindert werden, dass solche Organisationen und Vereine die Straftaten begehen, einen gemeinnützigen Steuervorteil erhalten.

So findet man jetzt auf der Facebook-Seite von PeTA Deutschland nicht mehr den Eintrag „Gemeinnützige Organisation“, sondern „Interesse“. Dieses entspricht dieser Organisation wohl auch ehern, vertritt sie doch aus puren Eigennutzen nur Veganer und schiebt den Tierschutz fälschlicherweise vor.

PeTA gibt selbst an nicht mehr Gemeinnützig zu sein Screenshot Facebook

PeTA gibt selbst an nicht mehr Gemeinnützig zu sein Screenshot Facebook

PeTA auf Eigenfindung!

So fand GERATI bei seiner PeTA-Recherche heraus, dass PeTA selbst in den Fleischgroßhandel eingestiegen ist. Kurz, nachdem GERATI dieses auf Facebook veröffentlicht hatte, löschte PeTA dieses wieder! Der Screenshot wurde mit dem Kommentar „Das Grauen für Veganer wird wahr – PeTA verkauft offiziell Fleisch!!!“ auf der Facebook-Seite von GERATI „PeTA – Nein Danke“ veröffentlicht.

Das Grauen für Veganer wird wahr - PeTA verkauft offiziel Fleisch!!!   Screenshot Facebook

Das Grauen für Veganer wird wahr – PeTA verkauft offiziel Fleisch!!!
Screenshot Facebook

Innerhalb kürzester Zeit wurde dann der Hinweis auf den Fleischgroßhandel auf der von PeTA verwalteten Facebook-Seite gelöscht. Nun darf man gespannt sein, ob PeTA auch in diesem Fall den Begriff „Gemeinnützige Organisation“ wieder hinzufügt, oder sich letztendlich geschlagen gibt und akzeptiert, dass man mit einer Gemeinnützigkeit nichts am Hut hat.

Höchstrichterliches Urteil „PeTA Mitarbeiter scheuen Straftaten nicht“

Wie kann ein Verein, der anscheinend Straftaten am laufenden Band begeht, gemeinnützig sein? Es dürfte schwer auszuschließen sein, dass ein gewährter Steuervorteil aus der Gemeinnützigkeit in der Verwendung bzw. Planung von Straftaten seine Verwendung findet. In diesem Fall würde sich der Staat mit schuldig machen.

Falsche Tatsachenbehauptung und Rufschädigung durch PeTA

Ein Antrag der FDP federführend durch Gero Hocker wird derzeit im Bundestag behandelt. Man darf hoffen, dass die Politiker dieses genauso sehen, dass eine Gemeinnützigkeit sich nicht mit Straftaten vereinbaren lasse!

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10 Kommentare zu “PeTA sieht sich selbst nicht mehr als gemeinnützig”
  1. bisher habe ich nichts weiter als schlecht bzw. falsch recherchierte „Fakten“ von Ihnen gelesen. Haben Sie die Links wie z.B. „Interesse“ mal angeklickt? Haben Sie sich das Impressum mal angeschaut? Peta setzt sich für In Vitro-Fleisch ein, das eine Alternative für all diejenigen sein könnte, die meinen, ohne Aas nicht leben zu können. Dass eine so große Organisation Geld kostet, ist doch klar. Keiner kann es sich leisten, umsonst zu arbeiten. Und es ist gut, wenn die Verbrechen, die an Tieren begangen werden, öffentlich gemacht werden. Die Agrar- und Fleischlobby ist so groß, ich sehe keine Alternative, als immer und immer wieder die Zustände anzuprangern.

  2. @ Ute Heidrich

    Bisher habe ich nur schlecht bzw. falsch recherchierte “Fakten” von Ihnen gelesen:

    Aas
    Unter Aas oder Kadaver versteht man den toten Körper eines Tieres, wenn er in den Zustand der Verwesung übergegangen ist und noch nicht der Natur entnommen bzw. unmittelbar gefressen worden ist.

    Verbrechen
    Unter einem Verbrechen wird gemeinhin ein schwerwiegender Verstoß gegen die Rechtsordnung einer Gesellschaft oder die Grundregeln menschlichen Zusammenlebens verstanden.

    Vitro Fleisch: Auch die Herstellung von Kunstfleisch kommt nicht ohne Tiere aus. Es müssen Tieren Stammzellen entnommen werden, ohne die kann man kein Fleisch im Labor zu züchten. Das Wachstumsserum wird aus dem Blut ungeborener Föten gewonnen, das Muttertier geschlachtet. Der Fötus stirbt dabei.

    Das Verfahren ist nicht nur extrem teuer, sondern auch aus ethischer Sicht umstritten.

    PETA: Eine große Organisation kostet Geld, aber ein Verein mit unter 10 stimmberechtigen Mitgliedern bei einem Spendenumsatz von über 6.000.000 € ist für mich doch zweifelhaft. Die Fördermitglieder stehen außen vor!

    PeTA Deutschland ist weder selbstständig, noch vollständig von der Mutterzentrale getrennt. Dieses belegt unter anderem, dass Ingrid Newkirk Vereinsvorsitzende in den USA und D ist.

    So nebenbei, das sogenannte Testament der Petra Newkirk ist für mich ein Fall für einen Psychiater.
    https://www.peta.de/11-gruselige-wuensche-aus-dem-testament-der-peta-vorsitzenden-ingrid-newkirk

    Wer also recherchiert hier Fakten falsch?

    Die Welt sieht ohne rosarote Brille doch etwas anders aus.

  3. ich hätte natürlich auch „Kadaver“ schreiben können. Und stimmt: Fleisch ist natürlich viel billiger, da subventioniert und im Allgemeinen wenig wertgeschätzt. Da hat die Fleischlobby einfach zu viel Macht. Zu dem In-Vitro-Fleisch habe ich ebenfalls recherchiert. Die Frage ist, wie viele Kälber hierfür getötet werden müssen? Wie ist die Situation heute: täglich hängen unzählige hochträchtige Kühe am Schlachthaken und ihnen werden die noch lebenden Kälber aus dem Bauch geschnitten und zum Sterben beiseite gelegt. Das ist leider Fakt. Hier haben Sie wieder nur den Teil wiedergegeben, der Ihnen passt. Für mich kommt sowieso gar kein Fleisch mehr in Frage, aber die vielen Menschen, die meinen, das sei ein Stück Lebenskraft. Für mich ist der Umgang mit den sog. Nutztieren ein Verbrechen und besonders schlimm, dass das auch noch geduldet wird. Da können Sie zitieren wie Sie wollen. Es handelt sich um fühlende und leidfähige Lebewesen, denen aus Profitgier unendliches Leid zugefügt wird. Schauen Sie sich doch mal die entsprechenden Videos Beiträge in TV-Magazinen an, letzens erst in Stern TV. Zu dem sog .Testament von Frau Newkirk: tja, genauso wird mit Tieren umgegangen. Makaber, aber leider wahr und nur durch solch (zugegebenerweise) reißerische Aussagen fällt man anscheinend heute noch auf. Dass so mit Tieren umgegangen wird finden Sie aber in Ordnung?

  4. Zu dem „sog. Testament“ lt. PeTA:

    Das einzigartige Testament von PETA-Gründerin und Vorsitzender Ingrid Newkirk beschreibt im Detail ihren letzten Willen. Von wegen sogenannt.
    In Deutschland ist das ein Verstoß gegen StGB § 168.

    Zitat: ich hätte natürlich auch “Kadaver” schreiben können. Ass oder Kadaver ist desselbe!

    Allein das ist schon typische PeTA Beleidigung anders Denkender, ohne die PeTA Befürworter scheinbar nicht auskommen.

    Natürlich ist bekannt, dass es immer wieder auch bei den Schlachtungen Auswüchse gibt, die so nicht passieren dürften. Obwohl sie gesetzlich verboten sind.

    Aber, wie Sie selber schreiben: Makaber, aber leider wahr und nur durch solch (zugegebenerweise) reißerische Aussagen fällt man anscheinend heute noch auf.

    So ist es, gerade PeTA beherrscht diese Klaviatur besonders gut. Verschweigt dabei aber gern oder versteckt es im Kleingedruckten, das es nur um das Durchdrücken der eigenen Interessen geht. Sprich: vegane Ernährung unter Verschweigen aller Nachteile und den Verzicht auf jegliche „Tiernutzung“, also auch die von Hunden, Katzen usw.

    Allein das PeTA unter https://peta.forms-db.com/view.php?id=36682 ein Petz-Formular einstellt, halte ich für sehr bedenklich, denn für solche Meldungen ist der der Staat zuständig und nicht PeTA. Denn die picken sich vermutlich nur die „Fälle“ raus, mit denen man puplikumswirksam wieder in den Medien auftreten kann.

    Nicht umsonst werden besonders Tierrechtsorganisationen als sehr unwirtschaftlich und untransparent erwähnt.

  5. Also, von Kadavern wird allgemein gesprochen, wenn tote Tiere gemeint sind. Sie reden die Vorgänge in Schlachthöfen klein, das passt zu Kommentaren, die ich zu hören bekomme, wenn ich meine Ernährungsweise mit den Videos und Fotos begründe, die ich gesehen habe. Dann höre ich immer;“ warum guckst du dir das an, ich könnte das nicht sehen.“ Und genau daran krankt es doch. Wegsehen, damit man sich nicht umstellen muss. Wenn man dann die Umsätze bei Haustierfutter sieht, muss man sich doch tatsächlich fragen, wie schizophren das ist, die einen zu lieben und die anderen zu töten.

  6. Zitat: Wenn man dann die Umsätze bei Haustierfutter sieht, muss man sich doch tatsächlich fragen, wie schizophren das ist, die einen zu lieben und die anderen zu töten.

    Wie schizophren muss man sein, von Natur aus fleischfressende Tiere „vegan“ zu ernähren?

    Zitat: Also, von Kadavern wird allgemein gesprochen, wenn tote Tiere gemeint sind.

    Von Kadavern wird allgemein gesprochen, wenn tote Tiere nicht mehr zum Verzehr geeignet sind!

    Aber Tierrechtler benutzen gerne zur Unterstreichung ihrer „ehrenhaften Begründungen“ negativ besetzte Bezeichungen wie Kadaver, Tiermörder usw., aber wenn es um PeTA eigene Interessen geht, werden nur um des schnöden Mammons wegen in den USA tausende Hunde getötet. Bis zu 95 % der PeTA anvertrauten Hunde wurden gekillt und dann will mir jemand etwas über Tierethik und Tierrechte erzählen?

    Zitat:Nach mehrfach bestätigten Medienberichten erklärten offenbar auch hauptberufliche Mitarbeiter von PETA, dass die Ermordung von 97% aller Tiere in PETA Tierheimen lediglich “der humanste Weg sei, um die Tiere von ihrem Leiden zu erlösen”! Leiden? Verlogener geht es doch wohl kaum noch!

    Zitat: Sie reden die Vorgänge in Schlachthöfen klein,
    Peta redet die Vorgänge in ihren Hundeschlachthöfen klein, …

    und begründet sie mit „notwendig“.

    Zitat: wenn ich meine Ernährungsweise mit den Videos und Fotos begründe ..

    Spezialist für nachweislich gefakte Videos und Fotos ist wer?
    Dreimal dürfen Sie raten.

  7. Zitat:Nach mehrfach bestätigten Medienberichten erklärten offenbar auch hauptberufliche Mitarbeiter von PETA, dass die Ermordung von 97% aller Tiere in PETA Tierheimen lediglich “der humanste Weg sei, um die Tiere von ihrem Leiden zu erlösen”! Leiden? Verlogener geht es doch wohl kaum noch! Ja, das hat mich auch geschockt und ich habe ausgiebig recherchiert. Tatsache ist leider, dass viel zu viele herrenlose Tiere auf den Straßen leben müssen. Wessen Schuld ist das? Und Tatsache ist leider auch, dass die örtlichen Tierfänger unterwegs sind, um diese Tiere einzufangen und zu vergasen. https://www.grenzenlose-hundehilfe.de/amerikanischer-albtraum.htm
    Peta hat nicht unendlich viel Platz, versucht, die Tiere selbst einzufangen und möglichst zu vermitteln. Wenn das nicht möglich ist, passiert leider tatsächlich das Furchtbare, aber sachlich gesehen das etwas kleinere Übel: die Tiere müssen eingeschläfert werden. Oder haben Sie sich schon dafür eingesetzt, dass endlich keine Hunde mehr unkastriert ausgesetzt werden? Ich ja. Und ich habe auch 2 Hunde aus ähnlichen Einrichtungen aufgenommen. Alle verdienen es zu leben, aber wenn die Hunde behalten werden, können keine weiteren vor der Gaskammer geschützt werden. Für mich auch schwer erträglich, aber sicher halten Sie das jetzt alles wieder für Fake. Ich kann nur immer wieder sagen, dass das Tierleid öffentlich gemacht werden muss und zwar nicht nur durch Peta. Sie finden jede Menge andere Organisationen, die diese ganzen Missstände aufdecken. Ich bewundere diese Menschen, denn ich würde keine Minute in Schlachthäusern, Versuchslaboren ,,,,ertragen. Ich werde nun keinen weiteren Kommentar mehr schreiben, Sie können jetzt also nochmal kräftig draufhauen mit Ihren Halbweisheiten. Falls irgendjemand diese ganzen Kommentare mitverfolgt hat, möchte ich ganz dringend bitten, neutral zu recherchieren, was ich auch gemacht habe. Ich bin kein Mitglied bei Peta, ich spende nur mit gutem Gewissen.

  8. Zitat:

    Oder haben Sie sich schon dafür eingesetzt, dass endlich keine Hunde mehr unkastriert ausgesetzt werden?

    Na, dann will ich mal kräftig mit meinen Halb-Weisheiten kräftig draufhauen:

    Mein erster Hund war kastriert und mußte mit fast 17 Jahren eingeschläfert werden.

    Mein zweiter kastrierter Hund lebte mit dem ersten Hund gut 10 Jahren zusammen und ist jetzt bald 14 Jahre alt.

    Ich habe den folgenden Tierfreunden einige Kastrationen gespendet und auch eine dreistellige €-Summe gespendet!

    https://tierfreundeantalya-forum.de/

    Das sind in meinen Augen Tierfreunde, für die es sich lohnt, etwas zu spenden. Tierfreunde, keine Tierrechtler!

    Zitat: Tatsache ist leider, dass viel zu viele herrenlose Tiere auf den Straßen leben müssen.

    Tatsache ist, das es eben viele richtige Tierschützer auch in den USA, gibt, die kein Geschäft mit „Tierrecht“ machen.
    Ein paar Beispiele aus den USA

    https://www.youtube.com
    /watch?v=CpEzCaVAcqc
    https://www.youtube.com/watch?v=ZDW6sQrUZyg
    https://www.youtube.com/watch?v=n4N0eqTj960

    oder aus Indien
    https://www.youtube.com/watch?v=I2XRKuklo_k

    Zitat: Ich kann nur immer wieder sagen, dass das Tierleid öffentlich gemacht werden muss und zwar nicht nur durch Peta.

    Wenn man damit Geld verdient, stimme ich dem zu: darum nicht durch PeTA!

    Zitat: Peta hat nicht unendlich viel Platz, versucht, die Tiere selbst einzufangen und möglichst zu vermitteln.

    Bei einer Vermittlungsrate von ca. 5 % halte ich den Satz für eine reine Schutzbehauptung und für unendlich viel Platz hat PeTA ganz einfach kein Geld über. Vorhanden ist es! Und wie es mit dem Einfangen aussieht, hat PeTA ja bewiesen. Kann man hier nachlesen bei GERATI. Kostet mal eben 42.000 € aus Spendengeldern.

    In D taucht der Posten „gelebter“ Tierschutz bei PeTA erst gar nicht auf.

  9. Zitat: Sie können jetzt also nochmal kräftig draufhauen mit Ihren Halbweisheiten.

    Das mache ich gern!
    Erste Halbweisheit:
    Mein erster Hund aus der Türkei ist im Alter von fast 17 Jahren eingeschläfert worden.
    Zweite Halbweisheit:
    Mein zweiter Hund aus der Türkei lebte 10 Jahre
    mit dem ersten Hund zusammen und ist jetzt bald 14 Jahre alt.
    Restweisheit: Beide sind/waren kastriert.

    Ich habe u.a. diesen Tierfreunden mehrere Kastrationen und Geldbeträge gespendet:
    https://tierfreundeantalya-forum.de/
    Das ist für mich gelebter Tierschutz. Nicht meine Spenden, sondern die Arbeit dieser Leute,

    Dass Tierschutz in den USA auch anders geht, zeigen viele Beiträge auf You Tube.

    Ich halte es für einen Fake, wenn PeTA behauptet, man habe kein Geld für tätigen Tierschutz. Man hat kein Geld für Tierschutz, sondern nur für die Durchführung von selbst gestrickten Tierrechtsvorstellungen.

    Tierrecht im Duden = Fehlanzeige

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