GERATI reagiert auf einen Artikel von Bettina Marie Schneider

Bettina Marie Schneider ist nach eigenen Angaben eine Bloggerin und Tierschutzaktivistin bei Frieden für Pfoten e. V. und schreibt in einem Artikel bei der huffingtonpost.de über den Deutschen Tierschutzpreis 2018.

Die von Bettina Marie Schneider in diesem Artikel aufgeführten Argumente schaute sich GERATI einmal genauer an und gibt dazu seine persönliche Meinung kund.

Grund des Artikels, den die Autorin mit dem Titel „Deutscher Tierschutzpreis 2018 – Eine dunkle Stunde für den Tierschutz!“ bedachte, ist das als Rednerin für die Verleihung die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft Julia Klöckner eingeladen wurde. Diese Bundesministerin ist in den Augen von Bettina Marie Schneider schuld an vielen stehenden Verbrechen gegen die Tierwelt. Mit diesem Artikel führt sie die Hetzjagd gegen Politiker, die von PeTA begonnen wurde, ohne Anstand weiter!

PeTA tut alles, um die Gemeinnützigkeit so schnell wie möglich zu verlieren!

Auch wenn PeTA den Facebook-Artikel mittlerweile gelöscht hat, oder löschen musste, zeigt dieses die Denkweise und das Demokratieverständnis von solchen selbst ernannten Tierschutzaktivisten, wie auch Bettina Marie Schneider eine ist, auf!

Anstatt froh zu sein, dass sich die Politik mit dem Thema Tierschutz intensiv beschäftigt und auch immer wieder, dank solcher Veranstaltungen wie die Vergabe des deutschen Tierschutzpreises, daran erinnert werden, beschmeißt man demokratisch gewählte Minister mit Schmutz, in dem sich diese Tierschutzaktivisten selbst wälzen!

Von Bettina Marie Schneider gewähltes Bild offenbarte Tierquälerei im Auftrag von PeTA!

Das von Ihr gewählte Bild kam GERATI sehr bekannt vor. Stammt dieses doch aus einem Video, wo man eindeutig erkennen konnte, dass PeTA Tiere selbst quält, um angebliche Tierquälerei zu offenbaren. Leider hatte man bei der Bearbeitung des Videomaterials nur Laien eingesetzt, sodass diese Manipulation sehr einfach zu belegen war! Es wurde einfach eine Ecke im Video abgeschnitten, wo man eventuell hätte erkennen können, wie das Tier durch PeTA misshandelt wurde, nur um wild hin und herzuspringen!

PeTA quält vorsätzlich Kühe, für Videoaufnahmen

 

Dann zählt diese Möchtegern-Tierschützerin eine ganze Liste auf, die belegen soll, dass die Ministerin dafür die Verantwortung trägt!

Hier beweisen insbesondere immer wieder Tierrechtler ihre Intelligenz, da sie anscheinend nicht wissen, wie eine Demokratie funktioniert. Jeder Minister der Bundesrepublik Deutschland ist erstens nur dem Gesetz und zweitens nur seinen Wählern verpflichtet! Es darf nicht sein, dass eine radikale Randgesellschaft, für Politiker eine Abschussliste im Internet verbreiten und dann noch Forderungen stellt, die gegen jedes Demokratieverständnis verstößt!

Aber schauen wir uns einmal diese Vorwürfe genauer an!

  • Wildtiere nach wie vor im Zirkus leiden

Bis zum heutigen Tage hat mir persönlich kein einziger Tierrechtler aufzeigen können, dass Tiere im Zirkus leiden. So ist es auch nicht verwunderlich, dass diese radikalen Kräfte auf Videomaterial aus dem Ausland zugreifen müssen, um ihre angebliche Tierqualbehauptung für deutsche Verhältnisse aufzuzeigen.

Ein Tier, was in Menschenhand aufwächst, ist kein Wildtier mehr! Es kann weder ausgewildert noch anderweitig in Freiheit entlassen werden. Ein Verbot in Verbindung mit einer Wegnahme der Tiere würde nicht nur die im Grundgesetz fest verankerte Ausübung der freien Berufswahl einschränken, nein es würde das Tier ehern in ein richtiges Gefängnis verbannen. Zwischen Mensch und Tier kann eine fest verankerte Symbiosegemeinschaft aufgebaut werden.

Kein einziger Tierrechtler ist bereit sich die Tierhaltung anzuschauen, oder mit dem Tierhalter in einen Austausch zu treten. Warum wohl. Wahrscheinlich wissen sie selbst, dass sie mit ihren Argumenten keine Möglichkeit besitzen eine tatsächliche Tierqual nach zuweisen.

Ein Zirkus ist dass meist kontrollierte Unternehmen in Deutschland. Ausgebildete Veterinäre untersuchen mehrmals im Monat die Tiere und erfassen Mängel, die sofort zu beseitigen sind. Tierrechtler, die keine Ahnung von Tieren haben, stellen sich über erfahrende studierte Fachkräfte, nur weil sie der Meinung sind, dass nach ihrer Einbildung Tiere gequält werden!

  • grauenhafte Tierversuche, die nach EU Recht jederzeit verboten werden könnten, weiterhin erlaubt sind

Tierversuche sind unerlässlich in der Medizin! Kein einziger Tierrechtler hat bis heute eine Verzichtserklärung abgegeben, dass bei einem Schaden durch ein nicht in Tierversuchen getestetes Produkt er auf Rechtsmittel verzichtet. So werden angebliche Kosmetikprodukte als Veganangepriesen, die in der Vergangenheit sehr wohl durch Tierversuche getestet wurden, auch wenn es nur bestimmte Inhaltsstoffe waren.

So bildet man sich ein, das Tierwohl zu achten und vergisst gänzlich, dass immer neue Krankheitsbilder für den Menschen Gefahr bedeuten. Eine Behandlung von Alzheimer ist in weite Ferne verschoben worden, nur weil ein gewisser Friedrich Mülln von Soko Tierschutz durch gefaktes Bildmaterial die Grundlagenforschung in Tübingen zum Erliegen gebracht hatte.

  • Ferkel nach wie vor ohne Betäubung kastriert werden dürfen

Zu diesem Thema hatte ich ja bereits meine persönliche Meinung in einem Artikel kundgetan. Es ist tatsächlich nicht verwunderlich, dass man hier von Regierungsseite eine Verlängerung der Frist durchgesetzt hat. Es bringt nichts unüberlegt etwas durchzusetzen und zum Schluss den Steuerzahler wieder bluten zu lassen, wie es beim Atomkraftausstieg der Fall war.

Betäubungslose Ferkelkastration wird verlängert

Bisher kam von keiner einzigen Tierrechtsorganisation ein umsetzbarer Vorschlag zu diesem Thema. Warum wohl? Weil man vielleicht überhaupt keine Ahnung hat? Es wäre wohl oder übel, einmal notwendig sich mit Landwirten an einen Tisch zu setzen um dieses Thema tierschutzmäßig, vonseiten der Tierrechtler anzugehen.

  • Küken bei lebendigem Leib geschreddert werden

Seit Jahrzehnten werden männliche Küken getötet! Jahrelang hat danach kein Hahn gekräht. Jetzt kommen Tierrechtler und stellen die Behauptung auf dieses würde gegen das Tierschutzgesetz verstoßen. Von seitens der Bundesregierung und den Betreibern von Aufzuchtanlagen steht eine Pflichtaufgabe fest und die heißt, dieses Töten in absehbarer Zeit einzustellen. Dazu ist es aber notwendig, dass Forschung in diesem Bereich betrieben wird und eine letztendlich finanziell umsetzbare Möglichkeit der Sexualbestimmung umgesetzt wird.

Natürlich gibt es bereits verschiedene Möglichkeiten. Diese sind aber derzeit noch nicht so umsetzbar, weil sich diese Anlagen für einen Betrieb finanziell nicht umsetzen lassen.

  • Auslands- Qualtransporte weiterhin erlaubt sind

Wir leben nicht nur in Europa in einer globalisierenden Welt. Nahrungsmittel zu transportieren ist heute eine dringende Notwenigkeit geworden. Gerade Veganer deren Nahrungsmitteln aus allen Herrenländern herangeschafft werden müssen sehen in lebend Tiertransporten ein Problem. Selbstverständlich würde ich auch persönlich solche Transporte lieber verhindern, aber die Notwendigkeit dieses Nahrungsmittelstromes in Länder die auf dieses Fleisch angewiesen sind macht dieses notwendig.

Dass hier bessere und nachhaltigere Kontrollen erforderlich sind, zeigen die immer wieder festgestellten Mangel bei diesen Transporten. Dennoch ist nicht jeder Viehtransport ein Qualtransport, obwohl dieses die Tierrechtler immer wieder aufzeigen möchten. Mir persönlich würde eine gänzlich elektronische Überwachung solcher Transport vorschweben. Die gänzlich autonom die Versorgung der Tiere übernehmen und die Transportzeiten überwacht.

  • Verzichtbare  Pflicht-Tierversuche für Studenten weiterhin zwingend sind

Welcher Mensch würde sich von einem Arzt operieren lassen, der noch nie am lebenden Objekt gearbeitet hat und alles nur aus der Theorie erfahren hat. Eine Forschung ohne Tierversuche ist nicht möglich. Ohne das man Tiere erforscht hätte und diese in Tierversuchen untersucht hätte würden wir wohl heute kaum in einem Flugzeug um die Welt fliegen.

Die Notwendigkeit von Tierversuchen wird durch Antragsstellung und Begründung durch die zuständigen Behörden eingeschränkt. Dass wilde Tierversuche stattfinden, wie uns die Tierrechtler versuchen begreiflich zu machen, kann also so gar nicht stattfinden.

  •  Tierheime weiterhin keine Unterstützung aus dem Bundeshaushalt erhalten

Warum soll der Steuerzahler für Tierheime aufkommen, wenn jährlich Millionen von Euros in den Spendenkassen von Tierrechtlern verschwinden. PeTA Deutschland hat 2017 über sieben Millionen Euro Spendengelder aus dem Tierschutz eingenommen. Diese Spendengelder aus dem Tierschutz kamen nach eigenen Angaben von PeTA keinem einzigen Tier zugute und verschwanden in deftigen Lohnzahlungen und Werbemaßnahmen für die Marke PeTA.

Noch schlimmer ist es bei Soko Tierschutz, die diese Spendengelder aus dem Tierschutz für Straftaten verwenden!

  • Totschlagfallen bei der Jagd weiterhin erlaubt bleiben

Hier möchte ich einfach einmal den Auszug des Eintrages bei Wikipedia zum Thema Tierfallen einfügen!

Jagdrecht

Unter modernen Aspekten des Tierschutzes ist die Fallenjagd heute im Jagdrecht in den meisten Ländern stark reglementiert. In Deutschland ist sie für Wild grundsätzlich im Bundesjagdgesetz geregelt. In den Jagdgesetzen der Bundesländer wird Näheres geregelt.

Für andere Tiere entfällt der Schutz durch das Jagdrecht, z. B. auf privatem Grund, wo Schädlingsbekämpfung stattfindet.

Vorschriften zum Einsatz von Fallen

In Deutschland ist die Fangjagd nach dem Bundesjagdgesetz grundsätzlich erlaubt. Die Jagd mit Fallen ist gesetzlich geregelt. In den meisten Bundesländern muss der Jäger einen zusätzlichen Fallenlehrgang nachweisen. Aus Tierschutzgründen müssen Lebendfallen in Deutschland gewährleisten, dass gefangene Tiere unversehrt bleiben. Totfangfallen müssen sofort töten. Fallen müssen in Deutschland verblendet, das heißt in speziellen Fangbunkern oder abschließbaren Kisten versteckt werden, so dass von ihnen keine Gefahr für Menschen und andere Tiere ausgeht. Des Weiteren ist eine regelmäßige Kontrolle der Fallen durch den Fallensteller vorgeschrieben.

Um mit Fallen verantwortungsvoll, sicher, tierschutzkonform und erfolgreich umzugehen, bedarf es fundierten Wissens in der Konstruktion und Wirkungsweise von Fallen. Ebenso ist es wichtig, über Verhalten und Anatomie des zu fangenden Wildes Kenntnisse zu haben, um einerseits möglichst nur „gewünschte“ Lebewesen durch Selektivfang zu fangen, und andererseits Schäden Unbeteiligter und Tierquälerei zu vermeiden.

wikipedia

  • Schmerzhafte Brandzeichen weiterhin erlaubt sind (die Tiere erleiden hochgradige Verbrennungen!)

Brandzeichen dienen insbesondere dem Eigentumsnachweis und sind nicht entfernbar. Tierrechtler, aber auch einige Tierschützer sind der Meinung, seit der Erfindung des Chips seien Brandzeichen nicht mehr notwendig. Befürworteter der Brandzeichen argumentieren, dass Chips entfernt werden können, ein Brandzeichen ist unwiderruflich und kann weder entfernt noch einfach abgeändert werden. Die Brandzeichnung wird in Deutschland nur noch hauptsächlich im Pferdesport angewendet. Tiere können hier schon einmal einige Hunderttausende Euros kosten. Es ist also eine Art Diebstahlsicherung!

  • Mastbetriebe nur alle paar Jahre kontrolliert werden 

Für die Überprüfung von Mastbetrieben ist die Bundesregierung überhaupt nicht zuständig, sondern die Kommunen, in deren Bereich sich der Mastbetrieb befindet. Auch hier sieht man wieder einmal die Unkenntnis von selbst ernannten Tierschützern. Selbstverständlich muss hier nach den letzten Erkenntnissen von seitens einzelner Kommunen etwas unternommen werden.

Diese Aufgabe aber auf Tierrechtler zu übertragen, die durch Straftaten in Ställe illegal einbrechen, ist für mich ein No Go. Vorstellbar wäre eine Zusammenarbeit zwischen Veterinärämtern und ausgebildeten bzw. weitergebildeten Tierschützern. Es darf aber niemals dazuführen, dass geltende Gesetze mit den Füßen getreten werden und unschuldige Tierhalter als Tierquäler öffentlich angeprangert werden.

  • Rinder weiterhin dauerhaft im Stall angekettet sein dürfen

Nun wer die Politik kennt weis, dass diese Mühlen sehr langsam mahlen. Seit 2016 ist von seitens der Politik ein Verbot der Anbindehaltung für Rinder in Arbeit. Dass ein Gesetz nicht mit Fingerschnipsen über Nacht umgesetzt werden kann, sollte nur wirklich auch jedem Tierrechtler einleuchten! Und leider ist es derzeit so, dass wir politisch viel wichtigere gesetzliche Umsetzungen benötigen.

  • es nach wie vor keine flächendeckende Videoüberwachung in Schlachthöfen gibt, die die schlimmsten Missstände und Misshandlungen aufdeckt

Jeder Tierrechtler in Deutschland sollte eigentlich nach der Umsetzung der DSGVO erfahren haben, dass es gar nicht mehr so einfach ist, irgendwo eine Kamera aufzustellen und fremde Personen dabei zu filmen. Obwohl dieses ja bereits vor der Umsetzung der DSGVO problematisch war.

Nur was soll eine Videoüberwachung nutzen, wenn keiner sich auf den Bildschirmen für die Arbeiten interessiert. Wer soll 24 Stunden am Tag auf die Monitore schauen. Firmenintern ist diese Aufgabe nutzlos, denn wer zählt seine eigene Firma an und riskiert seinen Arbeitsplatz? Hier wird es also wieder nur auf Stichproben hinauslaufen. Und diese könnten durch unangekündigte Kontrollen genauso durchgeführt werden.

Wenn Tierrechtler Videoüberwachung wollen, sollten sie erst einmal bei sich anfangen und umgehend bei Feststellung von Verstößen das komplette Videomaterial zur Verfügung stellen und nicht monatelang warten und dieses dann manipuliert hochbietend zu verscheuern!

  • Aktivisten, die all diese Missstände dokumentieren, härter bestraft werden sollen.

Wer Straftaten begeht, gehört auch rechtlich zur Verantwortung gezogen. Warum fragt sich denn keiner, wieso Tierrechtler wie Friedrich Müllnnicht sofort die Behörden in Kenntnis setzen und teilweise monatelang bis zur Veröffentlichung warten. Dass sich Mülln hier selbst als Tierquäler schuldig macht, da er wissentlich angebliche Tierqual billigt, interessiert keinem dieser Tierrechtler.

Genauso wenig wie viele Einbrüche von Tierrechtlern begangen werden müssen, um ein schwarzes Schaf zu finden. Man kann nicht alle unter einem Generalverdacht stellen, wie es Tierrechtler tun.

Fazit:

Bettina Marie Schneider unterstellt in all bekannter PeTA-Manier, dass eine Ministerin die allein Schuld an den aufgedeckten Einzelfällen trägt! Das selbst PeTA ihre Abschussliste von Facebook löschen musste, sagt einiges über diesen Verein und die Tierrechtsbewegung aus. Radikales und menschenverachtendes Vorgehen unter dem Deckmantel des Tierschutzes. Dabei sind solche Organisationen nicht einmal im Tierschutz aktiv tätig und nutzen diese Aussage nur für die Spendengenerierung! Das dieses Geld dann in den eigenen Brieftaschen der Vereinsführung verschwindet interessiert keinen der Mitläufer.

Alles für das Tierrecht und nichts für den Tierschutz!

3 Kommentare zu “GERATI reagiert auf einen Artikel von Bettina Marie Schneider”
  1. Dieser Artikel so abgrundtief schlecht recherchiert und der Autor merkt nicht mal, dass er selbst all das tut, was er anderen vorwirft. Unbelegte Behauptungen aufstellen und Verknüpfungen herstellen, die überhaupt nichts miteinander zu tun haben, zum Beispiel die Frage, warum Tierheime öffentliche Mittel erhalten sollten wenn Tierrechtsorganisationen Spenden erhalten und angeblich so viel in die eigenen Taschen stecken. Ich arbeite seit vielen Jahren ehrenamtlich in einem Tierheim mit und sehe, wie Menschen ihre Verantwortung, die sie mal für ein Tier übernommen haben, auf die Tierheime abwälzen. Jedes Tierheim, das ich kenne, arbeitet finanziell am Limit und würde ohne ehrenamtliche Mitarbeiter und Spenden von Privatleuten überhaupt nicht mehr existieren. Und das alles weil die Politik versagt und sich um gesetzliche Regelung herumdrückt. Auch für andere Behauptungen hat der Autor keine wirklichen Belege gebracht und die Haltung, dass der Mensch über den Tieren steht, sagt eigentlich schon alles. Ganz krass finde ich aber, dass der Autor, am Ende des Blogs genau das tut, was er den Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen vorwirft. Er bettelt um Spenden. Was können denn andere dafür und warum sollen sie dafür den Geldbeutel öffnen, wenn er meint, sich mit jemandem anzulegen. Es war seine eigene Entscheidung und sein eigenes Risiko. Schön der Versuch, es auf andere abzuwälzen. Wer mit dem Feuer spielt muss damit rechnen, sich auch mal die Finger zu verbrennen. Ich habe selten so eine abgedrehte Logik gelesen.

    • Wieder eine Person die es nicht versteht, dass es Menschen gibt die eine eigene Meinung haben, diese dann auch noch niederschreiben und veröffentlichen!

      Aus dem Kommentar werde ich persönlich nicht schlau einerseits behautet sie ich hätte Unrecht das Tierrechtsorgas Spendengelder aus dem Tierschutz in die eigenen Taschen stecken (Belege gibt es zur genüge auf GERATI) andererseits sagt sie das Tierheime am finanziellen Limit arbeit!

      Im Artikel steht eindeutig, dass ich z.B. einen Fonds bevorzugen würde, wo Spendengelder aus dem Tierschutz gleichmäßig verteilt werden. So etwas gibt es auch bereits in der Humanen Auslandsnothilfe!

    • Wer den Unterschied zwischen praktizierten Tierschutz und selbsternannten Tierrechtsorganisationen nicht erkennt, hat irgend etwas nicht verstanden.

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