Wie PeTA die Wahrheit verdreht!

Heute möchte ich Euch einmal an dem Beispiel des Artikels „Bulle flieht aus Schlachthof und wird mit Hubschrauber gejagt“ aufzeigen, wie PeTA die Wahrheit verdreht!

Jedem dürfte mittlerweile klar sein, das bei PeTA der Tierschutz ab der Brieftasche aufhört. PeTA baut grandiose Lügengeschichten auf, um sich als Retter der Tierschutzwelt aufzustellen. Die Wahrheit sieht aber gänzlich anders aus. Über 60 Mitarbeiter erwirtschaften Millionenbeträge, die in dubiosen Kanälen verschwinden. Für Tiere gibt PeTA keinen einzigen Cent aus.

PeTA 2016 – Null Euro für den Tierschutz

So verwundert es auch nicht, dass PeTA trotz Ankündigung im Jahr 2014 die Gehälter der Vereinsführung offen zulegen, dieses bis heute nicht getan hat. Es lebt sich genüsslich auf Kosten des Tierschutzes. So verwundert es auch überhaupt nicht, dass PeTA täglich mehrere Artikel veröffentlicht, wo sie angeblich den von ihnen gelebten Tierschutz anpreisen. Dabei werden jedoch die Fakten gänzlich verdreht, um zum Schluss dem Leser die einzige Erkenntnis vorgetragen, dass er doch das Veganpaket von PeTA testen solle. Alles zum Wohle der Eigenwerbung!

Bulle flieht aus Schlachthof und wird mit Hubschrauber gejagt

Aber schauen wir uns jetzt einmal den Artikel von PeTA an. Verfasst wurde dieser von Isabella Binder! Nun verfassen ist etwas falsch ausgedrückt. Abgeschrieben und die wichtigsten Fakten weg gelassen muss es wohl ehern heißen. Dazu muss man auch die Arbeitsweise von PeTA sich einmal anschauen. PeTA selbst verlässt sein Büro nicht. Es werden einfach Pressemitteilungen gesucht, indem Tiere getötet, oder schwer verletzt werden. Dann läuft die PeTA Maschinerie los.

Anstatt den Kontakt mit dem Tierhalter zu suchen, wird dieser erst einmal mit allen Mittel und Raffinessen diffamiert. Den Rest übernehmen dann die veganen Gefolgsleute, die einen Shitstorm gegen das von PeTA ausgesuchte Opfer starten.

In diesem Fall ist es wieder einmal ein Schlachthof. Dort gelang einem Bullen die Flucht. Trotz aller Bemühungen diesen einzufangen musste er zum Schutz der Bevölkerung erschossen werden. Dieses geschah aber erst nachdem der Bulle einen Feuerwehrmann der sich ihn in den Weg stellte, verletzt hatte. Auch eine Pfadfindergruppe mit 20 Kindern musste vor den Bullen in Sicherheit gebracht werden.

Von alledem liest man in dem Artikel von Isabella Binder, die diesen Artikel im Auftrag von PeTA abgeschrieben hat überhaupt nichts.

Warum Wohl?

Ein durchgetretener Bulle der 20 Kinder gefährdet, einen Feuerwehrmann verletzt und vor dem Selbst die herbeigerufenen Veterinärärzte eine Betäubung aufgrund der Gefahr für Leib und Leben ausschlossen. Dieses passt natürlich nicht in die heile PeTA Welt! Und deshalb werden diese wichtigen Informationen einfach weggelassen.

Was dabei herauskommt kann man hier lesen: Bulle flieht aus Schlachthof und wird mit Hubschrauber gejagt, und wer die Wahrheit lesen möchte, der liest die Pressemitteilung zu diesem Vorfall: Bulle flieht aus Schlachthof in Hessen und sorgt für Chaos

2 Kommentare zu “Wie PeTA die Wahrheit verdreht!”
  1. mhm ja, ich habe die Pressemitteilung gelesen und denke, lieber auf offener Straße erschossen werden als im Schlachthof möglicherweise abgestochen zu werden, ohne dass der Bolzenschuss richtig betäubt hat. Das passiert ja nun mal leider bei der Eile – schließlich warten noch unzählige weitere Tiere ungeduldig auf ihre Tötung.

    Es wundert mich, dass der Bulle so aggressiv war. Tiere sind doch so doof, die merken ja sicher nicht, was man mit ihnen vor hat, oder etwa doch? Da fehlt mir jegliches Verständnis.

    • Man kennt die Vorgeschichte und auch die Haltung nicht. Das wird alles mit eine Rolle spielen. Aber man sagt nicht umsonst trag nichts rotes bei einem Bullen, das hat schon seine Erfahrungsbewandnis

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