Die taz hat Soko Tierschutz e. V. und deren Vorsitzenden Friedrich Mülln für den alljährlichen Panter-Preis nominiert. Ein Straftäter soll also ausgezeichnet werden!

Nun so ganz hat die Redaktion der taz, wohl nicht in ihre eigenen Artikel recherchiert, die die Straftaten des Friedrich Mülln mit seinem Verein Soko Tierschutz e. V. auflisten. Dennoch nominieren sie jenen Straftäter, der sich bereits mehrfach vor einem Gericht verantworten musste für den mit 5.000 € dotierten Panter-Preis. Damit verpasst die taz den unschuldigen Opfern des Friedrich Mülln, die von ihm mit Einbruch, Hausfriedensbruch, Sachbeschädigung und Verleumdungen überzogen werden.

Allein schon der erste Absatz der Vorstellung des nominierten Friedrich Mülln von Soko Tierschutz kann verlogener nicht beschrieben werden!

Was geht wirklich vor in Tierfabriken und -laboren? Der Verein SOKO Tierschutz e.V. recherchiert, dokumentiert und bringt es an die Öffentlichkeit.

taz: Undercover für die Tiere

Richtig müsste es wohl heißen: Eingebrochen, manipuliert und es an die Medien verkauft!

Jener Friedrich Mülln der hier von der taz so hoch gepriesen wird, begeht am laufenden Band Straftaten. Dabei schreckt er auch nicht davor zurück, Tiere in Lebensgefahr zu bringen. Anstatt unverzüglich beim Aufdecken eines Tierschutzvergehen wartet er bis zu 6 Monate mit der Veröffentlichung des Materials!

Das Material wird so manipuliert, dass dem Betrachter es nicht möglich ist, den tatsächlichen Ablauf zu erfassen. Die Manipulation wird einseitig und zuungunsten des ausgesuchten Opfers durchgeführt. Das ungeschnittene Videomaterial wird der Öffentlichkeit vorenthalten und so eine Vorverurteilung geschaffen, die auch in Deutschland strafbar ist.

Das Videomaterial wird nicht kostenlos veröffentlicht, sondern hochpreisig an Fernsehsender verkauft, die dann auch nur das manipulierte Videomaterial zur Einsicht erhalten.

Soko Tierschutz lässt offen wie viele Stalleinbrüche begangen werden, um einen Missstand aufzudecken!

taz will SOKO Tierschutz Straftäter auszeichnen / Foto:  taz.de
taz will SOKO Tierschutz Straftäter auszeichnen / Foto: taz.de

Weiterhin führen Ermittlungen meist dazu, dass die Verfahren eingestellt werden, da kein ausreichender Tatverdacht besteht. Dennoch werden die dann unschuldigen Opfer bereits mit beginn der Kampagne von Soko Tierschutz als schuldig präsentiert.

Steht die Einstellung des Verfahrens bevor, preschen diese selbst ernannten Tierrechtler vor und verstärken ihre Verleumdungskampagne.

Das beste Beispiel ist hier das Vorgehen gegen MPI, wo Soko Tierschutz in seinen Videos die Behauptung aufstellte, die Affen seien blutverschmiert. Dass es sich dabei um Jod handelt, wurde erst in den Ermittlungen bekannt. Fraglich ist auch, inwieweit der von Friedrich Müllnbeauftragte Aktivist die Videos selbst gestellt und damit die Affen für die Videos vorsätzlich gequält hat!

Daraufhin stalkte Soko Tierschutz Mitarbeiter des MPI. Dieses wurde freundlich als Spaziergang zu den Wohnungen der MPI Mitarbeiter umschrieben!

Express Meldung Friedrich Mülln und seine radikale Tierrechtsorganisation SOKO Tierschutz e.V. bedroht MPI Mitarbeiter und ihre Familien

Und solchen Straftätern will die taz eine Auszeichnung überreichen. Mittlerweile, gibt es auch in der Politik, ein erwachen und ein Vorstoß der FDP durch Gero Hocker, der den Antrag der Entziehung der Gemeinnützigkeit für Vereine die gegen geltendes Recht verstoßen, aktiviert hat. Dieses wird zurzeit im Rechtsausschuss des Bundestages geprüft!

Das erinnert mich an die Spendenaufrufsaktion der DEVK, wo insbesondere Landwirte sich massiv bei dem Versicherer beschwerten!

DEVK sammelt Spenden für Straftäter

Das sollte doch wieder möglich sein! Schreibt der taz, eure Meinung zu der Nominierung von Friedrich Mülln und seinem Verein Soko Tierschutz! Es kann nicht sein, dass Straftäter belohnt werden und, deren Opfer mit so einem Preis noch weiter gedemütigt werden!

Hier die Kontaktdaten:

Kontakt taz: Panter Preis

Preis: EUR 7,99
Rudi-Dutschke-Straße 23

10969 Berlin

Telefon: 030 – 25 902 -198

Mail: panter@taz.de

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