Wir konnten PeTA überzeugen!

PeTA nimmt Behauptung zurück, dass Tiere im Zirkus gequält werden. Jedenfalls findet man in den neuesten Pressemitteilungen von PeTA kein Wort mehr davon!

20.06.2018 Wir konnten PeTA überzeugen! von Silvio Harnos

Forderte PeTA in den letzten Jahren immer wieder Kommunen auf ein Wildtierverbot zu erlassen, da Tiere im Zirkus angeblich gequält werden, ist neuerdings davon keine Rede mehr. Die vielfältige Überzeugungsarbeit an PeTA, auch von GERATI, trägt endlich die ersten Früchte.

Aber was bleibt eigentlich PeTA anderes übrig, wenn diese immer wieder von ihren eigenen Anhängern gefragt werden, wo denn das Wildtierverbot bleibt und warum dieses nicht umgesetzt wird. Beim Thema Tierquälerei im Zirkus führte PeTA ja selbst eine Prangerliste auf, die beim genauen Hinsehen überhaupt nichts mit Tierquälerei zu tun hat.

Da werden Visa vergehen von chinesischen Akrobaten aufgezählt oder die Reifenpanne eines Anhängers, der Material für einen Zirkus transportierte! Auch der Skandal um angeblichen Diplomzoologen und Wildtierexperten Peter Höffken, der durch GERATI aufgedeckt wurde, steuerte zur Aufklärung der Unglaubwürdigkeit von PeTA bei. Da half auch nichts, das man Peter Höffken durch PeTA degradierte und zum Schluss durch eine gewisse Frau Dr. Yvonne Würz versuchte zu ersetzen.

Jene Frau Dr. Yvonne Würz ist Unteranderem mitverantwortlich, dass mehrere Vögel in Ihrer Obhut, während ihrer Forschung ums Leben kamen. Das PeTA eigentlich gänzlich gegen Tierversuche einsteht, ist dann vergessen, wenn ein solcher Tierquäler im Sinne von PeTA sich ihrerSache anschließt.

PeTA-Mitarbeiterin Dr. Yvonne Würz ist Tierquälerin

Zirkusse sind keine Tierquäler mehr, sollen jetzt aber Stress bei den Tieren verursachen!?!

Wir konnten PeTA überzeugen!

Wir konnten PeTA überzeugen!

So kann man in der Pressemitteilung von PeTA, die am 19.06.2018 herausgegeben wurde, folgendes Lesen.

 Zirkus Charles Knie gastiert ab Freitag mit zahlreichen Wildtieren wie Zebras, Löwen und Tigern in Bielefeld. PETA wirft dem Zirkus vor, die Tiere einer regelrechten „Stresstournee“ auszusetzen.

peta.de

In der ganzen Pressemitteilung kein Wort von Tierquälerei beim Zirkus. Vorgeworfen wird dem Zirkus bei den Tieren Stress zu verursachen. Nun darf man sich natürlich fragen, wie die Mitarbeiter im Büro von PeTA auf die glorreiche Erkenntnis kommen, dass den Tieren nun Stress widerfährt. Man darf sich sicher sein, dass kein einziger PeTA Mitarbeiter sich vor Ort die Tiere angeschaut hat. Dafür gibt es ja Schulungsmaterial und Videos, die intensiv auch von Dr. Edmund Haferbeck geprüft werden. Diese Aufnahmen stammen dann aus dem Ausland und werden so manipulativ aufgearbeitet, dass diese insbesondere  bei Veganern zu einer automatischen Gehirnwäsche führen.

Weil selbstständig denken, können diese PeTA Mitarbeiter und Anhänger nicht mehr. Dieses beweist unter anderen die Aussage in einem Sat.1 Interview, wo eine Demo-Leiterin gebeten wurde, mit den Reportern sich die Tierhaltung in dem Zirkus vor dem sie demonstrieren anzuschauen. Als Antwort kam vor der Fernsehkamera, das brauche ich nicht, ich habe die Haltung der Tiere in Videos bei PeTA gesehen.

Vor GERATI flüchten PeTA Anhänger!

Als ich im Februar beim Circus Krone eingeladen war, standen da am Samstag auch zwei PeTA Mädels da. Ich ging mit dem Vorsatz hin, dass ich mit ihnen mir die Tierhaltung einmal anschauen wollte. Ich bekam den Standard PeTA Flyer in die Hand gedrückt, und als ich mich vorstellte, rissen sie mir den Flyer aus der Hand und suchten auf einmal dass Weite. Bis zum Dienstag war dann keiner von PeTA mehr zu sehen. Die Rechtsabteilung und die Führung von PeTA hofften wohl, dass ich deutschen Boden aufgrund ihrer haltlosen Strafanzeigen nicht betreten durfte. Nun es kam anders, wie Haferbeck es sich gewünscht hatte und der Bumerang kreist bedrohlich über PeTA!

Gern würde ich mich natürlich einmal freuen, wenn PeTA mir erklären würde, wo sie den Stress beim Zirkus sieht?

Diese Tiere sind an das Reisen gewöhnt und freuen sich immer wieder an neue Orte zu kommen. Wäre es nicht so, würde keines der Tiere freiwillig in den Transportwagen gehen, denn sie wissen ja das es mit diesem Wagen auf Reisen geht. Also auch dieser Punkt hinkt PeTA, aber man weis ja, PeTA greift nach jedem Strohhalm, auch wenn er noch so brüchig ist.



One comment to “Wir konnten PeTA überzeugen!”
  1. Es wurde ja durch die Arbeit von Dr. Birmelin auch WISSENSCHAFTLICH eindeutig bewiesen das Tiere im circus KEINEM Stress ausgesezt sind. Uebrigens hat das viele Jahre auch Dr. Worthington in ihren Untersuchen im Englischen Circusen festgestellt.
    Aber wir wissen ja alle das Wissenschaft and PETA vorbei geht.

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