UPDATE: zur Emnid Umfrage, die doch keine ist

Da hat der Artikel und die gesendete E-Mail dann doch noch ein Gewissen erweckt. Gleichzeitig erklärt es warum Dr. Edmund Haferbeck mit allen Mitteln die Veröffentlichung der Umfrage verhindern wollte.

13.06.2018 UPDATE: zur Emnid Umfrage, die doch keine ist von Silvio Harnos

Da hat die von GERATI gesendete E-Mail und deren Wutantwort von Dr. Edmund Haferbeck doch etwas gebracht. Animal Equality veröffentlicht die angebliche Emnid Umfrage. Anders sieht es bei PeTA aus, die nach meiner E-Mail und den darauffolgenden Artikel eine Pressemitteilung ohne den Link zu der angeblichen Emnid Umfrage veröffentlichte.

Dass wohl aus gutem Grund, denn weder die Umfrage stammt von Emnid, noch geht aus den gestellten Fragen hervor das die Gefragten tatsächlich Straftaten von Tierschützern für Gut heißen und dieses Unterstützen, würden.

Da hat sich wohl Dr. Edmund Haferbeck bereits eingeschissen, als ihn meine E-Mail erreichte!

Anders lässt sich es nicht erklären, dass er alle beteiligten Tierrechtsgruppen an diesen Betrug zum Schweigen per E-Mail verdonnerte.

Tierrechtler präsentieren Emnid Umfrage ohne Belege

Allein schon der erste Blick auf diese angebliche Emnid Umfrage offenbart den Betrug, den Dr. Edmund Haferbeck versuchte zu verschleiern. Es handelt sich bei dieser Umfrage nicht um eine Emnid Umfrage, sondern um eine Kantar TNS Umfrage. Zwei gänzlich verschiedene Firmen nur, das Emnid bekannter und somit auch renommierter ist. Hätte man in der Pressemitteilung gleich die Wahrheit geschrieben, so hätte es wohl kaum einen interessiert.

Spiegel Online berichtete “Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.

UPDATE: zur Emnid Umfrage, die doch keine ist

UPDATE: zur Emnid Umfrage, die doch keine ist

Die erhoffte relevante Umfrage entpuppte sich bereits auf den ersten Blick wieder einmal als Fake. Sechs Tierrechtsunternehmen lassen tatsächlich nur 1.000 Menschen befragen und gehen dann von einer aussagekräftigen Statistik aus. Gleichzeitig hatte GERATI in seinem Artikel recht mit der Behauptung, dass die Fragen so formuliert wurden, dass die Antworten bereits durch die Tierrechtler vorgegeben wurden.

So stellten sie zwei Fragen!

  1. Akzeptanz stärkerer Tierschutzkontrollen in landwirtschaftlichen Betrieben Seite 1 Sollte es Ihrer Meinung nach in landwirtschaftlichen Betrieben stärkere Tierschutzkontrollen geben?
  2. Gerechtfertigung der Aufdeckung von Missständen und Tierlied durch heimliches Filmen Seite 5 Ist es Ihrer Meinung nach gerechtfertigt, dass Tierschutzorganisationen durch das heimliche Filmen in landwirtschaftlichen Betrieben Tierleid und Missstände aufdecken?

Insbesondere in der zweiten Frage fehlt das Wort Straftaten, um was es bei dem Antrag der FDP im Bundestag geht. Man will nicht Tierschützern die sich liebevoll um Tiere kümmern die Arbeit erschweren, sondern Klarheit schaffen, dass begangene, geplante und befürwortete Straftaten, von TIERRECHTLERN, nicht mit der Gemeinnützigkeit in Einklang zu bringen sei.

Durch die Gemeinnützigkeit, die in erster Linie für Vereine gelten sollte, die sich wie der Name schon sagt, sich für gemeinnützliche Sachen einsetzen, wird ein Verein von Steuern teils oder ganz befreit. Dieses ist im Tierschutz gegeben. Nur sind Tierrechtler im Tierschutz überhaupt nicht aktiv! Am Beispiel PeTA kann man das in eindrucksvoller Weise erkennen. Es gibt keine aktive Tierschutzarbeit. Die Mitarbeiter sitzen nur im Büro und schreiben Artikel, die in erster Linie dem veganen Lebensstil unterworfen sind.

Gleichzeitig diffamiert man von PeTA andersdenkende Menschen und wirft ihnen vor, Mörder zu sein, nur weil diese Fleisch verzehren. Dann ist PeTA öffentlich der Meinung, dass Straftaten der Animal Liberations Front (ALF) ein legitimes Mittel der TierrechtsArbeit ist. Dr Edmund Haferbeck, ist bei PeTA als Rechtsberater tätig, äußerte sich bereits in der Hinsicht, dass die Tierrechtsbewegung in Zukunft ihrer Arbeit wie die Al Qaida (Terrororganisation) aufnehmen wird.

Solche Vereine arbeiten unter dem Deckmantel des Tierschutzes und gelten immer noch als gemeinnützig in Deutschland. Dadurch sind diese steuerbegünstigt und so kann man daraus schließen, dass aus Steuergeldern durch diese Organisationen auch Straftaten begangen werden. Und hier muss der Staat endlich reagieren.

Selbstverständlich können diese Vereine weiter existieren, nur eben nicht als gemeinnützig. Aber davor scheinen diese extreme Angstzustände zu bekommen, wie sich auch bereits Dr. Edmund Haferbeck in einem Interview äußerte und von einer Vernichtung von PeTA sprach. Hallo Doktorchen, du selbst sprichst immer von euren Tausenden von Unterstützern. Die sollten doch wohl in der Lage sein, euch weiter ein angenehmes Leben zu bescheren.

Aber kommen wir jetzt noch einmal zu der gefakten Emnid Umfrage!

Diese ist zurzeit im folgenden Link abrufbar:

In dieser veröffentlichten Umfrage fehlt gänzlich die transparente Aussage, wie diese Daten erfasst wurden. Gleichzeitig stellt sich mir persönlich die Frage, warum gerade in den Hochburgen dieser Tierrechtler die Befragten so hoch liegt und warum man den kompletten Osten von Deutschland in dieser Umfrage so gering würdigte?

Nun wie der Spiegel in ihrem Artikel bereits festgestellt hatte, sollte man keiner Umfrage trauen, die man nicht selbst gefälscht hat. Ich kenne keinen Einzigen, der zu dieser Umfrage befragt wurde. Die Zahlen scheinen deswegen wohl ehern dank Tierrechtsbefragungen so positiv bescheinigt worden zu sein.

Ganz anders hätte es wohl ausgesehen, wenn man reale Menschen angesprochen und die Frage gestellt hätte: “Sind sie der Meinung, dass Tierrechtler auch Straftaten wie Einbrüche, Hausfriedensbruch und Sachbeschädigung in ihrer Arbeit begehen dürfen?” Wenn dann ein “JA” kommt gleich die nächste Frage. “Würden sie Tierrechtlern ungefragt erlauben ihren Kühlschrank zu inspizieren?”

Fazit des Ganzen!

Eine gefakte Umfrage, die sich auch noch auf Betrug aufbaut, da diese nicht wie behauptet von Emnid stammt!



2 Kommentare zu “UPDATE: zur Emnid Umfrage, die doch keine ist”
  1. Hallo, ich habe etwas herausgefunden, das einem den Atem verschlägt – ich will aber vorerst diese Info nicht öffentlich machen, damit p..ta nicht hellhörig wird und etwas löscht! Motto: noch dreister geht´s nicht!
    bitte emailen

  2. Nielsengebiet
    Als Nielsengebiete bezeichnet man eine von dem Unternehmen The Nielsen Company für Marktforschung und Werbung durchgeführte Aufteilung Deutschlands und Österreichs in verschiedene Regionen.

    Sehr aufschlussreich: man weiß sofort, wo die Umfragen erhoben wurden. Oder wohl eher doch nicht!

    BIK-Stadtregion
    bis unter 5.000 4,2 %
    5.000 bis unter 20.000 8,7 %
    20.000 bis unter 100.000 21,3 %
    100.000 bis unter 500.000 29,4 %
    500.000 und mehr 36,4 %
    Befragungszeitraum: 29.05.-04.06.2018

    Demnach wurden in Städten mit dem geringsten Bezug zur Landwirtschaft die meisten Personen befragt. Welche das sind, wird vorsichtshalber nicht erwähnt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.