Simon Fischer und PeTA scheitern erneut – Jura-Zoo

Hauptsache man kann Personen verunglimpfen und sie an den öffentlichen Pranger stellen. Ob die Behauptungen sich dann Bewahrheiten spielt keine Rolle, Hauptsache dem Opfer wird so richtig mit allen Mitteln Schaden zugefügt!

28.05.2018 Simon Fischer und PeTA scheitern erneut – Jura-Zoo von Silvio Harnos

Tierrechtler, die Tierhalter unbegründet stalken, diese verfolgen und denunzieren, sind in meinen Augen die größten Straftäter, die es gibt, im Bereich Tierschutz. Dabei geht es denen überhaupt nicht um den Tierschutz, sondern um die eigene Profilierung, unter Ausnutzung von Manipulation der Öffentlichkeit. Hierbei steht Simon Fischer als glänzendes Beispiel, wie vermeintlicher Tierschutz für Straftaten ausgenutzt wird ganz vorne an.

Simon Fischer versucht seit Jahren mit seinem Leben klar zukommen. Findet aber keinen Job, wo er sich ausleben kann. So versuchte er sich als Pressefotograf und in der Politik. Ein Scheitern war jedes Mal vorprogrammiert. Als er für einige Monate dem Vorstand der ETHIA angehörte, hoffte er auf dem Zenit seiner politischen Karriere zu sein. Kurze Zeit später wurde er aus dem Vorstand ohne Kommentar entfernt. Gabe es bei Peter Hübner, der einige Wochen vorher seinen Hut nehmen musste, von beiden Seiten noch eine Stellungnahme, wurde der Abgang von Simon Fischer mit Stillschweigen zelebriert.

Simon Fischer fliegt aus dem Vorstand der ETHIA Partei

Aber was will man auch von einem Menschen erwarten, der sein ganzes Leben auf Lügen aufbaut. So stalkte Simon Fischer Monate lang den Zirkus Alberti, die den letzten Zirkusbären Deutschland besaßen. Als der Zirkus in einer Kommune gastierte, die widerrechtlich ein Wildtierverbot erlassen hatten, wurde der Bär in der Nähe förmlich vor den stalkenden Tierrechtlern versteckt! Von seitens der Tierrechtler aus dem Umfeld von Simon Fischer wurden sogar 500 € ausgelobt und die Frage gestellt “Wo ist Ben”?

Tage später kam es zu einer Beschlagnahme des Bären – Gerati berichtete!

Was wirklich bei der Beschlagnahme des Bären Ben geschah

Auch hier bestätigten sich die Lügen, die unteranderem Simon Fischer verbreitete. So soll der Bär nichts zu essen und zu trinken bekommen haben. Im Nachhinein sagt jedoch der Betreiber des Gnadenhofes in Bad Füssing, das Ben ein Vorzeigebär sei und er die Anschuldigungen der Tierrechtler nicht verstehen könne!

Seit Ben im Frühjahr 2016 abgeholt wurde, lebt er auf einem Gnadenhof in Bad Füssing. Arpád von Gaál, der Vorsitzende des Vereins Gewerkschaft für Tiere, betont, dass Ben damals in einem guten Zustand war. „Als er bei uns ankam, war er gesund und fit, es hat ihm an nichts gefehlt.“ In der Regel rette der Verein Bären aus schlechter Haltung. „Ben war wirklich ein Vorzeige-Bär – er gehört eigentlich nicht zu den Tieren, die wir suchen und aufnehmen.“ Auch die Haltung im Zirkus sei nach dem Gesetz legal gewesen, betont von Gaál. „Der Zirkusbetreiber hat nach seinen Möglichkeiten das Beste für Ben getan.

merkur.de

Der Zirkus wurde in einen gnadenlosen Rechtsstreit gezogen und einigte sich zum Schluss in einem Vergleich mit der gegnerischen Partei. Hier sieht man das eigentliche Ziel dieser Tierrechtler. Egal ob es sich um Simon Fischer, Friedrich Mülln, PeTA oder andere handelt. Es ist immer dasselbe. Sie wollen den größtmöglichen finanziellen und wirtschaftlichen Schaden für ein Unternehmen sorgen und gehen dabei auch über Leichen. Bei Leichen beziehe ich mich auf Verdachtsfälle, wo tote Tiere aus der Kadavertonne in Ställen ausgelegt wurden, um den Eindruck im Video zu erzeugen, das tote Tiere im Stall lägen!

Andererseits warte ich bis heute auf den angekündigten Rechtsstreit von Simon Fischer. Alles nur leere Worte?!?

Fall Jura-Zoo!

Das Vorgehen von Tierrechtlern wiederholt sich, wie das Amen in der Kirche. Und zum Nachteil von Herrn Simon Fischer beginnen auch die Medien, immer mehr Tierrechtsaktionen zu hinterfragen. Dabei verlinkt man dann sogar auf GERATI und bringt Simon Fischer gänzlich aus dem Konzept.

Gerati konnte nämlich Simon Fischer einer Schandtat überführen.

In diesem Facebook-Artikel von Simon Fischer brüstet er sich, dass angeblich Wikipedia den Eintrag für den Jura-Zoo geändert hat und nun auf sein Aktionsbündnis und seine Aufklärung über diesen Zoo verweise. Nun Gerati währe nicht Gerati, wenn es diese Aussage nicht hinterfragen würde.

Und siehe da die Änderung des Wikipediaeintrages wurde von einer IP-Adresse vorgenommen, die rein zufällig auf die Heimatstadt von Simon Fischer verweist. Nun natürlich klingt es nicht so fantastisch, wenn Simon Fischer in seiner Facebook-Mitteilung geschrieben hätte, er habe den Eintrag auf Wikipedia vervollständigt. Es muss der Anschein erweckt werden, dass dieses vom größten öffentlichen Lexikon selbst geschehen ist.

Simon Fischer geht es nicht um die Tiere

Nun auf diesen Punkt von der Presse angesprochen, äußerte sich Simon Fischer wie folgt zu meiner Person.

Blogger aus Indonesien

Überdies verweist der Jura-Zoo auf Facebook auf Beiträge des Bloggers Silvio Harnos, der sich — wie er selbst schreibt — seit 2013 kritisch mit “radikalen Tierschützern” beschäftigt. “Simon Fischer, Vorstandsmitglied der Partei Ethia und Alleinunterhalter der Aktionsgruppe Tierrechte Bayern, geht es gar nicht um die Tiere, sondern nur um sein Ego”, schreibt Harnos auf seiner Seite. Er übe zwar Kritik, helfe aber nicht bei den derzeit laufenden Umbauarbeiten im Jura-Zoo. Die von Harnos erhobenen Vorwürfe seien unhaltbar, entgegnet Fischer. “Das ist ein Typ aus Indonesien, mit dem ich mich in einem Rechtsstreit befinde.

nordbayern.de

Und wieder fliegen die Lügen Herrn Simon Fischer um die Ohren!

Bereits damals stellte das Veterinäramt, nur kleinere Mängel beim Jura Zoo fest! Dieses wurde auch in dem Artikel von nordbayern.de festgehalten. Das angestrebte Strafverfahren, das PeTA auf Grundlage des manipulierten Videomaterials, was aus den Händen von Simon Fischer stammte, angestrebt hatte, wurde eingestellt. Die Staatsanwaltschaft kam wie üblich, bei Strafanzeigen die aus den Händen von PeTA stammen, zu der Erkenntnis, dass der Sachverhalt, den man schildere, nicht zu ermitteln sei. Es wurde also gemauschelt, oder besser gelogen und somit betrogen und falsche Verdächtigungen ausgesprochen.

Die Mängel, die das Veterinäramt beim Jura Zoo feststellte, wurden und werden behoben. Der Umbau des Gibon-Gehege dauert an und die Behörde gab einen Aufschub, da Baumaterialien nicht lieferbar seien. Der Zoo gab einige Tiere ab, was sich wohl auch auf die Grundlage bezieht, dass der Zoo durch die Überprüfung geschlossen werden musste und somit keine Einnahmen zu erzielen waren.

Daran kann man wieder einmal erkennen, dass es den Tierrechtlern nicht um den Tierschutz geht. So hatte ich in dem Artikel, der vom nordbayern.de aufgegriffen wurde, auch bemängelt, dass Simon Fischer rumpoltert, wenn es aber um die direkte Hilfe für die Tiere gehe, in diesem Fall Umbaumaßnahmen, war kein Tierrechtler zu sehen. Könnten sie sich doch da gerade einbringen, um dafür zu sorgen, dass es den Tieren in Zukunft noch besser gehe.

Simon Fischer heult wie ein bockiges Kindlein!

Simon Fischer und PeTA scheitern erneut – Jura-Zoo

Simon Fischer und PeTA scheitern erneut – Jura-Zoo

Nachdem die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren gegen den Jura-Zoo eingestellt hatte, begann Simon Fischer wie ein Rumpelstilzchen rum zupoltern. Er stellte eine Diensaufsichtsbeschwerde gegen das Veterinäramt, da er nicht einsehen wolle, dass die Frist für den Jura-Zoo verlängert werde. Man möge doch die Tiere alle wegnehmen und wahrscheinlich einschläfern. Denn für Tierrechtler scheint nur ein totes Tier ein gutes Tier zu sein, wie PeTA es ja mit ihren Tausenden jährlichen Tötungen von Haustieren belegt.

Es wäre natürlich schön gewesen, wenn sich der Jura-Zoo hier einmal rechtlich gewehrt hätte. Leider scheint man hier auch wieder Angst vor den Kosten des Rechtsstreites gehabt zu haben. Und darauf legen es Tierrechtler leider an und kommen somit mit solchen Verleumdungskampagnen immer wieder durch!



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